Kronprinz Rudolf

Die Tribute von Coronam: Kopfnüsse-Jahresrückblick, Teil 1. Wie alles begann. Und wie oft es stattfand.

Was immer es über 2020 rückblickend zu sagen gibt, die guten Wünsche der Heiligen Drei Könige haben jedenfalls nicht geholfen, zumindest nicht viel. Auch über Jänner und Februar 2020 muss man nicht viel sagen, außer dass es sie gab. Meghan und Harry zogen sich aus dem britischen Königshaus zurück, Dominic Thiem verlor bei den Australian Open erst im Finale, Richard Lugner hatte am Opernball Ornela Muti zu Gast, Matthias Mayer gewann die Herrenabfahrt in Kitzbühel, Sportminister Werner Kogler blieb der Veranstaltung fern. Am 7. Jänner war sein Pakt mit den Türkisen offiziell besiegelt worden, Bundespräsident Alexander Van der Bellen gelobte die neue Regierung an. Für die Grünen sollte die schönste Zeit ihres politischen Lebens beginnen. Dann kam der März und alles wurde anders.

Es war ein Dienstag, als wir in den Tunnel einfuhren. Es könnte auch ein Sonntag oder ein Mittwoch gewesen sein, aber richtig ist jedenfalls, dass wir an einem Dienstag bemerkten, dass es rund um uns dunkel geworden war. „Es ist da“, sagten plötzlich alle, weil sie es in den Nachrichten gehört, gesehen oder gelesen hatten und dieses „es“ bereitete uns Sorgen. Wir hatten eine düstere Vorahnung, dass wir von nun an lange im Tunnel sein werden und so kam es dann auch. Wir gaben in den folgenden Monaten abwechselnd oder gleichzeitig dem Lokführer, den Schaffnern, der Bahngesellschaft, den Gleisbauern, dem Schicksal die Schuld an unserem Zustand, der oft jeder Beschreibung spottete, uns gaben wir nie die Schuld und vielleicht war das einer Gründe, warum wir so lange kein Licht sahen am Ende des Tunnels. Nicht dass die andere Seite nicht auch ausreichend viel Blödsinn gemacht hat, im Gegenteil.

Am Dienstag dem 25. Februar stand Coroni in der Innsbrucker Innenstadt auf der anderen Straßenseite vom Grand Hotel Europa, den Bahnhof im Rücken. Es darf vermutet werden, dass das Virus mit dem Zug angereist war, 1. Klasse vielleicht, um sich im Bordrestaurant auf unser Land einzugrooven, den „Backhendlsalat mit Kernöldressing“ gibt es bei DoN´s um 9,30 Euro, „Omas Hascheehörnchen“ sind sogar 20 Cent billiger. Eventuell ist das Virus auch geflogen oder mit dem Auto hergefahren von irgendwo oder nirgendwo, in den darauffolgenden Monaten war zu merken, dass Coroni der Schalk im Nacken sitzt, wenn man an dieser Art von Humor Gefallen findet, nicht jeder tut das.

Man muss von Coroni wissen, dass es eine weitverzweigte Verwandtschaft hat, überall auf der Welt leben Väter, Mütter, Großeltern, Brüder, Schwestern, Großenkel und Großneffen, der Clan ist ziemlich unstet, wohnt einmal da, einmal dort, verbündet sich schnell mit der örtlichen Bevölkerung, wird eins mit ihr, verändert sein Aussehen und sein Wesen. Es kann sein, dass sich zwei Verwandte in erster, zweiter oder dritter Linie auf der Straße treffen, aber nicht den Hut voreinander ziehen und sich grüßen, einfach weil sie sich gegenseitig nicht erkennen, so erfolgreich haben sie sich in ihr neues Leben hineinmutiert. Um miteinander in Kontakt zu bleiben, trifft sich der Clan einmal im Jahr irgendwo auf der Welt, im Herbst 2019 fand die Zusammenkunft in Wuhan statt, sie fiel feuchtfröhlich aus. Als China die Coronaden in die Welt zurückspuckte, waren alle mit Tatendrang aufgeladen wie lange Jahre nicht, es ist schon so, dass nicht jeder Drang im Leben zu etwas Gutem führt.

