Nicht ins Dunkel

Der Gala-Auftritt der Regierung, Mücksteins Brieflos-Show und Neues zu Omi Kron.

Man muss vielleicht einleitend festhalten: Himalaya ist der Küniglberg keiner. Die 261 Höhenmeter sind gut ohne Steigeisen, Helm und auch ohne Zuhilfenahme eines Sauerstoffgerätes schaffbar, vor allem, wenn es darum geht, lediglich die letzte Rampe zu erklimmen. Am vergangenen Mittwochabend gelang drei Mitgliedern der aktuellen Bundesregierung der Gipfelsieg über die Südroute, wenn auch die persönliche Erstbesteigung nicht aus freien Stücken geschah. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Arbeitsminister Martin Kocher* wurden schlicht vom Portier des ORF auf den Jakobsweg geschickt. Es war der Einstieg in einen steinigen Abend.

Rund um den 2. November hatten an die 100 Menschen im Land Post von Pius Strobl erhalten. Die E-Mail des ORF-Hauptabteilungsleiters für „Facility Management und Corporate Social Responsibility“, war sehr schlicht gehalten und vom Informationsgehalt eher dürftig. Die Betroffenen wurden darüber informiert, dass am 24. November im ORF-Zentrum am Wiener Küniglberg eine Gala für „Licht ins Dunkel“ stattfinden werde, zu der man herzlich eingeladen sei. Bis zum 15. November möge man bekunden, ob mit dem werten Erscheinen zu rechnen sei. Ich habe das jetzt sprachlich ein bisschen aufgerüscht, in echt liest es sich profaner.

Die geladenen Gäste fühlten sich mehr oder weniger geehrt, sagten zu, oder erst einmal gar nichts. Das störte nicht weiter, aber dann brach der 22. November so überraschend über das Land herein, wie jedes Jahr der erste Schnee, und es kam Bewegung in die Sache. An diesem 22. November ging Österreich wieder einmal in den Lockdown, nur zwei Tage bevor man sich am ORF-Himalaya zur Gala vereinigen wollte. Das warf Fragen auf, oder eben auch nicht, jedenfalls begannen die Teams in den einzelnen Ministerien zum Telefon zu greifen, denn geladen waren nicht nur der Bundespräsident, sondern auch die gesamte Regierung, Landeshauptleute und die Oppositionschefinnen, nicht die FPÖ, die sich lieber entwurmen statt impfen lässt.

Erwartet wurde eine Absage der Gala, aber die kam nicht. Nein, nein, beschied der ORF den anrufenden Pressesprechern, alles bleibe wie geplant, einen Ablauf für den Abend gebe es noch nicht, aber strenge Kontrollen, über die man zeitnah informieren werde. Am nächsten Vormittag folgte dann tatsächlich eine E-Mail. Die Geladenen wurden darüber informiert, dass sie geimpft oder genesen sein müssten und zusätzlich einen negativen PCR-Test oder Antigentest benötigen würden. Beim Betreten des ORF-Geländes werde die Körpertemperatur gemessen – „kontaktlos“. Es gelte FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. „Bitte kommen Sie in festlicher Abendkleidung – Black Tie ist gerne möglich“, stand da. Und: „Kommen Sie, so es Ihnen möglich ist, bitte schon mit fernsehtauglichem Make-Up. Bedenken Sie bitte die Mitnahme von persönlichen Gegenständen wie Lippenstifte, da wir diese derzeit nicht zur Verfügung stellen können“. Ich mutmaße, diese Passage bezog sich vorrangig auf die weiblichen Gäste.

Einen exakten Ablauf gab es auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber erste Geladene, die ein flaues Gefühl bekamen. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig etwa sagte ab. „Aus Gründen“, wie er mir beschied, „wir sind schließlich im Lockdown“. „Ich finde, dass das einfach nicht geht, wenn die Menschen zu Hause sitzen müssen und Politiker auf einer Gala auftreten“, befand auch Neos-Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger. Auch einige Regierungsmitglieder passten, vornehmlich jene mit kleinen Kindern, Familienministerin Susanne Raab, Justizministerin Alma Zadić, Finanzminister Gernot Blümel. Bildungsminister Heinz Faßmann hätte nicht ins Studio gepasst, Digitalministerin Margarete Schramböck gilt als verschollen.

