Der neue Kurz

An einem Tag traten Kanzler, Ex-Kanzler und Finanzminister zurück. Jetzt machen wir uns einen Karl.

Ich finde es hoch an der Zeit, dass Alexander Van der Bellen aktiv wird. Er könnte etwa heute die Bundesregierung – wen man halt noch so findet – und den Alt-Kanzler zu sich in die Präsidentschaftskanzlei bitten. Das Fernsehen könnte da sein und die „Österreicherinnen und Österreicher und alle Menschen, die im Land leben“ bekämen endlich erklärt, wer sie aktuell regiert, es ist ja nicht ganz einfach, den Überblick zu behalten. Wenn man die Sendung am Hauptabend ausstrahlt, dann ist das fast wie „Österreich II“, Bildungsfernsehen also, ich glaube die Quoten wären gut.

Van der Bellen könnte die Politiker aufstellen wie Krippenfiguren, das passt auch in die Zeit. „Griaß eich“, würde er die TV-Zuschauer begrüßen und ganz nah an die Kamera heranrücken. „Zach derzeit, oder?“, würde er sagen, „aber wir packen das schon. Also, der da (zeigt auf Sebastian Kurz) war früher Euer Kanzler. Dann ist er zur Seite getreten und der da (schiebt Alexander Schallenberg nach vorne) ist jetzt Euer Kanzler, aber nur weil der da (zeigt auf Kurz) wieder zurückwollte und den da (zeigt auf Schallenberg) hätte er leicht wieder weggebracht. Jetzt aber geht das nicht mehr und deswegen wird nächste Woche der da (holt Karl Nehammer nach vorne) Euer Kanzler, ja, der mit der Flex, die anderen zwei machen was anderes. Weil aber der da (zeigt auf Kurz), weggeht, wollte der da (deutet auf Gernot Blümel) auch nicht mehr weiter tun. Soll ich eine Pause machen?“

„Nein? Okay. Nun, die da (weist auf Karoline Edtstadler) wäre gern Innenministerin geworden, weil der da (zeigt auf Nehammer) jetzt ja Kanzler wird. Sie (deutet auf Edtstadler) könnte auch Außenministerin werden, weil als Innenministerin will sie keiner, aber das geht nicht, weil der da (zeigt auf Schallenberg) ja nicht mehr Kanzler ist und deshalb einen Job braucht, am besten seinen alten. Den hat inzwischen der da hinten (zeigt auf Michael Linhart), aber den können wir wieder nach Paris schicken, den Botschafterposten dort haben wir noch nicht besetzt. Nicht das Schlechteste oft, langsam zu sein, nicht das Schlechteste. Immer noch keine Pause?“

„Gut, die da (zeigt auf Edstadler) bleibt also was sie ist, für die anderen haben wir auch was gefunden, aber das Innenministerium ist noch frei, wird Ihnen aufgefallen sein. Das verteilen wir morgen an die Länder, meine lieben drei Kanzler (schaut auf Kurz, Schallenberg, Nehammer), oder? Vielleicht haben wir noch ein paar weitere Jobs offen, die da (zeigt auf Köstinger) ist seltsam ruhig heute und bei der da (zeigt auf Raab) weiß man ja auch nicht, ob sie morgen noch da ist. Wenn nicht, dann machen wir eine neue Sendung. So, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich hoffe ich habe etwas Licht ins Dunkel gebracht. Wenn nicht, dann soll jetzt Opus was singen.“

Dem Auge des Tigers trat Karl Nehammer ganz im Stillen gegenüber. Gestern, als sich in mehreren Schüben Meereswellen über Österreich ergossen, ging der Innenminister auf Tauchstation und sein Stab mit ihm. Nur kein falsches Wort zu Wasser lassen, am Vorabend des größten Karrieresprungs zu Lebzeiten. Heute zu Mittag wird der ehemalige Student von ORF-Erklärer Peter Filzmaier neuer Chef der ÖVP, Montag, am späten Vormittag, wird er dann von Bundespräsident Alexander Van der Bellen als Kanzler angelobt. Das Smartphone von Nehammer wird ab da noch häufiger läuten, „Eye of The Tiger“ ist sein Klingelton.

