Arzt ohne Grenzen

Der Mückenstich des Gesundheitsministers und warum ihn die ÖVP entbehrlich fand.

Seit wir wieder rausdürfen, um überall reinzudürfen, häufen sich die Begegnungen aller Art. Am Donnerstag war ich bei der „Runde der ChefredakteurInnen“ auf ORF III zu Gast. Im Anschluss führte ich mit Hubert Patterer, graue Eminenz der „Kleinen Zeitung“, ein mediales Altherrengespräch, unter Aussparung der damit verbundenen medizinischen Begleitumstände. Wir standen vor dem Funkhaus, aus dessen Portal plötzlich André Heller trat, er näherte sich uns auf leisen Sohlen. Heller blieb kurz stehen, grüßte höflich, musterte Patterer, der nicht sofort wusste, was er sagen sollte und sich dann für diesen Satz entschied: „Wir haben einmal eine sehr schöne Sache miteinander gemacht.“ Das war eine entbehrliche Idee.

Patterer meinte wohl das lange Interview zum 70. Geburtstag 2017, das er mit dem Impresario geführt hatte, die von mir sehr geschätzte „Kleine Zeitung“ räumt solchen Ereignissen in der Regel etwa gleich viel Platz ein wie Weltkriegen. Hellers Augen blitzten kurz schelmisch auf, dann sagte er: „Für wie blöd halten Sie mich eigentlich, dass ich mich daran nicht mehr erinnern kann?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, wandte er sich ab und eilte in altersgerecht portionierten Schritten davon, hinein in den sich anbahnenden Regen.

Auch auf den österreichischen Unis ist vergangene Woche einiges blöd gelaufen. Die Wahlen zur Hochschülerschaft standen an und so viele Studenten wie noch nie hielten eine Teilnahme für entbehrlich. Viele schütteln jetzt den Kopf über die angeblich politisch desinteressierte Jugend, ich schüttle eher den Kopf über die Kopfschüttler. Ich darf sanft in Erinnerung rufen: Die Studenten waren gut ein Jahr lang eingesperrt, damit die Alten geschützt bleiben, das lief unter dem Gnadenwort Solidarität. Nunmehr können sie – meist ungeimpft – den doppelt gepfizerten „Pensis“ in den Kaffeehäusern dabei zusehen, wie sie die nächsten Kreuzfahrten planen und dabei die Solidarität im Cappuccino verrühren. Präsenz-Vorlesungen wurden gestrichen, Tutorials ebenso, Prüfungen fanden als Distanzabenteuer statt. Die Bibliotheken machten zu, die Lesesäle ebenso, die sozialen Kontakte brachen ab, persönliche Treffen waren verboten. Praktika wurden gestrichen, Auslandsaufenthalte auch, wer schon im Ausland war, erlebte keine einfache Zeit. Einsteigerjobs fielen ins Wasser, oder werden nun noch schlechter bezahlt. Alle bekamen Geld, die Jungen nicht. Der Bildungsminister hatte für die Studenten im gesamten Jahr nur ein paar belanglose Nebensätze übrig, sie lassen sich mit „Glück auf“ ausreichend gut zusammenfassen. Aber he, mein Gott, wer wird denn so nachtragend sein?

Die Studentenvertreter waren die ganze Zeit über abgetaucht, aber zwei Wochen vor der Wahl spannten die Jungfunktionäre wie immer ihre Sonnenschirme auf und verteilten vor den Unis lächelnd Kugelschreiber und Feuerzeuge, so als wäre nichts gewesen. Ich kapiere jetzt auch nicht, warum nur 16 Prozent der Studierenden zur Wahl gegangen sind, wo doch alles unternommen wurde, damit sich die künftige geistige Elite im Land wohlfühlt. Besonders undankbar war man am Wiener Juridikum. Alle fünf Vertreter der AG, dem Amazon-Verteillager für ÖVP-Karrieristen, wurden abgewählt. Die Welt steht wirklich nicht mehr lange. Oder sie wird anders.

