Er ist wieder da

Was Sebastian Kurz von Werner Koglers Frisur hält und warum es Birgit Hebein die Haare aufstellt.

Jetzt wird alles wieder gut. Der Kanzler ist zurück im Land. Mitte der vergangenen Woche muss er sich vom Süden aus nach Österreich durchgeschlagen haben. Es wird ordentlich scheppern im Innenministerium, wenn Karl Nehammer zu Ohren kommt, dass die Balkanroute gar nicht so geschlossen ist, wie er immer vermutet hat. Sogar ein von einer Vorstrafe Bedrohter kann offenbar mir nichts, dir nichts einreisen ins Land. Was wird dann erst sein, wenn sich die vielen Afghanen auf den Weg machen?

Nach seiner überstürzten Flucht vom Balkan suchte Sebastian Kurz vorübergehend Schutz in Klagenfurt, vielleicht hatte er aber auch nur die Umweltministerin falsch verstanden und dachte, er muss nach Einführung des Klimatickets den Rest des Weges zu Fuß nach Wien gehen. Ehe sich der Kanzler Richtung Norden aufmachte, kehrte er ins „Schweizerhaus“ ein, ja das gibt es auch in Klagenfurt, die Hausempfehlung „Gegrillte Polentascheiben mit Tomaten-Zucchini-Ragout und Mozzarella überbacken“ kostet übrigens 11,90 Euro, nur falls sie auch in der Gegend sind.

Wie es der Zufall so wollte, war jedenfalls Elisabeth Köstinger in der Region, sie hatte denselben Gedanken wie ihr Kanzler und suchte ebenfalls das „Schweizerhaus“ heim. Gemeinsam überreichten die beiden dem Wirt irgendein Gütesiegel, die Zusammenkunft wurde bildlich von einem zufällig anwesenden Fotografen für die Nachwelt festhalten. Die türkis gestylte ÖVP ist immer dann am besten, wenn sie Möglichkeiten nutzt, die sie sich vorher selbst geschaffen hat.

Zu diesem Zeitpunkt wusste man schon, dass der Kanzler seinen heurigen Österreichurlaub in Kroatien verbracht hat, der „Kronen Zeitung“ war ein diesbezügliches Beweisfoto in die Hände gefallen. Es zeigt Sebastian Kurz in Rovinj, er trägt Alois-Mock-Gedächtnisshorts aus denen Bleistiftbeine ragen, die nicht lange der Sonne unterstellt worden waren, sondern den Sommer eher in einem Buttermilchfass überdauert haben dürften. Der Kanzler grinst hinter Sonnenbrillen, er hat die Hand zärtlich auf den Bauch seiner schwangeren Lebenspartnerin gelegt, so als würde er der ganzen Welt demonstrieren wollen: „Do woar mei Leistung“.

Das Bild ist sehr wunderbar komponiert, ein Fotograf fotografiert einen Fotografen, der gerade Kurz fotografiert, perfekt ausgesuchte Menschen gehen durchs Bild, ein schickes Boot schaukelt im Meer. Alles wirkt so als hätte man Quentin Tarantino die Inzenierung von „Fack ju Göhte 4“ übertragen und er hätte die Hauptrolle mit Kurz besetzt. Ein Leserreporter will den Kanzler im Urlaub geknipst haben, zunächst sei ihm gar nicht aufgefallen, wen er da von der Linse hatte, erzählte er der „Krone“. „Ich wollte eigentlich die schöne Altstadt fotografieren. Abends beim Bildersichten haben wir entdeckt, dass sich Kurz ebenfalls dort hat fotografieren lassen.“ Was man halt so macht im Istrienurlaub: Wenn es dunkel wird, schaut man die Dias des Tages auf dem Handy durch und faxt dann die besten in die Muthgasse nach Wien.

Die Bilder gaben aber auch Anlass zur Freude, denn Kurz sah wieder sehr rosig aus. Ehe sich der Kanzler in den Süden verfügen konnte, war er kränklich gewesen, es dürfte aber nichts Ernstes gewesen sein. Viele Männer kennen das aus ureigener Erfahrung, Unpässlichkeiten sind am Beginn von Schwangerschaften normal. Man hat Übelkeitsattacken, Hitzewallungen, die Hormone spielen verrückt. Vielleicht sollte man dazusagen: Manchen Beobachtern geht es mit der österreichischen Politik grundsätzlich so und die erwarten gar kein Baby.

