Präsident Rudi

Vision 2022: Österreich erliegt dem Kommunismus, Anschober folgt VdB und noch mehr Blabla.

Irgendwann in diesem Sommer hatte ich einen kühnen Moment. Ich zog mich respektabel an, schnäuzte und kampelte mich und und machte mich auf den Weg in den Süden. Ich hatte Wundersames von der Stadt gehört, in die ich reisen wollte, sie werde von einem Drachen bewacht, die Menschen dort würden mehr bellen als reden, seien im Grunde aber freundliche Leute, politisch vielleicht etwas seltsam wankelmütig, volatil sagt man heute etwas gespreizt dazu. Bei der Wahl 2017 hatte die KPÖ in dem Dorf 20,3 Prozent erreicht, ohne nennenswert von Russen via Facebook dazu genötigt worden zu sein. Ich fuhr also nach Graz.

Was ich sah, enttäuschte mich. Am Rathaus prangte kein Sowjetstern, die Menschen trugen eher Knickerbocker als Kolchosen und sprachen sich in Läden auch keineswegs mit „Genossin Bäckerin, ich hätte gerne eine Semmel,“ an. Nirgendwo entdeckte ich Lenin- oder Marxbüsten, keiner verwendete Hammer und Sichel als Frühstücksbesteck, wie schon Armin Wolf enttäuscht festgestellt hatte. Das Landesmedium hieß profan „Kleine Zeitung“ und nicht „Baby-Prawda“. Man sah den Grazern also ein paar Wochen vor der Wahl gar nicht an, dass in ihnen das Feuer des Kommunismus loderte.

Der vergangene Sonntag überraschte dann viele Österreicher, am meisten aber wohl die Grazer selbst. Sie werden in den kommenden Jahren mutmaßlich von einer Kommunistin regiert und sind auch noch selbst schuld daran. Elke Kahr holte 28,4 Prozent der Stimmen, mehr als jede(r) Vierte wählte sie also. Weil nicht einmal 44 Prozent von ihrem Wahlrecht Gebraucht machten, reichten 34.000 Stimmen zum Sieg, unter Breschnew hätte es das nicht gegeben.

Die Deutung der Ergebnisse fiel sehr unterschiedlich aus. Die einen sahen die Rote Armee bereits vor Wien stehen, die anderen begannen sich mit etwaigen Vorzügen des Realsozialismus auseinanderzusetzen. Alles sei da viel übersichtlicher, bei Wahlen muss man nicht viel herumüberlegen, es werde einem gesagt, wen man als Politiker zu mögen habe, wenn man sich anders entscheide, bekäme man eine Auszeit in einem Lager zugestanden, ein Burnout wäre dafür gar nicht nötig. Gewisse Engpässe bei Treibstoff und Nahrungsmitteln gebe es schließlich jetzt auch in Großbritannien, zudem habe niemand die Absicht, eine Mauer um Graz zu bauen. Kurzum: Der Kommunismus sei bisher grob unter seinem Wert geschlagen worden.

Am meisten verwirrt war die SPÖ. Sie fand es erstaunlich zu erfahren, dass Wähler echte Menschen sind, mit denen man tatsächlich sprechen kann. Früher gingen die Parteikassiere von Tür zu Tür, hörten sich die Probleme der Leute an, tranken einen Schnaps oder bekamen einen Gugelhupf und etwas Bassena-Tratsch serviert. Sie klebten die Monatsmarke ins Parteibuch, dann zogen sie weiter. Für viele Mitglieder war der Parteikassier die Tür zur SPÖ und zur weiten Welt, was einige Zeit lang beinahe auf dasselbe rauskam. Heute kommuniziert die Sozialdemokratie mit der eigenen Neigungsgruppe eher wie ein Auftraggeber über „Zeit im Bild“ und „Krone“, was auch in Ordnung ist, aber etwas unpersönlicher. Ein Vorteil ist, dass man seine Meinung zu bestimmten Themen einfacher von Tag zu Tag ändern kann, von dieser Möglichkeit wird ausgiebig Gebrauch gemacht.

Ich kenne Elke Kahr nicht persönlich, aber für mich geht von ihr keine erkennbare Gefahr aus. Ich habe meine Meinung zum Kommunismus am Sonntag nicht geändert, ich sah keinen Bedarf dafür. Ich war in Ostdeutschland, als es die DDR noch gab, studierte die mit Parteisoldaten durchsetzte Uni in Leipzig, im Kaffeehaus in Dresden wurde ich als „Westler“ nicht bedient. Ich stand am 1. Mai nicht weit von Erich Honecker entfernt und sah dieselben Leute immer und immer wieder um denselben Häuserblock marschieren. Mit roten Taschentüchern winkend, zogen sie an der Ehrentribüne vorbei, einmal, zweimal, dreimal, viele Male, der Führung und der Welt sollte vorgegaukelt werden, wie glücklich und zufrieden der Kommunismus die Massen mache.

