Wo ist jetzt der Tunnel?

Licht weg, jetzt erleichtert sich die Regierung mit Verschärfungen.

Wer führt jetzt eigentlich dieses Land? Der Vatikan hat zwei Päpste, Österreich momentan gleich drei Kanzler, oder doch nur zwei, oder gar keinen, wer weiß das schon? Sebastian Kurz ist weg, erstaunlich schnell, erstaunlich weit, aber dauerhaft zurückgetreten ist er noch nicht. Alexander Schallenberg ist sein Nachfolger, oder Platzhalter, ganz klar dürfte ihm das selbst nicht sein. Er repräsentiert mehr als zu regieren, ist eher zweiter Bundespräsident als erster Kanzler. Werner Kogler managt die Koalition im Hintergrund, als Geschäftsführer der beiden Welten, die ihre besten gemeinsamen Zeiten schon hinter sich haben. Also wer nun?

Klare Kommunikation wäre jetzt das Gebot der Stunde, aber keiner redet wirklich mit uns, zu uns. Statt über 200 Pressekonferenzen im Jahr plätschern uns nun alle paar Tage lediglich Wasserstandsmeldungen entgegen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen entschwindet in lichte Höhen, aber als Staatsbürger hat man den Eindruck als fühle sich niemand richtig zuständig dafür. Keiner zu Hause, alle noch beim Auspacken der Geschenke vom Weltspartag?

Einmal mehr stellen sich Fragen: Wo ist der große Plan, die Strategie, eine Idee, wie wir rauskommen aus dem Schlamassel? Was sind die Ziele und wie wollen wir sie wann erreichen? Und nein, ein Lockdown für Ungeimpfte ab einer Belegung von 600 Intensivbetten ist kein Konzept, das ist ein Drücken des Panikknopfes. Das ist wie mit dem Auto gegen eine Betonwand fahren und drei Tage später die Rettung rufen. Wie bringen wir die Zahl der Neuinfizierten, der Hospitalisierten, der Menschen auf den Intensivstationen wieder runter? Wie kommen wir passabel durch den Winter? Jetzt ist plötzlich nicht mehr nur das Licht weg, sondern der ganze Tunnel.

Vor ein paar Tagen war ich im Tiergarten Schönbrunn, „Verwandtenbesuch“ alberten wir als Kinder früher vor solchen Anlässen herum. Ich führte vor der Glasscheibe des Polariums gerade mit ein paar Mähnenrobben einen Diskurs auf Augenhöhe, als ich eine Durchsage über Lautsprecher vernahm. „Der fünfjährige Kevin (Name geändert) hat auf dem Kinderspielplatz seine Eltern verloren. Er ist beim Imbiss abzuholen“.

Falsch kommuniziert hätte das recht flott in einem Desaster enden können, dafür hätte man nur ein einziges Wort so dahernuscheln müssen wie Till Schweiger seine „Tatort“- Texte. Wenn also über Lautsprecher zu hören gewesen wäre, dass der kleine Kevin nicht „beim Imbiss“, sondern „als Imbiss“ abzuholen ist, dann hätte das für einzelne Insassen in Schönbrunn, vor allem für jene mit Fleischvorlieben, einen vollkommen anderen Informationsgewinn bedeutet. Sie hätten also erst die Botschaft in den falschen Hals bekommen und später eventuell den kleinen Kevin dann in den richtigen, ich meine so viele gute Angebote bekommt man in einem Tierpark nun auch wieder nicht.

In der Kommunikation geht es weniger zu wie in einem Robbenbassin, sondern eher wie in einem Taubenschlag. Solange die Vögel auf Stangen hocken, erscheint das Gefüge sehr leicht beherrschbar. Aber wenn die Viecher einmal losflattern, dann verliert man alles gleichzeitig, den Überblick, die Kontrolle, die Planbarkeit. Österreich macht diese Phase gerade durch. Jeder fliegt wohin er will, macht, was er will, keiner gibt eine Richtung vor, alle schlagen mit den Flügeln, einer gurrt lauter als der andere. Der Täuberich ist seitwärts entfleucht. Er hat in den Monaten der Pandemie nicht viel Expertise beigetragen, aber er hat sich wenigstens hingestellt und etwas verkündet, womit man sich auseinandersetzen konnte. Jetzt ist Ruhe im Karton. Gespenstisch viel Ruhe.

1G, 2G, 2,5G, 3G, überall anders und für jeden verschieden, die Regierenden vergessen, dass die meisten Menschen im Land nebenbei einem Beruf nachgehen und nicht ständig Schautafeln studieren können, die ihnen Wege weisen, wo sie Zutritt haben, und wo nicht. Die Botschaften, die derzeit vermittelt werden, sind im besten Fall diffus, oft widersprechen sie sich, der Wald ist voller Bäume, wer ist Rotkäppchen, wer der böse Wolf?

