Die Luftschlosser

Kanzler gegen Gesundheitsminister:
Das verwirrende Duell der Ego-Shooter.

Beim Reden kommen die Leute zusammen, heißt es. Vielleicht würde das auch mit Schweigen funktionieren, aber leider hat das in der Politik noch niemand ausprobiert. So könnte eine Aktuelle Schweigestunde im Nationalrat Wunder wirken, eine parlamentarische Schweigeanfrage könnte mit vollkommenem Stillschweigen beantwortet werden und der Unterschied fiele gar nicht so sehr auf. Am besten wäre natürlich ein Schweige-U-Ausschuss. Zeugen, die nicht aussagen wollen, werden nicht beschimpft, sondern man zieht den Hut vor ihnen. So ein Fall würde natürlich auch nie vor Gericht landen. Man könnte viel Zeit sparen, die man gut in Schweigen investieren könnte.

Vor gut 25 Jahren durfte ich ein Interview mit Harald Schmidt führen. Ich flog extra nach Köln, kam wegen eines Staus auf der Autobahn eine Stunde zu spät ins Dom-Café, Schmidt verlor kein Wort darüber. Wir gingen zum WDR in der Nähe, er moderierte dort eine etwas einfältige Quizshow, nicht gedacht für die Geschichtsbücher, wir beide breiteten den Mantel des Schweigens darüber. Schmidt war damals noch mittelbekannt, aber sein Mundwerk und seine Schlagfertigkeit waren mir aufgefallen. Also fragte ich ihn, warum er keine Talkshow moderiere. Seine Replik: „Weil mich die Antworten der Gäste nicht interessieren“.

Man muss sagen, dass sich Schmidt in der Folge leicht umorientiert hat. Er führte, mit Unterbrechungen, 19 Jahre lang durch eine sehr unterhaltsame Late-Night-Show. Mir aber blieb der Satz im Gedächtnis haften, denn vielleicht liegt darin einer der Gründe verborgen, warum die Politik heute so ist wie sie ist. Keiner hört dem anderen mehr zu, weil ihn die Antworten des Gegenübers nicht interessieren. Wir durften das dieser Tage miterleben, als der Kanzler und der Gesundheitsminister aneinander vorbeiredeten, ehe sich herausstellte, dass beide das Gleiche wollen, vielleicht aber auch nicht.

Wie alle großen Missverständnisse, begann auch dieses große Missverständnis mit einem kleinen Missverständnis. Am letzten Mittwoch musste die Regierungsspitze zur „Aktuellen Stunde“ ins Parlament, die da noch nicht Aktuelle Schweigestunde hieß. Die Neos wollten Details über den wirtschaftlichen Neustart nach der Pandemie erfahren, es blieben grobe Schürfarbeiten. Nach einem schnellen Ministerrat, traf sich um etwa 10.30 Uhr eine kleine Runde im Kanzleramt, sechs Personen alles in allem. Neben Sebastian Kurz, Werner Kogler und Wolfgang Mückstein waren auch die drei Kabinettschefs zugegen, es ging darum, weitere Lockerungen zu besprechen. Die aktuellen Öffnungsschritte galten da gerade einmal zehn Stunden, der Beton unter ihren Füßen war noch feucht.

An die Details der Unterredung herrschen unterschiedliche Erinnerungen, wenn zwei Welten aufeinandertreffen, führt das nicht immer automatisch zur lustvollen Verschmelzung, man kennt das von „Raumschiff Enterprise“. Ehe sich die Grünen wegbeamten, versprachen sie, am nächsten Tag ein Konzept für weitere Lockerungen zu liefern und damit war das Missverständnis schon angerichtet. Denn wer hatte nun tatsächlich die Idee, was als nächstes geöffnet wird? Die ÖVP, die am Mittwoch Raum und Gedanken stellte? Oder die Grünen, die am nächsten Tagen tatsächlich einen Entwurf ans Kanzleramt schickten? Wohl beide. Oder keiner.