Ich war in Leningrad, als im Flughafenbus die Haltestangen zugefroren waren, weil Treibstoff für die Heizung knapp war, und ich stand im Kaufhaus Gum in Moskau und sah die vollkommen leeren Kojen für Fleisch und Brot, es gab schlicht keine Ware zum Verkauf. Heute protzen dort französische Luxuslabels. Mir muss den Kommunismus also niemand ausreden, ich habe die Theorie in der Praxis gesehen.

Kahrsonntag

Ich glaube jetzt aber auch nicht, dass Elke Kahr den Kastner & Öhler ausräumt, um dort „Das Kapital“ feilzubieten. Sie wird die Annenstraße nicht zur 1. Mai-Allee machen, beim „Aufsteirern“ werden keine Panzer vorfahren, die Stadt wird nicht vom Uhrturm aus mit „Völker, hört die Signale“ beschallt, beim Grand Prix in Spielberg muss Andreas Gabalier die Bundeshymne nicht auch noch mit einer Marx-Strophe singen. Es ist sehr simpel: Kahr hat sich in den letzten Jahren einfach um die Anliegen der Menschen gekümmert, um die einfachen Leute, wie das oft verniedlichend dargestellt wird, und diese einfachen Leute beschäftigen vermeintlich einfache Angelegenheiten, meistens haben sie mit Geld zu tun, das nicht da ist. Es fehlt für die Schulsachen der Kinder, fürs Wohnen, fürs Heizen, manchmal auch schlicht, um satt zu werden.

Das sind Menschen, die können sich für das übliche Blablabla der üblichen Politik keine Scheibe Brot kaufen. Die haben Kahr nicht gewählt, weil sie Kommunistin ist. Sie haben sie auch nicht gewählt, obwohl sie Kommunistin ist, sondern weil ihnen die Ideologie dahinter vollkommen wurscht ist. Es werden schon auch Menschen dabei sein in Graz, die ultralinks plötzlich cool finden, so eine Lifestyle-Sache daraus machen, vielleicht wollten einige auch protestieren, oder haben sich über die Präpotenz der ÖVP geärgert. Aber ich trage diese jugendliche Naivität in mir, die mich davon abhält, Menschen grundsätzlich für zu blöd für alles zu halten.

Nun warte ich einmal gespannt, was die Kommunisten in Graz beim Klimaschutz planen, bei der Sicherheit, der Zuwanderung und gegen die Verbauung. Ob sie kommunale Reichensteuern einführen und die Geschäftsmieten in der Innenstadt raufschnalzen, Hausbesitzer enteignen. Vielleicht entgeht ein paar Wählern vom vergangenen Sonntag bald der Spaß an der Freude, vielleicht aber auch nicht. Die Impfgegner-Partei in Oberösterreich dürfte jedenfalls zur Spaßbremse werden. In einem Jahr ist Corona kein Thema mehr, eine Protestpartei, die gegen etwas protestiert, das nicht mehr da ist, hat bald ausprotestiert, mutmaße ich. 6,5 Millionen Euro Förderung kostet uns dieses Schauspiel bis Ende der Legislaturperiode, wir haben schon kostengünstiger gelernt.

Bla, bla, bla

Am Dienstag hielt Greta Thunberg am Jugendgipfel „Youth4Climate“ in Mailand eine bemerkenswerte Rede. Nicht weil sie Spektakuläres sagte, sondern weil sie drei Worte verwendete, die das Zeug dazu haben, Einzug in unseren verbalen Alltag zu halten: „Bla, bla, bla“. Die 18-jährige Schwedin ging auf die Weltlenker los, Merkel, Macron, Boris Johnson, auf ihre Worthülsen. „Es gibt keinen Planeten B bla, bla, bla, grüne Wirtschaft bla, bla, bla, CO2-Neutralität bis 2050 bla, bla, bla, wichtig bla, bla, bla, ambitioniert bla, bla, bla, grüne Investitionen bla, bla, bla, große Möglichkeiten bla, bla, bla, grünes Wachstum bla, bla, bla“. Wir werden mehr davon hören.

