Lockerldown

Frisuren, Weinkonsum und wie es die SPÖ mit Kurz hält: Heute kläre ich Lebensfragen.

Auch das Beste aus beiden Welten hat mitunter zwei Seiten, eine Vorderansicht und eine Rückansicht. Vom Chassis her schaut Gernot Blümel derzeit fast so aus als hätte die Regierung uns und die Friseure nie voneinander weggesperrt, wenn man von seinen müden Augen einmal absieht. Von hinten aber nähert er sich einem Klavierprofessor an, der seit Wochen an der H-Moll-Sonate von Franz Liszt scheitert. „Du gehörst zum Friseur, Bub“, hätten Mütter früher ihren Söhnen aufgetragen, wenn sich die Haare am Hemdkragen zu wellen begannen. Beim Finanzminister aber tut sich schon mehr am Kopf. Er hat mittlerweile fast so eine Art Tolle wie Gustav Gans, im Nacken halt, sein persönlicher Lockerldown ist da.

Das, was Gernot Blümel momentan aufhat, ist kein klassischer Vokuhila, weil er die ÖVP-Hausfrisur trägt, also das Haar nach hinten gekampelt. Leider ist es mit der Zeit so viel geworden, dass einzelne Strähnen die Ohren überwuchern, am Hinterkopf aber wird es dann endgültig dramatisch. Die Gnackmatte resultiert daraus, dass der Finanzminister während Lockdowns nie zum Friseur geht, was er ja auch nicht darf, bei einigen anderen (Namen der Redaktion bekannt) aber wird das Haar auf wundersame Weise niemals mehr und sie verfügen dann auch über keine so gute Ausrede wie Innenminister Karl Nehahmmer, den die Ehefrau in regelmäßigen Abständen abschädelt. Hätten wir das auch geklärt.

Man muss sich das sehr romantisch vorstellen. Auf der einen Seite der Kanzler, auf der anderen Seite der Wiener Bürgermeister, dazwischen eine Flasche Grüner Veltliner Federspiel Stein am Rain vom Weingut Jamek, ab Hof um 13,50 Euro zu haben. Die indirekte Beleuchtung im Kreiskyzimmer ist gedimmt, der Kanzler liest vielleicht ein bisschen Fanpost vor, der Wiener Bürgermeister hat ein paar Dias vom akkurat geschnittenen Rasen vor seinem Kleingartenhaus in Floridsdorf mit, die er im Kreiskyzimmer mit einem Projektor an die Wand wirft, genau zwischen die Porträts von Figl und vom Sonnenkönig hinein, dem ersten, nicht Kurz. Man greift zum Glas, prostet sich zu, dann kippt jeder den Weißwein runter bis die Flasche leer ist. Es ist der Beginn einer großen Freundschaft.

Leider war es am Sonntag nicht so, sondern ganz anders. Es beginnt damit dass Michael Ludwig eigentlich keinen Wein trinkt, er benetzt aus Höflichkeit höchstens die Lippen damit und das nicht um Flüssigkeit zu sparen, weil Michael Häupl fast alle Flaschen der Stadt ausgetrunken hat, ehe er das Amt verließ. Für einen Wiener Bürgermeister klingt das seltsam, vor allem eingedenk der Biographie der bisherigen Amtsinhaber, aber es ist so. Früher rief Häupl ins Vorzimmer hinaus „man bringe mir den Spritzwein“. Sein Büro sah aus als wären Einbrecher da gewesen und nicht mehr dazugekommen, ihre Beute in Kisten zu verpacken, überall türmten sich Bücher und Akten und Belege.

Jetzt ist alles wohlsortiert. Der neue Hausherr Michael Ludwig hat entrümpelt, modernisiert, dem Raum etwas Design gegönnt, der Schreibtisch ist so leer, man könnte jederzeit eine Landkarte darauf ausbreiten, um Strategien für Ländereroberungen zu besprechen. Ein paar Büchertürme gibt es immer noch, einige davon stehen gefährlich schräg, aber sie wirken wie mit Superkleber fixiert. In den Vorraum hinein ruft Ludwig nun höchstens: „Man bringe mir den Spritzwein und gieße damit den Ficus elastica in meinem Büro“.

Es fügt sich, dass auch Sebastian Kurz keinen Wein trinkt, sein Veltliner ist ein Cola light. Wenn sie sich jetzt fragen, wie es zwei weitreichende Abstinenzler in einem Land wie Österreich geschafft haben, so weit politisch nach oben zu kommen, dann kann ich ihnen auch keine Antwort darauf geben, aber vielleicht sind die beiden den Landeshauptleuten, die das diametral anders sehen und leben, einfach durchgerutscht. Jedenfalls hat die Szene mit dem Wein diesbezüglich etwas an Romantik eingebüßt. Sie verliert sie endgültig, wenn man erfährt, dass sich Ludwig und Kurz sich nicht allein im Kreiskyzimmer befanden, sondern zusammen mit einem ganzen Rudel Menschen.

