Der nächste Kanzler

Ich will Sie nicht lange auf die Folter spannen, aber eigentlich doch.

In Österreich kann man gleichzeitig verlieren und gewinnen. Es ist so wie bei Schrödingers Katze, das Paradoxon habe ich, trotz allen Bemühens, zwar nie wirklich verstanden, aber eine diesbezügliche Erwähnung macht sich in einer Kolumne immer gut, vor allem am Beginn. Ich muss zugeben, dass auch Österreich für mich immer rätselhafter wird, je mehr ich in das Land eintauche. Vielleicht treffe ich die Katze vom Schrödinger einmal, dann kann ich sie fragen, wie sie das wuppt.

Manchmal aber offenbart sich das Land in einer Klarheit, die verstörend ist. Im Sommer entführte uns der ORF auf das Dach des Wiener Museumsquartiers, um dort die traditionellen Politikerinterviews abzuhalten, meist bei schlechtem Wetter. Nur als der Kanzler kam, war der Himmel fast wolkenlos. Ich vermute, die Sonne hat sich mit ihren beiden Unterarmen am Horizont ganz fest von den Bergen abgedrückt, um ja noch einen Blick auf Sebastian Kurz erhaschen zu können, den jeder sehen will, im Himmel und auf Erden. Aber es passierte ein Malheur.

Die ÖVP hatte im Vorfeld alles unternommen, um Kurz möglichst viele Zuschauer zuzutreiben. Den meisten Medienhäusern wurde vorab verraten, was der Kanzler am Abend auf die noch nicht gestellten Fragen zu antworten gedenke, das sollte Reklame für die Show machen. Am nächsten Tag aber stellte sich dann heraus, dass alles Zutun erfolglos war. FPÖ-Parteichef Herbert Kickl hatte zwei Wochen davor mehr Zuschauer vor den Bildschirm gelockt als der Kanzler bei seinem Auftritt. Der ORF wies Kurz 890.000 Seher aus, Kickl aber 914.000. Das kam einem Umsturzplan gleich.

Würde die ÖVP über noch weitreichendere Mittel verfügen als jetzt schon, sie hätte spätestens zu diesem Zeitpunkt in Schönbrunn einen Folterkeller eingerichtet, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ORF hätten es vom Küniglberg aus praktischerweise nicht weit dorthin. Sie könnten also durchaus auch in der Mittagspause vorbeischauen und sich auspeitschen lassen. Auch die Journalisten von den Magazinen und Tageszeitungen, dem Privatfernsehen, den Internetportalen und den Radiosendern könnten nach Schönbrunn gebeten werden, damit man ihnen ein paar Dehnungsübungen auf der Streckbank zeigen kann, oder um mit ihnen in eine Debatte über die Anwendungsmöglichkeiten von Daumenschrauben einzutreten. Chefredakteuren könnte man Backstage-Pässe zustecken, damit sie sich nicht anstellen müssen.

Schönbrunn könnte zu einem neuen Kraftort werden. „Der Messageman war gestern wieder urschlecht drauf“, werden sich die Leute zuraunen, „bis zur Gloriette hinauf hat man die Schmerzensschreie gehört. Wunderbar!“ Es werden sich Warteschlangen bilden, man müsste Terminlisten errichten wie Abschlagzeiten beim Golfen. Abschlagzeiten, das passt ohnehin besser zu einer strengen Kammer als zum Sport.

Ich höre jedenfalls schon die Ersten unter den Wartenden rufen: „Könnte man vielleicht einen zweiten Folterkeller aufmachen?“ Ordner werden Reibereien zu unterbinden haben. „Meine Herrschaften, bitte nicht drängeln, es sind genug Schläge für alle da“. Die Ängstlichen werden sich beim Anstellen Rabattmarkerln auf die Arme und Beine kleben, damit sie 25 Prozent weniger Hiebe auf ihre Lieblingskörperteile bekommen.

Statt in die Clubs von Martin Ho geht die Mediengesellschaft bald zum Messageman, um sich herrichten zu lassen. Hubert Patterer, Chefredakteur der „Kleinen Zeitung“, hat dieser Tage eine erste Anbahnung in diese Richtung erlebt. Das Coverbild seines Blattes, das die verwirrenden, neuen Corona-Maßnahmen der Regierung optisch als Labyrinth auflöste, traf nicht ganz den Geschmack der ÖVP, wenn man das so salopp ausdrücken mag. Patterer bekam ein paar eher säuerliche SMS, es wurde ihm nicht mit Teerung und Federung gedroht, aber jeder Folterknecht, das lehrt die Geschichte, fängt einmal klein an.