Nun sollen sich alle möglichst schnell die dritte Corona-Impfung verbreichen lassen. Bis Dienstag noch war die Rede davon, dass man nach dem Zweitstich neun bis zwölf Monate auf den Booster warten sollte, Info-Briefe werden kommen, nur Geduld. Plötzlich sollen es laut Impf-Kommission nur mehr sechs Monate sein, aber auch nicht fünfeinhalb, entsprechende Interessenten wurden gestern in Wien bei Impfstellen abgewiesen. Andererseits: Ein Bekannter von mir wollte sich in der Steiermark nach einem halben Jahr auffrischen lassen, wurde weggeschickt, fuhr nach Wien und kam hier ohne Termin dran. Offenbar wirkt die Impfung rund um den Uhrturm nachhaltiger als in der Gegend um Schönbrunn.

Mask force

Es ist wohl so, dass es besser ist, sich eher früher als spät piksen zu lassen, aber sicher ist, dass gute Kommunikation die nicht auf Logik, Nachvollziehbarkeit und Glaubwürdigkeit aufbaut, selbst einen Virus hat. Vielleicht hätten Antikörpertests etwas Klarheit schaffen können. Ein Bluttest im Labor ermittelt, wie hoch der Status an „Binding Antibody Units“ (BAU) ist, ob man also Antikörper gegen das Virus entwickelt hat. Antikörpertests waren eine Zeitlang hoch angesehen, sie geben zwar keine exakte Auskunft über die Abwehrkraft des Körpers, aber sie vermitteln ein Grundgefühl darüber, ob man einigermaßen geschützt ist, oder nicht. Laborbefunde sprechen ab 15 BAU pro Milliliter von einem „Vorliegen von neutralisierenden Antikörpern gegen SARS-CoV-2“. Ab 100 BAU kann man sich halbwegs geschützt fühlen, ab 500 ziemlich sicher, nicht unverwundbar, aber einigermaßen gewappnet.

Am 12. September sprach sich die Innsbrucker Virologin Dorothee von Laer für eine bundesweite Antikörperstudie aus. Diesem Wunsch wurde offenbar entsprochen, denn letzte Woche sagte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein im „Falter Radio“, dass derzeit „eine große, bundesweite Antikörperstudie“ laufe. Gleichzeitig verschickte sein Ministerium einen Brief an Länder, Impfkoordinatoren und Ärztekammer, in denen Antikörpertests als „weder sinnvoll noch empfohlen“ bezeichnet wurden. Es gebe „keinen Wert, der sagt, ob man einen Schutz hat oder nicht“, behauptete die Impfchefin des Ministeriums in Ö1.

Seltsam, oder? Das Ministerium lässt eine Studie durchführen, obwohl es offenbar keine exakten oder auch nur ungefähren Messgrößen zu Antikörpern gibt. Noch seltsamer: Wer sich in den letzten Wochen einem Antikörpertest unterzogen hatte, bekam ein Attest ausgestellt, das man drei Monate lang überall als Zutrittstest verwenden konnte, drei volle Monate lang. Es gibt also keinen Grenzwert, von dem ablesbar ist, ob man gegen eine Erkrankung geschützt ist, aber bald eine Untersuchung, in der dann festgestellt werden konnte, ob die Bevölkerung gut gegen eine Erkrankung geschützt ist, von der man keine Grenzwerte kennt.

Österreich ist als Verwirrspiel ein Vielakter, die Corona-Staffel läuft schon seit Monaten mit großem Erfolg. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
25. Juni, die ÖVP präsentiert ihre Plakat-Kampagne für den Sommer: „Die Pandemie gemeistert, die Krise vorbei“.
30. Juni, Sebastian Kurz: „Die Pandemie ist für alle vorbei, die geimpft sind“ (der Gesundheitsminister steht schweigend daneben).
6. Juli, Kurz: „Die Pandemie ist bestimmt noch nicht vorbei“.
7. Juli, Wolfgang Mückstein: „Es ist noch nicht vorbei“.
7. Juli, Kurz: „Wir alle wissen, dass Corona nicht vorbei ist“.
8. Juli, Elisabeth Köstinger: „Die Pandemie ist nicht vorbei“.
12. Juli, Kurz: „Für jeden, der geimpft ist, ist die Pandemie vorbei“.
6. September, Kurz im ORF-Sommergespräch: „Ich sehe das schon so, dass die Pandemie für Geimpfte überstanden ist“.
24. September, Kurz in den USA: „Aus meiner Sicht ist die Pandemie für Geimpfte vorbei“.
29. September, Werner Kogler: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei“.
12. Oktober, VP-Klubchef August  Wöginger bedankt sich am ÖVP-Parteitag ist St. Pölten bei Sebastian Kurz: „Er hat in einer hervorragenden Weise die Pandemie in Österreich bewältigt“.
23. Oktober, der neue Kanzler Alexander Schallenberg: „Wir sehen die Pandemie noch nicht im Rückspiegel“.
26. Oktober, Kogler: „Die Pandemie ist beileibe noch nicht vorbei“.
Die Pandemie wurde in Österreich schon so oft beendet, dass wir gar nicht merken werden, wenn sie tatsächlich überstanden ist.

