Küsse, Kickl & koffeinfreier Kaffee

Eindrücke einer Kanzlerrede im New Jersey von Linz.

Vor ein paar Tagen war ich in einem Wiener Kaffeehaus, ich bin öfters dort, das Personal kennt mich flüchtig. Ich bestellte eine Melange, mein Gesprächspartner schloss sich mir an, schoss dann aber einen kapitalen Bock. Er fragte nämlich: „Könnte ich meinen Kaffee bitte koffeinfrei haben?“ Der Kellner, ein gestandener Kerl mit ein paar olympischen Ringen unter den Augen, schaute ihn wortlos an, ließ eine Zeitlang Zeit ins Land ziehen und fragte dann: „Oba Fleisch essen se schon noch, oder?“

Von da an verlief der Nachmittag recht unterhaltsam. Immer wenn der Kellner, beladen oder unbeladen, an uns vorbeiging, fiel ihm etwas Anekdotisches zur Koffeinfreiheit von Bestellungen ein. Friedrich Torberg hätte mit einem dritten Band der „Tante Jolesch“ beginnen können. Am Ende baute sich der gute Mann vor uns auf. „Da drüben am Fenster“, deutete er mit dem Finger, „dort ist vor ein paar Wochen eine junge Frau gesessen. Die hat auch einen Kaffee bestellt und dann hat sie mich gefragt, ob wir den auch mit Hafermilch haben.“ Es folgte eine dramaturgische Pause. „Gnädigste, habe ich zu ihr gesagt. Unser Haus gibt es seit 1885 und wo glauben sie kommt seither die Milch her?“ Da habe ihn die Frau unsicher angeschaut und gefragt: „Vom Schwein?“

Es ist also schon so, dass es in Österreich einen Bedarf an Bildung gibt. Oft fehlt es an Grundlegendem, schließlich weiß doch jeder, dass die Milch von Hühnern kommt, was sollen Kühe neben dem Eierlegen sonst noch alles schaffen? Unsere Schulen haben sich in den letzten Jahrzehnten, was die Modernisierung betrifft, nicht gerade disruptiv entwickelt, wenn von einer Entwicklung überhaupt gesprochen werden mag. Für Eltern bietet sich dadurch die gute Gelegenheit, an der Hand ihrer Buben und Mädchen die eigene Kindheit noch einmal zu erleben, und zwar ziemlich 1:1.

Daran dürfte sich nicht viel ändern, wenn die ÖVP auch in der nächsten Regierung den Unterrichtsminister stellt, wobei dazugesagt werden muss, dass sich auch nicht viel geändert hat, als die SPÖ die Unterrichtsministerin stellte. Das Kapitel über Bildung im neuen „Österreichplan“ von Kanzler Karl Nehammer ist jedenfalls recht koffeinfrei ausgefallen, es ist nur eine Seite lang und die wirkt nicht mit Visionen vollgesogen. „Bekenntnis zu Schulnoten, „Wiedereinführung von Leistungsgruppen in den Mittelschulen“, „Stärkung der AHS als schnellsten Weg zur Universität“ – dürre 11 Maßnahmen finden sich im Programm, für die Universitäten fielen nur zwei ab – Ausbau des Leistungsprinzips und Unterstützung von Spitzenforschung. Das aber soll uns geradewegs zum „Land der Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträgerinnen machen“. Und zwar ziemlich espresso.

Gustieren

Goutieren

Wels also. Messehalle 19. Kanzlerrede. Sie dauerte fünf Tage oder 45 Minuten, das ist eine Frage der Sichtweise. Die gesamte Woche über hatte die ÖVP schon die Inhalte der bald über uns hereinbrechenden Ansprache über danach dürstenden Medien und diese dann über die nicht minder dürstende Bevölkerung ausgießen lassen. Am Freitagnachmittag wurde die Zusammenfassung des schon Zusammengefassten schließlich zu Wasser gelassen. In Wels. Dem New Jersey von Linz also.

