Der Säulenheilige

Nach Barbie will Sebastian Kurz das Kino erobern und das doppelt. Der Film, die Hintergründe und eine Halluzination.

Vielleicht lag es an der Narkose, den Schmerzmitteln, den Thrombosespritzen oder an allem zusammen. Jedenfalls überschwemmte mich Österreich in den letzten Tagen mit einer derartigen Bilderflut, dass mein Gehirn Hochwasseralarm ausgab. Ich sah Bablers Stimmbänder mit Tempo 130 die Südautobahn entlangrasen, Mark Mateschitz über Reiseabrechnungen grübeln, Karl Nehammer und Werner Kogler eckige Deckel auf runde Töpfe probieren, Sebastian Kurz mit zwei Filmen im Kino gegen sich selbst antreten, er war Barbie und Oppenheimer. Land unter Wasser, ich ging auf Krücken, Österreich ging am Stock.

Meine Knie sind eher zweite Wahl, ohne dass es eine erste gegeben hätte. Bei ihrer Herstellung dürften ein paar Bestandteile aus der Ikea-Fundgrube mit gar nicht so seltenen Erden vermengt und in einem Handyshop in Form gegossen worden sein. Alle paar Jahre muss ich zum Service, dann wird irgendetwas rausgenommen oder reingegeben, oder ein Stück Meniskus weggeschnitten wie vor einigen Tagen. Mein Schicksal ist offenbar nicht, dass ich dem Tod entgegenaltere, sondern dass ich scheibchenweise abgetragen werde. Da die Arbeiten bei einer Größe von 190 Zentimeter begannen, dauert es noch eine kleine Weile, bis ich außer Haus gehen kann, ohne vorher die Tür öffnen zu müssen.

Da es in meinem rechten Knie nichts mehr zu holen gibt, kommt nun die andere Seite zum Zug. Deshalb verfügte ich mich vor dem vergangenen Wochenende ins Spital und war froh, nur zwei Beine zu besitzen. So musste nur zwischen links und rechts und nicht auch noch zwischen mittelinks und mitterechts unterschieden werden. Fünfmal wurde ich im Vorfeld der Operation gefragt, welches Knie denn eigentlich repariert werden soll. Ich wusste gar nicht, dass es da eine Wahlmöglichkeit gibt, ähnlich wie beim deutschen Selbstbestimmungsrecht, dass ein Knie von mir also nicht operiert wird, sondern sich operiert fühlt. Schließlich aber machte der Chirurg mit einem Kuli ein Kreuz auf den – richtigen – Oberschenkel und damit war die Sache entschieden. Es begann, was bei Frauen unter „Schnittwunde“ fällt, bei Männern unter „nahe an der Amputation“.

Märchenstunde

Alles verlief zauberhaft, ich schlief drei Tage, die in Wirklichkeit nur eine halbe Stunde waren. Die darauffolgende Woche humpelte ich, gestützt durch Krücken, in einer gewissen Dösigkeit durchs Leben. Das rächte sich, als ich mir die „Sommergespräche“ mit Andreas Babler anschaute, denn da erschien mir Gott. Also nicht wirklich, aber als ich die Augen zumachte, sah ich Gott an einer Art Küchentisch sitzen, er trug einen weißen Jogger und löste gerade ein Sudoku. Nicht das simple, sondern eines ohne eine einzige vorausgefüllte Zahl. Der Fernseher lief. Als Babler zu reden begann, schaute Gott auf und lächelte gütig. Er mag Menschen, die Märchen erzählen, egal mit oder ohne wahren Kern und Babler hatte sich von beiderlei ausreichend viel in die Hosentaschen gesteckt.

