Kickleriki!

15 Monate vor der nächsten Wahl scheint alles entschieden. Die FPÖ wird Erster. Wenn alle weiter kräftig mithelfen.

Die Republik der Normaldenkenden vermaß sich in der ablaufenden Woche neu. Sie tat dies angelehnt an die aktuelle Jahreszeit, überall feiern derzeit Sommertheater Premieren, also beschloss das Land, sich in seiner Gesamtheit wieder einmal als Bühne zu offenbaren. Die Würdenträger des Landes stiegen von den Bretterböden herab und mengten sich unter die Leute. Grenzen begannen zu verschwimmen. Wo endet die Politik, wo beginnt die Schauspielerei? Und ist eine solche Unterscheidung überhaupt noch zeitgemäß in einem Komödienstadl wie Österreich, der sich in Zeiten wie diesen über Flaschen-Etiketten, die Ausgestaltung von Berggipfeln und Titeln auf Visitenkarten echauffiert?

Für Chronisten ist die Dritte Republik, jene der Normaldenkenden also, eine ziemliche Strapaz. Kaum ist ein Bild aufs Papier geworfen, passiert schon wieder was, so schnell kann kein Bleistift kritzeln. Jede Woche sitze ich da, schaue in den Himmel und lasse die vergangenen Tage an mir vorbeiziehen. Was war relevant, aufregend, erhellend, prickelnd? Ich kann nur davon abraten, probieren sie das ja nicht! Der Himmel hängt nicht voller Geigen, zu entdecken sind oft nur solche mit Gesäß. Allein sich zu vergegenwärtigen, was diese Woche alles zur Schlagzeile taugte, macht ziemlich wurlat im Kopf.

Jessas Mahrer und Josef!

In Niederösterreich wurde darüber gerätselt, ob der Stellvertreter der Landeshauptfrau nun Landeshauptmann-Stellvertreter, Landeshauptfrau-Stellvertreter, Landesmutter-Stellvertreter oder Moslem-Mama-Stellvertreter heißen soll. In Tirol klaute der Vorstand einer Regionalbahn eine fremde Dissertation, tauschte die Ortsnamen aus, übersetzte alles ins Englische und ließ sich vier Jahre lang mit Herr Doktor anreden, der er nicht war. Die Wiener ÖVP will bei Förderanträgen in Hinkunft via „Kummerl-Check“ feststellen, ob mit dem Geld „marxistisch-leninistische Inhalte“ verbreitet werden. Die Familie der Neos-Bildungssprecherin (sie war nicht Beschwerdeführerin)* erstritt vorm Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, dass ihre Familie im Namen wieder ein „von“ führen darf.

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig will die Gipfelkreuze auf den Bergen retten, obwohl die selbst gar nichts von einer diesbezüglichen Gefährdungslage wissen. Auch der Wein nicht, den will Totschnig vor einer „Verschandelung“ bewahren. Die irren Iren drängen die EU, für Flaschen Warnhinweise zu verordnen, also zumindest für die, wo Wein drinnen ist. Das verderbe uns „die Freude an einem Achterl“, warnt der Minister. Der kluge Mann weiß, dass dieses Land ohne „Achterl“ – und das eine oder andere mehr – oft schwer zu ertragen ist.

Die ÖVP feierte, dass wir nun nur mehr 8 Prozent Inflation haben. Ihr Innenminister überlegte, ob Österreich Russlands Söldnerführer Jewgeni Prigoschin im Fall des Falles nicht ein Asylverfahren anbieten sollte. Kanzler Karl Nehammer will nicht zulassen, „dass eine innerrussische Angelegenheit auf österreichischem Boden ausgetragen wird“. Fürchtet er, dass Matrjoschka-Puppen falsch ineinander geschachtelt werden? Der Kanzler richtete der EU überdies in aller gebotenen Härte aus, dass Österreich keine höheren Mitgliedsbeiträge dulden werde, obwohl ohnehin jeder weiß, dass wir am Ende umfallen wie Matrjoschkas.

Schaustücke einer einzigen Woche, unvollständig zusammengetragen. „Das ist alles nur mehr Satire“, kommentierte wer das Geschehen? Heinz Christian Strache. Weit haben wir es gebracht. Ehe sich die Politik in die wohlverdienten Sommerferien verabschiedet, gibt sie für uns Normadressaten noch einmal ihr Bestes und das ist für Österreich gerade gut genug. Das Publikum schaut mit offenem Mund zu, zuweilen fließen Tränen, ob aus Heiterkeit oder Verzweiflung spielt keine Rolle, Hauptsache a Hetz is.