„Rising up, back on the street
Did my time, took my chances,
Went the distance, now I’m back on my feet
Just a man and his will to survive”.

Es sind Tage, die Medien gern mit Beben oder Chaos umschreiben. Wien bebte gestern nicht, niemand lief angsterfüllt durch die Straßen, keiner weinte, nicht einmal der Ex-Kanzler vergoss eine Träne, vielleicht weil es die Flüssigkeit nicht durch die starke Schminke schaffte, aber los war schon einiges. Sebastian Kurz stand am Rednerpult der Politischen Akademie der ÖVP in Meidling, redete knapp 16 Minuten lang, ohne sichtliche Regung, von der Emotion her hätte er auch den neuen Hyundai Tucson Hybrid vorstellen können. „Gejagt“ habe er sich zuletzt gefühlt, sagte er, „die Abwehr von Vorwürfen“ habe seine „eigene Flamme ein bisschen kleiner werden lassen“, ohne näher zu erläutern, in welchem Körperteil die Flamme bisher gelodert hatte. Dann gestand er Fehler ein, um sich gleich selber von den Folgen freizusprechen. „Ich bin weder ein Heiliger noch ein Verbrecher“. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Erdbeben können aus vielen Perspektiven geschildert werden. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner etwa verbrachte den Mittwoch und den Donnerstag in Rom, um dem Papst ihre Audienz zu erweisen, oder er ihr. Sie flog aus einem Österreich mit einer halbwegs stabilen Regierung ab, und landet gestern, bei ihrer Rückkehr, in Gotham City, Batman auf Kur. Die ÖVP zerbröselte vor aller Augen. Nach Sebastian Kurz trat am Nachmittag Alexander Schallenberg ab. Das muss uns der Vatikan einmal nachmachen, Papst und Ex-Papst an ein und demselben Tag futsch. Am Abend folgte dann noch Finanzminister Gernot Blümel, von Elisabeth Köstinger hörte man in die Nacht hinein auch nichts mehr. Man stelle sich vor, wir hätten jetzt noch eine Pandemie, da stünden wir schön da, ohne funktionstüchtige Regierung

Auf kleiner Flamme

Heim an den Herd

Wenn ein Topf übergeht, dann muss er eine Weile davor auf den Herd gesetzt worden sein, in diesem Fall passierte das vor etwa zwei Wochen. Da köchelte Kurz noch auf etwas höherer Flamme vor sich hin. In Wien wurde ruchbar, der Ex-Kanzler habe keinen Appetit mehr auf seinen Job, den er ohnehin nie wollte und den er auch nicht konnte. „Schmeißt Kurz als ÖVP-Chef hin?“, fragte „Heute“ keck, es gab Dementis. Die ÖVP versuchte den Eindruck zu vermitteln, ihr Chefkoch arbeite in der Küche noch an der Entwicklung neuer Menüs, in Wahrheit räumte er schon den Kühlschrank aus.

Vor einer Woche lud Kurz dann eine Handvoll Journalisten einzeln zu sich in die ÖVP-Zentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse ein. Er hat sich im 3. Stock ein Büro einrichten lassen, das an das Kreiskyzimmer im Kanzleramt erinnern soll. Das gelingt nicht so ganz. Zwar sitzt mit Lisa Wieser seine persönliche Assistentin im Vorzimmer und der Lampenschirm vom Ballhausplatz hat sich mit Kurz auf den Weg gemacht. Auch die schwarze Couch und das Stehpult sind da. Sogar die Kapselmaschine zum Herstellen von Wahlkampf-Buttons findet sich im neuen Hauptquartier wieder. Aber statt dem grünen Schüttbild von Nitsch, hängt nun ein Poster an der Wand, es zeigt Kurz beim Wahlkampfauftakt 2017 in der Wiener Stadthalle. Glorreiche Zeiten, nun ist alles viel kleiner, zweckmäßiger, ohne Lametta. Zu Gast sind nicht mehr Merkel oder Schwarzenegger, sondern hin und wieder schaut Gust Wöginger bei der Tür herein und sagte „Hallo“.