Weingärtner

Gestern Abend gab es den Kanzler dann gottlob auch wieder im Bewegtbild. Er holte das „Sommergespräch“ auf Puls 4 nach, das er wegen der Speiberei drei Wochen davor absagen hatte müssen. Das Interview war bereits am Samstag aufgezeichnet worden, was sich als kluger Schachzug herausstellte, denn gestern Abend hätte der einsetzende Regen an Kurz eventuell die letzte Kroatienbräune abperlen lassen. Das Gespräch begann damit, dass der Kanzler Manuela Raidl post-coronaartig die Hand schüttelte und dann gemeinsam mit ihr einen rumpeligen Güterweg entlang spazierte, vielleicht wollte er damit auf die prekäre Lage des Straßenbaus im Weinviertel aufmerksam machen.

Kurz hatte sich Pulkau am Fuße des Manhartsberges als Platz fürs Interview ausgesucht, obwohl er, wie er zu Beginn bekannte, gar „kein spezielles Verhältnis zu Pulkau“ am Fuße des Manhartsberges habe. Außer vielleicht, dass „10 Kilometer entfernt der Bauernhof seiner Oma“ liege. „Mir geht’s gut“, sagte er, er habe eine Sommergrippe gehabt, „nichts Tragisches“. Im Urlaub sei er dann „zweimal essen“ gewesen, was gar nicht viel ist für eine Woche, wie ich finde, dabei habe ihn „ein Journalist“ – oder doch ein Leserreporter? – entdeckt. Aber „das ist in Ordnung“. Die Frage blieb offen, was passieren hätte können, wenn das mit dem Foto nicht „in Ordnung“ gewesen wäre. Das Bundesheer steht einem ja nicht überall zur Verfügung, vor allem nicht im Ausland.

So ging es dahin, den Güterweg entlang, im Hintergund sah man Weinstöcke und recht viel Gegend, die sich durch ihre Monotonie auszeichnete, vielleicht war es auch eine Fototapete. Kurz, in ausgewaschenen Jeans aus dem Urlaubskoffer, redete über seine künftige Rolle als Vater. Ein Papamonat sei „sicher großartig, aber als Regierungschef leider nicht möglich“. Er werde seine Freundin aber „in den ersten Tagen und Wochen bestmöglich unterstützen“ (dann nicht mehr?). Weniger arbeiten würde er gern, aber „ich habe eine Tätigkeit, wo man sich das nur bedingt aussuchen kann“. Zwischendurch warf er ein, dass er sein Privatleben gern privat halten wolle, Manuela Raidl nickte verständnisvoll – und bekam erst richtig Gusto.

Inzwischen waren elf Minuten vergangen, Kurz und Raidl mussten in der Gegend von Linz angekommen sein, die Interviewerin interessierte sich nun für die Kleidung des Kanzlers („sie tragen immer dieselbe Anzughose“), seine Essgewohnheiten („viel ungesünder als ich kann man sich nicht ernähren“), seine schlanke Linie („da ist das Alter von 34 ein gewisser Vorteil“). Schließlich wollte sie wissen, warum er immer so akkurat frisiert sei und der Vizekanzler nicht. Da hob Sebastian Kurz die Stimme an und sagte einen Satz für die Ewigkeit: „Ob Kogler gerade frisiert ist, oder nicht, ist mir ehrlich gesagt relativ wurscht“.

Den Rest des Interviews vor einem Winzerhaus schaute ich mir nur mehr im Schnelldurchlauf an, alles, was mich interessierte, war schon gesagt. Die Botschaften, dass Kurz eher keine Afghanen ins Land lassen will, den Klimawandel lieber mit Technologie als mit Kasteiungen bekämpfen möchte und Corona doch noch nicht so fertig ist mit uns, wie die ÖVP zu Sommerbeginn auf Plakaten versprochen hat, brachten mir keinerlei Erkenntnisgewinn mehr. Außer vielleicht, dass der Kanzler nun gelegentlich zur Patzigkeit neigt. Mehr jedenfalls als sein Wuschel-Vizekanzler.

Auf in die Koalition!

Ich war im Sommer nicht in Kroatien, ich ließ mir vielmehr die Sonnenseite der österreichischen Bürokratie auf den Bauch scheinen. Seit Corona will man in Wien Besucher noch weniger gern am Amt haben als zuvor, man wird sanft auf den digitalen Behördenweg verwiesen, der aber erweist sich häufig als dornig. Ich wollte mein Parkpickerl verlängern lassen und stellte schnell fest, dass es sich bei den betreffenden Webseiten wohl um eine Art Designer-Outlet des Kaufhauses Österreich handeln muss. Ich stürzte immer wieder ab, schaffte es nach einer Weile aber tatsächlich dann bis zum Bezahlen. Leider brach der Vorgang da mittendrin ab.