In der Nacht auf Sonntag gewann Italien den 65. Eurovision Song Contest in Rotterdam und das hatte Symbolkraft. Die Band Måneskin, benannt nach dem dänischen Wort für Mondschein (die Bassistin ist Dänin), hardrockte den Bewerb mit dem sarkastischen Protestsong „Zitti E Buoni“ („Still und brav“), er traf einen Nerv. Eine Generation, vergessen und zur Seite gestellt, hatte plötzlich etwas, um ihre Lust aufs Leben herauszubrüllen. „Wenn du mich stoppen willst, versuch es noch einmal. Versuch, mir den Kopf abzuschneiden. Denn ich bin verrückt, aber anders als sie. Und du bist verrückt, aber anders als sie. Wir sind verrückt, aber anders als sie,“ heißt es im Refrain. Hier verschafft sich etwas Gehör. Keine Ahnung, was daraus wird, aber der Zug mit der jungen Post-Corona-Stimmung an Bord bekam den ersten Scheinwerfer am Ende des Tunnel angeknipst und die Lautsprecher dazu wurde ebenfalls aufgedreht.

Mondschein

Zunge rein

Die Regierungsspitze rockte am Mittwoch das Schweizerhaus im Prater, es galt, dem Tag der Öffnung ein Gesicht zu geben, eines vor allem, nicht mehrere wohlgemerkt. Vielleicht hatte Sebastian Kurz aber auch nur ein paar Schnitzelgutscheine übrig, die dringend eingelöst werden mussten. Das Schweizerhaus ist eines jener Lokale, von dem Bürgerliche glauben, da gehen hauptsächlich einfache Leute hin und deshalb wird es aus rätselhaften Gründen immer wieder zum Zweck politischer Propaganda benutzt. Die nackte Portion Stelze kostet allerdings 20,50 Euro, Senf und Kren sind extra zu bezahlen, ein Krügerl Budweiser kommt auf 4,90 Euro. Das sind Preise, da geht sich bei den einfachen Leute dann für den Rest des Monats keine Häkeldecke aus dem Goldenen Quartier mehr aus.

Sebastian Kurz nahm Vizekanzler Werner Kogler mit, aus dem eigenen Fuhrpark Elisabeth Köstinger, ministerielle Muse für alle leiblichen Genüsse, dazu Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, die sonst ja nur wenig unter die Leute kommt. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein wurde nicht zu Tisch gebeten und das sollte sich noch rächen. Wie bei allen Veranstaltungen, die zu den einfachen Leuten führen, ist die richtige Kleiderwahl ein Thema, im Biergarten darf es nicht zu hochgestochen sein, aber einen Kanzler, der schlampert daherkommt, mögen die Leute auch nicht. Kurz entschied sich also für Jeans und das wohl älteste Sakko im Kleiderkasten, es war in einem Art Grauton gehalten. Vielleicht hatte sich der Kanzler am Hinweg in der Prater Hauptallee auch noch zusätzlich in einer Wasserlacke gewälzt, wenn man zu den einfachen Leute geht, ist es gut, wenn man erdig wirkt.

Es wurde kein einfacher Termin bei den einfachen Leuten, so viel kann gesagt werden. Die ÖVP hatte vorab angekündigt, wo sie den Tag der Befreiung zu begehen gedenke. Kurz wollte möglichst viele Menschen an seinem Glück teilhaben lassen, das ja untrennbar auch mit unserem Glück verknüpft ist. Reporter sollten die Bilder eines bestens gelaunten Öffnungskanzlers, am ersten Tag der Auferstehung endgeil auf einen gegrillten Schweineunterschenkel, in die Welt hinaustragen. Zum Essen bestellte Kurz dann lieber Backhendl und trank Mineralwasser dazu, hätte sich die Begleitung des Kanzlers nicht aufgeopfert, die Schweineunterschenkel wären umsonst amputiert worden. Wie gesagt, das Schweizerhaus war eine mittelgute Wahl.

