„Andi, der Kurs stimmt“

Bilanz einer segensreichen Woche, leider ohne Klavierbegleitung.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und als Porzellankiste lässt sich das Parlament seit seiner Behübschung durchaus definieren. Dies, obwohl vor gut zwei Wochen eine Phase der neuen Schlichtheit anbrach. Der goldene Secessionsflügel wurde seines Amtes enthoben, an seine Stelle trat ein Bösendorfer Grand Piano 185VC, ebenfalls mit handgesponnenen Basssaiten, dem separat montierten Capo D’Astro und im traditionellen Sandguss gefertigt, aber ohne Klimt-Optik, dafür mit 92.780 Euro fast 100.000 Euro billiger als die Gold-Version. Ich will jetzt nicht die Klaviatur der Mieselsüchtelei bespielen, aber ein bisschen hingespuckt schaut der Makassar-farbene Kasten im Empfangssalon der Beletage schon aus.

Nachdem der Goldflügel versilbert worden war, wollte die ÖVP diese Woche auf Nummer sicher gehen. Bei der SPÖ waren neue Zeiten angebrochen, seit 6. Juni steht Andreas Babler auf der Excelliste der Partei ganz oben und so ganz genau weiß man nicht, was vom neuen Neuen zu halten ist. Ist der nun Populist, Marxist, Kommunist, Maoist? Tragen wir bald alle Blauhemden wie die Sozialistische Jugend, essen sogar in der Früh Sauerkraut als Beilage wie in der DDR? Geben wir uns bald nicht mehr die Hand, sondern strecken die Faust in die Höhe und rufen „Druschba“? Immerhin hat der Mann kleine Büsten von Lenin und Marx im Bücherregal stehen, die der „Standard“ weitgehend unbeachtet schon 2020 medial entstaubte. Der Linksfuß wollte in jugendlicher Hitzköpfigkeit angeblich sogar einmal Kreuze anzünden, malte die „Krone“ diese Woche den Babler an die Wand. Also Obacht!

Es ist nicht alles Gold,…

… was nicht glänzt

Zum eigenen und zum Schutz der Republik ließ die ÖVP am Dienstagnachmittag dieser Woche deshalb die Räumlichkeiten ihres Parlamentsklubs segnen. Das „gehört sich“, befand Klubobmann August „Gust“ Wöginger, „wir brauchen den Segen für unsere tägliche Arbeit für Land und Leute“. Damit Land und Leute nicht darben müssen, erbarmte sich Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz, obwohl er mit der ÖVP nicht immer die feinsten Erfahrungen gemacht hat. 2019 hetzte Sebastian Kurz seinen damaligen Unanstandswauwau Thomas Schmid auf Schipka los. Der versprach, dem Kirchenmann bei einem Termin „ein ordentliches Package“ mitzugeben. „Ja super. Bitte Vollgas geben“, zeigte sich Kurz angetan. Der Begriff christlich-sozial war im Lauf der Geschichte immer schon gewissen Wandlungen unterworfen. Man erinnere sich nur an Papst Urban II., der 1095 zum Ersten Kreuzzug aufrief.

Von Verwerfungen wollen beide Seiten heute nichts mehr wissen, die ÖVP ist ohnehin dabei, den selbst herangezüchteten Messias a.D. einer politischen Exkommunikation zu unterziehen. Vielleicht spukten Schipka aber die üblen Erfahrungen mit Kurz noch im Kopf herum, denn er war zwar gewillt, der ÖVP ein „ordentliches Package“ Segen zu verabreichen, wollte dabei aber nicht „Vollgas geben“. „Räume segnen bringt keinen Wahlvorteil“, dämpfte er laut „kathpress“ eine etwaige Erwartungshaltung. „Segnen bedeutet nicht, dass nur hier Licht ist und in den anderen Fraktionen das Licht ausgeht“. Die SPÖ wird das mit Wohlgefallen zur Kenntnis genommen haben. Sie hat eben unter Schmerzen eine Lichtgestalt geboren, eine nunmehr rasche Umnachtung derselben wäre politisch nicht opportun.

Schipka war aber noch nicht fertig. Es gehe auch nicht darum, konkrete politische Positionen abzusegnen, sagte er. Segnen bedeute vielmehr, „sich bewusst machen, dass wir alle im Licht Gottes stehen, und darum bitten, dass jede und jeder von uns dazu beiträgt, das Licht nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter zu stellen“. Gott wünsche sich „dass dieser Ort möglichst oft ein Lichtblick ist“. Und dass „die Kompromisse, die auch hier gefunden werden müssen, die Welt heller machen“. Zu diesen Worten hätte ein Chopin am Goldflügel gut gepasst, aber der war ja nun nicht mehr da.