Mit drei, vier Journalisten tauschte sich Kurz in den letzten Wochen noch aus, Clemens Oistric, Chefredakteur von heute.at, gehörte dazu. Interviews wollte der Ex-Kanzler keine mehr geben, die Gespräche sollten vertraulich bleiben. Was für viele offensichtlich war: Für die Nebenbühne ist Kurz nicht gemacht. Im Parlament fühlte er sich von der ersten Minute an fremd, sogar in seinem eigenen Klub. Er wusste sich nichts mit den Parlamentariern anzufangen und sie nichts mit ihm. Das zeigte sich auch in Kleinigkeiten. Kurz aß nicht mit dem Team zu Mittag, sondern in seinem kleinen Kammerl, häufig mit Elisabeth Köstinger, seiner engsten Vertrauten in der Regierung.

Diese Woche ging der Ex-Kanzler seinen Abschied dann endgültig strategisch an. Kurz erzählt die Geschichte wie immer aus seiner eigenen Perspektive, sie ließe sich wie ein „Bravo“-Fotoroman gestalten. In der Nacht auf Mittwoch habe er den Entschluss zum Rücktritt gefasst. „Bei der Geburt des eigenen Kindes ist mir wieder bewusst geworden, wie viel Schönes es außerhalb der Politik gibt“, sagte er gestern. Das ist wohl nur ein Teil der Wahrheit, Kurz hätte auch ohne Baby aufgehört. Ihm war schmerzlich bewusst geworden, welchen groben strategischen Fehler er mit seinem Seitwärtsrücktritt gemacht hatte. Er hatte die Lage falsch eingeschätzt, gedacht, alle würden ihn auf Knie anbetteln doch zurückzukehren, wie 2019, nachdem die Liaison mit Strache veribizert worden war.

Nun aber wandten sich immer mehr von ihm ab. Neun Landtagswahlen hatte er für und mit der ÖVP gewonnen, die kränkelnde Partei im Bund auf 37 Prozent gebracht. Vergessen! Kurz ging gestern aus der Politik, aber die Politik war schon längst aus ihm gegangen. Er hinterlässt einen enormen Flurschaden im Land, in der Regierung, in der Partei. und das offenbarte sich gestern.

Schatten-Ex-Kanzler

Schatten-Kanzler

Kurz hatte Mittwoch nur einen kleinen Kreis von seinen Plänen informiert, seine direkte Umgebung, aus der Regierung aber nur eine Handvoll Minister, andere erfuhren vom Abschied erst tags darauf knapp vor den Medien. Der Bundespräsident wusste Bescheid, Karl Nehammer, natürlich auch Elisabeth Köstinger. Alexander Schallenberg informierte Kurz Mittwoch im Laufe des Nachmittags. Der Kanzler entschied in der Sekunde: „Ich gehe auch“. Erleichtert sei er gewesen, berichtet sein Umfeld. Kanzler wollte der Diplomat zu keiner Zeit sein, Parteichef kam für ihn nie in Frage, also Rücktritt.

Gestern, ab 8.30 Uhr, begann Kurz zu telefonieren. Er saß daheim, nicht in seinem Büro, und rief zunächst die Landeschefs an, als erste Johanna Mikl-Leitner. Ich hege Zweifel, dass sie erst am Morgen vom Rückzug erfuhr, aber sie erzählte es mir gestern so, sehr gefasst. „Ich halte die Entscheidung für richtig“, sagt sie. Kurz habe „gespürt, dass diese Konstellation keine Dauerlösung ist“. Nun bestehe die „Möglichkeit, wieder für geordnete Verhältnisse zu sorgen“. Was gemeint ist: Die ÖVP entfärbt sich, sie stopft Türkis in die Waschmaschine und hofft, dass möglichst bald schwarz herauskommt, aber das wird dauern. Kurz und sein Team haben Jobs bis auf die unterste Ebene mit Vertrauensleuten besetzt. Die gehen nicht über Nacht.