Das lag auch daran, dass die FPÖ aus reiner Höflichkeit ein paar Leute vorbeischickte, auch Neonazis waren darunter, aber wer konnte bei den Blauen schon damit rechnen? Deshalb wurde dem Kanzler im Schweizerhaus nicht nur Applaus zuteil, es gab einige Buhrufe, ein paar Pöbler schrien „Verräter“ und „Betrüger“, in mehreren TV-Sendern, die das Stelzen-Woodstock live übertrugen, war das gut zu hören. Ich denke, in der Kanzleramts-Abteilung für die Verbreitung kontrollierter Nachrichten wurden über Pfingsten ein paar Strafausätze aufgegeben. Thema: „Was bei Presseterminen des Kanzlers entbehrlich ist".

Karriere durch Lehre

„Entbehrlich“, das Aufköcheln dieses gut abgelegenen Begriffs verdanken wir dem Bundespräsidenten, er warf ihn am Freitag in den Debattenkochtopf, wo er zischend aufging. Der Wortschatz vieler Politiker erfuhr mit einem Schlag eine zaubertrankkräftige Erweiterung, ab da war in diesem Land allerlei entbehrlich, auch Selbstgegartes. „Ich glaube, dass wir alle jetzt auch sehen, dass die Maßnahmen, die wir gesetzt haben, die zum Teil auch sehr entbehrlich waren, wirken,“ überraschte Elisabeth Köstinger im ORF. Eine schonungslosere Abrechnung mit der eigenen Arbeit habe ich noch von keinem anderen Regierungsmitglied gelesen oder gehört.

Der Bundespräsident meldete sich wie schon zuletzt via Facebook zu Wort, er ist wohl nicht nur der Verfassung verfallen. Van der Bellen wirkte als käme er frisch vom Friseur, Spitzen schneiden, vermute ich. Aus seinem Gesicht war sein aktueller Gemütszustand nicht ablesbar, auch kein eventueller Grant, dass man ihn nicht ins Schweizerhaus mitgenommen hatte, vielleicht hätte er auch Appetit auf einen amputierten Schweinefuß gehabt. Solcherart ausgehungert, trat der Präsident vor allem als Mahner auf, forderte „Anstand“ und „ordentliche Umgangsformen“ ein. Er scholt Köstinger (ohne sie zu nennen) und Konsorten, weil sie den U-Ausschuss als „Löwingerbühne“ ansehen (ohne das Wort zu verwenden), er fände das „entbehrlich“. Er verpasste Gernot Blümel und Sebastian Kurz ein paar Ohrenreiberl, erinnerte aber daran, dass auch Beschuldigten die Unschuldsvermutung zugestanden werden müsse. Er forderte zudem die Opposition auf „ihr eigenes Gewissen zu erforschen“ und mahnte Respekt auch vor den Regierenden ein. Es war eine Rede, die allen gefallen konnte, weil für jeden etwas dabei war.

Auch für Wolfgang Mückstein, der am Pfingstsamstag Ungeheuerliches wagte und dem Kanzler in die Parade radelte. Am kommenden Freitag will sich die Regierung mit den Landeshauptleuten über weitere Öffnungsschritte beraten. Nicht schon am 1. Juli, sondern rund um den 17. Juni herum soll es neue Freiheiten geben. Die Quadratmeter-Beschränkung in Geschäften und Museen soll von 20 Quadratmetern auf 10 Quadratmeter halbiert werden, in Theatern muss nur mehr ein Drittel der Sessel unbesetzt bleiben, statt wie jetzt die Hälfte, die Sperrstunde könnte auf 24 Uhr ausgedehnt werden, mehr als nur vier Leute dürfen sich am Wirtshaustisch versammeln. Die Landeshauptleute drängen auch auf Erleichterungen in der Hotellerie und Gastronomie und meinen damit nicht den Gang zur Toilette.