Trotzdem war die Gala am Mittwoch besser besucht als so mancher Ministerrat. Neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Schirmherr von „Licht ins Dunkel“, tanzten Kanzler Alexander Schallenberg, Vizekanzler Werner Kogler, acht Minister, dazu SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner im Studio von „Dancing Stars“ an. Das gemischte Trio Köstinger, Tanner, Kocher kam etwas außer Atem an. Es war vorab vergessen worden, die Fahrer ihrer Dienst-Limos anzumelden, sie durften nicht auf das Gelände fahren. Die MinisterInnen mussten vor dem Haupteingang aussteigen und zu Fuß gehen. Jakobsweg eben.

Das Leiden ging weiter. Drei Stunden können lang sein, wenn man sie am Telefon verbringt, oder selig in die Kamera lächeln muss. Das Spendensammeln dauerte eine Dreiviertelstunde länger als geplant und wurde zwischendurch durch Auftritte gestört, etwa von Roland Kaiser oder Andrea Berg, deren Lieder selten geheime Aufmarschpläne für Optimisten-Heere in sich tragen. Es passte zur Stimmung.

Andrea Küniglberg

"Nein, nicht Kurz, Schallenberg"

Es sei angemerkt: Die Ziele, die „Licht ins Dunkel“ verfolgt, sind allerehrenwert. Über 3,3 Millionen Euro wurden an diesem Abend gesammelt, es gab bewegende Momente wie etwa als der vierjährige Jakub im Studio auf Beinprothesen Roller fuhr. Die rund 100 Gäste im Studio saßen die meiste Zeit ausreichend weit voneinander entfernt. Mit etwas Gleichmut waren auch die Interviews, die Nina Kraft und Norbert Oberhauser mit den Potentaten des Landes führten, zu ertragen. Aber dann kamen „Opus“ und es wurde kritisch. Nicht weil sie ihren einzigen bekannten Titel zum Besten gaben, der es rätselhafterweise zum Welthit geschafft hat. Sondern weil die Zuschauer „Live is life“ erlebten, wie die „Message Control“ der Regierung endgültig in sich zusammenstürzte.

Unter Sebastian Kurz wäre das so abgelaufen: Entweder wäre seinem Medienflüsterer Gerald Fleischmann rechtzeitig aufgefallen, dass ein zweites Kleinwalsertal droht, oder aber in der WhatsApp-Gruppe der Pressesprecher hätten sich die Bedenken gehäuft. Zumindest aber hätte der ORF bis Montagabend mit dem Kanzleramt ein präzises Drehbuch abstimmen müssen, etwa in dieser Art:

19.45 Uhr: Kanzlerlimousine fährt vor.
19.46 Uhr: Herr (Name hier einsetzen) öffnet die dem ORF-Zentrum zugewandte, linke hintere Autotür des Kanzlerautos.
19.47 Uhr: Der Kanzler steigt aus, winkt nach links, dann nach rechts. Generaldirektor Alexander Wrabetz geht auf ihn zu, Händeschütteln. Bildmöglichkeit für die vier akkreditierten Fotografen (Namen hier einsetzen) und das ORF-Kamerateam.
19.48 Uhr: Der Kanzler betritt das Gebäude, begleitet von (Namen hier einsetzen). Er geht spontan zum Portierdesk, grüßt, schüttelt Hände. Selfies, Fotos, dann weiter zum Interviewpoint.
19.50 Uhr: Ein(e) vom ORF namhaft gemachte Interviewer(in) stellt an den Kanzler die Frage 1.
19.52 Uhr: Die vom ORF namhaft gemachte Interviewer(in) stellt an den Kanzler die Frage 2. Dann Aufbruch Kanzler Richtung Studio, Grüßen von weiteren ORF-Mitarbeitern am Weg, Selfies, Fotos. Und so weiter.

Das passierte nicht, im Gegenteil. Als Herwig Rüdisser, Sänger von „Opus“, ins Studio kam und Playback-singend über die letzte Stufe stolperte, standen der Präsident und der Kanzler und der Vizekanzler und der Großteil der Regierung und die SPÖ-Chefin auf und klatschten im Takt mit. Daheim an den Empfangsgeräten begannen die Menschen ihre persönliche Situation zu reflektieren und in Einklang mit dem zu bringen, was sie da vor sich sahen, aber es wollte nicht so recht passen. Das Land im Lockdown, die Politik auf Skihüttenparty.