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.

Auch in der SPÖ wurden in dieser Woche große Anstrengungen unternommen, die Welt heller zu machen, dies wieder einmal durch Kompromisse bei der Personalauswahl, immerhin verzichtete man dabei auf Excel-Listen. Aus diesem Tun heraus ergab sich bei der Nationalratssitzung am Mittwoch eine gewisse Unstetigkeit in den Sitzreihen der Fraktion, zuweilen ging es zu wie in einem Schülerbus auf Anfahrt zur Wienwoche. Am Tag davor hatte die Partei ihre neue Spitzenmannschaft vorgestellt, sie soll in Hinkunft das Licht der Bewegung nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter stellen. Nicht wenige im Team erblickten das Licht der politischen Welt in der Sozialistischen Jugend. Da war Andreas Babler Bundessekretär, eventuell muss man dem Herrgottswinkel daheim doch etwas Schutz angedeihen lassen, sonst klafft dort bald eine Lücke.

Sandra Breiteneder war Vorsitzende der SJ Wien, sie übernahm mit Klaus Seltenheim, früher Verbandssekretär der SJ, die Bundesgeschäftsführung. Philip Kucher wurde geschäftsführender Klubobmann, Julia Herr, ehemals erste Frau an der SJ-Spitze, und Eva Maria Holzleitner stiegen zu seinen Stellvertreterinnen auf. Eigentlich war das andersrum erwartet worden, aber das spielt keine Rolle. Es ist ohnehin davon auszugehen, dass Herr und Holzleiter über kurz oder lang das Kommando übernehmen werden. Die zweite Ebene bietet einfach bessere Möglichkeiten der Karriereausgestaltung. Es gibt ja auch noch ein Leben nach der nächsten Nationalratswahl.

Im Parlament war die neue Familienaufstellung der SPÖ hübsch zu beobachten. Der bisherige Klubobmann-Stellvertreter Jörg Leichtfried wurde in die hinteren Reihen verbannt, er nahm das mit der gewohnten Brummigkeit eines Ötscherbären zu Kenntnis, der im Winterschlaf gestört wird. Die drei Sessel neben Philip Kucher blieben durchgängig von Frauen besetzt, kurzzeitig von Pamela Rendi-Wagner und Doris Bures, auch von Gabriele Heinisch-Hosek, mehrheitlich aber von Holzleitner und Herr, den neuen starken Frauen im roten Salon. Das wird noch eine Rolle spielen.

Dies vor allem deshalb, weil Andreas Babler lediglich im Bundesrat sitzt. Er ließ sich zwar am Papier zum Klubobmann bestellen, darf aber nicht an Sitzungen des Nationalrates teilnehmen und keine Reden halten. Der Nationalrat wird somit, wenn alles nach Plan geht, über ein Jahr lang zur alleinigen Spielfläche der neuen SPÖ-Chefinnenpartie unter Abwesenheit des eigentlichen Chefs. Der kann sich zwar mit seinen Abgesandten abreden, vor allem über die eigens eingerichtete WhatsApp-Gruppe, aber was im Hohen Haus tatsächlich vor sich geht, muss er sich im Fernsehen anschauen. Mutmaßlich bevorzugt am Teletext.

So schlimm wird´s schon nicht, Herr Kucher

Item 1 of 4

Gegen Wochenende hin erschienen die ersten Standortbestimmungen für den neuen Neuen und die fielen widersprüchlich aus, zumindest oberflächlich betrachtet. Im Politbarometer von „Heute“, durchgeführt von „Unique Research“, übernahm Babler vom Fleck weg die Spitzenposition, im APA-Vertrauensindex, ermittelt von „OGM“, lieferte er enttäuschende Werte ab. Auf den ersten Blick Nonsens, auf den zweiten leicht erklärbar. „Heute“ fragte Menschen, welche Politikerin, welcher Politiker ihnen in den letzten 14 Tagen positiv oder negativ aufgefallen sei. Babler schaffte 30 Prozent positive Bewertungen und 27 negative. Platz 1 vor Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Juli wird still in seinen Hundekorb geweint haben.

Die „Austria Presse Agentur“ wiederum wollte wissen, zu welcher Politikerin, zu welchem Politiker man Vertrauen habe. Hier landete Babler abgeschlagen im Mittelfeld, sein Saldo von minus 14 Prozent liegt ungefähr auf der Schlaghöhe von Pamela Rendi-Wagner vor dem Abgang. Van der Bellen lacht hier von der Spitze. Das wird bei Juli die Tränen getrocknet haben.