An einem normalen Mittwoch hätten sich der Kanzler und der Vizekanzler einfach ausgesprochen. Die beiden nehmen jede Woche nach dem Ministerrat ein gemeinsames Mittagsmahl ein, das aber fiel diesmal ins Wasser, oder besser ins Schweizerhaus. Wir erinnern uns: Es war der Tag der Öffnung und die Gelegenheit für allerlei Frohlockungen ergab sich damit automatisch. Der Öffnungsplan blieb dabei auf der Strecke. Über die Inhalte war eigentlich Stillschweigen vereinbart worden, aber ich habe ja schon eingangs erwähnt, dass es in der Politik selten vorkommt, dass nichts gesagt wird, selbst in Fällen, in denen nichts gesagt wird, ist das so.

Tiroler Schütze (rechts)

Am nächsten Tag sagte der Kanzler dann tatsächlich nichts, außer vielleicht dass er sich eine Lockerung bei der Maskenpflicht vorstellen könne. Am Freitag fuhr er nach Tirol und sein Schweigen wurde auf eine ernste Probe gestellt. Die Tiroler Schützen hatten nämlich einen offenen Brief verfasst, den sie Kurz überreichten und ich muss sagen, der Kanzler hat Glück gehabt, dass ihm nicht die Gewehrsalven um die Ohren pfiffen. „Bei allem Verständnis zur Bekämpfung der Pandemie“, schrieb Landeskommandant Major Thomas Saurer etwas säuerlich, sei der 2-Meter-Abstand im Freien und die Maskenpflicht zu kritisieren. „Das macht ein Ausrücken – in militärischer Formation ­ – unmöglich. Das Abfeuern von Ehrensalven ebenso, schließlich stellt die Schutzmaske durch Sichtbeeinträchtigung und Ablenkung ein Sicherheitsrisiko dar.“

Man kann also unumwunden behaupten: Die nächste Verordnung des Gesundheitsministers wird nicht in Verhandlungen erarbeitet, sondern sie wird herbeigeschossen. Wer kann es einem Kanzler in Not verdenken, dass er sich an Ort und Stelle dazu äußern musste, um nicht ein ähnliches Schicksal zu erleiden wie die Franzosen in der dritten Bergiselschlacht. Kurz sprach sich also, im Angesicht der Bedrohung durch – wenn auch sichtbehinderte – Tiroler Schützen für rasche Öffnungen aus, aber mit Augenmaß. Die Aussagen waren von einer gewissen Unerheblichkeit, in „Tirol Heute“ schaffte es die Botschaft nur in den Meldungsblock. Aber dann berichtete die Austria Presse Agentur darüber und in Wien, wo man die Tiroler nicht nur akustisch nicht versteht, kam ein Grollen auf.

Wolfgang Mückstein, der neue Andreas Hofer des Gesundheitsministeriums, witterte Hochverrat. In einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ und dem „Ö1-Morgenjournal“ unterstellte er dem Kanzler, Luftschlösser zu bauen, bezeichnete dessen Aussagen als „entbehrlich“ und erweckte den Eindruck, neue Lockerungen mit großer Sorge zu sehen. Die Tiroler Schützen luden durch, obwohl sie immer noch schlecht sahen, aber das machte sie doppelt gefährlich.

In dieser für das gesamte Land hochbrisanten Situation, entschloss sich der Gesundheitsminister am Montag zu einem waghalsigen Befreiungsschlag. Das büßte vor allem ZiB 2-Moderator Martin Thür, der Mückstein zum Interview geladen hatte und mit allem rechnete, nur nicht mit Antworten. Der Gesundheitsminister aber legte überraschend den gesamten Öffnungsplan der Regierung offen, bestand darauf, dass er die kritisierten Luftschlösser selber gebaut hatte und unterbot den Kanzler in der Datierung der nächsten Öffnungsschritte um eine ganze Woche. Statt am 17. Juni soll es schon am 10. Juni losgehen. Thür suchte in seinen Unterlagen nach den Fragen, die Mückstein schon unaufgefordert beantwortet hatte. In Österreich wird immer mit den seltsamsten Ereignissen Geschichte geschrieben.