Doch es geschah ein Wunder, die Sonne hatte sich nicht umsonst vom Bergrücken abgedrückt. Vorige Woche nahm sich der ORF die Quoten der Sommergespräche noch einmal zur Brust, ein Routinevorgang, sagt die Pressestelle. Es fand eine „endgültige Gewichtung“ statt, alle, die sich die Sendung bis zu sieben Tage nach Erstausstrahlung angeschaut hatten, etwa via Festplattenrekorder, wurden nunmehr einbezogen. Und siehe da: Sebastian Kurz kam nun im Schnitt auf 944.000 Zuschauer, um 54.000 mehr als eine Woche zuvor, Herbert Kickl blieb auf seinen 914.000 Sehern picken. Shit happens.

Das Interview mit dem Kanzler war mit einem Mal das erfolgreichste Sommergespräch 2021, es hatte den besten Markanteil und die beste Benotung. Es war überhaupt das Sommergespräch mit der zweithöchsten Zuschauerzahl seit Start des Formats 1994. Zweiter zu werden stellt in diesem Fall für Kurz kein Problem dar, im Gegenteil, es schmückt, denn er belegt auch den ersten Platz. 2017 erreichte er mit seinem Sommergespräch 1,073 Millionen Zuschauer. Ich meine, die Vorarbeiten für den Folterkeller in Schönbrunn können trotzdem gestartet werden, der Zeitdruck erscheint nun aber nicht mehr so groß.

Sakko vom großen Bruder?

Das dürfte sich am kommenden Wochenende ändern, denn da wählt Oberösterreich und die Deutung der Ergebnisse könnte durchaus zu einigen Einladungen in den Folterkeller führen. In den vergangenen Jahren schaffte es die ÖVP bei allen Wahlen zu wachsen, bei einigen sogar sehr deutlich. Sie hat die Europawahl gewonnen und zwei Nationalratswahlen. Man muss mit Prognosen sehr vorsichtig sein, aber in Oberösterreich könnte der Zug zum Stoppen gebracht werden. In der letzten „Heute“-Umfrage vor der Wahl liegt die ÖVP auf 36 Prozent, sie kann also nicht zulegen. Dazu muss man wissen: 2015 waren die Schwarzen im Nachgang der Flüchtlingskrise um 10 Prozentpunkte abgestürzt. Den Trend diesmal nicht umzukehren, käme einer Niederlage gleich. 

Am kommenden Sonntag kann also vielerlei passieren: Der ÖVP droht erstmals in der Ära Kurz die Stagnation, vielleicht schafft sie nicht einmal das. Ich darf noch einmal daran erinnern, es handelt sich um eine Prognose, ein Gedankenexperiment, eine politisierte Schrödinger-Katze. Die FPÖ wird ihre 30 Prozent von 2015 bei weitem nicht erreichen, aber wohl deutlich über 20 Prozent kommen und Zweiter werden. Und: Die Partei der Impfgegner, „Menschen Freiheit Grundrechte“ (MFG), dürfte es in den Landtag schaffen. Sie zieht Publikum vom esoterischen Teil der Grünen ab, vor allem aber von der FPÖ. Das erklärt auch, warum sich Kickl bei der Impferei zuletzt noch einmal stärker radikalisiert hat.

Egal wie die Wahl ausgeht, sie zeigt schon jetzt einiges überdeutlich: Das politische Match um Österreich spielt sich momentan ausschließlich im mitterechten Lager ab. Die SPÖ und die Grünen und die Neos müssen jetzt stark sein, aber sie spielen derzeit keine Rolle, sie sind Sebastian Kurz herzlich schnurz, er sieht nur einen Gegner und der heißt Herbert Kickl. Die ÖVP wird alles unternehmen, um ein Wiedererstarken der Freiheitlichen zu unterbinden, denn nur ein Abfluss ins Blaue kann sie ausdünnen. Es ist eine Peinlichkeit von historischer Bedeutung, dass es einer großen Partei wie der SPÖ nicht gelingt, zu einem relevanten politischen Gegner von Türkis auf Augenhöhe zu werden. Die Themen, die wichtigen und richtigen nämlich, liegen allesamt am Silbertablett, keine(r) greift zu.

Volles Haus

Im Osten Österreich beginnt heute die dritte Schulwoche und es wird immer unübersichtlicher. Ende letzter Woche gingen den Schulen die neuen Quarantänerichtlinien zu, die Direktionen ersticken momentan in Verordnungen und Erlässen. K1-Kontaktpersonen sind in der Klasse nun nur mehr direkte Sitznachbarn im Radius von zwei Metern. Also sie können K1-Kontaktpersonen sein, aber auch K2-Kontaktpersonen, wenn sie geimpft oder genesen sind. Sie werden also heimgeschickt, oder eben nicht, das entscheidet die Gesundheitsbehörde individuell. Wie darf man sich die Recherche vorstellen? Flexen sich die Beamten den Weg in die Klassen frei? Stürmen sie die Generalprobe der Raupe Nimmersatt? Gibt es Zeugenbefragungen im Sesselkreis? Waterboarding beim Schulschwimmen?