Mein Traum ging also so: Jesus landete in einer Wolke an.
„Mein Sohn, du bist ja Jurist,” sprach ihn Gott an.
„Eigentlich bin ich Tischler, aber warum fragst du?“, antwortete Jesus.
„Da redet gerade ein junger Mann im Fernsehen.“
„Für dich ist jeder unter 2.000 Jahre jung.“
Gott schaute säuerlich. „Der relativ junge Mann hat gerade einen seltsamen Satz gesagt: ,Den Rechtsanspruch auf einen intakten Planeten, den habe ich in mir drinnen.´“
„Und?“
„Na gehört der Planet, auf den der junge Mann in seinem Inneren angeblich einen Rechtsanspruch hat, nicht in unser Aufgabengebiet?“
„Wie heißt denn der junge Mann?“
„Babler“, las Gott vom Insert ab. „Der sitzt da in einer Art Verhörzimmer, wie wir es früher auf Stasi-TV gesehen haben.“
„Babler?“, lachte Jesus, „das ist der Typ, mit dem wir den Schmäh mit den Excel-Tabellen gemacht haben. Dem Heilige Geist hängt heute noch die Zunge vor lauter Lachen heraus.“
„Ist der gefährlich?“
„Weil er eine Leninbüste in der Wohnung stehen hat?“
„Nein, das ist mit wurscht, aber wenn er raufkommt, soll er die daheim lassen,“ sagte Gott.
„Der will sowieso nicht in den Himmel,“ antwortete Jesus.
„Glaubt er die Hölle wird mit erneuerbarer Energie beheizt?“
„Der ist kein Grüner, sondern ein Roter.“
„Eher so Typ Gusenbauer, Faymann oder Kreisky?“
„Den könnt ma fragen, der wohnt da, den haben alle Parteien empfohlen.“
„Was tun wir nun?“ fragte Gott.
„Nichts. Den Satz hat sowieso keiner kapiert. Außerdem redet der Babler viel zu schnell,“ warf Jesus ein.
„Und er nuschelt.“
„Sei nicht so garstig. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“
Da schlug sich Gott mit der flachen Hand auf die Stirn. „Matthäus, Kapitel 5. Jetzt ist mir endlich die erste Zahl fürs Sudoku eingefallen.“

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.

Am 10. Mai bekam Stefanie Krisper Post. Per E-Mail meldete sich eine Vertreterin von „Pongo-Film“ bei der Neos-Abgeordneten und bat honigsüß um ein Interview. Man arbeite gerade an „einem Dokumentarfilm über die Geschehnisse der Österreichischen Politik der letzten Jahre, mit besonderem Blick auf Sebastian Kurz“, hieß es in dem Schreiben. Es handle sich um eine „internationale Koproduktion im Auftrag eines Streamers“. Krisper ahnte nichts Böses. Sie googelte die Filmfirma, den Regisseur, alles schien seriös. Nun ja, das Mail war zur Hälfte geflunkert und die andere Hälfte erzählte nur ein Viertel der Wahrheit.

Die Filmfirma bat um ein „Vorgespräch“, das wäre „fantastisch“. Knapp vor dem Sommer fand dann das eigentliche Interview statt, Krisper hielt mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Vorab war ihr ein Fragenkatalog zugegangen, er umfasste drei Themengebiete, „U-Ausschuss“, „Team Kurz“ und „Zukunft“, passend für einen „Dokumentarfilm über die Geschehnisse der Österreichischen Politik der letzten Jahre“. Der Name Sebastian Kurz kam nur in drei der 18 Fragen vor, fein eingewoben. Die Spinne zappelte im Netz. Heute geht Krisper nicht mehr davon aus, dass die vermeintliche Doku „von großer Objektivität getragen sein wird“.

Am kommenden Mittwoch erlebt „Kurz – der Film“ (eine Analogie zu „Otto – der Film?“) um 19.30 Uhr im Wiener Artis seine Weltpremiere, er soll dann in 27 Kinos österreichweit laufen. Der gewesene Kanzler hat sich zur Uraufführung angesagt, vielleicht trägt er dabei, wie weiland Rudolph Moshammer, Hermelin. Es ist zu erwarten, dass ihn einige aus seiner Blase begleiten werden, Elisabeth Köstinger scheint als Hermeline gesetzt. Dabei bleibt es aber nicht. Es gibt in diesem Monat gleich zwei Filme mit Kevin Kurzner in der Hauptrolle, einer scheint ihm eher wohlgesonnen, einer rechnet mit ihm ab. „Kurz – der Film“ startet am 6. September im Kino, „Projekt Ballhausplatz“ 15 Tage später. Für einen 37-Jährigen ohne Amt, der für Österreich weder Nobelpreis noch Fußball-WM gewonnen hat, erscheint das – wie sagt man passend? – merkwürdig.

