Gefährlich? Gut?

Kickl, Küsse, Corona: Kurzweilig, diese Woche war.

Was waren das früher doch für unbeschwerte Zeiten, zumindest bildeten wir uns das ein. Da lief uns auf Musikfestivals noch keine Ministerin mit der Tätowiernadel nach. Da bettelten wir unsere Idole noch um Autogramme an und ließen uns nicht Öffi-Jahreskarten in die Haut ritzen. Da gingen wir noch ins Meer hinein, um uns abzukühlen, und nicht heraus. Da hatten wir noch keine Ahnung, dass Flaschendrehen einmal die Weltgeschichte beeinflussen wird. Da wussten wir nichts von Eva Glawischnig, deren Lebenskreis an einem Wirtshaustisch beginnen und über den Umweg Bundeschefin der Grünen und etwas Glücksspiel schnurstracks auf den Golfplatz führen sollte. Von einem Paar Frankfurtern zu Par 30 quasi, es ist eine runde Geschichte, die Österreich anhand eines Lebenslaufes ganz gut erzählt.

Auf krone.tv war Glawischnig eine Schnurre aus ihrer Jugend herausgerutscht, wie gelernten Politikerinnen halt Sachen so herausrutschen. Als Teenager, erzählte die heute 54-Jährige, habe sie beim Flaschendrehen Herbert Kickl geküsst, ich verbeiße mir jedes Wortspiel dazu. In der „Krone bunt” verriet sie der fiebrig wartenden Öffentlichkeit mitten ins Sommerloch hinein Details zur dramatischsten Lippenbegegnung seit Gustav Klimt ein derartiges Geschehen auf Leinwand gebannt hat. Tatort war Spittal an der Drau, Tatzeitpunkt der „15. Geburtstag”. Jugendlichkeit kann also, wenn sie schon nicht strafbefreiend wirkt, wenigstens als Milderungsgrund angeführt werden.

Glawischnig legte ein Beweisfoto vor, es zeigt das unvergleichlich unvergleichliche Paar, das dieselbe Schulklasse besuchte, auf der Tatbegehungs-Party. Die „Krone-Autorin” nahm den FPÖ-Chef auf dem Lichtbild als „feschen Burschen mit langen Stirnfransen, roten Socken” wahr, er sah also ungefähr so aus wie heute, trug aber noch keine Brille, vielleicht hatte auch die Interviewerin ihre Gläser verlegt.

Aus dem Kuss beim Flaschendrehen wurde keine Affäre, Glawischnig, damals mit „Hippiestirnband über dem Pony”, verlor den Schulkumpel aus den Augen, vielleicht weil sie „mindestens einen Kopf größer” war als er, was üblicherweise gut für die Fernsicht ist, in der näheren Umgebung aber Lücken auftut. Auch nach der Enthüllung meldete sich Kickl nun nicht bei Glawischnig, er artikulierte kein Interesse an einer Wiederholung, er bot nicht einmal an, nachträglich etwas in ihr Poesiealbum zu reimen, seine eigentliche Zauberkunst. Also etwa: 
„Liebe Eva, es ist sicher nicht verkehrt,
Dir zu gestehen unbeschwert,
dass dein Schmatzer zum Dessert,
weiland am heimatlichen Herd,
mich hat wirklich sehr geehrt.
Jetzt wäre aber verkehrt,
zu wiederholen, was verquert,
deshalb schwinge ich mich auf mein Pferd.
Gehab dich wohl, Dein Kickl Herbert!”

Tattoo-Muster

Tattoo-Master

Am vergangenen Montag war Herbert „the kiss” Kickl im „Sommergespräch” des ORF zu Gast und hielt Österreich seine Backe hin. Mit Erstaunen vernahm ich vielerorten im Nachgang, wie und was der FPÖ-Chef im Besenkammerl nicht alles gewesen sein soll. Kanzlerartig, ein Kreidefresser. Gefährlich gut. Oder gut, aber gefährlich. Oder auch gefährlich, aber gut. Eine unüberwindliche Hürde jedenfalls für Karl Nehammer und Andreas Babler auf deren Taumelgang Richtung Kanzlerschaft. Ich dagegen erlebte Herbert Kickl als Herbert Kickl, er war wie immer, nicht mehr und nicht weniger. Forsch, wie der Kasperl in der Box, die Feder immer angespannt, jederzeit bereit herauszuhüpfen, er tat es nicht. Dafür benannte er seine Feinde klar, überzog einige mit Spott. Mit der Zunge ist Kickl ein Schwertkämpfer, jeder Nebensatz ein Spruch fürs Wahlplakat, inhaltlich war er angestrebert bis zur Unterkante der Krankenkassenbrille.*

Kickl klebte Themen Etiketten an, um seine Ware genau dort einzusortieren, wo er sie haben wollte, in jedem Fall für alle gut sichtbar. Keiner wirft derzeit gekonnter und brutaler Sprachbilder an die Wand, die verfangen. Wie keiner wechselt er blitzschnell die Rolle, ist in einer Minute Verfolgter, in der anderen Schutzpatron der Entrechteten, dann Freigeist, Vaterlandsschützer, Volkskanzler, in der Wortwahl kennt er keine Berührungsängste, auch nicht zu Nazijargon.