Angesichts der Umstände sollte sich die Dritte Republik der Normaldenkenden vielleicht ein anderes Gesicht geben, mit Narrenkappen statt dem Bundesadler, einer neuen Hymne, gerappt von RAF Camorra, am Ende jeder Strophe wird ein Geschlechtsteil angesprochen oder ein etwaiges Ziel-1-Gebiet dafür. Anstelle der Parlamentssitzung gibt es den Villacher Fasching ganzjährig, statt mit Ordnungsrufen geht der Präsident mit einem kräftigen „Lei Lei“ dazwischen, der Tusch könnte vom Parlamentsklavier kommen. In die Verfassung kleben wir Bilder vom Jungbauernkalender. Statt kirchlichen Feiertagen gibt es Veggie-Days, wir lassen Karotten und Karfiol auferstehen und in den Himmel fahren. Wir führen die Autopflicht ein, mindestens ein Schnitzel pro Woche wird Vorschrift. Unter einem Cholesterinwert von 400 kriegt keiner mehr die Staatsbürgerschaft. So führt man ein Land.

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Auch die SPÖ will in der Republik der Normaldenkenden wieder eine bedeutsamere Rolle einnehmen, mit der zügigen Wahl ihres neuen Vorsitzenden hat sie hierfür schon eine Talentprobe abgelegt. Am Freitag berichtete der geschätzte Josef Votzi im „Trend“ von neuen Unregelmäßigkeiten, die bei der Mitgliederbefragung zutage getreten sein sollen, ich halte das, mit Verlaub, für ein Märchen. Ich kann eventuell ein bisschen zur Aufklärung beitragen, auf die Gefahr hin, dass es nun etwas technisch wird. Wen das nicht interessiert, dem wünsche ich schon an dieser Stelle einen schönen Sommer.

Nun denn! Von der Mitgliederbefragung gibt es zwei Protokolle, eines von der SPÖ, eines von Notar Michael Umfahrer. Ich will jetzt keine Namenswitze machen, aber der Umstand, dass der Schlingerkurs der SPÖ von einem Mann namens Umfahrer überwacht wurde, erscheint schon verführerisch. Pardon! Beide Protokolle liegen mir vor, sie unterscheiden sich nur in Details, etwa dass die Sitzung laut dem einen Dokument um 10.32 Uhr eröffnet wurde, laut dem anderen bereits um 10.31 Uhr. Unbestritten ist, dass am 22. Mai 17 verplombte Kisten mit jeweils bis zu rund 3.000 Stimmzetteln am Renner-Institut in Wien-Favoriten einlangten, sortenrein, geordnet also nach Kandidaten, eine Kiste Pamela Rendi-Wagner, eine Kiste Hans Peter Doskozil, eine Kiste Andreas Babler, und so weiter. In einer weiteren Box befanden sich jene Fragebögen, die nicht eindeutig zuordenbar waren. Gong! Damit hatten die Probleme den Ring betreten. Der Kampf war auf mehrere Runde angesetzt.

Runde 1: Die Schnipseljagd Es ist vielleicht interessant zu wissen, dass alle Stimmzettel mit einem geheimen Code gesichert waren, er befand sich in einem kleinen Kästchen rechts unten und war als „Sicherheitszertifikat“ beschriftet. Fälschungen oder Kopien konnten mit einem speziellen Stift kenntlich gemacht werden. Zunächst wurden jene Fragebögen überprüft, bei denen das elektronische Einlesen gescheitert war. Auf manchen Stimmzetteln waren Teile geschwärzt, andere SPÖ-Mitglieder hatten nur Schnipsel mit dem Kandidaten oder der Kandidatin ihrer Wahl eingeschickt, ein paar sogar, ohne überhaupt ein Kreuzerl gemacht zu haben. Die Problemfälle wurden Stück für Stück durchgesehen und dann so kategorisiert:
248 Stimmen für Pamela Rendi-Wagner
91 Stimmen für Hans Peter Doskozil
44 Stimmen für Andreas Babler
26 Stimmen für keinen der drei
181 ungültige Stimmen
217 ungültige Stimmen ohne Code

Runde 2: Die Löwelstraßler 24 Kuverts waren – irrtümlich oder nicht – direkt in die Wiener SPÖ-Zentrale und nicht an die Wahlkommission geschickt worden. Nur ein Stimmzettel davon wurde für die Zählung anerkannt, den hatte die Post nachweislich falsch zugestellt.