Ich wusste nun nicht: Habe ich das Parkpickerl nun einmal bezahlt, zweimal, gar nicht? Ich bekam jedenfalls zwei Bestätigungsmails.  Was tut ein Mensch in Phasen der Verzweiflung? Er greift zu etwas, das er kennt, zum Telefon nämlich. Ich rief also beim Amt an, die Notfallnummer stellte das Designer-Outlet zur Verfügung.

Ich wartete keine fünf Minuten in einer Warteschleife, unterhalten von den Klavierklängen eines offenkundigen Rachmaninov-Schülers, ehe sich die Vermittlung meldete, man muss der guten Ordnung halber anmerken es war Mittag. Die Vermittlung vermittelte mich hurtig weiter, zunächst an den Rachmaninov-Schüler, der mich weitere zehn Minuten beglückte, leider immer mit demselben Stück. Dann hob eine freundliche Rathaus-Beamtin ab und ich konnte ihr mein Problem schildern.

„Oje“, sagte sie und empfahl mir, doch das ausgedruckte Antragsformular unter den Scheibenwischer des Autos zu klemmen, das könnte den Parksheriff eventuell milde stimmen. Ich befand das als sehr gute Idee, warf aber ein, dass mein Parkpickerl noch bis September liefe und nur verlängert werden müsste. Vielleicht, fragte ich zaghaft, gäbe es einen alternativen Vorschlag. Von ihr nicht, sagte die freundliche Dame, gab mir aber die Nummer der MA67, die könne nachschauen, ob eine Zahlung eingegangen sei. Nach nur 16 Minuten gut investierter Zeit hatte ich das Gefühl, entscheidend weitergekommen zu sein.

Ich rief also flugs die Nummer der MA67 an, mit der ich zuletzt interessante Erfahrungen gemacht hatte, vielleicht erzähle ich beizeiten davon. Nun hörte ich wieder etwas Rachmaninov, dann meldete sich eine Tonbandstimme, zählte ein paar gängige Probleme auf und empfahl jeweils das Drücken einer bestimmten Taste, um Hilfe zu erhalten, ich entschied mich für 2. Statt Rachmaninov, hörte ich nun das Klingeln eines Telefons aus der glanzvollen Zeit der Wählscheibenapparate, in Lustspielen im Volkstheater etwa, vorrangig besetzt mit Ossy Kolmann und Elfriede Ott, kamen derartige Geräte früher häufig zum Einsatz. Ich durfte mich leider nicht lange daran erfreuen, denn nach zwei Minuten schnappte das Gespräch ab. Danach trieb mich ein Gedanke um: Vielleicht gibt es die MA 67 gar nicht und der zuständige Stadtrat weiß das nicht.

Nach zwei Wochen bekam ich dann aber Post, so wild treiben wir es mit der Digitalisierung dann auch wieder nicht. Dass mit der Bezahlung hatte alles geklappt, trotzdem wollte man weitere 7,80 Euro von mir. Ich muss vorausschicken: Weil es sich um einen Dienstwagen handelt, hatte ich einen Lohnzettel mit Sachbezug einreichen müssen, alle nicht relevanten Daten sollten darauf geschwärzt sein. Also stand am Ende nur mehr die relevante Zeile mit dem Sachbezug da und für das Lesen dieser Petitesse stellte mir die Behörde nun 7,80 Euro extra in Rechnung. Per Erlagschein. Wie nennt man das? Augensteuer? Ansichtssachengebühr? Lesepreis?

Ich wünsche einen wunderbaren Start in die Woche. Oder kostet mich das auch was?

Ach ja: Mit einem Posting auf Facebook erklärte die ehemalige Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein gestern ihren Austritt aus der Partei. „Die grüne Politik mit all den Argumenten und Nichthaltungen erreichen nicht mehr mein Herz“, schreibt sie und spart nicht mit Kritik an der ÖVP, aber auch der eigenen Bewegung. Hebein hatte den Koalitionspakt mit Türkis mitverhandelt, nun wirft sie dem Team um Kurz „Vertragsbruch“ in der Flüchtlingspolitik vor. Ihren Grünen unterstellt sie „Passivität“ und „mangelnden Einsatz für Menschenrechte“. Das hat Sprengkraft.

Die Grüne Bewegung hat ihre Wurzeln in den achziger Jahren, schon damals befanden sich der linke und der bürgerliche Flügel im Wettstreit miteinander, Wunden heilen, Narben bleiben. Der Partei droht nun die erneute Spaltung, jeder wird wohl auf seine Scholle zurückkehren. Wuschelkopf-Kogler, einer der letzten Einigungsfiguren, wird in den nächsten Wochen und Monaten bei der Herzensbildung deutlich mehr zu tun haben, als sich um seine Frisur zu sorgen.

Fotos:
Sommergespräche: Puls 4, Chris Glanzl
Birgit Hebein: Picturedesk, Roland Schlager

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