Haarige Angelegenheiten

Ein neuer, ein alter Minister, etwas Leserpost.

Ich habe mit Käpt‘n Iglo einiges gemeinsam, ich mag wie er die einfachen Dinge im Leben. Der gestrige Tag war diesbezüglich nicht für die Fische, denn ich hatte einen hübschen Dialog mit dem neuen Bildungsminister. Um Mittag herum war ich bei Martin Polaschek zum Interview am Wiener Minoritenplatz geladen. Er ist seit zehn Tagen im Amt, das Büro hat er von seinem Vorgänger übernommen – was jetzt auch nicht heißt, dass er Substandard wohnt – nur einen weißen Weihnachtsstern hingestellt und ein paar Bücher ins Regal eingeräumt, er liest gern, zuletzt unter anderem „Per Lastenrad durch die Galaxis“ von Ruth Grützbauch. „Es hat mir extrem gut gefallen“, sagt er. Wer literarisch gern Lastenräder erkundet, wird sich auf den Wiener Straßen schnell wohlfühlen.

Polaschek hat ungefähr dieselbe Körperfläche wie Heinz Faßmann, wurde aber anders modelliert, es wurde etwas mehr in die Breite investiert, was an Höhe verloren ging. Er ist ein Mann mit vielen Gesichtern, ein Schaustück an Grimassen, wie in der Politik sonst nur Beate Meinl-Reisinger. Kopfseitig zeigt er sich als Gegenentwurf zu Martin Kocher, denn Polaschek ist, meiner Erinnerung nach, der erste Minister seit Erwin Buchinger mit einer richtigen Gnackmatten. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich Ihnen sage, dass sich unser Gespräch eine Zeitlang um dieses Thema gedreht hat, der Spannungsbogen lag darin, dass wir uns dem Sachverhalt von sehr unterschiedlichen Seiten her annähern konnten.

Der neue Bildungsminister spricht sehr gewählt, kein Futzerl steirisch dringt noch aus dem gebürtigen Brucker, das wegzubekommen, hat sicherlich eiserne Disziplin erfordert. Polaschek ist aber auch sehr schlagfertig. Ich bin ja ein sehr zurückhaltender Mensch, aber manchmal sticht mich der Hafer und deshalb schaute ich irgendwann dem neuen Minister ins Gesicht und fragte ihn recht direkt: „Sind Sie nicht zu alt für lange Haare?“ Er hätte jetzt beleidigt sein, meine Betragensnote in der 7. Klasse Gymnasium nachträglich ausradieren und auf ein „Wenig zufriedenstellend“ ausbessern können, aber er lächelte nur und erwiderte: „Sind Sie für kurze Haare nicht zu jung?“

Ich habe direktes Feedback sehr gern, ich werde mittlerweile recht üppig damit bedacht. Vor einiger Zeit habe ich St. Pölten beleidigt, worauf den Landesgesetzen gemäß eigentlich verschärfter Kerker im Klangtum steht. Ich kam glimpflich davon, mich rief Bernhard Wurzer an, Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse, und lud mich zu einem zwanglosen Rundgang ein. Ob ich dabei in den Klangturm verschleppt werden sollte, erfuhr ich nicht mehr, denn leider kam die Pandemie dazwischen. St. Pölten kann sich also noch etwas herausputzen, bis ich zur Inspektion anrücke.

Eine gute Autostunde weiter auf der Westautobahn liegt St. Valentin, auch hier habe ich einigen Flurschaden angerichtet. Als der Kanzler und der Gesundheitsminister jüngst von den Landeshauptleuten an den Achensee diktiert wurden, blieb Wolfgang Mückstein bekanntlich in St. Valentin hängen, sein Audi e-tron 55 quattro advanced hatte keinen Strom mehr. Ich schrieb darüber, ließ nebenbei ein paar liebevolle gemeinte, aber abschätzig verstandene Bemerkungen über St. Valentin fallen, ich beschrieb den Ort grob zusammengefasst als Tankstelle mit ein paar angefügten Häuserzeilen.

Daraufhin richtete die Bürgermeisterin der Stadt ein nettes Schreiben an mich. Mag. Kerstin Suchan-Mayr ist auch Landtagsabgeordnete, der SPÖ nämlich, was in Niederösterreich von bewundernswertem Mut zeugt. „Grundsätzlich finde ich Ihren Artikel sehr gut geschrieben“, schmierte sie mir etwas Honig ums Maul, „muss jedoch als Bürgermeisterin von St.Valentin für unsere Stadt Partei ergreifen, da diese nicht so gut wegkommt :-). Wir wissen sehr wohl, dass viele Menschen St.Valentin nur vom Durchfahren kennen, jedoch wenn es ihre Zeit erlaubt, würde ich Sie gerne einmal nach St.Valentin einladen, um ein anderes Bild unserer Stadt vermitteln zu können“. Okay, wenn ich St. Pölten dann durchhabe, fahre ich weiter westwärts. Auch schon wurscht.