Das Besenkammerl im Parlament nannte er „Stasi-Verhörzimmer”, die hätten so ausgeschaut, er habe das gegoogelt, behauptete er. Das war keine spontane Himmelseingebung, sondern als Punzierung wohlüberlegt, jetzt wollte er sie nicht rausgeschnitten wissen, wie viele seiner Sprüche ins Halbdunkel hinein. Unerheblich, dass die Stasi andersörtlich verhörte. Der Raum wurde vor den Augen und Ohren von 848.000 Zuschauern seiner Bestimmung zugeführt. Mit einem Wort machte er den ORF zur Stasi und sich zum Opfer eines Art DDR-Staatssicherheitsdienstes. Herbert Kickl, mit 15 geküsst von einer Grünen in Spittal an der Drau, mit 54 gefoltert vom Staatsfernsehen in einem Verhörzimmer des Parlaments. Ein Bild reif für die Kapitolerstürmung.

Kickl, der laut Glawischnig „exzellente Schüler und sehr gut in Mathe, Französisch und Deutsch”, aber offenbar keine grelle Leuchte in Bio, pflanzte Bäume ein, an deren Stämmen sich ihm zugeneigte Wählerschichten nun reiben können. Seinen Hauptfeind hat er, neben dem ORF, in Alexander Van der Bellen ausgemacht. Der Bundespräsident hatte zuletzt mehrfach in sich hineingezweifelt, Kickl nach der Wahl mit der Regierungsbildung beauftragen zu wollen. „Antidemokratisch”, nannte Kickl das, in der nächsten Sekunde fand er es unerheblich. Er brauche den Auftrag gar nicht, er könne sich seine Mehrheit auch so im Nationalrat suchen und wenn der Bundespräsident sich der dann entgegenstelle, hätte man eben eine „Staatskrise”, sagte er. Das war gut durchdacht, aber auch bis zum Ende? Es ist ein Trapezseilakt, juristisch machbar, aber ohne Netz. Ob die Menschen im Land einen Kandidaten wählen, der ihnen vor Augen hält, die Republik gegebenenfalls in eine „Staatskrise” zu führen, wird sich erst weisen.

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Mit großem Vergnügen sah ich anschließend wieder die „Sommer(nach)gespräche”. Im „Stasi-Verhörzimmer” wäre es zu fünft zu eng geworden, also hatte ORF III die Debatte ins Freie verlegt. Als Deko wurde eine Bepflanzung im Stil des Dschungelcamps gewählt, zur Sicherheit ließ man aber offenbar die Gärtner von Schloss Schönbrunn noch einmal drübergehen. Lou Lorenz-Dittelbacher begrüßte in einem quietschorangen Hosenanzug, im „Stasi-Verhörzimmer” wären der Täfelung vermutlich die Hölzer abgefallen. So aber wirkte die Kleiderwahl wie ein Versöhnungsangebot an die Flora und Fauna, denen die eigentlichen Sommergespräche geraubt worden waren. 

Es entwickelte sich eine muntere Debatte, vor allem am Teppich konnte ich mich nicht sattsehen, besonders an seinen mutmaßlichen Gebrauchsspuren. Ich befasste mich mit dem Gedanken, dass vielleicht die Gäste der Sendung damit eingeflogen werden und wir wissen: Nicht jede Landung klappt. Norbert Steger saß für die FPÖ in der Runde, sechs Jahre Bundesparteiobmann der Freiheitlichen, vier Jahre blauer Vizekanzler, aber kein Parteimitglied, wie er mich überraschte. Bei der EU-Wahl werde er aber die FPÖ wählen, bekannte er, vor allem wenn seine Tochter antrete. Wohl als Spitzenkandidatin, Harald Vilimsky hat keine guten Karten, da nutzt es auch nichts, wenn er mit seinen Haaren rumexperimentiert.

