Bussibär in der Karlsburg

Die erstaunliche Wandlung von Kanzler Karl I..

An einem wird Österreich heute keinen Mangel leiden, vom neuen Kanzler der Herzen gibt es am dritten Adventsonntag ein Übermaß zu sehen und zu hören und zu lesen. Wir werden mit Karl Nehammer aufstehen und mit ihm zu Bett gehen, metaphorisch gesehen natürlich, keine Kerze am Kranz kann heute an Leuchtkraft mit Karl I. mithalten. In jeder Zeitung, die sich eine Sonntagsausgabe gönnt, und auf nahezu jedem Online-Portal wird sich ein Interview mit ihm finden, die Termine dafür reihten sich am Freitag wie die Perlen einer Kette aneinander, sogar der „Falter“ wurde diesmal an den Tisch gebeten. Allein die „Krone“ verzichtete, dafür gibt es ein ausladendes Porträt im bunten Farbmagazin, ich mutmaße es wird den neuen Kaiser in gnädiges Licht tauchen.

Als Pfiat-di-God-Achterl bekommen wir um 22 Uhr dann noch das erste Fernseh-Interview mit Nehammer serviert, es wird etwas anders aufbereitet als sonst. Der Kanzler stellt sich in seiner Karlsburg am Ballhausplatz den gemeinsamen Fragen von ZiB-Anchor Armin Wolf und Puls 4-Infochefin Corinna Milborn, öffentlich-rechtliches Fernsehen und Privat-TV Schulter an Schulter, zwei Gespräche zum Preis von einem. Der Talk soll 30 Minuten dauern, woran ich Zweifel hege, ist live und steht allen Sendern kostenlos zur Ausstrahlung zur Verfügung, dem Vernehmen nach und aus Gründen will nicht jeder Kanal im Land beherzt zugreifen.

Das Interview findet im Marmor-Ecksalon des Kanzleramtes statt, ein Ort von gleichermaßen historischer wie typisch österreichischer Bedeutung, schließlich hat gefühlt jede Hundehütte in diesem Land schon mindestens einen Skandal hinter sich. Der Raum, genau im Eck Ballhausplatz/Bruno-Kreisky-Gasse gelegen, mit der Möblage, den Spiegeln und dem Luster von Oswald Haerdtl, war bereits allerlei. Zu Zeiten von Kreisky Wartezimmer, dann 2004, nachdem für Innenräume ein Tschickverbot erlassen worden war, Raucherbereich, später wurde hier so manche Erhebung in den Professorenstand oder zum Kammerschauspieler vollzogen, Österreich knauserte diesbezüglich nie.

Am 25. Juli 1934 wurde in dem Prunkraum Engelbert Dollfuß, austrofaschistischer Kanzler der Zwischenkriegszeit, erschossen, eine Gedenktafel im Marmorboden erinnert noch heute daran. Das Thema lässt die ÖVP in diesem Leben wohl nie mehr los. Der neue Innenminister schien in seinen Antrittsinterviews diese Woche unschlüssig, ob der stattliche 1,51 Meter große Dollfuß nun ein Diktator war, oder nicht eher doch Mittelstürmer im Wunderteam.

Im Rahmen des „Juli-Putsches“ 1934 jedenfalls war ein Trupp aus SA und SS, verkleidet als österreichische Soldaten, ins Kanzleramt gelangt. Dollfuß bemerkte das, versuchte aus seinem Amtszimmer in den Grauen Ecksalon zu flüchten, um von dort über eine Wendeltreppe in den Keller zu gelangen. Er schaffte es nur bis in den Marmor-Ecksalon. Dort trafen ihn zwei Schüsse aus unterschiedlichen Waffen im Halsbereich. Die Putschisten verhinderten, dass ihm medizinisch geholfen werden durfte. Um 15.45 Uhr starb er im Alter von 42 Jahren.

Jahre später stand der Marmor-Ecksalon erneut im Mittelpunkt, diesmal einer Kunstaffäre. Nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages war der anerkannte Porträtmaler Sergius Pauser (dem Thomas Bernhard später in seiner Erzählung „Ungenach“ ein literarisches Denkmal setzte) von der Bundesregierung beauftragt worden, den historischen Moment in einem Ölgemälde zu verewigen. Pauser kannte sich aus, er war bei der Unterzeichnung höchstpersönlich im Belvedere gewesen.