Vorher muss ich allerdings noch nach Rust, denn von dort schrieb mir ein Winzer. Ich hatte in einem Aufsatz über Bundespräsident Alexander Van der Bellen unvorsichtigerweise vom Grünen Veltliner geschrieben, also wurde mir eingeschenkt. Diese Rebsorte, klärte mich Gerhard Just aus Rust auf, sei im Ort „mittlerweile unbedeutend“. Der Brief war sehr launig geschrieben, wenn er mit den Trauben einmal nichts mehr in der Birne hat, kann er meine Kopfnüsse übernehmen. Die Wahrheit ist: „Wir haben unsere Ruster Trilogie, frische, fruchtige Weißweine, dichte Rote und weltberühmte Süßweine. Wie auch den Ruster Ausbruch DAC“. Dass es im Burgenland „dichte Rote“ gibt, ist mir schon zu Ohren gekommen, dass sie einen „Ausbruch“ planen, wird vor allem Pamela Rendi-Wagner mit einiger Sorge erfüllen.

Room to move

Vor zwei Wochen trat Sebastian Kurz – wer erinnert sich noch – als Klubobmann der ÖVP zurück. Ich verfasste ein paar Zeilen darüber, aber wieder brachte mir mein loses Mund- und Handwerk nichts als Probleme ein. Der Managing Director der Hyundai Import Gesellschaft m.b.H schrieb ein bitterböses Mail an die Redaktion und unterstellte mir einen „Denkfehler“, weil ich folgendes geschrieben hatte: „Sebastian Kurz stand am Rednerpult der Politischen Akademie der ÖVP in Meidling, redete knapp 16 Minuten lang, ohne sichtliche Regung, von der Emotion her hätte er auch den neuen Hyundai Tucson Hybrid vorstellen können.“ Es gibt nichts Riskanteres in Österreich, als in die Beziehung zwischen Mensch und Maschine zu grätschen.

„Der Hyundai Tucson“, schrieb sich der Managing Director der Hyundai Import Gesellschaft m.b.H in Wut, „wird von internationalen Fachjournalisten als eines der emotionalsten SUVs der letzten Jahre beschrieben. Hr. Nusser ist uns nicht als Autojournalist bekannt, insofern sind derartige Aussagen aus unserer Sicht auch entsprechend entbehrlich und vollkommen deplatziert“. Ich darf Bilanz ziehen: Zwei Städte und einen Weinort geschreddert, ein Auto ist wegen mir abgekratzt. Es wäre hoch an der Zeit für einen U-Ausschuss.

Aber ich schweife ab, ich wollte eigentlich mehr von Martin Polaschek erzählen. Er ist ja nicht der erste Bildungsminister, den ich im Amt besuche, noch jeder und jede ist mit großen Gefühlen, mit Leidenschaft, Ambitionen, mit Veränderungswillen, aber auch mit Naivität und Überschätzung der eigenen Möglichkeiten ins Amt gestartet. Die Flügel wurden ausgebreitet, schlugen, dann kam man drauf, dass gar keine Federn mehr dran waren, die Landung war für viele hart. Das Bild von Claudia Schmied, die mich knapp vor Amtsende in ihr schick eingerichtetes Büro lud, einfach so, um zu reden, Ansprache hatte sie im Ministerium keine mehr, das hat sich eingeprägt. Sie war am Job zerschellt. Wenn man auf einen Stein stürzt, hat selten der Stein danach Kopfweh.

Andere Baustelle, aber nur damit man versteht, welche Monolithe Ministerien sind. Als der damals junge Hupfer Sebastian Kurz Außenminister geworden war, ergab es sich, dass er auf der Toilette neben einem hohen Beamten des Hauses zu stehen kam. Beide gingen ihrer Geschäfte nach, als Kurz über seine Pläne zu plaudern begann. Er wolle die Diplomatenausbildung reformieren, sagte er. Der hohe Beamte ließ seinem Geschäft kurz unkontrolliert freien Lauf, wandte langsam den Kopf Richtung Außenminister und sagte: „Wie lange wollen Sie denn im Amt bleiben?“ Die Reform kam nie.

Die Krawatte ist zu kurz

Auch Martin Polaschek wirkte gestern voller Dynamik auf mich. Er war Rektor der Uni Graz mit über 30.000 Studenten, kennt Gremien, Behörden, Amtsträger, er ist nicht naiv, er kann sicher auch Verhandlungen aussitzen und ich wünsche ihm viel Glück bei all den Reformen, die ihm im Kopf herumschwirren. Aber die Schulen, in die meine Kinder gingen, waren ziemlich die gleichen, die ich als Schüler erlebt hatte, und sollte ich einmal Enkelkinder haben, wird deren pädagogische Laufbahn auch nicht viel anders ausgestaltet sein. Im österreichischen Bildungswesen ist Stillstand die würdevollste Form des Fortschrittes.