Das war zwar nicht ganz so, aber es gibt halt die Bilder und die Kameraschwenks und man sieht Martin Kocher filmisch auf den Spuren von Russ Meyer, Wolfgang Mückstein in Schuhen, Werner Kogler beim Headbangen für die gehobene Altersgruppe. Dazwischen kann man versuchen, den Gesichtsausdruck von Alexander Van der Bellen zu lesen, ob er fröhlich oder ärgerlich war, hätten aber nur Aufnahmen eines Rasterelektronen-Mikroskops zeigen können. Am Tag danach tauchten Fotos auf, die nach der Show geschossen worden waren, sagen wir einmal so, die Babyelefanten lagen wohl schon betrunken im Teich vorm Haus.

Im ORF gelten derzeit besonders strenge Corona-Bestimmungen. In den diversen Nachrichtensendungen werden sogar die hauseigenen Experten aus Nebenräumen zugeschaltet, an diesem Abend aber hatte Susi Sorglos Dienst. Fehler passieren, uns allen, das war einer. Statt sich damit zu rechtfertigen, dass es nur „35 Minuten“ gedauert habe, bis Politiker und Promis den Saal verlassen hätten und dass dabei „offenbar von einzelnen Mitwirkenden Erinnerungsfotos gemacht“ worden waren, hätte der ORF das Malheur einfach zugeben können. Ich füge leise an: Und wenn er statt Politikern andere Menschen eingeladen hätte, solche, die in diesem Land in diesem Jahre Herausragendes vollbracht haben, dann wäre die Spendensumme vielleicht sogar noch höher ausgefallen.

Ekstase

Kluge Leute werden in Österreich bald nicht mehr Intellektuelle genannt werden, sondern ehrfurchtsvoll Briefköpfe. Vor den Briefköpfen wird man auf der Straße den Hut ziehen, ihnen die eigene Kutsche zur Benutzung anbieten, sie zum Tee um 16 Uhr in die Salons bitten. Überall werden da feine Füller und handgeschöpftes Büttenpapier aufliegen, der ganze Computerplunder fliegt raus. Vielleicht lässt sich der Briefkopf zu einer Eintragung ins Gästebuch überreden, oder man bittet ihn beim Verfassen einer Depesche um Mithilfe.

Alle entdecken nun die Macht des geschriebenen Wortes neu. Seit Chats leicht in Verruf geraten sind, weil einige Worte wie „Arsch“ oder „Depp“ Flügel bekamen und so mancher deswegen Feder lassen musste, schlägt das traditionelle Handwerk ein Pfauenrad. Eventuell schicken wir uns bald wieder Ansichtskarten zu, statt optische Eindrücke auf Instagram zu posten, verfassen Tagebücher, statt unser Leben auf Facebook auszubreiten, auch für Twitter wird sich eine Verwendung finden, man könnte vielleicht stattdessen in ein Sackerl reden.

Wolfgang Mückstein hat vor einigen Wochen Dominic Thiem einen Brief geschrieben, der Tennisspieler ließ sich daraufhin blitzschnell impfen. Erfolg macht hungrig. In diesen Tagen bekommen alle, die sich bereits immunisieren haben lassen, Post vom Gesundheitsminister. Mückstein legt ihnen den Drittstich ans Herz, auch all jenen, die diesen Drittstich bereits intus haben. Verwendet wird veraltetes Adressenmaterial, ich kenne Empfänger, die den Brief an ihre vorvorige Wohnadresse zugestellt bekamen, sie sind auch nicht eventuell über 65 Jahre alt, wie in dem Schreiben gemutmaßt wird, sondern knapp über 20. Kleinigkeiten. 

Auch die Ungeimpften hat Mückstein im Visier. Ihnen will er ebenfalls einen Brief schreiben, geplant ist das seit Wochen, aber es ist nicht so einfach, der Gesundheitsminister weiß nämlich nicht, wer im Land ungeimpft ist. Datenschutz! Um an die Informationen zu kommen, muss ein Gesetz geändert werden. Dem Dachverband der Sozialversicherung muss erlaubt werden, seine Daten mit den Daten des Impfregisters verknüpfen zu dürfen. Der Nationalrat hat schon zugestimmt, der Bundesrat soll das am 2. Dezember grünes Licht geben. Dann kann der Minister seinen Brief schreiben, aber nur einen einzigen, weil die Daten hierauf „umgehend“ gelöscht werden müssen. Für einen weiteren Brief ist eine erneute Gesetzesänderung nötig.