Runde 3: Die Nachprüfung In fünf Postkisten befanden sich Stimmzettel, die nach dem 14. Mai eingelangt waren. Was später als das Fristende 10. Mai abgeschickt worden war, wurde aussortiert. Von den insgesamt 667 verspätet zugestellten Fragebögen hatten 65 einen nicht erkennbaren Poststempel, 25 wurden als zuordenbar bewertet und zugeteilt und das so:
12 Stimmen für Pamela Rendi-Wagner
5 Stimmen für Hans Peter Doskozil
5 Stimmen für Andreas Babler
2 ungültige Stimmen
1 ungültige Stimmen ohne Code**

Runde 4: Die Hochzeit Nunmehr konnte zusammengezählt werden, auf Excel wurde dabei vorausblickend verzichtet. Zum ursprünglichen Ergebnis der einzelnen Kandidaten wurden folgende Werte addiert:
260 Stimmen für Pamela Rendi-Wagner
96 Stimmen für Hans Peter Doskozil
49 Stimmen für Andreas Babler
28 Stimmen für keinen der drei
181 ungültige Stimmen
218 ungültige Stimmen ohne Code

Runde 5: Die Panne 67.407 Frageböden waren online ausgefüllt worden, 42.515 auf Papier, 2.789 hatten doppelt abgestimmt (das postalische Ergebnis zählte). Nun ging es darum, die Zählung der von Anfang an korrekten Briefstimmen zu kontrollieren, aber das ging zunächst in die Hose. Aus jeder der verbliebenen 17 Boxen wurden jeweils 400 Stimmen als Stichprobe herangezogen. In einer Babler-Box fand sich dabei eine Stimme für Rendi-Wagner. Schlimmer noch: 1.684 Stimmen blieben beim ersten Anlauf überhaupt verschollen, die Gegenprobe ging einfach nicht auf. 401 davon „gehörten“ Rendi-Wagner, 572 Doskozil, 711 Babler.

Runde 6: Die Entdeckung Also wurde damit begonnen, alle 17 Kisten noch einmal zu überprüfen und siehe da – in den Boxen 1, 2 und 3 wurden die „verschwundenen“ Stimmen gefunden. Der Check der elektronisch eingelangten Stimmen zeigte danach keine Auffälligkeiten. Die 740 „ungültigen“ Stimmen aber, die Josef Votzi in seinem Blog erwähnte und die Andreas Babler auf Platz 3 der Mitgliederbefragung gestoßen haben sollen, fanden sich bis heute nirgends. Nicht im Protokoll des Notars, nicht im Protokoll der SPÖ, sie lassen sich aus keinem der genannten Teilergebnisse errechnen, auch die Mitglieder der Wahlkommission, mit denen ich geredet habe, hörten die Zahl zum ersten Mal. Dass es in der SPÖ Intrigen geben soll, war ihnen allerdings schon zu Ohren gekommen.

Streicheleinheiten

Umfragen sind wie rohe Eier. Wer sie zu grob anpackt, hat schnell einen ziemlichen Schlatz in der Hand. Aus dem lässt sich eventuell auch etwas herauslesen, ob man daraus eiweise wird, wage ich zu bezweifeln. In der vergangenen Woche hat „Unique Research“ für „Heute“ eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Umfragen sind keine exakte Wissenschaft. Es wird kein Land auf die Waage gestellt, um sein politisches Gewicht auf das Dekagramm genau ablesen zu können. Es werden Daten erhoben, daraus wird eine Hochschätzung getroffen und das für den momentanen Zeitpunkt. Wenn das von kundigen Personen durchgeführt wird, liefern Umfragen realitätsnahe Ergebnisse, vor bundesweiten Wahlen war das zuletzt sehr häufig der Fall.