Jetzt an diesem Dienstag, 25. Februar, als Coroni in Innsbruck dastand mit dem Rücken zum Bahnhof, richtete ein TV-Reporter vor dem Grand Hotel Europa gerade seine Frisur zurecht, trippelte ein paar Mal hin und her, um die perfekte Pose zu finden, fragte den Kameramann, ob die perfekte Pose jetzt tatsächlich die perfekte Pose sei und begann dann in sein Mikro zu reden. Das Hotel hinter ihm wirkte klobig wie die Titanic, trotzig entschlossen, dass ihr das mit dem Eisberg kein zweites Mal passieren würde. Früher war das Haus ein Fünfsterneschiff, jetzt schwankten Kombüse, Vordeck und Kojen unsicher eingerichtet zwischen Barocksaal und Zirbelstube hin und her. Aber das erste Haus am Platz, der noch zu keiner Zeit der erste Platz der Stadt gewesen war, hielt noch gut her für Vertreter der gehobenen Zünfte auf der Durchreise. Der Kanzler war am 19. Februar zu Gast, seine Wirtschaftsministerin mit ihm, beide wurden in den kommenden Wochen ungern daran erinnert. Sechs Monate danach sank die Titanic trotz aller Rettungsversuche, für das Grand Hotel Europa wurde der Konkursantrag eingereicht.

Am nämlichen Dienstag versuchte der Reporter bemüht unaufgeregt, jedenfalls aber mit ernster Miene, zu erklären was vorgefallen war. Eine Angestellte des Hauses sei positiv auf das Coronavirus getestet worden und das Grand Hotel Europa nun isoliert worden, derzeit dürfe „niemand hinein und hinaus“. Hinter dem Reporter drehte sich in diesem Moment ein Mann in Zivil aus dem Seitenteil der Drehtür, ein paar Polizisten hielten ihm artig die Pforte auf. Die Zuschauer der ZiB begannen daheim zu googeln, ob „isoliert“ eventuell eine zweite Bedeutung haben könnte, sich das Wort vielleicht von Isolde herleitet und diese Isolde eventuell noch im Hotel festsitzen würde, aber im Internet fand sich dazu nichts. Nicht Panik, aber ein dumpfes Gefühl des Unwohlseins begann sich über das Land zu legen wie Nebel auf hoher See. Ohne dass wir es merkten, hatte die Krise schon an diesem Tag ihre erste Symbolik erhalten, die Drehtür, in der wir den Rest des Jahres feststecken sollten. Manchmal drehte sie uns mehr ins Licht, manchmal in die Dunkelheit, entrinnen konnten wir ihr nicht.

Erst Muti, dann Mutation

In Wahrheit verschwand das Land an diesem Dienstag aber nicht in einem Tunnel oder einer Drehtür, sondern es trat eine Kreuzfahrt an. In den folgenden Monaten wurden wir hin- und hergeworfen, es gab schlechte Tage und sehr schlechte Tage, wenn die Wellen uns hoch aufschaukelten, dachten wir der Höhepunkt der Unwetter wäre erreicht, aber dann kamen noch höhere Wellen und die Wellen davor wirkten wie das Meergeplätscher im Italienurlaub, in dem wir in guten Sommern Muscheln waschen oder uns auf einer Banane sitzend über das Wasser ziehen lassen konnten. Einen lichten Moment gab es auch noch zu Beginn denn es stellte sich heraus, dass die ersten beiden Infizierten in Tirol keine Österreicher waren, sondern Italiener. Basta! Pasta! Kurz dachten einige, das Virus befällt uns vielleicht gar nicht und wenn es uns schon befällt, dann können wir mit reinem Gewissen den Ausländern die Schuld daran geben, denn sie haben es uns schließlich ins Land eingeschleppt. Bis heute hört man das oft von Tourismuschefs oder Politikern, beide arbeiten in artverwandten Berufen, immer geht es um den Verkauf von etwas, das man hat oder eben auch nicht.