Seine impressionistische, gesichtslose Skizze allerdings missfiel ÖVP-Kanzler Julius Raab, der eher einen, sagen wir einmal, fotografischen Zugang zur Kunst nachhing. Das Gemälde musste diskret von Unterrichtsminister Heinrich Drimmel angekauft und in ein Bildungsheim am Land verräumt werden, Pauser wurde mit 12.000 Schilling abgespeist. Er versuchte sich noch an einem zweiten Entwurf (im Auftrag der Stadt Wien) und einem dritten (beauftragt vom niederösterreichischen Landesmuseum), aber der Zug war längst abgefahren, er erfuhr es über Dritte, das ist keine Erfindung der Gegenwart.

Raab hatte nämlich bereits seinen „Leibmaler“ Professor Robert Fuchs den Auftrag erteilt, sich die Unterzeichnung des Staatsvertrages angemessen zu erpinseln. Der Professor lieferte wunschgemäß. Er hatte eine Liste von Personen erhalten, die unbedingt auf dem Gemälde verewigt sein mussten, einige davon waren bei der Unterzeichnung gar nicht anwesend, andere fielen raus, oder bekamen unbedeutendere Plätze zugewiesen, wie die „Wiener Zeitung“ berichtete. Der spätere Bundespräsident Rudolf Kirchschläger, als Jurist im Außenministerium an der Formulierung des Staatsvertrages beteiligt, wurde an den Rand gemalt, an seine Stelle, unmittelbar hinter Außenminister Leopold Figl, ließ sich der Sektionschef des Kanzleramtes platzieren, obwohl er zur Zeremonie gar nicht geladen war. Ludwig Steiner, Sekretär von Kanzler Raab und an den finalen Verhandlungen in Moskau beteiligt, erging es nicht besser.

120.000 Schilling war der Regierung das Schaustück aus 80 Männern – ausschließlich Männern – wert, es hing lange im Marmor-Ecksalon. Nur falls das Interview heute einmal Längen hat und sie ein bisschen umherblicken wollen, es ist nicht mehr da. Das Team von Sebastian Kurz ließ es, der Erzählung nach, entfernen.

Faust?

Fast

Fest

Aber schon Bruno Kreisky war kein Fan der Kitsch-Kunst. Als 1980 das 25-jährige Jubiläum des Staatsvertrages begangen wurde, kam er im Rahmen einer ORF-Reportage vor dem Gemälde zu stehen, deutete darauf und brummte: „Da bin i auf dem Schin­ken zu se­hen“. Wenig später langte Post von Robert Fuchs ein, der Professor beklagte sich bitter über die Schmähung „Schinken“ für sein Werk.

Buchautor Georg Markus beschrieb für den „Kurier“ einmal, was dann passierte. „Kreis­ky, dem dies un­an­ge­nehm war, be­auf­trag­te ei­nen sei­ner Se­kre­tä­re, ei­ne ein­leuch­ten­de Er­klä­rung für den Ge­brauch des Wor­tes Schin­ken zu fin­den. Nach ta­ge­lan­ger Such­ak­ti­on wur­de der Mit­ar­bei­ter in der Na­tio­nal­bi­blio­thek fün­dig. In Mey­ers Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon Aus­ga­be 1884, steht die er­lö­sen­de De­fi­ni­ti­on: ,Schin­ken, auch für Ko­los­sal­ge­mäl­de‘. Kreis­ky schrieb an den Künst­ler: ,Sehr ge­ehr­ter Herr Pro­fes­sor! Ich bin über Ih­ren Brief er­staunt. Nichts lag mir fer­ner, als Sie her­ab­zu­set­zen. Sie be­schwe­ren sich über den von mir ver­wen­de­ten Be­griff Schin­ken. In Mey­ers Kon­ver­sa­ti­ons­le­xi­kon ist klar de­fi­niert, dass man dar­un­ter ein Ko­los­sal­ge­mäl­de ver­steht.‘ Wor­auf der ge­knick­te Ma­ler er­wi­der­te: ,Sehr ge­ehr­ter Herr Bun­des­kanz­ler! Sie be­schä­men mich in mei­ner Un­bil­dung. In tie­fer Ver­eh­rung Ihr Ro­bert Fuchs‘.“

Vorerst gibt es noch keinen Auftrag, den neuen Kanzler der Herzen in Öl zu legen, aber das wird schon noch kommen. Karl Nehammer bringt alle Attribute mit, die in Österreich nötig sind, um später einmal als Schinken an der Wand zu landen. Sechs Tage Amtszeit haben gereicht, um das Land in Verzückung über den neuen Mann an der Spitze zu stürzen, alle sind voll des Lobes über seinen ungewöhnlichen Politikstil, man glaubt es kaum, er redet mit Menschen. Wir sind schon auch leicht zu beeindrucken. Vor einem Jahr noch wollte sich Nehammer in unsere Wohnungen flexen, jetzt machen wir ihm freiwillig die Tür auf, bieten ihm unsere besten Weihnachtskekse an und freuen uns, wenn er mit unseren Kindern am Boden sitzt und Legogebäude in den Himmel wachsen lässt. Wenn ein Gefängnis herauskommt, was soll’s?

