Hand drauf

Schere, Stein, Papier:
Österreich und Politik,
ein Missverständnis.

Wer selber keine Geschichte zu erzählen hat, der muss in Kauf nehmen, dass alle die Märchen der anderen glauben. Aber zu Pamela Rendi-Wagner wollte ich eigentlich erst später etwas schreiben.

Man muss sich Österreich im Gesamtbild als Nebenschauplatz vorstellen. Dieser Nebenschauplatz ist parzelliert in viele kleine Nebenschauplätze, die Stoß auf Stoß das Bundesgebiet ausmachen. Wenn man übers Land fliegt, dann sieht man von oben in Wahrheit also keine Weizenfelder, sondern Äcker, auf denen alles wächst und wuchert, die Pflanzen tragen klingende Namen wie Belanglos, Unerheblich oder Irrelevanz. Alles ist bunt und schön, lockt Bienen wie Touristen an, es ist eine helle Freude, auch für mich. Ich würde gerne eine Sendung im Fernsehen gestalten, die etwa „Am Schauplatz Nebenschauplatz“ heißt, vielleicht bei Arte.

Am Nebenschauplatz Österreich wird mit großer Leidenschaft über Nebenschauplatzsächlichkeiten debattiert und gestritten, in feineren Kreisen sagt man Diskurs dazu. Jeder hofft, sich mit seinen Argumenten vom Nebenschauplatz zum Hauptschauplatz durchzukämpfen, aber wenn er dann dort ist, merkt er, dass es wieder nur ein weiterer Nebenschauplatz ist. Weil sich alle auf den Nebenschauplätzen verausgaben, bleibt keine Zeit mehr, sich den bedeutsamen Dingen des Lebens zu widmen. Das wiederum hat die bedeutsamen Dinge des Lebens gekränkt und sie machen nun einen großen Bogen um Österreich. Das führt uns geradewegs nach St. Pölten.

In Niederösterreichs wundersamer Landeshauptstadt hielt die ÖVP am vergangenen Samstag ihren 39. Bundesparteitag ab, über den auf im Nachgang viel debattiert wurde und das dogmatisch. Etwa darüber, was es zu essen gegeben hat. Die einen sagten Würstel und Bier, die anderen Hot Dog und Schnitzelsemmel. Ich kann das leider nicht restlos aufklären, als Österreicher und türkiser Querdenker vermute ich, es gab alles von allem und das liegt gut im Zeitgeist. Schließlich hatten zuletzt der neue ORF-Generaldirektor (für sich) und der Außenminister (für die Taliban) gefordert, dass man Menschen an ihren Frittaten messen sollte, aber vielleicht habe ich nicht genau hingehört.

Die zweite Diskussion, die aufkam, betraf die Stimmzettel. Sebastian Kurz wurde mit 99,4 Prozent wiedergewählt, auf Twitter entspann sich flink eine Debatte darüber, ob es sich nun um ein fulminantes Ergebnis handle, oder eher um ein Debakel, weil nicht alle Delegierten nach St. Pölten gereist waren, was ich verstehen kann. Es wurde gemutmaßt, dass sich die Rebellen ins Hinterland zurückgezogen hätten, um sich dort unter einem Stein zu verstecken, es liegen mir aber keine Belege dafür vor. Vielleicht gibt es auch gar keine Rebellen in der ÖVP, und wenn doch würde es auch nichts nutzen.

Am Stimmzettel jedenfalls stand nur Sebastian Kurz, soviel ist gewiss. Wer ihn wählen wollte, musste nicht mehr tun als zur richtigen Urne zu gehen und das Kuvert mit der Namenskarte einwerfen. Das schafften die meisten fehlerfrei, drei strichen den Namen des Kanzlers durch, vielleicht patzten sie auch einfach nur Senf auf den Zettel, von ihnen hat man seit dem Parteitag nichts mehr gehört. Der Senf kam schadlos davon, er kann weiter überall dazugegeben werden.

Wenn die ÖVP nicht nur Sebastian Kurz besäße, sondern auch Humor – und mehr Vertrauen in ihr Bodenpersonal – dann hätte sie eine größere Auswahl angeboten. Dann wäre da nicht nur Sebastian Kurz am Stimmzettel gestanden, vielleicht besser „unser Sebastian Kurz“, oder sogar „unser lieber Sebastian Kurz“, das hätte die Bindung zur Basis noch verstärkt, sondern man hätte eine zweite Option zum Ankreuzen offeriert. Etwa „ned amoi dran denken“, idealerweise sogar in der jeweiligen Mundart des Delegierten. Alle hätten feuchte Augen bekommen und den Kanzler noch mehr geliebt als sonst schon.