Es ist Sonntag nach jener Pressekonferenz, bei der die Verlängerung des verlängerten Lockdowns verlängert wird. Die „Kleine Zeitung“ berichtete darüber, dass der Kanzler und der Wiener Bürgermeister danach einen gezwitschert hätten, zumindest musste man nach der Beschreibung den Eindruck haben. Nun war es aber so, dass, nebst einigen anderen, auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober, der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und MedUni-Vizerektor Oswald Wagner im Raum waren. „Man sollte hier keine Mythen entstehen lassen“, sagte mir Ludwig gestern. Im Büro sei eine Kleinigkeit zu essen angeboten worden, „was ich nicht in Anspruch genommen habe.“ Auf Initiative von Schützenhöfer habe man mit einem Glas Wein angestoßen, ein Ritual nach Landeshauptleute-Konferenzen. „Ich habe aber nichts davon getrunken“, sagt Ludwig. „Es war kein Vieraugentermin bei Kerzenschein“. Er dauerte auch nur eine Viertelstunde.

Wenn Anschober und Schützenhöfer den Rest nicht weggepürstelt haben, dann muss irgendwo im Kanzleramt jetzt noch eine Flasche Grüner Veltliner Federspiel Stein am Rain vom Weingut Jamek, ab Hof um 13,50 Euro herumstehen. Schad drum!

Tolle Tolle

Was läuft da eigentlich so zwischen Türkis und Rot? Seltsame Dinge tun sich, seit ich in der Kolumne am Montag die Lockdown-Pressekonferenz gedeutet hatte. Michael Ludwig stand plötzlich da, mitten im Zentrum, er fühlte sich wohl dort, obwohl er vorgab sich nicht ganz wohl zu fühlen in der neuen, alten Rolle der Sozialdemokratie. Menschen, mit denen ich monatelang keinen Kontakt hatte, melden sich jetzt bei mir und ergehen sich in Andeutungen. Es ist schwer, Fakten von Gerüchten zu trennen, es wird viel interpretiert und vorhergesagt. Ich habe noch kein stimmiges Bild von der Sache, aber es sind schon ziemlich viele wilde Striche auf der Leinwand.

Gestern jedenfalls telefonierte Sebastian Kurz wieder mit SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, am Samstag hatte er sie noch um 22.30 Uhr angerufen. Für nächste Woche ist erneut eine Sitzung mit den Landeshauptleuten vereinbart, noch ist unklar, ob alle nach Wien kommen oder sich per Video zuschalten. Das vergangene Wochenende hat gezeigt: Der persönliche Kontakt ist in einem solchen Fall ein Gamechanger wie man neuzeitlich sagt, Corona hin oder her, in den letzten Monaten der Pandemie werden wir uns jetzt auch nicht mehr umgewöhnen.

Es ist nicht so, dass Sebastian Kurz seinem Medienkanzler Gerald Fleischmann zugeraunt hat: „Weißt was, Fleischi, vielleicht ist die Ideolologie von den Sozis doch gar ned so deppert“. Nein, alle weltanschaulichen Trennwände sind noch da, viel dicker sind die Mauern, die in den letzten Jahren aufgebaut wurden. Die Roten halten nicht viel von der türkisen Truppe und die türkise Truppe hält nicht viel von den Roten, Hass ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber gegenseitige Verachtung zumindest Einzelner ist wohl nicht zu weit hergeholt. Man darf auch nicht vergessen, dass Kurz in der maroden Phase der Großen Koalition bundespolitisch sozialisiert wurde, das prägt.

Noch ehe eine Corona-Quarantäne ausgerufen wurden, begab sich der Kanzler mit seinen Wegbegleitern in eine politische Quarantäne, das war schon unter Türkis-Blau so, das ist jetzt unter Türkis-Grün nicht anders. Die Gruppe regierte das Land, die Partei, die Koalition, sie schottete sich ab, Entscheidungen wurden im Bunker getroffen und vom Bunker aus kommuniziert, auch während der Pandemie. Das Problem ist, dass Österreich irgendwann raus sein wird aus der Gesundheitskrise, aber die richtige Krise beginnt dann erst. Wenn Betriebe massenweise in die Insolvenz schlittern und das rasch. Wenn es immer neue Rekorde an Arbeitslosen gibt. Da wird es im Bunker schnell zu eng.

Der neue CEO

Seit Wochen werden deshalb im Hintergrund feine Fäden gesponnen. Ein bisschen was ist ja noch da von der Infrastruktur der Großen Koalition. Die Idee dahinter ist, dass die ÖVP einen „Plan B“ braucht. Nein, nein, es ist kein Absprung aus der gegenwärtigen Regierung geplant, es würde sich auch niemand finden, der Kurz auffängt, aber es werden Zeiten kommen, da wird man die Kammern brauchen und den ÖGB, die Sozialpartner halt, und die Bundesländer sowieso, die schwarzen wie die rot regierten. Wenn die Grünen dann, befreit vom Virus, lossprinten, um das Klima zu retten, dann wird sich das womöglich mit den Plänen der ÖVP kreuzen, die klassische Wirtschaft retten zu wollen und dann werden die Karten neu gemischt. Dann wäre ein „Plan B“ nicht schlecht.