Das politische Österreich blieb lange ahnungslos. Der Nationalratspräsident, der grüne Vizekanzler, der Rest der Regierung, der Rücktritt traf alle ungebremst. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner erfuhr davon aus den Medien, Neos-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger, als ihr ein Pressesprecher einen Tweet weiterschickte. Um 9.15 Uhr gab Finanzminister Gernot Blümel gemeinsam mit Tourismusministerin Elisabeth Köstinger eine Pressekonferenz zum Thema Coronhilfen, die Eiltnachricht von „Krone“ und „Heute“ platzte mitten hinein. Als ein Journalist Blümel darauf ansprach, wirkte er konsterniert, sein Pressesprecher ging dazwischen, teilte mit, es werde gerade eine Erklärung formuliert. Wusste der Finanzminister wirklich nichts? Sein Büro wollte das gestern nicht beantworten.

Comeback mit 60?

Und jetzt? Das Job-Karrussel begann sich gestern mit atemberaubender Geschwindigkeit zu drehen. Weil Nehammer Kanzler wird, ist das Innenministerium frei. Zunächst schien Europaministerin Karoline Edtstadler Favoritin zu sein, aber sie hat sich für einige in der Partei zu nassforsch der Antikurz-Liga angeschlossen. In der Nacht sah es eher so aus, als würde Alexander Schallenberg ins Außenministerium zurückkehren, sein Nachfolger Michael Linhart wieder an die Botschaft nach Paris oder (unwahrscheinlicher) in Pension gehen, er ist erst 63. Edtstadler bleibt, was sie ist, fürs Innenministerium wird (wieder einmal) Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pils genannt, alternativ der steirische Landesrat Christopher Drexler. Heute Vormittag tagt der ÖVP-Parteivorstand. Die Länder werden ihre Muskeln zeigen. Es kann alles ganz anders kommen.

Ich wünsche ein wunderbares Wochenende. Eigentlich wollte ich zunächst gar nichts schreiben, dann über die türkisen Adventkränze der ÖVP und über die Gefüllten Paprika, die ich im Pongauer Wirtshaus von Ex-Neos-Nationalrat Sepp Schellhorn bestellt habe. Und über St. Valentin, das ich beflegelt hatte, und dessen Bürgermeisterin mich daraufhin anschrieb. Der Lobautunnel wäre auch noch gegangen, der Streit zwischen Leonore Gewessler und Michael „Wutwig“ Ludwig hat Potential. Gestern war das noch ein Riesenthema, jetzt könnte man zu graben beginnen, ohne dass dies jemand merkt.

Mich hat der Ex-Kanzler gestern übrigens nicht angerufen, vielleicht ist er etwas verschnupft. Das macht nichts, ich werde deshalb nicht in den Polster weinen. Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als Werner Faymann den Kurz machte. Irgendwann am Nachmittag meldete er sich bei mir und ich führte das Interview meines Lebens. Faymann redete, ich musste gar keine Fragen stellen. Über die Partei, seine Gegner, falsche Freunde, warum er keine Lust mehr hatte. Ich fetzte mit, was meine Hand hergab. Nach einer Dreiviertelstunde war Faymann fertig, dann sagte er: „Bitte nichts darüber schreiben, das war nur als Hintergrund gedacht“.

Dann schon lieber auf der schwarzen Liste.

Fotos:
Karl Nehammer: Picturedesk, Tobias Steinmaurer
Sebastian Kurz: „Heute“, Helmut Graf
Schattenkanzler Kurz: „Heute“, Helmut Graf
Schattenkanzler Schallenberg: Picturedesk, Georges Schneider
Kurz auf alt: „Heute“, Helmut Graf

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln
Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates

Volles Risiko voraus

Mücke, stich endlich

Unser Comeback-Turbo

Österreichs neuer Chefarzt

Wollt ihr uns pflanzen?