Es  gab auch eine Enthaltung, kann sein, dass der Delegierte pinkeln war, anderen Geschäften nachging, oder sich am Hot Dog die Finger verbrannt hatte. Ich fragte mich aber: Wie enthält man sich, wenn nur ein Name am Stimmzettel steht? Schreibt man da „Enthaltung“ drauf oder „Enthaltsamkeit“? Oder „ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden?“ Oder malt man ein Strichmanderl hin und fügt an „der soll es werden“? Nein, es ist viel trivialer, man gibt den Stimmzettel einfach nicht ab. Man fährt also von irgendwo aus Österreich nach St. Pölten, setzt sich vier Stunden in einen knallvollen Saal, haut die beste Laune raus, die man zu bieten hat und dann stimmt man nicht ab, was genau genommen der einzige Sinn dieser Veranstaltung war? Von allen Menschen, die sich in Gruppen organisieren, sind Parteischäfchen mutmaßlich die seltsamste Herde.

Shiny happy people

Zauberhaft

Inhaltlich wog der Parteitag leicht. Es gab einen Leitantrag, 20 Seiten dünn, ein aufgehübschtes Derivat des Regierungsprogrammes, ein Debatte darüber entfiel. Die SPÖ zerfleischt sich auf Parteitagen gegenseitig in Redebeiträgen, die ÖVP sagt „da gibt es ein Papierl, das braucht ihr nicht lesen, der Sebastian findet das gut. Gegenstimmen?“

Alles war in Türkis getaucht, die geladenen 1.300, oder doch 1.600 Gäste nahmen abwechselnd Platz, oder standen auf, um frenetischen Applaus zu spenden, auch dem ungelesenen Leitantrag. Musik brandete auf, Erweckungsklänge, es waren immer dieselben. Peter L. Eppinger pflügte durch den Saal, seit er nicht mehr bei Ö3 ist, hat er deutlich mehr Auslauf. „Schön, dass ihr da seid!“, stand zu Beginn auf der Videowall, es ist wohl die Erwachsenen-Version vom Urania-Kasperl: „Seid ihr alle da?“

Kurz redete zweimal. Einmal selber, 30 Minuten lang, einmal durch Generalsekretär August „Gust“ Wöginger, der in Umgangssprache das sagte, was der Kanzler sich eigentlich denkt, etwa über den Klimaschutz. „Der Pendler braucht das Auto, der Bauer den Traktor und der Unternehmer den Lastwagen sonst funktioniert’s nicht“. Kurz nannte dasselbe später Klimaschutz „mit Hausverstand und Vernunft“. Also eigentlich nicht wirklich. Man blickte in rotbackige Gesichter, die vor Freude übergingen über die Geschehnisse vor Ort. Der Feind lauerte draußen und er wurde benannt, die „Vereinigte Opposition“ von Österreich. Gemeint waren alle Parteien, auch der Regierungspartner. Wenn das kein klarer Beweis ist: Kein Grüner gratulierte Kurz nach den 99,4 Prozent per Twitter zur Wiederwahl. Als bockige, alte Grantscherben werdet ihr dem Kanzler nichts beim Klimaschutz rausreißen.

Corona war in der Carnegie Hall St. Pölten ganz weit weg. Man busselte und herzte sich wie in früheren Tagen, es war so ehrlich gemeint wie ehedem. Masken waren abschafft, alle saßen eng an eng, auch die schwangere Lebenspartnerin von Kurz, die einem leid tun konnte. Ab nächstem Montag tragen unsere Kinder drei Wochen lang am Schulgang NMS, die Regierung ist bei sich da nicht so streng. Der Gesundheitsminister hat einen „klaren Plan“ für den Herbst, hörten wir gestern, er denkt Masken in Innenräumen an, aber er hat noch keine Erlaubnis von der ÖVP erhalten, seine Visionen in Worte fassen zu dürfen und deswegen tut er das auch nicht. Ich frage mich bei Wolfgang Mückstein oft, wovor er sich eigentlich fürchtet: Dass ihm Kurz das Ärztediplom wegnimmt, damit er endlich auch einen Doktor hat?

Strenger Blick

Vielleicht sind Parteitage nicht das richtige Forum dafür, aber es schmerzt, worüber in diesem Land alles nicht geredet wird. Aktuell nicht über eine Corona-Strategie etwa, ich meine nicht Lockdowns, wenn es wieder einmal zu spät ist, und Regeln für Ungeimpfte. Nein, sondern was ist unser Ziel im nächsten halben Jahr Pandemie, wo wollen wir hin, wann und wie? Was sind die Maßzahlen und die Meilensteine, was geschieht, wenn wir sie schaffen, was wenn nicht?