Steger sagte anfangs einiges Vernünftiges, beim Klima gestand er dann, kein Experte zu sein, um dann doch etwas Expertise beizusteuern, die auf der Lektüre von Nobelpreisträgern fußte und das ausschließlich. Diese Nobelpreisträger hätten ihm geflüstert, dass die Gletscher in der Arktis und in der Antarktis nicht schrumpfen, sondern im Gegenteil wachsen. Man weiß in Zeiten wie diesen wirklich nicht mehr richtig, wovor man sich fürchten muss, vor der Erderhitzung, oder dass uns doch eine neue Eiszeit über den Kopf wächst. Vielleicht hat der Wörthersee nächstes Jahr keine 26 Grad wie heuer, sondern friert auch im Sommer zu. Es erscheint ratsam, vor einer etwaigen Urlaubsplanung zeitgerecht ein paar Nobelpreisträger dazu zu kontaktieren.

Kickl braucht keinen Nobelpreisträger, um zu wissen, wie er sich beim Klimawandel verorten muss. An diesem Thema kann man seine Wendigkeit gut studieren. Natürlich ist er als begeisterter Alpinist Augenzeuge der Erderwärmung, selbstverständlich, weiß er, dass viele Menschen in diesem Sommer durch Überschwemmungen, Vermurungen, Hagelschläge Hab und Gut verloren haben, darunter auch der FPÖ zugeneigte Personen. Denen fährt er nun nicht mit dem Stellwagen ins Gesicht. Nein, der FPÖ-Chef leugnet den Klimawandel nicht offen, aber er stemmt sich gegen die Maßnahmen, die eventuell zur Eindämmung führen könnten, denn da sind Menschen, Wähler, dann gleich und unmittelbar davon betroffen. Um diesen Spagat hinzubekommen, geht er – wie mittlerweile viele Spitzenpolitiker – mit vermeintlichen Fakten recht freizügig um. Einem nachträglichen Check halten einige nicht stand, aber das macht nichts. Die Bilder, die aktuelle Politiker erzeugen, müssen nicht stimmen, sie müssen auf den ersten Blick nur stimmig sein.

Corona war das Muster. Da bespielte die FPÖ schnell alleine den Saal, in dem die Wutbürger versammelt saßen, und sie tat das aus ihrer Sicht perfekt. Aus der Partei, die um die 20 Prozent herumgrundelte, wurde die FPÖ, die heute bei 30 Prozent steht und vom ersten Platz nicht verdrängbar scheint. Es galt Zweifel zu säen und so wird es auch diesmal sein. Mitten in eine krisenmüde Gesellschaft hinein lässt die FPÖ die Gletscher in der Arktis und Antarktis wachsen. Kickl muss gar nicht viel tun, er muss nur dafür sorgen, dass die Puzzleteile mit dem Feuerwehrmann aus Kärnten darauf und jene mit dem Klimawandel nicht ineinandergleiten. Das holt mehr Menschen ab als viele vermuten. Nirgendwo ist das Florianiprinzip so ausgeprägt wie beim Klimaschutz. Auf Instagram hat dieses Florianiprinzip seine größte Gedenkkathedrale errichtet.

Licht …

… ins Dunkel

Corona ist zurück, vielleicht war das Virus auch nie wirklich weg. Eine erstaunlich hohe Anzahl aus meinem Bekanntenkreis ist infiziert, die meisten zeigen die Symptome eines schweren Schnupfens. Flugzeuge, Festivals, alle Orte, an den Menschen zusammenkommen, dürften wieder Wohlfühlplätze des Virus sein, dort holt es sich momentan schmatzend seine Beute. Viel ist allerdings nicht mehr über die Krankheit zu erfahren, sie wirkt wie auf Verbannung geschickt. Seltsam, vor ein, zwei Jahren kannten wir beinahe kein anderes Thema, redeten und fragten uns Löcher in den Bauch, jetzt ist Corona wie Lord Voldemort. Besser den Namen nicht mehr erwähnen.

Schnelltests sind in vielen Apotheken schon vergriffen, gratis war gestern, das Set kostet um die 7 Euro. PCR-Tests gibt es nur mehr beim Arzt und mit Symptomen**. Wer also mutmaßlich positiv ist, lässt sich in der Ordination bestätigen, dass er positiv ist, um bei der Gelegenheit das Wartezimmer positiv zu machen, damit die Betroffenen drei Tage später mutmaßlich positiv zum Arzt gehen können, um sich positiv testen zu lassen. Masken gibt es nicht mehr. Eine kleine OP hat mich Freitag ins Spital geführt. Verschämt drückten sich noch ein paar Desinfektionsspender in die Ecken der Räume, da und dort fand eine Wühlbox mit Masken beachtliche Unbeachtung, sonst erinnert nichts mehr an die Pandemie, sie wirkt wie aus der Zeit gefallen.