Umfragen in der aktuellen Situation sind mit besonderer Vorsicht zu konsumieren. Mit der KPÖ hat ein neuer Mitspieler das Feld betreten, ob die Bierpartei bei der nächsten Nationalratswahl antritt, ist unklar. Vor allem aber hat die SPÖ mit Andreas Babler einen neuen Vorsitzenden. Entgegen der landläufigen Meinung dauert es meist ein paar Wochen, bis sich eine derartige Änderung in Umfragen niederschlägt, ich gehe eher davon aus, dass sich frühestens im Herbst aus den Zahlen ablesen lässt, ob die SPÖ mit Babler den Jackpot geknackt oder eine Niete gezogen hat. Aber: Es lassen sich aus der aktuellen Umfrage sehr wohl Lehren ableiten:

Keine Wahlen in Sicht ÖVP und Grüne müssten vom wilden Affen gebissen sein, auch nur daran zu denken. Die Volkspartei kommt derzeit auf 21 Prozent, liegt damit 16,5 Prozentpunkte unter dem letzten Wahlergebnis. Die Grünen schaffen gerade einmal 10 Prozent, fast vier Prozent weniger als 2019. Wahlen im Herbst würde für Türkis-Grün bedeuten: Regierung weg, Ämter weg, Posten weg, Einfluss weg, Geld weg. Wer das anstrebt, ist Masochist, oder nicht bei Trost, oder beides.

Regierung laufen die Menschen davon Das Dilemma von ÖVP und Grünen: Die Koalition schart gemeinsam nur mehr 31 Prozent der Wählerschaft hinter sich, zum Start der Regierung waren es noch 51,4 Prozent.

Die FPÖ hat sich an der Spitze einbetoniert Die Blauen liegen seit Monaten bei allen Umfragen an der Spitze, momentan erreichen sie 30 Prozent, fast eine Verdoppelung zu 2019. Es spricht wenig dafür, dass sich das bis zur nächsten Nationalratswahl ändert.

Kickl in Kanzlerwahl vorn Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es das jemals gab. Bei einer Direktwahl würden derzeit 21 Prozent Herbert Kickl zum Bundeskanzler wählen. Sein Dilemma: Nur 37 Prozent wollen, dass er tatsächlich als Kanzler angelobt wird, 57 Prozent möchten das genau nicht. Schrödingers Katze miaut laut auf.

Nehammer stürzt ab Kickls 21 Prozent in der Kanzler-Direktwahl sind nicht über die Maßen berauschend. Der FPÖ-Chef profitiert davon, dass Karl Nehammer auf 19 Prozent zusammengestutzt wurde. Für einen Kanzler ist das ein fast peinlicher Wert.

SPÖ zieht an ÖVP vorbei Ob das ein Trend ist, wird sich erst zeigen. Andreas Babler hebt in den Umfragen jedenfalls nicht ab, seine SPÖ schafft derzeit aber immerhin 23 Prozent und kann die Volkspartei (21 Prozent) überholen.

KPÖ schafft es in den Nationalrat Die Kommunisten kommen derzeit auf 5 Prozent. Der Bundessprecher heißt übrigens Günther Hopfgartner, nur falls Ihnen das kurz entfallen war.

Bier rauscht auf Platz 4 Tritt Dominik Wlazny an, wird die nächste Nationalratswahl zur Schaumparty. Die Bierpartei kommt derzeit auf 12 Prozent der Stimmen, liegt deutlich vor den Grünen und den Neos, kickt die KPÖ aus dem Parlament und stützt die SPÖ zusammen. Spannend!

Vor 15 Monaten war alles anders Da lag die SPÖ bei 29 Prozent, die Freiheitlichen schafften nur 19 Prozent. Machen wir es kurz: Die Regierung hat die Inflation zu spät erkannt, sie nicht ernst genommen. Die Teuerung wurde für ein vorübergehendes Ereignis gehalten, sie wurde mit Feuerwerfern statt mit Feuerlöschern bekämpft. Den Menschen wurde bei jeder Gelegenheit immer mehr Geld aus der Tasche gezogen, bei den Energiepreisen fühlten sie sich den Unternehmen hilflos ausgeliefert. Die SPÖ hätte das für sich nutzen können, aber sie hat sich lieber selbst in den Würgegriff genommen, statt eine Alternative zu sein. Das rächt sich jetzt alles. Die größten Unterstützer hat Herbert Kickl in den anderen Parteien. Er darf darauf hoffen, dass dies so bleibt.