Hoppala oder Propaganda, das ist bei der aktuellen ÖVP häufig nicht so einfach auseinanderzuhalten und so war es auch diesmal. Eine Viertelstunde ehe die Veranstaltung um 15 Uhr beginnen sollte, fuhren noch fleißig Autobusse am Parkplatz des Messegeländes vor. Es gab 15 Meter lange Warteschlangen vor den – nur zwei – offenen Schaltern zum Akkreditieren. Vielleicht dachten sich die Leute auch, der Kanzler trägt seine Visionen bis 2030 vor, bis dahin sei ja noch recht viel Zeit. Die Zusammenfassung der Zusammenfassung konnte erst mit 35 Minuten Verspätung zusammengefasst werden. Der „Österreichplan“ und der ÖBB-Fahrplan kamen sich, was die Pünktlichkeit betrifft, gefährlich nahe.

Die ÖVP verbreitete später, vom Ansturm auf sich selbst überrascht worden zu sein. Man habe mit 1.500 Gästen gerechnet, 1.700 hätten sich angemeldet, 2.000 wären dann gekommen. Sogar ein zusätzlicher Sektor in der Halle habe für die frenetischen Fans geöffnet werden müssen. Das ist eine hübsche Erzählung, so viele Menschen, die einen Blick auf den Kanzler werfen wollen, überprüfen lässt sie sich nicht. Wer immer dafür verantwortlich zeichnete, die Organisation der Helene Fischer-Tournee würde ich jedenfalls in andere Hände legen.

Es war vorab nicht ganz klar, welche Ziele der Helene Fischer aus dem Kanzleramt mit seiner Show verfolgte. Angekündigt war ein „Österreichplan“, aber ich nehme nicht an, dass vermittelt werden sollte, Karl Nehammer habe bisher keinen Plan gehabt und nun, nach knapp fünf Jahren in der Regierung, drei davon in der Funktion als Kanzler, gehe er deswegen die Abrechnung mit sich selbst an. Was also? Seine Visionen hatte uns der Kanzler schon im März 2023 mitgeteilt. Da hielt er im 35. Stock der Twin Towers in Wien-Favoriten die Rede „Zur Zukunft der Nation – Österreich 2030“. Die dazugehörige Webseite ist mittlerweile abgeschaltet, die alten Visionen mussten Platz machen für neue Visionen, diesmal aus der Betongold-Halle von New Jersey.

Tatsächlich erlebten die 1.500 Gäste, mit denen gerechnet worden war, und die 2.000, die tatsächlich gekommen waren, einen Wahlkampfauftakt, einen laut knallenden Startschuss, eine Erweckungsveranstaltung als Botschaft an den Parteikader, jetzt endlich den Arsch in die Höhe zu kriegen und zu laufen für den „Nehammerkoarl“, dessen Schicksal auf dem Spiel stehe und damit auch das eigene Wohlergehen. Daran gemessen hat die ÖVP in der zu Ende gehenden Woche alles richtig gemacht.

"Eam miass ma wön"

Das lag in der Hand von Gerald Fleischmann, einst Kommunikations-Schatten von Sebastian Kurz und nun von Nehammer mit der Verwertung seiner Visionen betraut. Fleischmann verfütterte ab Montag Happen aus dem „Österreichplan“ an allerlei Medien und das zielgruppengerecht. Von der Senkung der Lohnnebenkosten bis zum Genderverbot, vom Bargeldstopp im Asylwesen bis zur Oma-Karenz, für jeden war am Buffet etwas dabei.

Das Flying Dinner füllte eine Woche lang die Bäuche der Berichterstatter und das wird auch heute, Sonntag, so bleiben, denn der Kanzler ist in der Pressestunde zu Gast. In „Krone“ und Kurier“ erscheinen zudem großflächige Interviews mit ihm. Wenn er am Montag dann vorgezogene Wahlen ankündigt – auch dieses Gerücht gibt es – dann gehen die Nehammer-Festspiele in die Verlängerung und das mit offenem Ende. Ich rechne nicht damit, aber es muss ja nicht dieser Montag sein.