In seiner jugendlichen Ungestümtheit wollte Sebastian Kurz nicht so lange warten und begann, ab Donnerstag die neuen, alten Freiheiten zitzerlweise vorzuversprechen. Er kündigte auch ein nahes Ende der Maskenpflicht an, nicht überall, aber da und dort, Kurz füllt die Rolle des Öffnungskanzlers immer weiter mit Leben aus. Am Freitag dann besuchte er Tirol, unser Pandemie-Schaukasterl für die Welt, und legte noch einmal nach, auch von den Abstandsregeln werde man bald Abstand nehmen, sagte er.

Kaffeehaus

Schweizerhaus

Demo aus

Der neue Gesundheitsminister empfand das als Übermaß an Fremdbestimmtheit. Wütend sei er nicht geworden, sagt sein Umfeld, aber erstaunt sei er schon gewesen, gut er hat auch noch nicht so lange mit dem türkisen Teil der beiden besten Welten zu tun. Mückstein nutzte ein länger vereinbartes Interview mit der „Kleinen Zeitung“, dazu das Ö1-Morgenjournal, um dem Kanzler auszurichten, was er von den Vorhaben hält, die als Vorschläge daherkamen, nämlich nicht viel, in sieben Tweets erklärte er sich danach näher. "Mit mir gibt es keine Luftschlösser“, schrieb er, offenbar in Unkenntnis des Regierungsprogrammes, Kurz solle nicht mit „unkonkreten Ankündigungen die Bevölkerung verunsichern“, ich fürchte mich eher vor den konkreten. Masken werde man wohl noch bis Winter brauchen. Wir merken: Von der Ordination in die Insubordination ist es oft nur ein kurzer Weg.

Es war ein eher ein Hinpratzeln als ein Prankenhieb, aber in der ÖVP rang man trotzdem nach Atem. So direkt war noch kein Grüner in der Regierung den Kanzler angesprungen und das noch dazu mit ziemlicher Geschmeidigkeit. Wer genauer hinsah, bemerkte: Mückstein griff nicht, wie Vorgänger Rudolf Anschober, auf den Rat von Experten zurück, sondern er beriet sich mit sich selber und strich dann seine berufliche Kompetenz hervor. Es sei „meine Aufgabe als Gesundheitsminister und Arzt... die Sicherheit der Menschen in Österreich zu gewährleisten“. Was er vermitteln wollte: Er ist der Arzt (nicht Kurz), die Erhaltung der Gesundheit der Bevölkerung sein Job (und nicht der des Kanzlers). Rums!

Der türkise Teil der besten beiden Welten schickte Elisabeth Köstinger los, um den Gesundheitsminister am Stethoskop-Krawattl zu packen, vielleicht übte sie auch ein bisschen für die Zeit, in der Kurz in den Häfn muss. Die Tourismusministerin gab sich verwundert. „Die Einschränkung von Grund- und Freiheitsrechten ist kein Selbstzweck“, schrieb sie auf Twitter. Klubobmann August Wöginger ergänzte am Tag darauf, Grund- und Freiheitsrechte dürften „niemals Luftschlösser“ sein. Wenn sich die ÖVP, die uns ein Jahr lang schwedische Gardinen ins Wohnzimmer gehängt hat, jetzt zur Verteidigerin unserer „Grund- und Freiheitsrechte“ aufschwingt, wird es langsam unübersichtlich im Land.

Ich wünsche einen wunderbaren Pfingstmontag, das Wetter dazu ist weiter eher mäh. Wenn das so weiter geht, werden uns die Klimaschützer noch bitten, mehr zu fliegen und mit dem Auto herumzufahren, damit sich die Erde ein bisschen aufwärmt. Ich persönlich mag es ja so wie es ist, aber einige halten dieses nasskalte Wetter für entbehrlich. Dabei verhindert es, dass die Stechmücken überhandnehmen.

Fotos:
Wolfgang Mückstein: Picturedesk, Tobias Steinmaurer
ESC Bühne: Picturedesk, Soeren Stache
ESC Sieger: Picturedesk, Peter Dejong, Robin Utrecht
Bieranstich: "Heute", Helmut Graf
Elisabeth Köstinger: "Heute", Helmut Graf
Schweizerhaus: "Heute", Helmut Graf

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