Die Tiroler Schützen wussten nicht mehr, wohin sie schießen sollten. Es war ihnen nun ganz recht, sich auf eine Sichtbehinderung ausreden zu können. Die ZiB 2-Seher hatten dieses Glück nicht, auf sie prallte Mückstein ungebremst. Eben noch galt der Minister als Rebell, der dem Kanzler in der Seeschlacht die Stirn geboten und zu Vorsicht gemahnt hatte, nun gab er den Kapitän, der das Schiff aufs offene Meer hinaussteuerte, man wusste nur nicht, ob sich um die Titanic, die Bounty oder die Black Pearl handelte.

Der Kanzler auch nicht, er hatte zwei Stunden zuvor noch vom 17. Juni als Tag der Öffnung gesprochen. Nun aber dachte er sich, besser an Bord von irgendwas, als ganz an Land zurückgelassen. Er versuchte sich zu erinnern, was er mit den Grünen ausgehandelt hatte und die Grünen, was sie mit dem Kanzler vereinbart hatten. Twitter hatte inzwischen zur Heiterkeit zurückgefunden. „Hin und wieder vermisse ich die Zeiten, wo Clemens Martin Auer das Land ruhig und sicher durch die Krise geführt hat“, schrieb Manfred Schmid, Innenpolitiker bei ATV. „Jetzt wird sich das Virus bald fürchten, dass es sich mit Österreich ansteckt“, mengte ich mich ein. Wir hatten einen schönen Abend auf der Titanic. Oder Bounty. Oder Black Pearl. Es wird nicht der letzte in diesem Land gewesen sein, vermute ich, so wie ich die Politik kenne.

Ratgeber

Am Dienstag durfte ich Werner Kogler interviewen. Sein Büro und ich hatten uns gut ein Jahr lang nicht gesehen, das Wiedersehen fiel herzlich aus. Ich muss anerkennen, es hat sich vieles zum Gleichen verbessert. Die Zeile aus Grünpflanzen, die als höflicher Raumteiler gedacht war, ist verschwunden, vielleicht hat sich das Ensemble kollektiv samt Topf und Hydrokultur aus dem achten Stock geworfen. Der Vorteil von Gummibäumen ist ja, dass sie eine recht flexible Wirbelsäule haben, einige Politiker haben ihre Karriere nicht ohne Grund in der Botanik begonnen. Ich wollte vor einem Jahr die Anregung machen, doch statt eines Raumteilers eher einen Raumzerhacker einzusetzen, ließ es aber bleiben, ich wollte keine Gefühle verletzen.

Ich wusste damals schon, dass Werner Kogler keinen leichten Job haben wird. Nicht weil die Fußstapfen, die Heinz-Christian Strache hinterlassen hatte, zu groß oder vorhanden gewesen wären. Nein, man muss einfach sagen, Sebastian Kurz hat die ÖVP, Werner Kogler aber die ÖVP und die Grünen obendrein dazu, und gegen die Grünen ist jeder Kindergarten ein Club of Rome. Der neue Gesundheitsminister hat sich da recht gut eingefügt.