Bildungsminister mit Lockdown-Matte

Wer isn dos?

Sog i nit!

Eine neue Herzlichkeit hat das Land erfasst, der raue Charme eines Sebastian Kurz, wie weggeblasen, jetzt ist Kuschelrock angesagt und die liebliche Stimmung erfasst alle Bereiche des Lebens, auch die „Österreichische Gesundheitskasse“, von der mir Post zuging. Der Generaldirektor-Stellvertreter und der Leitende Arzt luden mich – persönlich – zur Gesundenuntersuchung ein, die jetzt etwas pfiffiger „Gesundheits-Check“ heißt. Ich muss zugeben, wäre ich ein Auto, käme ich tatsächlich nicht mehr so ohne weiteres durchs Pickerl, dem Hinweis, eventuell besser doch einen Darmpratzler durchführen zu lassen, kam also einige Berechtigung zu.

Offenbar war der „Österreichischen Gesundheitskasse“ die Dringlichkeit bewusst, denn kurze Zeit später bekam ich eine neuerliche Einladung zum „Gesundheits-Check“. Mich verblüffte das, so kaputt bin ich nun auch wieder nicht. Tatsächlich wollte sich die ÖGK aber nur bei mir entschuldigen. „Sehr geehrter Herr Dr. Nusser“, stand da, „Sie haben vor einigen Tagen eine Einladung zum Gesundheits-Check erhalten. Dabei ist ein technischer Fehler aufgetreten und die Brief-Anrede war falsch“.

Ich wusste jetzt nicht: Ist jetzt ein technischer Fehler aufgetreten und zusätzlich war auch noch die Brief-Anrede falsch? Oder ist in meinem Körper ein technischer Fehler aufgetreten, es wurde aber jemand anderer davon verständigt? Also schaute ich mir den ersten Brief noch einmal an und entdeckte, dass er nur mit „Dr. Nusser!“ betitelt war. Immerhin mit „Dr.“, so wichtig in Österreich, aber nicht mit „Sehr geehrter“ oder „Lieber“, sondern einfach „Dr. Nusser!“ Ich ärgerte mich maßlos darüber, dass mir das nicht schon vor drei Wochen aufgefallen war, so ist wertvolle Zeit für Empörung verstrichen.

Ich meine, wenn die „Österreichische Gesundheitskasse“ wenigstens geschrieben hätte „Hallo Nussi“, oder „Yolo“ oder meinetwegen „Oida“. Das wäre in Ordnung gewesen, aber schlicht „Dr. Nusser“ und ein Rufzeichen dazu, das geht gar nicht. „Wir hoffen, dass Sie trotzdem zu dieser wichtigen kostenlosen Vorsorge-Untersuchung gehen“, schrieb mit die ÖGK noch, der „Gesundheits-Check“ war da schon auf „Vorsorge-Untersuchung“ runtergestuft worden. Ich überlege mir jetzt ernsthaft einen Boykott. Stellen Sie sich vor, ich gehe in die Ordination rein und die Sprechstundenhilfe begrüßt mich mit „Hallo Dokterl“. Ich glaube, da packe ich die Flex aus.

Ned angreifen

Yippie Ya Yeah, heute ist der Lockdown vorbei, Karl I. gibt in seiner Karlsburg also schon als Öffnungskanzler seine ersten Interviews. Ich hoffe, er redet nicht um den heißen Brei herum, denn es sollte klar sein: Wir sperren nicht auf, weil wir uns das leisten können, sondern weil wir uns das leisten wollen. Es gibt gesellschaftliche und wirtschaftliche Gründe dafür, keine medizinischen, denn die Zahlen sprechen eine klare Sprache. In der Kalenderwoche vom 22. bis zum 28. November hatten wir, laut Statistik Austria, eine Übersterblichkeit von fast 40 Prozent. Bisher sind 13.143 Menschen in Österreich an oder mit Corona verstorben, allein in den letzten 30 Tagen 1.365. Heißt: Über 10 Prozent aller „Corona-Toten“ waren im letzten Monat zu beerdigen.