Ich will da jetzt nicht übertreiben und zu viel hineingeheimnissen, es ist ein Planspiel, nicht mehr. Es ist jedenfalls eines, das in einer Neuwahl endet. Einen fliegenden Koalitionswechsel schließt Michael Ludwig „dezidiert“ aus. „Wenn die Regierung scheitert und Sebastian Kurz die nächste Koalition an die Wand fährt, dann sind Wahlen zwingend notwendig“, sagte er mir gestern. Und er macht sich wenig Illusionen über die Beweggründe des Kanzlers. „Er hat gemerkt, dass er die Bekämpfung der Pandemie auf breitere Beine stellen muss. Die Krise ist zu groß, als dass sie von der Regierung oder einer Partei allein bewältigt werden kann. Auch die Bevölkerung trägt Entscheidungen nicht mehr so mit wie früher. Der Kanzler ist ja sehr umfrageorientiert, er weiß das. Vielleicht wollte er auch den Grünen etwas ausrichten“.

Was wir aus den vergangenen Tagen herauslesen können: Michael Ludwig hat die Bundes-SPÖ endgültig übernommen, er ist ihr neuer CEO. Er wird nicht der nächste Kanzlerkandidat der Roten, weil er aus Wien nicht weggehen will, aber Pamela Rendi-Wagner wird das auch nicht. Die SPÖ ist nach der nächsten Wahl, wann immer die sein sollte, wieder eine Option für die ÖVP als Koalitionspartner. Kurz weiß spätestens jetzt, mit wem er zu reden hat. Seine größte Angst muss momentan sein, dass ihn Anschober, der steil wie eine Rakete startete und nun auch wie eine Rakete steil auf die Erde zurückkehrt, mit nach unten reißt.

Ah, da oben

Am Sonntag mit Kurz bei einer Flasche Grüner Veltliner Federspiel Stein am Rain vom Weingut  Jamek, ab Hof um 13,50 Euro, zu sitzen, okay, das muss man mögen. Aber grundsätzlich ist Bürgermeister eigentlich kein schlechter Job, vor allem weil man tagtäglich was für die Allgemeinheit tun kann, es müssen nicht immer Geschenkkörbe für Eiserne Hochzeiten sein. Etwa verhindern, dass überzählige Impfdosen achtlos in Donau, Inn oder Fischa gekippt werden müssen. Deshalb stellten sich in den letzten Tag mehrere Ortschefs in ganz Österreich selbstlos zur Verfügung, krempelten die Ärmel hoch und ließen sich ein Jaukerl Impfststoff verabreichen, der sonst nur ein paar Huchen immunisiert hätte. Nach einer Aufstellung des Grün-Politikers Stephan Bartosch, haben mittlerweile 12 Bürgermeister eine BioNTech-Spritze erhalten, acht von der SPÖ, drei von der ÖVP, einer von der FPÖ.

Der Feldkircher Bürgermeister Wolfgang Matt soll dabei besonders dreist vorgegangen sein. Der 65-Jährige reihte sich in einem Seniorenheim in die Schlange der Impfwilligen ein. Eine bewundernswert couragierte Ärztin will ihn nicht drannehmen, er schafft es mit einer Sondergenehmigung der Heimleitung trotzdem, obwohl vor der Tür noch viele Leute gestanden sein sollen, „die eine Impfung dringender benötigt hätten“, wie die Medizinerin den „Vorarlberger Nachrichten“ schilderte. Man muss wissen, dass Matt Eigentümervertreter des Heims ist. In der ZiB 2 rechtfertigte er sich gestern, sah keine Schuld bei sich, sondern eher bei den Umständen, er habe die allerletzte verfügbare Impfdosis erhalten, sagte er, das Glück ist halt mit den Tüchtigen. „Ich schmeiße zu Hause auch kein hartes Brot weg, da wird noch ein Toast gemacht“, sagte er. Es gibt halt Politiker, die sind wirklich ein Scherzerl.

Ich wünsche einen wunderbaren Mittwoch und den Schulen toi, toi, toi beim Warten auf die Testkits, damit sie die Testkids kontrollieren können. Bei der Zustellung der Testflüssigkeit passierten leider ein paar Hoppalas, einige Schulen bekamen viel zu viel geliefert, ein paar andere wenig bis gar nichts. Mit den FFP2-Masken für Senioren ist das auch nicht einfach. Die Flieger aus China mit der Lieferung verspäteten sich. Es gäbe auch einen österreichischen Anbieter, wie die „Presse“ berichtete, aber der liefert seine Waren, die wir nicht geordert haben, nun nach Deutschland und in die USA. So habe ich mir die Globalisierung immer vorgestellt. Auf diese Erkenntnis hin öffne ich jetzt eine Flasche Grüner Veltliner Federspiel Stein am Rain vom Weingut  Jamek, ab Hof um 13,50 Euro. Prost!

Fotos:
Gernot Blümel: "Heute", Helmut Graf
Michael Ludwig: "Heute", Helmut Graf
Heinz Faßmann: Picturedesk, Herbert Neubauer

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