Die in Beschlag genommenen Medien wussten, dass sie in Beschlag genommen wurden, aber sie fühlten sich wehrlos, und zwar alle. Es gab Medien, die Exklusives zugeflüstert bekamen und darüber berichteten. Und es gab Medien, die darüber berichteten, was anderen Medien exklusiv zugeflüstert worden war. Tags darauf wechselten die Rollen. Was dagegen tun? Nicht berichten und zivilgesellschaftlicher Held für einen Tag sein, am Ende des Monats aber, wenn die Zugriffszahlen kommen, der verlachte Verlierer der Nation? Klicks weg, Leserschaft weg, Werbung weg, Ranking weg, Geld weg. Abstinenz ist schnell gefordert, vor allem von Abstinenzlern, am lautesten von jenen, die am weitesten weg sind vom Zaubertrank.

Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Schein. Einmal mehr zeigte sich, dass dem Journalismus die Instrumentarien ausgegangen sind, um mit dem Zeitgeist auf Augenhöhe sein zu können. Es gibt so vieles, was neu gedacht werden müsste. Man höre nur einmal hinein in die Leserschaft, vor allem in die davongelaufene. Stattdessen übt sich die Branche in Gockelgehabe, verwendet und verschwendet seltsam viel Zeit und Energie darauf, aufeinander einzupecken, um selbst als schönster Hahn erkannt zu werden auf dem Misthaufen.

Austro-Klitschko

In Wels krähte August „Gust“ Wöginger am lautesten. Er war der ÖVP zwar nicht vom Himmel geschickt worden, sondern vom Lagerhaus ums Eck, aber die Partei sollte dem Herrgott trotzdem danken, dass es ihn an diesem Freitag gab. Der Klubobmann versetzte den Saal in New Jersey nämlich nachgerade in Ekstase, am TV-Schirm bekam man das nicht so richtig mit, vor Ort sehr wohl.

Für Wöginger war die Veranstaltung ein Heimspiel, nicht allein, weil er Oberösterreicher ist, sondern weil er die ÖVP im aktuellen Zuschnitt idealtypisch verkörpert. Nach der geschniegelten Boygroup in grauen Anzügen und weißen Hemden unter Kurz, hat nun die Landpartie in der Landpartei wieder die Oberhand gewonnen. Viele, die nach Wels gekommen waren, um zu klatschen und mit den Füßen zu trampeln, hatten sich das angezogen, was sie sonntags tragen, wenn sie daheim nach der Kirche zum Wirten gehen. Das ergab ein anderes Bild der Partei als damals unter den Sebastianern.

In diese Stimmung hinein balancierte Wöginger auf der Abrisskante zur Peinlichkeit, stolperte meist auf die abschüssige Seite, es war ihm wurscht und den anderen auch. Er stand mit Generalsekretär Christian Stocker und Staatssekretärin Claudia Plakolm auf der Bühne, das zog sich, bis er sich das Mikro krallte und den Wahlkampf ausrief, laut und deutlich und im ortsüblichen Idiom. „Nehmts eich die Broschüre mit, als Nachtlektüre, nicht als Abendlektüre, do san ma bei di Leit“, wedelte er mit einem Jubelprospekt über die Errungenschaften der aktuellen Regierung in der Hand. Obacht Grüne, die ÖVP steckt sich mittlerweile sogar das Klimaticket als Feder auf den Hut.