Der Sturm vor der Ruh

Der Tanz auf dem Vulkan

Geheimakt Impfung

Blöd gelaufen

Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich

Auf Teufel komm raus

Klimmzüge mit Bibi

Jenseits von Malle

Der Ketchup-Kompromis

Sperrschwund is

Geistige Ohren

Van der Bellen verbellen

"Wir Normadressaten"

Fascht hrzlic
h
Von den Socken

"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime

"Karl, Du kommst gleich dran"

"Ritt über sie Rasierklinge"

Leider nein

Grenzgänge

Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!

Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
Geschlossene Gesellschaft
Gschamster Diener

Kaisermühlen Blues

Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders

Arschknapp

Mimimi, Momomo

Das Ende der Seitensprünge

Tage der Erleuchtung

Wie meinen?

Wir Hinterwäldler

Wollt Ihr uns verampeln?

Mei Land statt Mailand

Neues vom "gelben Rudi"
"
Mit besten Empfehlungen"
"Sie nehmen mich nicht"

Himmel, Arsch und Zwirn

Die Reblauser

Nicht mit uns!

Fang das Li
cht
Sommernachtsträume

Wachablöse

Und Abflug!

"Fucking Complicated"
Ein billiger Zirkus

Ein kleines Stick Zeitgeschichte

Die Verdichterin

"Oasch", eine Annäherung
Nebelgranaten und Rohrkrepierer
Streng geheim!

Geht man ins Rathaus, kommt man mit einem Rat raus
Hallo, Hase 1
"Abstrakt relevant"

Handschlag-Qualität
"Mega-Wumms"
"Wir spüren die gegenseitige Energie"
Reise ins Ich
Wenn alle Masken fallen
23 Mal lautes Schweigen
Stairway to Heaven
Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
Ziemlich von der Rolle
Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei

"Irritierende Bilder"

Österreichs Seele

Die Glaubenskrieger

Apfel muss

Was für eine Aussicht

Post von Mutti

Apps and downs

Ho ho ho
TikTok Taktik

Alles Isidisi

Die 4 Maskarmoniker

"Na, du Küken"

Ätsch Bätsch

Die Herbeischaffung

Tischlein deck dich
Frittösterreich

Rambo VI.

Corona wegflexen

Aussicht auf Sport

Anno Baumarkti

Erst Messe, dann Baumarkt

Ein Bild von einem Kanzler

Meer oder weniger

Bildschön, oder?

Koste es, was es wolle

Neuer Kurzbefehl

In Frühlingshaft

Situation Room

Im Namen der Maske

Die Maskenbildner

Verkehrte Welt

Klobuli Bettman

Das virologische Quartett

Das Leben ist ein Hit

Im Bett mit Kurz
Park mas an!
Unser Retter?
Danke!

Neulich in Balkonien
30 Beobachtungen

Das Ende der Party

Im Teufelskreis

"Happy birthday"

Das Virus und wir

Sternderl schauen

Streicheleinheiten

Ganz große Oper

That's Life

Patsch Handi zam

Rabimmel, rabammel, rabum

Wir sind Virus

Na dann Prost!

Küssen verboten

Unterm Glassturz

Achtung, s´Vogerl!

Olles Woiza, heast oida!

Oblenepp und Stadlerix

Der tut nix

Im Krapfenwaldl

Wohin des Weges?

Es fliegt, es fliegt

Lieber Christian

Ein Leben am Limit

Kurzer Prozess

Hexenjagd am Klo

Ein Land im Fieber

Eine Frage der Ehre

Frühstücken mit Kurz

Von der Lust gepackt

Ein Ball, viele Bälle

Blabla und Wulli Wulli

"Warum steigt's nicht ein?"

"Servas die Buam"

Die Teufelsaustreibung

Romeo und Julia

Strache, "ich war dabei"

Brot und Spiele

It´s my lei lei life!

Der Zug der Zeit

Der Hauch des Todes

... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen
 
Big Bang für einen Big Mac

Auf einen Apfelputz beim Minister

Von Brüssel ins Fitness-Studio

"Es ist alles so real"

"No words needed"
 
"So wahr mir Gott helfe"

Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.