Mindestens vier Personen, die in „Kurz – der Film“ eine tragende Rolle spielen, werden die Premiere schwänzen, denn sie fühlen sich geleimt, neben Krisper vor allem Christian Kern. Der Ex-Kanzler wurde ungewollt schon im Februar zu Feigenblatt und Schuhlöffel in einem. Er gab Regisseur Sascha Köllnreitner in seinem Büro in Wien ein Interview, auch er glaubte seine Meinung vor dem Publikum eines Streamingdienstes auszubreiten. Knapp daneben, wie der Kurz-Widersacher am Freitag an seinem letzten Urlaubstag am Meer aus der Ferne erfuhr. Da wurden in Wien das ersten Marketingplakat aufgehängt, es zeigt nur ein Bild und trägt nur eine Botschaft: „Kurz“. Der „Dokumentarfilm über die Geschehnisse der Österreichischen Politik der letzten Jahre“ war auf eine Einzelperson verdichtet worden.

„Die Art und Weise des Zustandekommens des Films zeigt das Kartenhaus aus Lügen und Propaganda,“ urteilt Kern über Dreharbeiten und Ära Kurz. Er ärgert sich, denn dem Konkurrenzprodukt von Kurt Langbein hatte er ein Interview verwehrt. Nun ist er Teil eines Art Ibiza-Films ohne Ibiza, ohne Strache und ohne Oligarchen-Nichte mit schmutzigen Zehennägeln, aber mit denselben Schlaucherl-Gedanken dahinter. Wieder wurden Personen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen vor die Kamera gelockt, diesmal ging es aber nicht darum, einer Partei und ihren Spitzenleuten einen Spiegel vorzuhalten, diesmal wollte ein ehemaliger Kanzler eine einzige Frage beantwortet wissen: „Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist der Beste im ganzen Land?“ Und er bat um eine kurze Antwort.

Märchenprinzen

Matthias Strolz wehrte sich dreimal gegen Interviewanfragen, dann ließ er sich becircen, die Filmemacher hatten Bekannte des Ex-Neos-Chefs auf ihn angesetzt, „außerdem war ja der Kern schon dabei“, das wirkte. Beim Vorgespräch hatte Strolz einen guten Eindruck, das Team vermittelte ihm, einen „differenzierten Blick“ zu haben. Ende Juni zog er in seinem Büro eineinhalb Stunden vom Leder, beschrieb das türkise System, das Ziel „die autoritären Regler hochzuziehen“ wie in Ungarn. Das Team habe „betreten“ dreingeschaut, der Regisseur schien zufrieden. „Jetzt“, sagt Strolz, „riecht das Ganze aber streng nach Propaganda“. Er verachtet und bewundert die Chuzpe der handelnden Personen gleichermaßen und folgert nüchtern: „Der Kurz ist eben nicht wegzukriegen.“

Diese Vermutung bekommt nun tatsächlich neues Feuer. Ein Kurz-Comeback innerhalb der ÖVP scheint nach wie vor ausgeschlossen, als eigene Liste aber könnte er sehr wohl schon bei der kommenden Nationalratswahl antreten. Seinen Anhängern sind die lauernden Gerichtsprozesse so einerlei wie Trump-Fans die mittlerweile vier Anklagen. Im Gegenteil: Egal ob Kurz verurteilt oder freigesprochen wird, in beiden Fällen kann dieselbe Opfergeschichte erzählt werden: Sebastian Kurz, vom Volk triumphal gewählt, vom politischen Gegner aus dem Amt gemobbt, von einer parteiischen Justiz verfolgt, er ist wieder da.