Infektionen sind nicht länger meldepflichtig, Gesundheitsministerium und Länder haben keinen Tau mehr, wie viele Erkrankte es gibt. Ein paar Abwassertests werden noch gemacht, sie finden Aufmerksamkeit wie Sportergebnisse aus dem letzten Jahr. Medikamente wie Paxlovid kommen im Fall des Falles nicht mehr per Fahrradkurier, sondern es gibt sie nur mehr auf Rezept in der Apotheke. Impfungen, die auf die aktuelle Mutation abzielen, soll es erst Anfang Oktober geben, der gegenwärtige Stoff ist eher zum Krenreiben. 

Kein Politiker will am Thema noch anstreifen, ein Wahljahr steht vor der Tür. Da ist es zukunftssicherer, an vermeintliche Opfer der Pandemie Geld zu verteilen, als zu Vorsicht zu mahnen. Corona, das ist die Realität, will keiner mehr sehen, hören, schmecken, fühlen. Ich habe Verständnis dafür, aber auch hier lässt sich die Frage stellen: Gefährlich? Gut?

Gefiltert

Gefoltert

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Sollten Sie heute Gedanken- oder Rechtschreibfehler finden, so sind Sedierung und Narkose daran schuld. Sollten Sie heute keine Gedanken- oder Rechtsschreibfehler finden, dann war ich das. Morgen ist Andreas Babler im „Stasi-Verhörzimmer” zu Gast. Der neue SPÖ-Vorsitzende hatte bisher zu allen möglichen Themen alle möglichen Antworten parat, Tempo 100 wollte er gleich, irgendwann vielleicht, oder gar nicht, die 32-Stunden-Woche war Koalitionsbedingung, dann eher eine Zukunftsvision. Es wird interessant, welchen Varianten er heute zuneigt. In Wahrheit interessiert Österreich aber ohnehin nur eine Frage: Schmust der Dornauer besser als der Kickl?

Ich freue ich mich vor allem darauf, Lampenschirm und Holztäfelung wiederzusehen, vielleicht besuche ich die beiden einmal privat, sie sind mir richtig ans Herz gewachsen.

Und schon wieder ist Kurz hier zu kurz gekommen. Ob das gut oder gefährlich oder beides ist, wird sich erst weisen.

*Inzwischen wurde ich von kundiger Stelle unterrichtet, dass es sich beim Brillenrahmen um das Modell „Lemtosh” der Firma „Moscot” handelt. Er kostet über den Daumen 320 Euro. Johnny Depp hat auch einen.

**Hinweis via Ingomar Gutmann: Ärzte dürfen nur bei jedem fünften Patienten mit positivem AG-Schnelltest einen kostenlosen PCR-Test verordnen.

Fotos:
Herbert Kickl: „Picturedesk“, Georges Schneider
Tattoo-Muster: privat
Leonore Gewessler, Harry Jenner (Frequency): „Picturedesk“, Florian Wieser
Eva Glawischnig: „Heute”, Ian Ehm
Herbert Kickl: „Heute”, Helmut Graf
Kickl (Sommergespräche): „Heute“, Sabine Hertel

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Bisher erschienen:
Stille Wut (Symbolbild)
Operation Wartesaal
Kickleriki!
Seid Ihr noch alle normal?
„Andi, der Kurs stimmt!“
Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
Letzte Tage
Dancing Queen
Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
Sehnen lügen nicht
Warum? Darum!

Ansichtssache
Kindergarten-Cop
Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
À la Karl
Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
Wüstenschliff
Die nackte Kanone
Dominik Team
"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
New Hammer in New York
Reise ins Glück
Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
Schweigen wie ein Wasserfall
Deckeln und häkeln
Autokorrektur
Zwischen Tür und Mangel
Patient 37.396
Erwachet!
Der Mücktritt
Jenseits von Reden
Zum Tee bei Mückstein
Die Vier im Jeep
Anrufe aus dem Jenseits
Hallo Hase! Hallo Pfau!
Impfgicht
Das Jahr der Kehrseiten
Im Echsenreich
Haarige Angelegenheiten
Bussibär in der Karlsburg
Der neue Kurz
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln

Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
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5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
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Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates
Volles Risiko voraus
Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
Österreichs neuer Chefarzt
Wollt ihr uns pflanzen?
Der Sturm vor der Ruh
Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
Blöd gelaufen
Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich
Auf Teufel komm raus
Klimmzüge mit Bibi
Jenseits von Malle
Der Ketchup-Kompromis
Sperrschwund is
Geistige Ohren
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"Wir Normadressaten"
Fascht hrzlich
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Der auffrisierte Kanzler
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"Karl, Du kommst gleich dran"
"Ritt über sie Rasierklinge"
Leider nein
Grenzgänge
Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
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Geheimcode 4.694
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... - .-. .- -.-. .... .
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