Lottokönig

Jetzt kommen also neue Verschärfungen, viel Spielraum ist nicht da. Heute berät sich der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig mit Experten, er steht eher für einen harten Corona-Kurs. Für morgen hat Kanzler Schallenberg die Landeschefs nach Wien eingeladen, es ist die erste Runde in dieser Zusammensetzung und sie wird nicht komplett sein, Oberösterreichs Landeschef Thomas Stelzer wird zugeschaltet. Die Regierung wollte die Sitzung schon Mitte der Woche abhalten, die Länder gaben ihr einen Korb. Beim letzten Termin vor zwei Wochen waren sie zu kurzfristig ins Kanzleramt gebeten worden, die Diplomatie mit den tatsächlichen und wieder erstarkten Mächtigen im Land muss der neue Kanzler noch lernen.

Am Freitag um 18 Uhr tritt die Runde zusammen, um 20 Uhr sollen Ergebnisse präsentiert werden, ich habe meine Zweifel, es gibt viel zu besprechen, vielleicht geht sich die ZiB2 aus. Was man vorab so hört: Es wird massive Appelle geben, sich den dritten Stich verpassen zu lassen. Als Maßnahmen sollen die Stufen zwei und drei des Krisenplanes zusammengelegt werden. 2,5G, also geimpft, genesen oder mit PCR getestet, soll im Handel (außer Supermärkten), im Büro, beim Friseur vorgeschrieben werden, das wird nicht leicht am Land. Die Antigentests sollen verschwinden, eventuell die Masken in die Oberstufen der Schulen zurückkehren.

Die Bundesländer stehen mehrheitlich für Verschärfungen, die meisten, außer Wien, haben bisher grob fahrlässig die Zügel schleifen lassen, nun merken sie: Hoppla, uns fällt ja die Wintersaison aus. Wer soll denn kommen in ein Land, in dem alle Ampeln rot leuchten? Ich habe das ja nie verstanden, warum die Landeshauptleute und die Hoteliers und die Tourismusobleute und die Seilbahnbetrieber und die Gastronomen und alle anderen, die vom Fremdenverkehr leben, alle also, sich nicht vor ihre Bevölkerung hingestellt und gesagt haben: Wenn wir nicht alle durchgeimpft sind, dann fällt der zweite Winter im Land aus. Wollte ihr das? Natürlich könnt ihr ungeimpft bleiben, aber dann habt ihr keinen Job mehr im Frühling. Der Fleischhauer bleibt auf seinem Fleisch sitzen, der Bäcker auf seinen Semmeln, der Bauer auf seiner Milch, der Zimmervermieter auf seinen Zimmern.

Impfpflicht hin oder her, man muss die Leute dort packen, wo sie sind, nicht über Appelle oder über gutgemeinte Ratschläge, man muss ihnen die Konsequenzen ihres Handelns oder besser Nichthandelns vor Augen führen, über Geld geht das üblicherweise am besten. Und man hätte sogar damit werben können: „Tirol, da wo alle geimpft sind“. Klingt besser als: „Tirol, dort wo Ihnen ein zweites Ischgl droht“.

"Do schau!"
"Netter Versuch"

Aber da ist ja auch noch das Burgenland. Mit einer Lotterie hat es der schlaue Landeschef Hans Peter Doskozil geschafft, dass sich fast 82 Prozent der impfbaren Bevölkerung ihre Stiche abgeholt haben. Jetzt will Doskozil am 11. November, dem Landesfeiertag, öffnen, das war der Anreiz und die Versprechung. Das Dilemma: Will man vereinheitlichen, dann muss auch das Burgenland morgen die Verschärfungen mittragen. Damit aber signalisiert der Bund allen in Österreich, dass es ziemlich wurscht ist, ob man sich impfen lässt oder nicht, die Maßnahmen treffen einen trotzdem. Weitere Impfkampagnen kann sich die Regierung dann sparen.

Es wird spannend am Freitag. Ich wünsche nichtsdestotrotz ein wunderbares Wochenende. Jetzt habe ich gar nichts geschrieben über den geplanten Regierungsbunker, in dem drei Krisen gleichzeitig gemanagt werden können, oder über die neue Lust der Politik, Briefe zu schreiben. Dabei hätte ich eine einfache Idee dazu: Warum schickt man den Menschen keine Rabattmarkerln zu, mit denen sie 25 Prozent Nachlass auf die Gratisimpfung bekommen. Wie die Teufel werden alle in die Gesundheitsämter laufen und sich stechen lassen, weil die Impfung ja ab da ein Viertel billiger ist. Danke, gern geschehen!

Alle Fotos: "Heute", Helmut Graf

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