Die beiden Befragungen sind selbstredend Momentaufnahmen, dürfen nicht überbewertet werden. Andreas Babler aber zeigen sie die Grenzlinien auf. Die Menschen im Land honorieren offenbar sein Engagement, seine volksnahe Sprache, seinen Zugang zu Menschen, seine Unverbrauchtheit, er ist neu, wird nicht als Produkt der Streithanslkultur empfunden, das hilft. Vertrauen in ihn haben die Menschen allerdings nicht. Noch nicht? Trotz des medialen Dauerfeuers ergibt sich kein klares Bild, Babler ist für viele nicht lesbar, der Menschenfänger aus Traiskirchen könnte auch ein Menschenfresser sein. Er wird sich in klareren Konturen zeichnen müssen.

Sein Vorteil: Viel weiter abrutschen kann er mit seiner Partei nicht mehr. Die aktuelle „Profil“-Umfrage weist die SPÖ mit 20 Prozent aus, deutlich hinter der ÖVP (24 Prozent) und Lichtjahre hinter der FPÖ (30 Prozent). Auch in der Kanzler-Direktfrage liegt Babler nur auf Platz 3. Das ist gut und schlecht für ihn zugleich. Er hat viel Arbeit vor sich, um nach oben zu kommen, andererseits wird jeder Millimeter in die richtige Richtung von seinen Fans hymnisch beklatscht werden. „Andi, der Kurs stimmt“.

Grüß Gott

Auf Wiederschauen

Der Versuch einer Aufholjagd startet unmittelbar, auf der Straße, vor allem aber auch am politischen Parkett. Nächste Woche soll es das erste Zusammentreffen mit dem Kanzler geben, die beiden kennen und verstehen sich recht gut. Als Karl Nehammer den Innenminister gab, war Andreas Babler schon allein wegen des Flüchtlingslagers in Traiskirchen ein häufiger Gesprächspartner, die zwei sind miteinander per Du. Das Komplett-Veto der SPÖ im Parlament, das natürlich nicht Komplett-Veto heißen soll, wird schnell fallen, vielleicht wird der Durchbruch sogar als Ergebnis des ersten Termins vermarktet.

Für die ÖVP brechen neue Zeiten an. Über drei Wochen lang war Nehammer zuletzt abgetaucht, er empfing Staatsgäste, versuchte sich am Narzissenfest im Ausseerland leidlich als Dirigent und Dj, hielt am Festakt zu 75 Jahre Apothekerkammer eine Rede, klassisch politisch war von ihm seit dem letzten Kanzlergespräch am 25. Mai nichts zu sehen. Das wird im Umfeld von Nehammer nicht einmal abgestritten. Weil die SPÖ die gesamte Innenpolitik in Beschlag nahm, wurde erst gar nicht versucht, Themen zu platzieren. Sie wurden zeitlich nach hinten geschoben. Das führte zur kuriosen Situation, dass diese Woche der geplante zweite Parlamentstag abgesagt werden musste. Es gab einfach keine Gesetze zu beschließen.

Der Honeymoon ist nun vorbei und er bestätigte eine bittere Erkenntnis: Willst du was gelten, dann mach dich selten. Weil Nehammer, aber auch Vizekanzler Werner Kogler, weniger oft medial auftraten, keine Pressekonferenzen gaben, in der Zeit im Bild nur beim Abschreiten der Ehrengarde oder beim Plauschen zu sehen waren, stiegen ihre Beliebtheitswerte an. Das wird sich auf Dauer nicht durchhalten lassen. Also wird die Koalition die nächsten drei Wochen bis zur Sommerpause versuchen, weiter den Knochen Gesundheit abzunagen. Am 25. Juli trifft man sich dann zum Sommerministerrat. Nicht wie noch unter Kurz von der Natur malerisch ummantelt in Reichenau, oder wie letztes Jahr in Mauerbach, sondern in Wien. Nicht nur das Parlament geht es nun schlichter an.

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Ich brunche heute mit Andreas Babler in der „Pressestunde“ im Farbfernsehen, falls Sie Lust haben einzuschalten. Ich bin sehr neugierig, ob wir über Kreuz kommen.

Fotos:
Andreas Babler: „Heute“, Helmut Graf
Bösendorfer Gold: Picturedesk, Hans Klaus Techt
Bösendorfer ohne Gold: „Heute“, Helmut Graf
Philip Kucher: „Heute“, Helmut Graf
Herbert Kickl, Julia Herr: „Heute“, Sabine Hertel
Wolfgang Sobotka, Pamela Rendi Wagner: Picturedesk, Georg Hochmuth

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
Letzte Tage
Dancing Queen
Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
Sehnen lügen nicht
Warum? Darum!

