Der Kocher Krocher

Die Aschbacher-Ablöse, der Neue im Amt, was hinter den Kulissen lief. Und warum.

Endlich wieder jemand in der Regierung mit einer anständigen Frisur. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen oder? Ich meine, Martin Kocher trägt das Haar vielleicht in Wirklichkeit auch so zurückgegelt wie Sebastian Kurz oder Gernot Blümel oder sogar wie Christine Aschbacher – die Arbeitsministerin, Sie erinnern sich – aber bei Kocher sieht man es eben nicht. Er rasiert sich den Kopf, erfuhr man letzten April in „Frühstück bei mir“, ich mag nutzloses Wissen. „Sie haben kein Problem mit dem Friseur“, hatte ihn Claudia Stöckl angeflachst. „Eitelkeit, was das Aussehen betrifft, habe ich überhaupt nicht“, antwortete der damalige IHS-Chef. Immer gefährlich, wenn Männer so etwas sagen, die haben meistens die größten Spiegel im Badezimmer, aber ich will hier nichts unterstellen.

Martin Kocher also, mit der Besetzung des Experten überraschte Sebastian Kurz gestern viele. Insider hatten eher auf Andreas Gabalier, Stefanie Werger oder die Stoakogler getippt, der Planposten Arbeitsminister steht schließlich einem Steirer zu, Vätererbe. So aber wurde es ein Salzburger, 47 Jahre alt, vom Fach ist er auch, gottlob standen bei der Pressekonferenz die rot-weiß-roten Fahnen im Hintergrund da, sonst wären Zweifel angebracht gewesen, ob die Szene überhaupt noch in Österreich spielt.

Kocher kam als Erster in den Saal, eine drahtige Erscheinung, Dreitagebart, für Wange und Kinn hatte der Rasierer offenbar nicht mehr gereicht, sah man nach der Maskenabnahme. Er hat freundliche Augen, man kann sich ihn gut in einem Film von Rosamunde Pilcher vorstellen, eventuell als ehemalige Jugendliebe, erfolgreich in der Welt und plötzlich taucht sie in Cornwall wie aus dem Nichts auf, und so war es ja gestern auch irgendwie, wenn auch nicht in Südengland und Liebe war da auch nicht, obwohl Kurz schon eine rechte Freude hatte mit seinem Fang. Kocher hatte die Krawatte zu lang gebunden, Donald Trump macht es auch gerne so, sonst haben die beiden wenig gemeinsam, schließlich kann Kocher noch über einen eigenen Twitter-Account verfügen. Über den wird noch zu reden sein.

Über Christine Aschbacher mag ich nicht mehr viel sagen. Ich bin ja in Wahrheit eine zarte Seele und ich fühle mich nicht gut in einer Nachtreterei aufgehoben. Natürlich könnte man ganze Kabarettprogramme mit dem Geschreibsel füllen, das sie zur Wissenschaft erhoben hat. Sie ist auch nicht unverschuldet in diese Situation geraten, also hoppala, jetzt bin ich Magister und noch einmal hoppala, nun Doktor. Sie hat sich schon aktiv darum bemüht, weil es halt besser aussieht auf Einladungen und sich lässiger anhört, wenn einen der Oberkellner an den Platz führt. Dies auch noch in einer Pandemiezeit zu tun, in der andere um ihr wirtschaftliches Überleben kämpfen, ist frech. Aber man muss schon auch dazusagen: Aschbacher ist von einem Amt zurückgetreten, das sie niemals hätte haben dürfen.

Als am 7. Jänner Türkis-Grün vereidigt wurde, sah die Welt noch anders aus. Von der Pandemie keine Spur, das Kriterium für einen Job in der besten Zweiweltenregierung war eher, ob man eine gute Überschrift hergab. „Jüngste Koalition aller Zeiten“, „so viele Frauen wie nie“, „lauter neue Gesichter“, das schaute nach was aus, ein bisschen mehr Quelle-Katalog als Politik-Alltag, aber mein Gott, was sollte schon passieren? Arbeitsministerium, das versprach Betriebsbesuche, Werkbänke, viel Händeschütteln, Familie und Jugend dazu, das roch nach Broschüren und Studien, Präsentation Dienstag, 11 Uhr, eine APA und fertig. Im Gesundheitsministerium war es ja nicht anders. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, als Rudolf Anschober ein paar Journalisten erklärte, dass er nun durch die Bundesländer touren wolle, um sich deren Sorgen und Nöte anzuhören. Tatsächlich fuhr er nirgendwo mehr hin, außer mit der Eisenbahn heim nach Linz und retour, wir nicht einmal das.

Aschbacher war keine Erfindung von Sebastian Kurz, aber es war auch nicht so, dass er unter Anwendung der chinesischen Tröpferlfolter zu ihrem Engagement gezwungen wurde. Als ein Minister gesucht wurde für eine Kompetenz, die irgendwie übriggeblieben war, da tauchte der Name auf, aber Aschbacher war mit ihrer Familie auf Skiurlaub und zunächst unerreichbar. Wenn sie nicht innerhalb der nächsten paar Stunden zurückgerufen hätte in Wien, dann wäre ihr 2020 etwas mehr Zeit geblieben, um ihren oder unseren wissenschaftlichen Ansprüchen Genüge tun zu können, sie wäre nicht Ministerin geworden, auch die Seepocken hätten ihre Ruhe gehabt, aber es kam anders wie so oft im Leben.