Als Corona Österreich in den Tunnel, auf Kreuzfahrt oder in eine Drehtür schickte, saß ich in Wien und fürchtete mich, weniger vor dem Virus an sich, dem ich zu diesem Zeitpunkt schon eine fast klavierlehrerhafte Ernsthaftigkeit entgegenbrachte, nein ich hatte Angst vor den Prophezeiungen. Ich ahnte, dass wir sehr schnell verhorxen und verprechteln würden, dass Berufene oder sich berufen Fühlende auftauchen und uns ungefragt vorhersagen, welche Lehren wir aus der Krise ziehen werden. Geläutert werden wir aus der Asche emporsteigen, erkennen, was wir nicht alles falsch gemacht haben, unser Leben umkrempeln, Ballast abwerfen, die Einfachheit entdecken, das Nahe, das Ländliche, das Urige, die Liebe. Es werden uns kleine Engelflügel wachsen, wie Stalagmiten werden sie unsere Rollkragenpullis am Rücken ausbeulen, die Teufelshörner am Kopf werden sich so zurückbilden, dass wir uns nicht an jedem Türstock stoßen. Wir werden der Umwelt mit unserer Fürsorge so zu Leibe rücken, dass es ihr richtig unangenehm wird. Die Erde wird sich um fünf, vielleicht sogar zehn Grad abkühlen, im Sommer werden wir untertags Pullunder tragen müssen. Wir werden eine Prämie bekommen, wenn wir irgendwo nutzlos hinfliegen oder mit dem Auto in der Gegend herumfahren, wer eine Öffi-Jahreskarte will, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Wenn wir eine Bierflasche aus dem Fenster werfen, statt sie zu Pfand zu machen, wird auf der Straße keiner „Oaschloch“ rufen, sondern „Ole“.

Später im Jahr, nachdem uns in den schillerndsten Farben ausgemalt worden war, wie schön und edel der neue Mensch sein würde, sperrte der erste „Humanic“ auf und versprach 50 Prozent Rabatt auf alles und wir ließen die Mönchskutte sehr schnell zu Boden gleiten und waren wieder so wie immer.

Hermetisch abgeriegelt

Noch aber sind wir am 25. Februar, dem Tag an dem es begann. Das Virus stand immer noch gegenüber vom Grand Hotel Europa und betrachtete die Szenerie vor sich. Es stellte die beiden Reisetaschen, die es in Händen hielt, auf dem Boden ab, wunderte sich über die Isolation oder über Isolde, sah den Mann mit dem Roller aus dem Seitenteil der Drehtür kommen, bemerkte die Polizisten, die verwirrt nach etwas zu suchen schienen, das nicht über das übliche Rollenspiel Räuber und Gendarm aufindbar war, und musste lächeln. „Das scheinen mir lustige Leute zu sein diese Österreicher“, sagte Coroni zu sich, „ich glaube, da bleibe ich ein paar Tage“. Das Virus ging an den Polizisten vorbei und durch die Drehtür hinein in das Hotel mit den 117 Gästezimmern, das isoliert war oder in dem Isolde gefangen gehalten wurde. An der Rezeption mit dem riesigen Luster aus den fünfziger Jahren an der Decke und der dunklen Holztäfelung war niemand, also griff sich Coroni eine Zugangskarte für die beste Suite des Hauses, fuhr mit dem Aufzug ins Zimmer, ließ sich dort ein Bad ein und schlief danach auf der Stelle ein. Das Virus wachte zwei Tage und zwei Nächte nicht auf und versäumte, dass sich die Verwandtschaft in der Zwischenzeit nach Wien aufgemacht hatte, was der Pandemie, die da noch keine Pandemie war, eine neue Dynamik verlieh. Es ist halt eine Sache, wenn in Tirol etwas wütet, aber wenn das Unheil dann nach Wien kommt, dem Bischofssitz von Politik und Gesellschaft, dann darf das als Angriff auf die gesamte Nation betrachtet werden und so geschah es auch.

Im ganzen Land, dessen Hauptstadt angegriffen worden war, begannen sich Menschen an die Stirn zu fassen, um festzustellen, ob sie Fieber hätten, bei jedem Huster auf der Straße machten sie fortan einen Satz zur Seite, räusperten sich, um die Atemwege 24 Stunden am Tag frei zu halten, so als würde ihr Hals auf einen wichtigen Anruf warten. Medien übten eine neue Anziehungskraft aus, der tägliche Grusel zog alle in den Bann wie ein Horrorfilm auf Endlosschleife, ich denke da jetzt nicht an Florian Silbereisen. Die Pushmeldungen, die am Smartphone landeten, taten weh wie Peitschenschläge, denen sich keiner entziehen konnte. Bei Sondersendungen saß das Land vor dem Fernseher wie vor einem Altar, der Kanzler trat auf wie ein Pfarrer mit seinen Ministranten, es passte ins Bild, dass der Gesundheitsminister sprach als würde er die Fürbitten vortragen, die Taferln, die er zu den Pressekonferenzen mitbrachte, waren seine Bibel, sein Vater unser begann er häufig mit dem Ausblick darauf, dass entscheidende Tage, Wochen oder Monate vor uns liegen würden.