Ansichtssache
Kindergarten-Cop
Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
À la Karl
Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
Wüstenschliff
Die nackte Kanone
Dominik Team
"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
New Hammer in New York
Reise ins Glück
Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
Schweigen wie ein Wasserfall
Deckeln und häkeln
Autokorrektur
Zwischen Tür und Mangel
Patient 37.396
Erwachet!
Der Mücktritt
Jenseits von Reden
Zum Tee bei Mückstein
Die Vier im Jeep
Anrufe aus dem Jenseits
Hallo Hase! Hallo Pfau!
Impfgicht
Das Jahr der Kehrseiten
Im Echsenreich
Haarige Angelegenheiten
Bussibär in der Karlsburg
Der neue Kurz
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln

Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates
Volles Risiko voraus
Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
Österreichs neuer Chefarzt
Wollt ihr uns pflanzen?
Der Sturm vor der Ruh
Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
Blöd gelaufen
Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich
Auf Teufel komm raus
Klimmzüge mit Bibi
Jenseits von Malle
Der Ketchup-Kompromis
Sperrschwund is
Geistige Ohren
Van der Bellen verbellen
"Wir Normadressaten"
Fascht hrzlich
Von den Socken
"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime
"Karl, Du kommst gleich dran"
"Ritt über sie Rasierklinge"
Leider nein
Grenzgänge
Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!
Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
Geschlossene Gesellschaft
Gschamster Diener
Kaisermühlen Blues
Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders
Arschknapp
Mimimi, Momomo
Das Ende der Seitensprünge
Tage der Erleuchtung
Wie meinen?
Wir Hinterwäldler
Wollt Ihr uns verampeln?
Mei Land statt Mailand
Neues vom "gelben Rudi"
"Mit besten Empfehlungen"
"Sie nehmen mich nicht"
Himmel, Arsch und Zwirn
Die Reblauser
Nicht mit uns!
Fang das Licht
Sommernachtsträume
Wachablöse
Und Abflug!
"Fucking Complicated"
Ein billiger Zirkus
Ein kleines Stick Zeitgeschichte
Die Verdichterin
"Oasch", eine Annäherung
Nebelgranaten und Rohrkrepierer
Streng geheim!
Geht man ins Rathaus, kommt man mit einem Rat raus
Hallo, Hase 1
"Abstrakt relevant"
Handschlag-Qualität
"Mega-Wumms"
"Wir spüren die gegenseitige Energie"
Reise ins Ich
Wenn alle Masken fallen
23 Mal lautes Schweigen
Stairway to Heaven
Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
Ziemlich von der Rolle
Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei
"Irritierende Bilder"
Österreichs Seele
Die Glaubenskrieger
Apfel muss
Was für eine Aussicht
Post von Mutti
Apps and downs
Ho ho ho
TikTok Taktik
Alles Isidisi
Die 4 Maskarmoniker
"Na, du Küken"
Ätsch Bätsch
Die Herbeischaffung
Tischlein deck dich
Frittösterreich
Rambo VI.
Corona wegflexen
Aussicht auf Sport
Anno Baumarkti
Erst Messe, dann Baumarkt
Ein Bild von einem Kanzler
Meer oder weniger
Bildschön, oder?
Koste es, was es wolle
Neuer Kurzbefehl
In Frühlingshaft
Situation Room
Im Namen der Maske
Die Maskenbildner
Verkehrte Welt
Klobuli Bettman
Das virologische Quartett
Das Leben ist ein Hit
Im Bett mit Kurz
Park mas an!
Unser Retter?
Danke!
Neulich in Balkonien
30 Beobachtungen
Das Ende der Party
Im Teufelskreis
"Happy birthday"
Das Virus und wir
Sternderl schauen
Streicheleinheiten
Ganz große Oper
That's Life
Patsch Handi zam
Rabimmel, rabammel, rabum
Wir sind Virus
Na dann Prost!
Küssen verboten
Unterm Glassturz
Achtung, s´Vogerl!
Olles Woiza, heast oida!
Oblenepp und Stadlerix
Der tut nix
Im Krapfenwaldl
Wohin des Weges?
Es fliegt, es fliegt
Lieber Christian
Ein Leben am Limit
Kurzer Prozess
Hexenjagd am Klo
Ein Land im Fieber
Eine Frage der Ehre
Frühstücken mit Kurz
Von der Lust gepackt
Ein Ball, viele Bälle
Blabla und Wulli Wulli
"Warum steigt's nicht ein?"
"Servas die Buam"
Die Teufelsaustreibung
Romeo und Julia
Strache, "ich war dabei"
Brot und Spiele
It´s my lei lei life!
Der Zug der Zeit
Der Hauch des Todes
... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen 
Big Bang für einen Big Mac
Auf einen Apfelputz beim Minister
Von Brüssel ins Fitness-Studio
"Es ist alles so real"
"No words needed" 
"So wahr mir Gott helfe"
Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.