Se pocken des

Ich war mit Christine Aschbacher im vergangenen Sommer frühstücken, ich habe schon einmal davon erzählt. Das Café Ansari in der Leopoldstadt liegt gleich hinter ihrem Ministerium. Sie wollte mich treffen, ich weiß bis heute nicht genau warum, ein zweiter Termin, für Anfang Dezember vereinbart, kam nicht mehr zustande, ich ahne nun weshalb. Im Sommer war im Freien ein Tisch reserviert worden, ich war früher da. Als die Ministerin kam, nahm niemand im Gastgarten Notiz von ihr. Ich stand auf und streckte ihr aus einem Instinkt heraus die Hand entgegen. Sie wusste nicht, ob das eine Falle sein könnte, schaute mich an, dann die Hand, wieder mich, schließlich fiel mir mein Blödsinn auf. Wir setzten uns und redeten. Aschbacher sprudelt über vor Freundlichkeit, sie ist nett, für ein 20-jähriges Maturatreffen eine Idealbesetzung. Aber in ihrem Kopf gibt es drei Gehirnhälften, die zwei, die alle haben, in unterschiedlichen Abfüllmengen halt, und eine für die Marketingsprüche, die ist bei Aschbacher bis zum Rand oben gefüllt. Ich hoffe es gelingt ihr in ihrem weiteren Leben sich davon zu lösen.

Aus ihrem Amt schälte sie sich am Wochenende heraus, reichlich spät. Donnerstagabend war ruchbar geworden, dass ihre Studienarbeiten von Pippi Langstrumpf abgenommen worden sein dürften und ihre Alma Mater bestenfalls die Villa Kunterbunt sein könnte. Am Samstag um 13 Uhr schließlich huschte die Arbeitsministerin ins Kanzleramt, Sebastian Kurz erwartete sie. Die beiden redeten rund eine Stunde lang unter vier Augen, Aschbacher wirkte schwer angeschlagen, ihren Rücktritt hatte sie längst angeboten, er war auch sonst schon beschlossene Sache.

Um 15 Uhr traf sich dann das Kernteam von Kurz zur Krisensitzung. Zunächst galt es, die Kommunikation für die nächsten Stunden festzulegen. Wie bringt man Aschbacher ohne gröbere eigene Schäden aus dem Amt, wie schlägt man aus der Nachfolgeregelung Profit? Kabinettschef Bernhard Bonelli, VP-Generalsekretär Axel Melchior, Medien-Spindoktor Gerald Fleischmann, Berater Stefan Steiner sind da, Pressesprecher Johannes Frischmann ist zugeschaltet. Eine Liste für die Aschbacher-Nachfolge wird erstellt, 15 Namen stehen drauf, vier bleiben schließlich übrig. Die Runde ist sich rasch einig: Martin Kocher ist die beste Wahl.

Ausgekochert

Die beste Wahl sitzt um 21.30 Uhr daheim in seiner Wiener Wohnung über einer wissenschaftlichen Arbeit, als das Telefon klingelt. Der Kanzler ist dran, der Aschbacher-Rücktritt längst in allen Medien. Die beste Wahl erbittet sich kurze Bedenkzeit, telefoniert mit seiner besseren Hälfte in München. Martin und Natalie Kocher lernten sich an der Uni kennen, heirateten 2003, führen seit Jahren eine Fernbeziehung. Sie ist beim Lastwagen-Konzern MAN Vizepräsidentin für den technischen Einkauf, führt ein Team aus 50 Personen. Danach ruft der Arbeitsminister elected den Kanzler zurück und sagt zu. Dann macht er sich zu Fuß auf den Weg ins Kanzleramt, um Mitternacht trifft er Kurz im Kreiskyzimmer. Die beiden wollen sich besser kennenlernen und absprechen, was am nächsten Tag passieren soll. Kocher ist Verhaltensökonom.

Sonntag spricht sich in der Früh schnell herum: Es wird nicht bis Montag dauern, ehe das Aschbacher-Erbe geregelt ist. Um 11 Uhr unterrichtet Kurz via Videokonferenz den ÖVP-Parteivorstand, knapp nach 13 Uhr, also fast auf die Minute 24 Stunden nach dem Rücktritt seiner Arbeitsministerin, stellt er in einer Pressekonferenz ihren Nachfolger vor. Kocher und der Kanzler pflegen das Du, reden sich mit „lieber Sebastian“ und „lieber Martin“ an, viel erfährt man nicht. Kocher hat ein paar zerknüllte A5-Zettel vor sich am Pult liegen, Stichworte stehen drauf, ehe er das erste Mal seine neue Funktion erwähnt, schaut er kurz nach unten, da hat er sich wohl „Arbeitsminister“ notiert.