Hier geht´s zum Balkoni, signora Meloni

Ich wünsche einen wunderbaren Sommer. Es ist Zeit für eine Pause. Vielleicht melde ich mich zwischendurch hin und wieder mit einer Sonder-Kopfnuss, sonst lesen wir uns im Herbst wieder, wenn Sie mögen. Verbringen Sie einen schönen Urlaub, danke für die bisher eifrige Konsumation und wohlwollende Kommentierung meiner Absonderungen. Bleiben Sie mir gewogen! Lei Lei!

* präzisiert
** In einer früheren Version stand hier "26 Stimmen für keinen der drei", ein Kopierfehler, ohne Excel, sorry

Fotos:
Herbert Kickl: „Heute“, Helmut Graf
Norbert Totschnig, Johanna Mikl-Leitner: Andreas Tischler
Karl Mahrer: „Picturedesk“, Michael Indra
Karl Nehammer, Giorgia Meloni, Mikl-Leitner: „Picturedesk“, Alex Halada

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Seid Ihr noch alle normal?
„Andi, der Kurs stimmt!“
Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
Letzte Tage
Dancing Queen
Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
Sehnen lügen nicht
Warum? Darum!
Ansichtssache
Kindergarten-Cop
Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
À la Karl
Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
Wüstenschliff
Die nackte Kanone
Dominik Team
"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
New Hammer in New York
Reise ins Glück
Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
Schweigen wie ein Wasserfall
Deckeln und häkeln
Autokorrektur
Zwischen Tür und Mangel
Patient 37.396
Erwachet!
Der Mücktritt
Jenseits von Reden
Zum Tee bei Mückstein
Die Vier im Jeep
Anrufe aus dem Jenseits
Hallo Hase! Hallo Pfau!
Impfgicht
Das Jahr der Kehrseiten
Im Echsenreich
Haarige Angelegenheiten
Bussibär in der Karlsburg
Der neue Kurz
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln

Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates
Volles Risiko voraus
Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
Österreichs neuer Chefarzt
Wollt ihr uns pflanzen?
Der Sturm vor der Ruh
Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
Blöd gelaufen
Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich
Auf Teufel komm raus
Klimmzüge mit Bibi
Jenseits von Malle
Der Ketchup-Kompromis
Sperrschwund is
Geistige Ohren
Van der Bellen verbellen
"Wir Normadressaten"
Fascht hrzlich
Von den Socken
"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime
"Karl, Du kommst gleich dran"
"Ritt über sie Rasierklinge"
Leider nein
Grenzgänge
Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!
Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
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Gschamster Diener
Kaisermühlen Blues
Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders
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Mimimi, Momomo
Das Ende der Seitensprünge
Tage der Erleuchtung
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Mei Land statt Mailand
Neues vom "gelben Rudi"
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23 Mal lautes Schweigen
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Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
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Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei
"Irritierende Bilder"
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Die Glaubenskrieger
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Post von Mutti
Apps and downs
Ho ho ho
TikTok Taktik
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Tischlein deck dich
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Rambo VI.
Corona wegflexen
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Anno Baumarkti
Erst Messe, dann Baumarkt
Ein Bild von einem Kanzler
Meer oder weniger
Bildschön, oder?
Koste es, was es wolle
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In Frühlingshaft
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Im Namen der Maske
Die Maskenbildner
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Klobuli Bettman
Das virologische Quartett
Das Leben ist ein Hit
Im Bett mit Kurz
Park mas an!
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Das Ende der Party
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Das Virus und wir
Sternderl schauen
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Ganz große Oper
That's Life
Patsch Handi zam
Rabimmel, rabammel, rabum
Wir sind Virus
Na dann Prost!
Küssen verboten
Unterm Glassturz
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Olles Woiza, heast oida!
Oblenepp und Stadlerix
Der tut nix
Im Krapfenwaldl
Wohin des Weges?
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Lieber Christian
Ein Leben am Limit
Kurzer Prozess
Hexenjagd am Klo
Ein Land im Fieber
Eine Frage der Ehre
Frühstücken mit Kurz
Von der Lust gepackt
Ein Ball, viele Bälle
Blabla und Wulli Wulli
"Warum steigt's nicht ein?"
"Servas die Buam"
Die Teufelsaustreibung
Romeo und Julia
Strache, "ich war dabei"
Brot und Spiele
It´s my lei lei life!
Der Zug der Zeit
Der Hauch des Todes
... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen 
Big Bang für einen Big Mac
Auf einen Apfelputz beim Minister
Von Brüssel ins Fitness-Studio
"Es ist alles so real"
"No words needed" 
"So wahr mir Gott helfe"
Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

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