„Tu Gutes und rede darüber“, brüllte Wöginger in den Saal hinein und der brüllte vor Lachen, ein paar auch vor Schmerzen. „Wir müssen das zu den Menschen tragen. Nicht 9,7 Prozent Pensionserhöhung sagen, wir im Innviertel runden mathematisch auf, des san 10 Prozent. Jo Himmel no amol, des wer ma den Leitn doch sogen kennan.“ Zur Not nicht nur sagen. Er überraschte mit dem Hinweis, dass „in den Landesdiensten damit begonnen wird“, auf den Lohnzetteln die Ersparnis durch die Abschaffung der kalten Progression auszuweisen. Wie geht das? Steht dann da, dass man in diesem Monat 60 Nehammer mehr verdient hat? Oder: „Unserem Nehammerkoarl verdankst du 60 Euro mehr Reibach, jo Himmel no amoi!“

Jetzt hatte der Gust richtig Gusto auf Gust. „Wir haben den zweithöchsten Konsum nach Luxemburg, dem Beverly Hills von Europa,“ innviertelte er. Verantwortlich aus der Gust-Perspektive: Karl Nehammer. „Des sog ma jetzt überall dazua. Karl Nehammer hat des umgsetzt. Eam miass ma wön“. Also frei übersetzt: Ihn müssen wir wählen! Nur deppert anreden sollten den „Nehammerkoarl“ niemand, riet Wöginger: „Der Korl steht für Sicherheit, braucht´s eam jo nur anschaun. Hobbyboxer. Do braucht sich jeder jo nur anlahnen.”

Diskrete Liebe?

Partytriebe

Zu diesem Zeitpunkt war der ärgste Feind des Hobbyboxers längst ausgemacht: Herbert Kickl. Der FPÖ-Chef („Versager“, „Putin-Versteher“) prägte die erste Dreiviertelstunde der Erweckungsshow, bei Karl Nehammer kam er dann namentlich gar nicht mehr vor (sondern als „derjenige, der sich in der dunklen Vergangenheit verliert“). Im „Österreichplan“ der ÖVP findet sich wiederum nichts, dass die FPÖ arg vor den Kopf stoßen könnte. Später am Abend in der „Runde der ChefredakteurInnen“ witzelte ich, dass Koalitionsverhandlungen zwischen den beiden Parteien nur eine halbe Stunde dauern würden, 20 Minuten davon reserviert für den Sideletter. Zugespitzt, aber Himmel no amoi, des wer i den Leitn doch sogen kennan.

Widersprüchlich? Mitnichten! In seiner Rede forderte Nehammer Kickl zum direkten Duell heraus, „er oder ich“, rief er. Macho-Gehabe, Hobbyboxer halt, aber der Kanzler braucht den Kampf, die Reibung, die gespielte Wut, das bindet Aufmerksamkeit. Er will sich an den Ringseilen hochziehen, seine ÖVP auf Augenhöhe mit der enteilten FPÖ bringen. Dieses Duell und kein anderes soll den Wahlkampf dominieren. SPÖ-Chef Andreas Babler kam an diesem Nachmittag nur am Rande vor, der grüne Koalitionspartner gar nicht, auch eine Form der Missachtung.

Als Nehammer schließlich selbst die Bühne betrat, bebusselt vorher von Ehefrau Katharina, wenn auch beiderseits unter etwas verkrampfter Handhaltung, wollte er der Rede einen empathischen Start geben. Er erzählte von einem eben stattgefundenen Treffen mit einem Landwirt, das ihn „sehr berührt“ habe. Auch das war als Gegenerzählung zu Kickl gedacht, der warmherzige Kanzler gegen den Fürsten der Finsternis, positive Energie gegen negative Schwingungen, Liebe gegen Hass. Spontan eingefallen war dem Kanzler das nicht, die Intuition war intuitiv gut vorbereitet.

Die Präsentation des „Österreichplans“ spulte Nehammer dann routiniert ab. Die ÖVP neu hat zu alten Werten zurückgefunden, Familie, Tradition, Leistung, Sicherheit. Der Klimaschutz bekommt den Hausverstand als Aufpasser zur Seite gestellt, das Verbrenner-Auto wird mit grünem Benzin weißgewaschen. Die Steuern sollen sinken, die Hürden für Migration steigen. Frauen sollen „empowered“ werden, Wohnbaukredite staatlich besichert. Warum die ÖVP ihrer Klientel Ärzte nun wie die SPÖ eine Berufspflicht verordnen will, bleibt rätselhaft, die Finanzierung der Wünsche an sich selbst gestaltet noch rätselhafter. In New Jersey erntete Nehammer für seine Ideen viel Applaus, jetzt müssen die Funktionäre die Pläne nur noch unter die Leute bringen, jo Himmel no amoi.