Dann präsentiert er den „Österreicherinnen und Österreichern und allen in Österreich Lebenden“ holzschnittartig seine drei Vorhaben: Folgen der Pandemie bewältigen, Arbeitsplätze schaffen, Digitalisierung vorantreiben. Am Abend ist er beim Bundespräsidenten geladen, es ist davon auszugehen, dass Juli und Van der Bellen ihre helle Freude mit der Kurzwahl haben. Heute um 13 Uhr wird Kocher angelobt, diese 13-Uhr-Termine müssen etwas Magisches haben, dann beginnt sein Marathon.

Es ist nicht so, dass hier ein neuer Minister kommt, allein weil ein anderer oder eine andere das Spielfeld verlassen hat. Kocher wird sehr schnell eine Führungsrolle in dieser Regierung einnehmen, ohne das viel betreiben zu müssen, sondern einfach von Amts wegen. Kaum ein Ministerium wird nach der Pandemie so entscheidend sein wie seines, es gilt die Wirtschaft wach zu küssen, Jobs zu erhalten und zu schaffen, Wachstum anzukurbeln, es ist eine Mammutaufgabe und wer dabei die Ärmel aufkrempelt und losläuft, landet schnell im Revier von anderen. In dem von Finanzminister Gernot Blümel etwa, oder dem von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, wenn es um die Digitalisierung geht, dann in den Feldern von Schramböck, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und Umweltministerin Leonore Gewessler, denn diesen Ressorts wurde die Digitalisierung schlampig zugeteilt.

Bei der Tür hinaus, beim Fenster rein

Kurz selbst geht ein hohes Risiko ein. Kocher wirkt auf den ersten Blick spröde, gleichzeitig schlau, belesen, kompetent. Es wird ihm viel mediales Wohlwollen entgegenschlagen, er ist ein Mann für die oberen Plätze des Polit-Barometers, dort, wo der Neid am größten ist. Es ist jetzt nicht so, dass sich Kurz um seinen Job Sorgen machen muss, das wäre albern, aber alles im Leben ist im Fluss. „Ich glaube ich bin jemand, der sehr behände an Dingen arbeitet und sich nicht abbringen lässt von strategischen Plänen“ erzählte Kocher auf Ö3, dann fügt er eine Schnurre seines Uni-Doktorvaters in Innsbruck an. Der habe gesagt: Wenn man in einem Ministerium bei der Tür hinausgeworfen wird, muss man beim Fenster wieder hineinsteigen. Ich glaube nun nicht, dass Aschbacher morgen gewaltsam in ihr ehemaliges Ministerium eindringt, aber über Kocher sagt die Anekdote einiges aus.

Der neue Mann im Amt lässt sich gut vermarkten. Auf Twitter postete er jüngst Fotos seines „Christmas run“ in Altenmarkt/Zauchensee. Er ist leidenschaftlicher Skifahrer, eine einschlägige Karriere schien kurz denkbar, wurde aber verworfen. Hermann Maier und Michael Walchhofer gingen in Klassen über und unter ihm. Kocher steigt gern auf Berge, wenn keiner da ist, läuft er, auch Marathons, seine Bestzeit liegt bei 3 Stunden 1 Minute. Er hat eine akademische Bilderbuchkarriere hinter sich und neben sich, wenn man sich seinen Lebenslauf ansieht, hat man den Eindruck er war überall schon Professor, sobald er irgendwo einen Fuß auf den Boden setzte, wurde rund um ihn herum eine Uni gebaut. Nach dem Volkswirtschafts-Studium in Innsbruck war er in Norwich, Brisbane, München, Göteborg, Amsterdam, das klingt mehr nach Tourplan der Stones als nach Professorenalltag. „Blitzgescheit und in sich ruhend“, sei er laut seiner Frau, erzählt er. Dabei sei er „manchmal wie ein Wirbelwind“, findet er selbst. Kinder hätten sich „nicht ergeben“. Wegen des „Nomadentums“. Es sei immer klar gewesen, „dass wir beide unsere beruflichen Karrieren machen. Es ist wie es ist.“

Gröbere Schulden hatte Kocher nie, in der Freizeit spielt er gern am Computer Schach. Auf Twitter verwendet er den Namen „Magrathean Times“ nach einem Fantasieplaneten aus dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Das Wirtschaftsmodell in dem Buch fasziniere ihn, sagt er. Die Bewohner von „Magrathea“ werden durch den Bau von Luxusplaneten reich, andere verarmen, die Folge ist ein „galaktischer Börsenkrach“. Vielleicht ein Ansatz, um sich mit Blümel am Balance-Board über Reichensteuern zu unterhalten.

Ich wünsche einen wunderbaren Start in die Woche. Ich schaue mir heute die Angelobung von Kocher an und freue mich schon auf die ORF-Untertitel. Eventuell kommen Auszüge aus einer derzeit populären Dissertation vor. Wenn nicht, wird es trotzdem schön.

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Kurz Pressekonferenz: "Heute", Helmut Graf

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