Gestern gab es 4.460 Neuinfektionen. 2.557 Menschen lagen im Spital, davon 573 auf Intensivstationen. Nur so als Vergleich: Als Österreich am 26. Dezember 2020 in den harten Lockdown ging, gab es 1.163 Neuinfektionen, wir sperren also heute auf, obwohl es viermal so viele Neuinfektionen gibt als zu jenem Zeitpunkt, an dem wir im Vorjahr zumachten. Am Stefanitag 2020 lagen 431 Menschen auf der Intensivstation, als der Lockdown am 8. Februar zu Ende ging, waren es 281 Patienten, jetzt haben wir doppelt so viele auf der „Intensiv“. Nun kann man einwenden, dass es damals noch kaum Geimpfte gab, allerdings auch noch keine Omikron-Variante, die an der Tür klopft. Von der Mutante hört man unangenehme Dinge, vielleicht müssen wir in einem Monat wieder alles zusperren.

In dieser Klarheit sagten das die Politiker Mittwoch bei der Pressekonferenz nach dem Öffnungsgipfel nur bedingt. Von „Planungssicherheit“ für die Wirtschaft war die Rede, von gegebenen Versprechungen, die man einhalten wolle, Tirols Landeshauptmann Günther Platter beklagte, dass die besten Mitarbeiter im Tourismus nach Bayern, Südtirol oder in die Schweiz abwandern würden, jeder hat in der Pandemie so seine eigenen Zugänge. Aber ich will kein Spielverderber sein, vielleicht ist es vertretbar, ja sogar nötig, zu öffnen. Vermutlich wäre es freilich besser gewesen, wir hätten mit jenen Bundesländern begonnen, die niedrigere Infektionszahlen haben, aber übertreiben wollen wir es auch nicht mit der Vernunft. Jeder Fleckerlteppich hat schließlich seine Reize.

Vieles war neu an diesem Mittwoch. Die Politiker standen nicht mehr, sondern saßen, man hatte Reise nach Rom gespielt, Mückstein wurde rechts vom Kanzler platziert, der hieß nun auch nicht mehr Sebastian Kurz, sondern Karl Nehammer. Oswald Wagner von der MedUni Wien hatte keinen Platz mehr ergattert, für ihn saß Epidemiologin Eva Scherhammer da, die Männerrunde wollte es wohl einmal mit einer Frau probieren.

Fünf Personen an drei Tischen, das konnte sich nicht gut ausgehen, also nahm sich Nehammer in der Mitte eine Doppelcabana, für die anderen wurde es etwas eng in ihren Plexiglaskabinen. Sonst aber war Karl I. sehr nett, lieferte  mehr eine Rede zur Lage der Nation als eine Pressekonferenz, jetzt haben wir in diesem Jahr nicht nur schon drei Kanzler, sondern parallel einen zweiten Bundespräsidenten. Nehammer sparte mit Inhalten, langte aber bei der Emotion ordentlich zu. Gemeinsam wolle er alles machen, mit der Kollegenschaft in der Regierung, mit den Ländern, mit der Opposition, sogar mit Herbert Kickl, mit den Ungeimpften, den Geimpften sowieso, allen Menschen im Land, den Expertinnen und Experten, es wird langsam eng auf der Arche Noah. Das wird wohl dieser breite Dialog sein, von dem Mückstein in der ZiB 2 gesprochen hatte und das gleich acht Mal.

Ich wünsche ein wunderbares Finale des Lockdowns. Nehmen Sie den Abschied nicht zu schwer, er ist ohnehin nicht für immer. Die Pandemie ist erst vorbei, „wenn der Neptun aus den Fischen geht“, sagte Astrologin Gerda Rogers im ORF. Wie der Neptun das macht und wo man das sehen kann, verriet sie leider nicht.

Zuletzt muss ich etwas aufklären, was von übergeordnetem Staatsinteresse ist. Ich hatte in der letzten Kolumne erwähnt, dass Karl Nehammer „Eye of the Tiger“ als Klingelton benutzt, im „Kurier“ stand wiederum sein Smartphone würde mit der Titelmelodie von „Magnum“ läuten. Nach tiefgehender Recherche kann ich berichten, dass beides stimmt, irgendwie. Nehammer hatte tatsächlich „Eye of the Tiger“ am Smartphone und zwar deshalb, weil er Hobbyboxer ist. Aktuell allerdings läutet „Magnum“, da er und seine Kinder Fans der Serie sind, die Familie hat alle Folgen als Box daheim. Nur falls Sie sich fragen sollten, was ich tagsüber so mache.

Alle Fotos: "Heute", Helmut Graf

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