Schon Zeit fürs Bett, Herr Sobotka?

Während die ÖVP in Wels ihr Innerstes nach außen kehrte, kehrte die SPÖ in Wien ihr Äußerstes nach Innen. Das Parteipräsidium tagte im Parlament und bastelte an einer strategischen Antwort auf die Kanzlerrede. Danach wurden die Funktionäre per Rundschreiben um „Disziplin und Fokus“ gebeten. Man solle nicht auf „Themen, die uns spontan und intuitiv aufregen, mit denen sie uns aber bewusst provozieren“ reagieren und „das Stöckchen apportieren“. Genannt wurde als Beispiel das Gendern. Nehammer verlor in der Welser Rede dann aber kein Wort darüber.

Verschickt wurde von der SPÖ-Spitze auch ein Argumentations-Papier, es trägt den Titel „Mischung aus ÖVP-Mottenkiste und Anbiederung an Blau-Schwarz“. Den Genossen werden darin „Wordings“ ans Herz gelegt, mit denen sie in der Öffentlichkeit, in den sozialen Medien und im privaten Umfeld auftreten sollen: „Es wäre wirklich stark, wenn wir da an einem kommunikativen Strang ziehen würden“. Das gestaltet sich nicht einfach, denn manche Formulierung liest sich – gelinde gesagt – etwas holprig. Etwa: „Die ÖVP ist seit 37 Jahren in der Regierung und stellt seit sechs Jahren den Bundeskanzler, und jetzt präsentiert Nehammer, was ihm eigentlich wichtig wäre, er aber nicht gemacht hat, obwohl er alle Zeit der Welt hatte“.

Der SPÖ-Vorsitzende war diesbezüglich zuletzt etwas direkter im „Wording“ aufgetreten. Auf Instagram nannte Andreas Babler die ÖVP-Show eine „Politik-Verarschung“, in der „Tiroler Tageszeitung“ bezeichnete er den Österreichplan als „Verarsche“. Inzwischen macht sich sogar der Kanzler Sorgen. „Wenn man sich die Fäkalsprache von Andreas Babler anschaut, dann spricht das für sich. Da bedient er die Brechstange, um überhaupt mediale Aufmerksamkeit zu bekommen“, sagte Nehammer der „Krone“. Die Brechstange für die Fäkalsprache bedienen? Die Bilder, die dieser Wahlkampf im Kopf erzeugt, werden wohl ein Fall für Abwassertests in der Kläranlage.

Die SPÖ sollte in der Zwischenzeit klären, welches Bild sie in diesem Wahlkampf abgeben will, das scheint mir momentan etwas ungeklärt zu sein. Allein die letzten Tage: Der aktuelle Vorsitzende Andreas Babler regennass bei der Demo gegen Rechtsextremismus, der frühere Kanzler Alfred Gusenbauer dauerpräsent in den Medien als Millionen-Abkassierer in der Benko-Affäre und der Tiroler Landeschef Georg Dornauer mit Italo-Liebe Alessia im VIP-Zelt von Kitz beim Abfeiern mit Karl-Heinz Grasser. Vielleicht braucht die SPÖ auch einen Österreichplan. Man könnte ja eine Societyspalte darin vorsehen.

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Einfach so. Klassisch oder entkoffeiniert.

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Fotos:
Karl Nehammer, Ehefrau Katharina: „Picturedesk“, Helmut Fohringer
Georg Dornauer: „Picturedesk“, Georg Hochmuth
Alle übrigen Bilder der Rede: „Heute“, Sabine Hertel

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Wie der Kanzler (k)ein Wunder vollbrachte
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Geheimakt Impfung
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