Was tun wir beim Klimaschutz konkret, also nicht wie peppen wir noch mehr Dämmung auf unsere Häuser, erneuern unsere erneuerbaren Energien und stellen weitere Windradeln in die Landschaft, sondern was sind die die großen Linien, was geschieht konkret? Welche Schulen wollen wir und was soll da unterrichtet werden? Wie bringen wir unsere Unis an die Spitze, denn nur im Top-Umfeld siedeln sich Techno-Konzerne an. Die suchen nämlich nicht nur gute Luft und Blick auf die Berge, sondern auch Leute, die sich neuen Kram ausdenken. Was machen wir gegen teures Wohnen, wie sollen sich Junge das noch leisten können? Innenstadt-Lofts um 5.000 Euro kalt gibt es noch ein paar, aber in der Gegend um 500 Euro ist die Luft dünn. Der „Financial Times“ machte die Immo-Blase in Österreichs Städten jüngst gröbere Sorgen, uns offenbar nicht.

Was unternehmen wir gegen die Teuerung, die begegnet den Menschen nämlich jeden Tag mit größerer Wucht, keinen kümmert das offenbar? Nicht kriegsentscheidend, aber ich war vor ein paar Tagen Tennisbälle kaufen. Die kosten immer noch gleich viel, jetzt sind aber nur mehr drei Bälle in der Box und nicht mehr vier. So ist das überall. Schulsachen wurden sechs Prozent teurer, der Friseur macht mehr Schnitt, die Gemeinden langen bei der Müllabfuhr und beim Wasser zu. Mein Sohn war in einem Wiener Kaffeehaus, ein Glas Himbeersaft und eine Bananenschnitte kostete dort 11 Euro. Beim Einkaufen ist das Wagerl fürs selbe Geld nicht mehr gleich voll und wenn wir essen gehen, dann kostet das ein paar Euro mehr. Es sind oft keine großen Preissprünge, aber es läppert sich. Jetzt ist vielleicht noch Geld übrig, das wir in der Coronakrise nicht ausgeben konnten, aber irgendwann ist das aufgebraucht, bei manchen war es gar nie da. Wo sind die Politiker, die sich ins Zeug werfen und sagen, so kann das nicht weitergehen, denn es gibt in diesem Land immer mehr Leute, bei denen ist am Ende des Geldes noch relativ viel Monat übrig?

Die Liste ist noch lang. Wie schützen wir Frauen besser im Land? Wie bringen wir in der Asylpolitik Menschlichkeit und Sachlichkeit wieder unter einen Hut? Wollen wir dem Staat mehr Aufgaben übertragen, etwa in der Pflege, oder glauben wir an die Macht des Marktes überall? Wie bringen wir wieder mehr Leute in Jobs, ältere vor allem, die momentane Debatte darüber ist von tiefgreifender Oberflächlichkeit? Schließlich: Wo wollen wir uns hinstellen in der Welt? Ich erwarte mir gar keine Antwort von der Politik auf alle Fragen, aber ich hätte zumindest gerne ein paar gescheite Redebeiträge dazu gehört.

Reine Kosmetik

Das wäre auch bei Pamela Rendi-Wagner schön gewesen, aber sie hielt in den „Sommergesprächen“ keine Erzählung fürs Publikum bereit. Sie lädt Menschen nicht ein, ein Stück des Weges mit ihr zu gehen, weil die Menschen nicht erkennen können, wohin dieser Weg sie führt, vor allem aber weil sie nicht wissen, wer diese Frau eigentlich ist, die vor drei Jahren den Parteivorsitz übernommen hat. Gehen Sie mit jemandem mit, denn Sie nicht kennen? Rendi-Wagner scheint sich über sich selber nicht ganz  im Klaren zu sein. „Ich bin vielleicht zu direkt“, sagte sie zu Lou Lorenz-Dittlbacher, „ich sage zu sehr, was Sache ist.“ Leider nein, die SPÖ und ihre Chefin lassen derzeit weitgehend alle Themen liegen, die Menschen im Alltag berühren, ein paar davon sind oben angerissen. Rendi-Wagner wäre eine formidable Gesundheitsministerin für das Land, die SPÖ wird sie nirgendwohin führen, jedenfalls nicht auf Platz 1.

Ich wünsche einen wunderbaren Mittwoch. Der Kanzler war gestern bei Angela Merkel, sein Abschiedsbesuch. Anders als auf seinem Parteitag musste er Abstand halten, oft Maske tragen, Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer schlug sogar den Handschlag aus, die Verteidigungsministerin wählte den Faustgruß. Wir lernen: Auf den Hauptschauplätzen der Welt kommt man mit den Waffen der Nebenschauplätze oft nicht recht weit.