„Ein Arbeitstier“ sei er, sagte mir der Bildungsminister. Mit seiner Frau habe er eine Nacht lang hin und her überlegt, ob er das Amt annehmen soll. „Eigentlich waren wir uns bis zuletzt nicht sicher“. Aber dann rief Karl Nehammer, der ihm den Job am Vorabend in Aussicht gestellt hatte, ein zweites Mal an und „jetzt bin ich vielleicht in bisserl kitschig, aber wenn einen der designierte Bundeskanzler der Republik Österreich frägt, dann fällt’s mir schon schwer zu sagen: ,Nein, mir ist meine Universität wichtiger als mein Land.‘“

Die Familie blieb in Graz. Polaschek ist verheiratet, seine Frau, die in einem Bürojob arbeitet, hat zwei Söhne in die Ehe mitgebracht, 18 und 20 Jahre alt, der eine studiert, der andere steht vor dem Zivildienst. Polaschek hat noch keine Bleibe in Wien – „ich bin auf Wohnungssuche“ – lebt in einem Hotel, fußläufig zum Ministerium, pendelt am Wochenende nach Graz. Dort war er leidenschaftlicher Radfahrer, in Wien hat er sich noch nicht getraut. Haarig, ich weiß.

Die Schulen will er offenlassen, jedenfalls die Kinder nicht, wie etwa die Dänen es tun und Teile der österreichischen Gewerkschaft es wollen, schon am 20. Dezember in die Weihnachtsferien schicken. Am 10. Jänner soll alles wieder öffnen, „nach derzeitigem Stand“, sagt der neue Minister, garantieren will er das nicht. „Ich denke, das hängt davon ab, wie sich generell die Infektionslage in Österreich entwickelt“. Wenn es so läuft wie fast überall sonst auf der Welt, dann schaut es übel aus. In Norwegen, das etwas mehr als halb so viele Einwohner hat wie Österreich, schätzt man die Zahl der Omikron-Neuinfizierten in drei Wochen auf 90.000 bis 300.000. Pro Tag. Irgendwie habe ich den Eindruck, die anderen wissen immer viel mehr über diese Pandemie als wir und das auch viel früher.

Den Schulen wird im Corona-Management eine zentrale Rolle zukommen. Ich bin mir nicht sicher, ob Polaschek das schon bewusst ist. Der frühere Musterschüler, der von sich sagt, immer sehr leicht gelernt zu haben, der heute noch wissbegierig ist, möchte lieber als Reformer in die Polit-Geschichte eingehen. Worauf er einmal stolz sein will? „Dass die Menschen ein Gefühl haben, in einem guten Bildungssystem zu leben, dass wir möglichst viel Chancengleichheit haben und dass man in einigen Jahren vielleicht sagt: ,Da kam ein Mann mit langen Haaren, aber eigentlich hat der wahnsinnig viel bewegt.‘“ Bisher freilich waren die Bildungsminister immer die Einzigen, die sich bewegt haben – aus dem Amt.

Alles, was Flügel hat, …

… fliegt

Ich wünsche einen wunderbaren Mittwoch. Seit gestern hat Österreich nicht nur drei Kanzler im Jahr verbraucht, sondern verfügt nun gleichzeitig auch über zwei Gesundheitsminister. Rudolf Anschober tauchte im „Report“-Studio auf, er wirkte als wäre er nie weg gewesen, wirklich aus dem Amt scheidet man hierzulande offenbar nie. In Wahrheit ist ja auch Reinhold Mitterlehner noch immer Vizekanzler. Anschober gab den Schattenminister, „ich arbeite ja am Thema weiter, mit den Möglichkeiten, die ich jetzt habe“, sagte er. Ich finde das sehr praktisch. Wenn Wolfgang Mückstein keine Zeit oder Lust hat, etwas breit zu diskutieren, dann schickt er einfach seinen Vorgänger ins Fernsehen, vielleicht merkt das gar keiner.

Mit seinem Nachfolger sei er „regelmäßig im Austausch“, er schätze „den Wolfgang sehr“, sagte Anschober, dann widmete er sich der Aufarbeitung der jüngeren Vergangenheit, fügte an, dass es auch Mückstein mit dem Koalitionspartner nicht einfach habe und meinte in Wahrheit sich. Als Gesundheitsminister ist man offenbar immer irgendwas zwischen verfolgt und getrieben, nie Täter, ein dauerhaftes Opfer seiner selbst. Anschober warnte vor Omikron, forderte eine Strategie ein, die es auch in seiner Amtszeit nie erkennbar gab, jetzt unterstellt er „ganz Europa“ keine zu haben.

Sagen wir so: Wer in Österreich einmal sein Amt verliert, redet danach gern recht ungeniert.

Alle Fotos: "Heute", Helmut Graf

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