Kogler hat jetzt ein chices Radl im Büro stehen. Im letzten Sommer hatte er sich vorgenommen, zehn Kilo abzunehmen, fünf Kilo sind schon weg, das ist jetzt nicht nichts, aber auch nicht die Definition für eine Crash-Diät, drei Schluck weniger Kernöl im Monat hätten dasselbe Ergebnis gebracht. Bis August sollen die 10 Kilo geschafft sein, Kogler hat eine Wette abgeschlossen, kann sich aber nicht mehr erinnern mit wem und was der Einsatz war, oder er will es nicht sagen. Das Radl jedenfalls kann für den rasanten Gewichtsverlust nicht verantwortlich gemacht werden, er habe es erst einmal benutzt, erzählte er mir, um vor dem Haus ein bisschen herumzukurven. Fürs Foto stellte sich der Vizekanzler artig daneben, in den Sattel wagte er sich nicht, man weiß nie, wie Feuerstühle reagieren.

Ballbub*

Kogler ist ja auch Sportminister und hat eine Vergangenheit als Nachwuchskicker von Sturm Graz, bekanntermaßen das Barcelona des Südens. Es traf sich deshalb gut, dass Gerard Piqué, Star des tatsächlichen Barcelonas und im Nebenberuf mit Shakira verheiratet, in der Stadt war und beim Minister vorbeischaute. Es war ein verwirrender Termin, denn der Fußballer kam wegen Tennis, er ist Vorstandsvorsitzender des Rechtsinhabers am Davis Cup. Dessen Finalturnier findet Ende November in Innsbruck statt, der Bund fördert das Ereignis mit 1,5 Millionen Euro.

Piqué betrieb in der Turnhalle des Ministeriums mit Kogler, der fast nur mehr Haut und Knochen ist, etwas Sport. Es standen große und kleine Bälle zur Verfügung, Koglers schwindendes Bäucherl nicht mitgerechnet. Gastgeschenk brachte der Fußballer keines mit, auch bei Barcelona müssen sie sparen, Kogler gab ihm Mannerschnitten mit auf den Weg. Es gab schon opulentere Morgengaben, aber wenigstens waren die Süßigkeiten damit aus dem Ministerium weg, sonst wäre das 10-Kilo-Ziel bis August arg in Gefahr geraten.

Ich redete mit Kogler über dies und das. Er erzählte mir, dass noch vor dem Auftakt zur Fußball-Europameisterschaft die Sperrstunde auf 24 Uhr erweitert werden soll, damit man auch bei Abendspielen nicht in der Halbzeit vom Public Viewing heimgehen muss. Wenn uns das Virus nicht hineingrätscht, dann werden wir eine Befreiungs-EURO erleben, Fußball fast wie früher und auch Wirtshausbesuche am Rande der Normalität. Zwischendurch erkundigte ich mich bei Kogler, ob er glücklich sei im Amt. Er schaute mich erstaunt an, sagte dann schnell „ja“, aber das arbeitete in seinem Kopf weiter, das merkte ich. Erstaunlich, dass uns eine so einfache Frage aus der Balance bringen kann, vielleicht weil wir momentan keine einfache Antwort darauf haben.

Ich wünsche einen wunderbaren Donnerstag. Wenn Ralf Beste, deutscher Botschafter in Wien, nicht am Rudergerät sitzt, schreibt er Kolumnen für die „Kleine Zeitung“. In seiner letzten beschäftigt ihn der Umgang der Österreicher mit dem Wort „eh“. Das gäbe es auch in Deutschland, notiert Beste, aber nur als Füllwort. In Österreich habe er weitere Bedeutungen registriert: „ja, nein, vielleicht, natürlich, wirklich, wirklich nicht, unbedingt, bedingt, keinesfalls, notfalls, kommt darauf an, selbstverständlich, ausgeschlossen, egal, nebensächlich, zentral“. Gnade Gott, wenn der einmal „Oida“ entdeckt.

Schweigen Sie wohl!

Fotos:
Sebastian Kurz, Wolfgang Mückstein: Picturedesk, Florian Schroetter
Kurz, Schützen: Picturedesk, Dragan Tatic, BKA
Werner Kogler: "Heute", Helmut Graf
*Heinz Faßmann, in seiner Jugend Liga-Basketballer, gestern in einer Wiener Schule: "Heute", Helmut Graf

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