"Aus Gründen"

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Vielleicht haben sie Gelegenheit, das herrliche Interview nachzulesen, das Köksal Baltaci für die „Presse“ mit dem Wiener Gesundheitsstadtrat Peter „is wurscht“ Hacker geführt hat. Wundern sie sich nicht, die Fragen sind oft länger sind als die Antworten, gleich die erste Frage umfasst 25 Zeilen. Am schönsten finde ich folgenden Dialog:

Baltaci: Kommen wir zu den Schulen. Sie sind selbstverständlich nicht frei von Ansteckungen, aber wegen der konsequenten Maßnahmen dort, wie beispielsweise regelmäßige Tests, auch keine wirklichen Hotspots. Ihre Schließung hätte vor allem symbolischen Charakter, geschlossenen Schulen symbolisieren der Bevölkerung höchste Alarmstufe, führen aber gleichzeitig auch zu massiven Belastungen. Vor allem Kinder aus bildungsfernen Familien werden ihrem Schicksal überlassen. Können sie daher ausschließen, dass in Wien kommende Woche die Schulen schließen und wie im ersten Lockdown nur Betreuung für einzelne Schüler anbieten, aber keinen Unterricht?
Hacker: Nein.
Baltaci: Oh.

Eine Woche Lockdown ist überstanden. Nun bereichert eine neue Mutante unser Leben, B.1.1.529 wird so ernst genommen, dass man ihr einen ordentlichen Namen verpasste, ursprünglich sollte es Ny sein. Die WHO fürchtete eine Verwechslung mit „new“, also kam „Xi“ in Betracht, der nächste Buchstabe im griechischen Alphabet. Leider heißt der chinesische Staatspräsident schon so, für das Virus wäre es dann zwar zu einem historischen Ringschluss gekommen, wohl aber auch zu diplomatischen Kalamitäten, also wurde „Omikron“ daraus, Omi Kron, das klingt auch irgendwie netter. Die Mutation tauchte in mehreren afrikanischen Ländern auf, vor allem auch in Südafrika.

Irgendwie fühlt man sich in einer Zeitschleife gefangen. Vor einem Jahr passierte genau das Gleiche. Viel zu spät wurden Reisebeschränkungen erlassen, Flugverbote für zu wenige Länder verhängt, indirekt Einreisende ignoriert, Kontrollen ließ man bleiben oder schleifen, jedes Land in der EU reagierte auf eigene Faust. Wie vor Weihnachten 2020 tauchten dann die ersten Fälle in Tirol auf. So geschah es gestern wieder.

Wie gefährlich die neue Mutante ist, darüber kann momentan nur spekuliert werden. Das mag ich jetzt auch wieder nicht. Man muss nicht bei jeder Gala ganz vorn dabei sein.

* In einer früheren Version kam Europaministerin Karoline Edtstadler zu Fuß. Korrekt ist: es war Martin Kocher.

Fotos:
Wolfgang Mückstein: „Heute“, Helmut Graf
Tanzsaal: ORF, Roman Zach-Kiesling
Werner Kogler, Alexander Schallenberg: Picturedesk, Andy Wenzel
Alexander Van der Bellen: ORF, Roman Zach-Kiesling
Michael Ludwig: „Heute“, Helmut Graf

Alle bisherigen Blogs finden Sie gesammelt unter dieser Adresse

Bisher erschienen:
Operation Rindsbackerln
Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
Schattenspiele
Präsident Rudi
"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
Hand drauf
Er ist wieder da
Die Luftschlosser
Arzt ohne Grenzen
Kurzschluss
Mein Urlaub mit Bill Gates

Volles Risiko voraus

Mücke, stich endlich

Unser Comeback-Turbo

Österreichs neuer Chefarzt

Wollt ihr uns pflanzen?

Der Sturm vor der Ruh

Der Tanz auf dem Vulkan

Geheimakt Impfung

Blöd gelaufen

Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich

Auf Teufel komm raus

Klimmzüge mit Bibi

Jenseits von Malle

Der Ketchup-Kompromis

Sperrschwund is

Geistige Ohren

Van der Bellen verbellen

"Wir Normadressaten"

Fascht hrzlic
h
Von den Socken

"Rülpser aus Wien"
Der auffrisierte Kanzler
Showtime

"Karl, Du kommst gleich dran"

"Ritt über sie Rasierklinge"

Leider nein

Grenzgänge

Happy kopfüber
Maskentanz
Bombenstimmung
Lockerldown
72 Stunden
Allein mir fehlt der Glaube
Glock Glock
Der Kocher Krocher
Geheimcode 4.694
Macht endlich!

Aus die Maus
Die Hofer war`s
Am Arsch
Kronprinz Rudolf
Weihnachten mit dem Kanzler
Geschlossene Gesellschaft
Gschamster Diener

Kaisermühlen Blues

Ungeschminkt
Alles bleibt gleich anders

Arschknapp

Mimimi, Momomo

Das Ende der Seitensprünge

Tage der Erleuchtung

Wie meinen?