32 Mal Schramböck,
28 Mal Aschbacher

Die entscheidenden Tage, Wochen und Monate waren zugepflastert mit Pressekonferenzen, es ist gar nicht so leicht festzustellen wie viele es tatsächlich waren. Aber nach Durchsicht der Nachrichtenagenturen, der Regierungs-Aussendungen, der Medien-Archive, der (teils lückenhaften) parlamentarischen Anfrage-Beantwortungen, verschiedener anderer Verzeichnisse, eigener Aufzeichnungen, kann ich sagen: Alles in allem hielten Kanzler, Vizekanzler und MinisterInnen zwischen 1. März und Weihnachten 210 Pressekonferenzen ab, nicht mitgerechnet Doorsteps, Pressefoyers, runde Tische, simple Wortmeldungen, Pressestunden, Sonder-ZiBs, ORF-Interviews. Pressekonferenz Nummer 1 fand am 2. März statt, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Franz Lang, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, referierten zum Thema „Am Beginn einer Entscheidungswoche“, nur falls jemand glaubt, dass sich in diesem Jahr tatsächlich alles an den Grundfesten geändert hat. Pressekonferenz Nummer 210 widmete sich am 23. Dezember der Frage, wer wann wo als Erster geimpft wird, was von untergeordneter Bedeutung ist. Für den weiteren Verlauf der Pandemie wird entscheidender sein, welche Politiker der Zeremonie beiwohnen dürfen. Sie werden sehen, Weihnachten 2020 hat gar nicht so wenig Lametta.

Es gab in diesem Jahr nicht nur eine Virus-Pandemie, sondern auch eine Pressekonferenzen-Pandemie, einen Mega-Wumms, wie es der Vizekanzler ausdrücken würde. Keiner zog 2020 so häufig ins Feld wie Kronprinz Rudolf, gegen Anschober wirkte Sebastian fast kamerascheu. Die komplette Liste:
Rudolf Anschober 89 Auftritte
Sebastian Kurz 50 Auftritte
Werner Kogler 44 Auftritte
Karl Nehammer 33 Auftritte
Margarete Schramböck 32 Auftritte
Christine Aschbacher 28 Auftritte
Gernot Blümel 26 Auftritte
Elisabeth Köstinger 26 Auftritte
Heinz Faßmann 24 Auftritte
Eleonore Gewessler 11 Auftritte
Klaudia Tanner 7 Auftritte
Susanne Raab 6 Auftritte
Alexander Schallenberg 6 Auftritte
Alma Zadić 5 Auftritte
Karoline Edtstadler 2 Auftritte

Das „virologische Quartett“ aus Kanzler, Vizekanzler, Gesundheitsminister und Innenminister trat 19 Mal auf, die Generalprobe (nicht mitgezählt) gab es bei einem Pressefoyer nach dem Ministerrat am 11. März, die erste „offizielle“ gemeinsame Show stieg am 20. März (wohl aus Gründen der Höflichkeit nahm man Margarete Schramböck mit). Bei der Bekanntgabe des ersten Lockdowns am 13. März fehlte Werner Kogler noch. Bis inklusive 30. März verzichtete man auf Plexiglasschutz, am 6. April waren die Scheiben erstmals da, am 9. Juli weg, am 2. September wieder da.

Wir erfuhren viel über das Virus in dieser Zeit, gleichzeitig aber wenig. Wir wussten rasch, da draußen irgendwo lauert ein neuer Feind, der einem nach dem Leben trachtet, man sollte auf der Hut sein, sonst kann es gut passieren, dass man bald den Hut nehmen muss und das für immer.

Ich wünsche einen wunderbaren ersten Weihnachtsfeiertag. Lesen Sie morgen, wenn Sie mögen: Das Virus in Ischgl. Und was passierte als Corona das erste Mal auf Werner Kogler traf.

Fotos:
Regierung: "Heute", Helmut Graf
Opernball: Picturedesk, Ronald Zak
Grand Hotel Europa: Screenshot ORF
Christine Aschbacher: "Heute", Helmut Graf

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