Nach fünf Tagen können sich Schülerinnen und Schüler freitesten lassen, Lehrer aber nicht, vielleicht aber doch. In den Richtlinien kommen Lehrer nicht wirklich vor, das Ministerium sagt mir aber, sie seien „analog zu den Schülern“ zu betrachten. Auch hier entscheidet die jeweilige Gesundheitsbehörde, was dazu führt, dass in mehreren Wiener Schulen die Faustregel eingeführt wurde: Freitesten für Kinder nach fünf Tagen, für LehrerInnen nach zehn Tagen. Der Unterricht könnte interessant ausfallen, Kinder da, Lehrer nicht, ein neues Gefühl der Freiheit erwacht.

Häufiger fehlen aber momentan nicht die Lehrer, sondern die Schüler, denn ungewöhnlich früh hat die Schnupfenzeit begonnen und das führt dazu, dass es schon letzte Woche Klassen gab, in denen die Hälfte der Kinder nicht da war, weil es die Schulen den Eltern so empfohlen hatten. Heimunterricht ist für die Kinder nicht vorgesehen, auch nicht für die in Corona-Quarantäne geschickten Buben und Mädchen, in den eineinhalb Jahren Pandemie war für die Vorbereitung von Hybridlehre keine Zeit. Es wäre langsam nötig, über die Stoff für das Schuljahr nachzudenken. Ich deute einmal zart an: Das volle Programm wird nicht durchzuziehen sein, außer es ist allen Beteiligten wurscht wie es den Kindern dabei geht.

Schön, diese Seestadt

Die Regierung macht sich indes in die Welt auf, die neue Diaspora hat fast alle Mitglieder erfasst. Ich gönne die Reisen jedem und jeder, die meisten Ministerinnen und Minister sind ja noch sehr jung, da will man die Welt sehen. Ich habe allerdings einen Einwand: Kinder lässt man auch erst raus, wenn die Hausaufgaben gemacht sind und davon gäbe es in Österreich noch genug, ohne jetzt das Wort Maskenchaos erneut in den Mund nehmen zu wollen. 

Heute fliegt der Kanzler zur UNO nach New York und das sorgt für ein weiteres Paradoxon in Österreich. Kurz ist bis Samstag im Ausland, er wird vom Vizekanzler vertreten. Gestern schon hob der Bundespräsident ab, auch er reist zur UNO nach New York und auch er wird laut Verfassung (bei Abwesenheiten bis zu 20 Tagen) vom Vizekanzler vertreten. Hat Werner Kogler in dieser Woche also gleich drei Jobs, Bundespräsident, Bundeskanzler und Vizekanzler? Und müssen wir uns jetzt Sorgen machen? Ja und nein.

Kogler darf als Staatsoberhaupt auch Staatsverträge unterschreiben, es liegen aber akut keine an. Als Kanzlervertreter dürfte er sie nicht unterfertigen, da müsste Heinz Faßmann einspringen, er mit 66 das älteste Regierungsmitglied, also auch eine Art Kanzlervertreter. Was nicht geht: dass Bundespräsident Kogler auf eigenen Antrag hin den Nationalrat auflöst und Neuwahlen auslöst. Was schon geht: dass Faßmann im Lauf der Woche neue Maskenbestimmungen raushaut. Wenn Sie die Qualität und Klarheit seiner Schulverordnungen haben und Kogler sie dann im Rahmen einer Presskonferenz erläutert, dann sitzen wir nächste Woche alle mit Unterhosen im Gesicht im Büro.

Stellt sich die Frage, was aus Wolfgang Mückstein wurde? Anfang September sagte der Gesundheitsminister, er weiß, was zu tun sei, sagt es aber nicht. Jetzt kann man nicht sagen ob er was weiß, weil er nichts mehr sagt, nicht einmal, ob er etwas weiß, was er nicht sagen kann.

Ich wünsche einen wunderbaren Start in die neue Woche. Die alte wird kaum zu übertreffen sein. Andreas Gabalier schaffte in aller Stille die Erstbesteigung des Großglockners, das Gipfelkreuz fotografierte ein Selfie mit ihm, vielleicht war es auch umgekehrt. In Afghanistan machten die An-ihren-Taten-muss-man-sie-messen-Taliban das Frauenministerium zu einem Tugendministerium. Der katholische Pfarrer von Zell im Zillertal geißelte in seiner Predigt Impfungen von Jugendlichen mit folgenden Worten: „Der größte Kindesmissbrauch aller Zeiten scheint sich anzubahnen“. Der Papst sieht das irgendwie anders. Und in Österreich empfahl die Pensions-Kommission eine Pensionserhöhung in bestimmter Größenordnung, die Regierung pfiff drauf und legte selber fest, was es mehr gibt. Wie immer. Irgendwie ist Journalismus in Österreich ein schöner Beruf. Man kann jedes Jahr dieselben Geschichten erzählen. Meist sogar ohne Folter.

Fotos:
Werner Kogler: "Heute", Helmut Graf
Roland Weißmann: "Heute", Helmut Graf
Sebastian Kurz: Picturedesk, Arno Melicharek
Alexander Van der Bellen: Picturedesk, Roland Schlager

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