Das erinnert tatsächlich an Jörg Haider, der bei der Nationalratswahl 2008 mit dem BZÖ auf die bundespolitische Bühne zurückkehrte und auf Anhieb 10,7 Prozent schaffte. Kurz kann nun das rechte Lager sprengen, die ÖVP, die ihn sanft fallen ließ, auf das Gardemaß eines Gartenzwergs schrumpfen lassen, in den Nationalrat einziehen mit Gefolge in Klubgröße, bei Regierungsverhandlungen eine bedeutsame Rolle einnehmen. Alle Karten würden neu gemischt, auch für die anderen Parteien. Und für Medien: Lädt der ORF Kurz zu den Wahlduellen ein?

Noch wird alles dementiert. Das Kurz-Lager verortet ein Comeback ins Reich der Phantasie, Politik sei vorbei, mit dem Film habe man rein gar nichts zu tun, das Geld dafür müsse aus anderen Quellen stammen, woher wisse man selbst nicht. Aber es sind nicht die ersten politischen Versprechen, die unter Tageslicht zu Staub verfallen.

Märchenfilm

Filmemacher Michael Reisch, in der Branche wohlbestallt, erzählt eine nette Geschichte über die Entstehung seines „La La Land“, einige oder alle Teile könnten gleichermaßen wahr wie erfunden sein, bis hin zur Entstehung des Firmennamens seiner „Pongo Film“, der „Spitzname meiner Oma für mich“, sagt er. Erweckungserlebnis im Lockdown, erste Ideen reifen, Kontaktversuche mit Kurz, die lange erfolglos bleiben, das Projekt vor Start nahe am Ende, dann im Herbst 2022, der gewesene Kanzler sagt plötzlich für ein Interview zu. Da ist Sascha Köllnreitner schon an Bord, ein wohlbekannter Regisseur, der die Sommerreklame 2023 der Österreich-Werbung inszenierte, für Servus TV werkte, für den ORF „Der Kurier des Kaisers“ mit Robert Palfrader in Szene setzte. Es ist ein kleines Land.

Wie von Zauberhand ist im Nu die Finanzierung gesichert, Problembär sonst jedes Projekts. Großzügig wird auf eine Förderung durch das Österreichische Film Institut verzichtet, auch das eine Rarität. Die deutsche Firma „Opus R“ steigt ein, sie steckte bisher hinter Dokus über „Scooter“ und „Die Toten Hosen“. Wer „Kurz – der Film“ wirklich zahlt, ist bis heute unklar. „Opus R“ streckt erst die Produktionskosten vor, gibt dann im Frühjahr 2023 grünes Licht für die Fertigstellung. In der Folge wird geklotzt und nicht gekleckert.

Auch Michael Nikbakhsh wundert sich. Der Investigativ-Reporter wurde ebenfalls für „La La Land“ gekeilt, bei ihm erzählte das Filmteam ebenso das Märchen von der Doku für den Streamer, Erscheinungsmonat Oktober oder November. „Ich wurde in meinem Büro interviewt“, sagt er, „da waren überall Kameras, vor dem Haus parkten drei Lastautos“. Das passt nicht ganz zum skizzierten Mini-Budget, zu dem „Pongo“ Reisch nur so viel sagen will: „Es liegt unter dem Konkurrenzprodukt“. Gemeint ist „Projekt Ballhausplatz“ von Kurt Langbein, die Abrechnung mit Kurz für 585.000 Euro. Der Trailer zu „Kurz – der Film“ vermittelt eher den Eindruck, dass die Inflation in der Filmbranche nicht besonders brutal zulangt.