Wohl auch von Rudolf Anschober. Beredtes Schweigen, so nennt man das wohl, was er gerade macht. Also eigentlich will er nichts sagen, tut es aber dann doch. Diese Woche trat er in der Ö1-Sendung „Klartext“ auf, neben ihm am Podium saßen Irmgard Griss und Reinhold Mitterlehner, der frühere Vizekanzler vermücksteint langsam. Er trug Jeans, dazu weiße Sneakers, Anschober kontrastierte dagegen einen schwarzen Anzug zum schwarzen Hemd und schwarzen Schuhen. Er hätte auch einen lokalen Theaterimpresario geben können, dessen großes Ziel es ist, das deutsche Feuilleton auf sich aufmerksam zu machen. Er hat leicht zugenommen, ein kleines Bäuchlein zeichnete sich ab, vielleicht wurde er aber auch nur aus Solidarität mit Sebastian Kurz schwanger. 

Es gab viel bla, bla, bla in der Sendung, das fiel sogar den Diskutanten selbst auf. Politiker, wurde beklagt, müssten zu allem „etwas sagen, ohne sich auszukennen“. Sie müssen vielleicht nicht, aber sie tun es, darf ich anmerken. Eventuell im dicken Hals steckende Kritik an der Regierung fand nicht den Weg in den Rachenraum, nicht einmal Mitterlehner schwang sich zu einer Generalabrechnung mit seiner Partei auf, vielleicht verarbeitet er seine politischen Traumata in einem weiteren Buch. Auch Anschober ist ins Schreiben gekommen. Mit mir wollte er über seinen Roman nicht reden, das sei noch zu früh und zu unausgegoren.

Für die aktuelle Ausgabe der „Zeit“ war die Gärung dann schon weiter fortgeschritten. „Pandemia“ sei „ein Projekt der Aufarbeitung und der Einstieg in die Arbeit als Autor“, sagte er in einem langen Interview, „ich muss diese Phase aufarbeiten“. Sein Erstling werde „ein fiktives Sachbuch“ sein, ein Genre, das ich gar nicht kannte, es soll von fünf Personen handeln. Vielleicht wird Anschober der neue Enid Blyton und sein Werkstück heißt gar nicht „Pandemia“, sondern „Fünf Freunde und das depperte Virus“.

Wenn Reinhold alles aus sich rausholt

Anschober ist nach Wien gezogen, seit dieser Woche wohnt er nicht mehr in Oberösterreich. Auf Instagram postete er süße Bilder von seinem Hund „Agur“ im Liesingbach. Ich reime mir das jetzt einmal sehr frei zusammen. Die Übersiedlung, das nun wieder häufigere Auftreten, die Interviews, die Ankündigung seines Buches, die Intensivierung der sozialen Kanäle, die deutliche Distanzierung von Kurz im „Zeit“-Interview. Anfangs sei alles super gelaufen mit dem Kanzler, „später wurde es schwieriger“, sagt er. Und: „Mich hat bei diesem Höhenflug meiner persönlichen Werte in den Umfragen eine Person aus der Politik – von einer zentralen Schlüsselstelle – angerufen und gesagt: Pass auf, das wird dir nicht guttun. Das mögen die nicht.“ War der Informant der Bundespräsident, mit dem sich Anschober prächtig versteht?

Und einmal weitergesponnen: Baut sich Anschober gerade als Nachfolger von Van der Bellen auf? Im Herbst 2022 wird gewählt, ob VdB noch einmal antritt, erscheint zweifelhaft. Anschober hat mehrfach dementiert, Interesse an dem Job zu haben, aber die Zeiten ändern sich, manchmal sogar entscheidend. Wäre witzig, wenn Griss noch einmal Lust verspürt und sie Mitterlehner mitreißt. Dann hätte „Im Klartext“ ein interessantes Podium gehabt. Drei Präsidentschaftskandidaten, keiner gab es zu. Aber ich weiß, ich habe einen Vogel. 

Ich wünsche ein wunderbares Wochenende. Es begann gestern mit einer Nachricht, deren Tragweite viele momentan vielleicht gar nicht erkennen. Die Landeshauptleute der Ostregion einigten sich mit Umweltministerin Leonore Gewessler aufs „Klimaticket“. Es startet schon am 26. Oktober, kann ab heute gekauft werden, Pendler sparen bis zu 1.728 Euro im Jahr. Dieser Pakt wird Österreich nachhaltig verändern, in ein paar Wochen werden wir in deutschen Medien neidvolle Kommentare darüber lesen und es wird kein bla, bla, bla sein. Ausnahmsweise!

Fotos:
Rudolf Anschober: "Heute", Helmut Graf
Elke Kahr, Picturedesk, Heinz Tesarek
Greta Thunberg, Picturedesk, Maule, Zuma
Reinhold Mitterlehner: "Heute", Helmut Graf

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