Wir Hinterwäldler

Wollt Ihr uns verampeln?

Mei Land statt Mailand

Neues vom "gelben Rudi"
"
Mit besten Empfehlungen"
"Sie nehmen mich nicht"

Himmel, Arsch und Zwirn

Die Reblauser

Nicht mit uns!

Fang das Li
cht
Sommernachtsträume

Wachablöse

Und Abflug!

"Fucking Complicated"
Ein billiger Zirkus

Ein kleines Stick Zeitgeschichte

Die Verdichterin

"Oasch", eine Annäherung
Nebelgranaten und Rohrkrepierer
Streng geheim!

Geht man ins Rathaus, kommt man mit einem Rat raus
Hallo, Hase 1
"Abstrakt relevant"

Handschlag-Qualität
"Mega-Wumms"
"Wir spüren die gegenseitige Energie"
Reise ins Ich
Wenn alle Masken fallen
23 Mal lautes Schweigen
Stairway to Heaven
Der Tirologe
Ludership
Reif für die Insel
Ziemlich von der Rolle
Danke, Baby!
Ausgerechnet
Sie dürfen die Braut jetzt (nicht) küssen
Rudimentär
Endlich 100
Tatort Annagasse 8
Auf nach Österreich!
Mit ohne Strom
Kuschel-Pädagogik
Die Leeren aus Ibiza'
Eine Frage der Ehre
"Nein, das machen wir nicht mehr"
Grüne Haxelbeißerei

"Irritierende Bilder"

Österreichs Seele

Die Glaubenskrieger

Apfel muss

Was für eine Aussicht

Post von Mutti

Apps and downs

Ho ho ho
TikTok Taktik

Alles Isidisi

Die 4 Maskarmoniker

"Na, du Küken"

Ätsch Bätsch

Die Herbeischaffung

Tischlein deck dich
Frittösterreich

Rambo VI.

Corona wegflexen

Aussicht auf Sport

Anno Baumarkti

Erst Messe, dann Baumarkt

Ein Bild von einem Kanzler

Meer oder weniger

Bildschön, oder?

Koste es, was es wolle

Neuer Kurzbefehl

In Frühlingshaft

Situation Room

Im Namen der Maske

Die Maskenbildner

Verkehrte Welt

Klobuli Bettman

Das virologische Quartett

Das Leben ist ein Hit

Im Bett mit Kurz
Park mas an!
Unser Retter?
Danke!

Neulich in Balkonien
30 Beobachtungen

Das Ende der Party

Im Teufelskreis

"Happy birthday"

Das Virus und wir

Sternderl schauen

Streicheleinheiten

Ganz große Oper

That's Life

Patsch Handi zam

Rabimmel, rabammel, rabum

Wir sind Virus

Na dann Prost!

Küssen verboten

Unterm Glassturz

Achtung, s´Vogerl!

Olles Woiza, heast oida!

Oblenepp und Stadlerix

Der tut nix

Im Krapfenwaldl

Wohin des Weges?

Es fliegt, es fliegt

Lieber Christian

Ein Leben am Limit

Kurzer Prozess

Hexenjagd am Klo

Ein Land im Fieber

Eine Frage der Ehre

Frühstücken mit Kurz

Von der Lust gepackt

Ein Ball, viele Bälle

Blabla und Wulli Wulli

"Warum steigt's nicht ein?"

"Servas die Buam"

Die Teufelsaustreibung

Romeo und Julia

Strache, "ich war dabei"

Brot und Spiele

It´s my lei lei life!

Der Zug der Zeit

Der Hauch des Todes

... - .-. .- -.-. .... .
Inselbegabungen
 
Big Bang für einen Big Mac

Auf einen Apfelputz beim Minister

Von Brüssel ins Fitness-Studio

"Es ist alles so real"

"No words needed"
 
"So wahr mir Gott helfe"

Jedem Anfang wohnt ein Zauberer inne

"Kopfnüsse" abonnieren

* indicates required

Mit Anklicken der Checkbox stimme ich zu, dass die angegebenen Daten und meine IP Adresse zum Zweck der Zusendung der ausgewählten Newsletter per E-Mail verwendet werden. Diese Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

We use Mailchimp as our marketing platform. By clicking below to subscribe, you acknowledge that your information will be transferred to Mailchimp for processing. Learn more about Mailchimp's privacy practices here.