Fotos:
Sebastian Kurz, Annegret Kramp-Karrenbauer: Picturedesk, Jörg Carstensen
Parteitags-Selfie: Gernot Blümel, Elisabeth Köstinger
Kurz, Susanne Thier: Picturedesk, Florian Schroetter
Kurz, Angela Merkel: Picturedesk, Kay Nietfeld
Pamela Rendi-Wagner: "Heute", Helmut Graf

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschlus
Mein Urlaub mit Bill Gates

Volles Risiko voraus

Mücke, stich endlich

Unser Comeback-Turbo

Österreichs neuer Chefarzt

Wollt ihr uns pflanzen?

Der Sturm vor der Ruh

Der Tanz auf dem Vulkan

Geheimakt Impfung

Blöd gelaufen

Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich

Auf Teufel komm raus

Klimmzüge mit Bibi

Jenseits von Malle

Der Ketchup-Kompromis

Sperrschwund is

Geistige Ohren

Van der Bellen verbellen

"Wir Normadressaten"

Fascht hrzlic
h
Von den Socken

"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime

"Karl, Du kommst gleich dran"

"Ritt über sie Rasierklinge"

Leider nein

Grenzgänge

Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!

Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
Geschlossene Gesellschaft
Gschamster Diener

Kaisermühlen Blues

Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders

Arschknapp

Mimimi, Momomo

Das Ende der Seitensprünge

Tage der Erleuchtung

Wie meinen?

Wir Hinterwäldler

Wollt Ihr uns verampeln?

Mei Land statt Mailand

Neues vom "gelben Rudi"
"
Mit besten Empfehlungen"
"Sie nehmen mich nicht"

Himmel, Arsch und Zwirn

Die Reblauser

Nicht mit uns!

Fang das Li
cht
Sommernachtsträume

Wachablöse

Und Abflug!

"Fucking Complicated"
Ein billiger Zirkus

Ein kleines Stick Zeitgeschichte

Die Verdichterin

"Oasch", eine Annäherung
Nebelgranaten und Rohrkrepierer
Streng geheim!

Geht man ins Rathaus, kommt man mit einem Rat raus
Hallo, Hase 1
"Abstrakt relevant"

Handschlag-Qualität
"Mega-Wumms"
"Wir spüren die gegenseitige Energie"
Reise ins Ich
Wenn alle Masken fallen
23 Mal lautes Schweigen
Stairway to Heaven
Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
Ziemlich von der Rolle
Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei

"Irritierende Bilder"

Österreichs Seele

Die Glaubenskrieger

Apfel muss

Was für eine Aussicht

Post von Mutti

Apps and downs

Ho ho ho
TikTok Taktik

Alles Isidisi

Die 4 Maskarmoniker

"Na, du Küken"

Ätsch Bätsch

Die Herbeischaffung

Tischlein deck dich
Frittösterreich

Rambo VI.

Corona wegflexen

Aussicht auf Sport

Anno Baumarkti

Erst Messe, dann Baumarkt

Ein Bild von einem Kanzler

Meer oder weniger

Bildschön, oder?

Koste es, was es wolle

Neuer Kurzbefehl

In Frühlingshaft

Situation Room

Im Namen der Maske

Die Maskenbildner

Verkehrte Welt

Klobuli Bettman

Das virologische Quartett

Das Leben ist ein Hit

Im Bett mit Kurz
Park mas an!
Unser Retter?
Danke!

Neulich in Balkonien
30 Beobachtungen

Das Ende der Party

Im Teufelskreis

"Happy birthday"

Das Virus und wir

Sternderl schauen

Streicheleinheiten

Ganz große Oper

That's Life

Patsch Handi zam

Rabimmel, rabammel, rabum

Wir sind Virus

Na dann Prost!

Küssen verboten

Unterm Glassturz

Achtung, s´Vogerl!

Olles Woiza, heast oida!

Oblenepp und Stadlerix

Der tut nix

Im Krapfenwaldl

Wohin des Weges?

Es fliegt, es fliegt

Lieber Christian

Ein Leben am Limit

Kurzer Prozess

Hexenjagd am Klo

Ein Land im Fieber

Eine Frage der Ehre

Frühstücken mit Kurz

Von der Lust gepackt

Ein Ball, viele Bälle

Blabla und Wulli Wulli

"Warum steigt's nicht ein?"

"Servas die Buam"

Die Teufelsaustreibung

Romeo und Julia

Strache, "ich war dabei"

Brot und Spiele

It´s my lei lei life!

Der Zug der Zeit

Der Hauch des Todes

... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen
 
Big Bang für einen Big Mac

Auf einen Apfelputz beim Minister

Von Brüssel ins Fitness-Studio

"Es ist alles so real"

"No words needed"
 
"So wahr mir Gott helfe"

Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.