Die Produktion dauerte fünf Monate, Kurz wurde unter anderem nach New York und Israel begleitet. Der gewesene Kanzler stand für zwei große Interviews zur Verfügung, eines davon streckte sich über zwei Tage und fand in Deutschland statt. Die Ausstattung, die Crew, alles hochwertig. Kameramann Niki Waltl hat für die Doku „Nawalny – Gift hinterlässt immer eine Spur“ eben einen Oscar gewonnen. Auch Arnold Schwarzenegger spendete ein paar Schweißtropfen Hollywood. Er wurde am 8. August in seinem Fitness-Studio „Gold´s Gym“ in Los Angeles interviewt, Reisch flog extra hin.

Dann gibt es da noch eine hübsche Webseite und ein Megaplakat bei der Wiener Donaumarina, gut einsehbar von der Tangente. Es wurde Freitag von Alpinkletterern aufgebracht, der Marketinggag war schnell Stadtgespräch. Wo bisher für „Breitling“-Uhren und „Mission Impossible“ Reklame gemacht wurde, hängt nun Kurz überlebensgroß auf zwei Seiten eines Quaders, jeder 232,5 Quadratmeter groß. Weil ein Kunde ausfiel, soll es die Fläche zum Schnäppchenpreis von nicht einmal 20.000 Euro gegeben haben. Kurz hängt da nun für eine Woche, aus dem öffentlichen Leben wird er nicht so schnell nicht verschwunden sein.

Märchenschloss

Item 1 of 5

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Leider täuscht uns die spätsommerliche Sonne, der Himmel ist voller Blitze. 7,5 Prozent Inflation, wieder mehr als im Vormonat, drittschlechtestes Euroland. Minus 1,1 Prozent Wirtschaftswachstum, die Experten verschätzten sich grob. Die Auftragsbücher der Bauwirtschaft leer, der deutsche Konjunkturmotor, für uns Lebensader, mit Kolbenreiber, ablesbar an der Autoindustrie. Viele Indikatoren auf Rot, die Arbeitslosigkeit im Klettern, kein Konzept gegen die Stagflation sichtbar. Bittere Monate drohen. Eigentlich müsste es im Kanzleramt pausenlos Sitzungen geben wie zu Coronazeiten, auf das virologische Quartett sollten vielleicht die Kocher Krocher folgen. Und nein, das Gremium sollte sich nicht vorrangig darum kümmern, ob wir Bargeld jetzt verfassungsmäßig unter Welpenschutz stellen.

So aber gehen wir lieber zweimal ins Kino und schauen uns denselben Filmstoff doppelt an, der schon beim ersten Mal drittklassig war. Als Land sind wir schon sehr speziell.

Fotos:
Filmplakat: „Heute“, Sabine Hertel
Andreas Babler: „Heute“, Sabine Hertel
Werner Kogler, Karl Nehammer: „Heute“, Helmut Graf
Sebastian Kurz: Szenenfoto „Kurz – der Film“
Parlament: „Heute“, Helmut Graf

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Gefährlich? Gut?
Stille Wut (Symbolbild)
Operation Wartesaal
Kickleriki!
Seid Ihr noch alle normal?
„Andi, der Kurs stimmt!“
Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
Letzte Tage
Dancing Queen
Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
Sehnen lügen nicht
Warum? Darum!

Ansichtssache
Kindergarten-Cop
Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
À la Karl
Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
Wüstenschliff
Die nackte Kanone
Dominik Team
"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
New Hammer in New York
Reise ins Glück
Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
Schweigen wie ein Wasserfall
Deckeln und häkeln
Autokorrektur
Zwischen Tür und Mangel
Patient 37.396
Erwachet!
Der Mücktritt
Jenseits von Reden
Zum Tee bei Mückstein
Die Vier im Jeep
Anrufe aus dem Jenseits
Hallo Hase! Hallo Pfau!
Impfgicht
Das Jahr der Kehrseiten
Im Echsenreich
Haarige Angelegenheiten
Bussibär in der Karlsburg
Der neue Kurz
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln

Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates
Volles Risiko voraus
Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
Österreichs neuer Chefarzt
Wollt ihr uns pflanzen?
Der Sturm vor der Ruh
Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
Blöd gelaufen
Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich
Auf Teufel komm raus
Klimmzüge mit Bibi
Jenseits von Malle
Der Ketchup-Kompromis
Sperrschwund is
Geistige Ohren
Van der Bellen verbellen
"Wir Normadressaten"
Fascht hrzlich
Von den Socken
"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime
"Karl, Du kommst gleich dran"
"Ritt über sie Rasierklinge"
Leider nein
Grenzgänge
Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!
Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
Geschlossene Gesellschaft
Gschamster Diener
Kaisermühlen Blues
Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders
Arschknapp
Mimimi, Momomo
Das Ende der Seitensprünge
Tage der Erleuchtung
Wie meinen?
Wir Hinterwäldler
Wollt Ihr uns verampeln?
Mei Land statt Mailand
Neues vom "gelben Rudi"
"Mit besten Empfehlungen"
"Sie nehmen mich nicht"
Himmel, Arsch und Zwirn
Die Reblauser
Nicht mit uns!
Fang das Licht
Sommernachtsträume
Wachablöse
Und Abflug!
"Fucking Complicated"
Ein billiger Zirkus
Ein kleines Stick Zeitgeschichte
Die Verdichterin
"Oasch", eine Annäherung
Nebelgranaten und Rohrkrepierer
Streng geheim!
Geht man ins Rathaus, kommt man mit einem Rat raus
Hallo, Hase 1
"Abstrakt relevant"
Handschlag-Qualität
"Mega-Wumms"
"Wir spüren die gegenseitige Energie"
Reise ins Ich
Wenn alle Masken fallen
23 Mal lautes Schweigen
Stairway to Heaven
Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
Ziemlich von der Rolle
Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei
"Irritierende Bilder"
Österreichs Seele
Die Glaubenskrieger
Apfel muss
Was für eine Aussicht
Post von Mutti
Apps and downs
Ho ho ho
TikTok Taktik
Alles Isidisi
Die 4 Maskarmoniker
"Na, du Küken"
Ätsch Bätsch
Die Herbeischaffung
Tischlein deck dich
Frittösterreich
Rambo VI.
Corona wegflexen
Aussicht auf Sport
Anno Baumarkti
Erst Messe, dann Baumarkt
Ein Bild von einem Kanzler
Meer oder weniger
Bildschön, oder?
Koste es, was es wolle
Neuer Kurzbefehl
In Frühlingshaft
Situation Room
Im Namen der Maske
Die Maskenbildner
Verkehrte Welt
Klobuli Bettman
Das virologische Quartett
Das Leben ist ein Hit
Im Bett mit Kurz
Park mas an!
Unser Retter?
Danke!
Neulich in Balkonien
30 Beobachtungen
Das Ende der Party
Im Teufelskreis
"Happy birthday"
Das Virus und wir
Sternderl schauen
Streicheleinheiten
Ganz große Oper
That's Life
Patsch Handi zam
Rabimmel, rabammel, rabum
Wir sind Virus
Na dann Prost!
Küssen verboten
Unterm Glassturz
Achtung, s´Vogerl!
Olles Woiza, heast oida!
Oblenepp und Stadlerix
Der tut nix
Im Krapfenwaldl
Wohin des Weges?
Es fliegt, es fliegt
Lieber Christian
Ein Leben am Limit
Kurzer Prozess
Hexenjagd am Klo
Ein Land im Fieber
Eine Frage der Ehre
Frühstücken mit Kurz
Von der Lust gepackt
Ein Ball, viele Bälle
Blabla und Wulli Wulli
"Warum steigt's nicht ein?"
"Servas die Buam"
Die Teufelsaustreibung
Romeo und Julia
Strache, "ich war dabei"
Brot und Spiele
It´s my lei lei life!
Der Zug der Zeit
Der Hauch des Todes
... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen 
Big Bang für einen Big Mac
Auf einen Apfelputz beim Minister
Von Brüssel ins Fitness-Studio
"Es ist alles so real"
"No words needed" 
"So wahr mir Gott helfe"
Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.