Wird Babler
jetzt Volkskanzler?

Der SPÖ-Parteitag und seine Folgen.

Was war das jetzt? Ein Befreiungsschlag oder ein Schlag in die Magengrube? Ein Sieg, der sich wie ein Sieg anfühlt oder eine Niederlage, die als Sieg vermarktet wird? Ein „geiles Ergebnis“, wie es Andreas Babler selbst nannte, oder nur ein notgeiles? Hat sich die SPÖ nun tatsächlich mit aller Kraft, uneingeschränkt und mit vollem Herzen für ihren neuen Vorsitzenden entschieden oder war kein anderer oder keine andere auf die Schnelle aufzutreiben?

88,76 Prozent holte Babler am Parteitag am Samstag in Graz. Mehr als Vorgängerin Pamela Rendi-Wagner im Juni 2021 (75,3 %), weniger als Rendi-Wagner im November 2018 (97,8 %). Es war die 45. Wahl zum SPÖ-Parteivorsitz seit dem Zweiten Weltkrieg, nur sechs Mal fiel das Ergebnis magerer aus, Bablers chaotische Krönung in Linz inklusive. Im Vorstand schafften sonst alle locker ein Ergebnis über 90 Prozent, Peter Kaiser, den einige lieber als Frontmann gesehen hätten, sogar 98,5 Prozent. Selbst Doris Bures, der in Stellvertretung von Michael Ludwig eine gelbe Karte drohte, blieb mit 92 Prozent unverwarnt.

Der Kandidat selbst schien schwer erleichtert. Babler fiel nach der Verkündigung des Resultates allen in die Arme, die nicht auf drei am Buffet mit den teuren Schnitzelsemmeln waren, verdrückte ein paar Tränen, die Befreiung wirkte nicht gespielt. 88,76 Prozent, der alte Neue übersprang eine Hürde, deren Höhe vorher nicht festgelegt worden war, danach beurkundeten das die einen als tolle Leistung, die anderen nannten es Flop. Meine Einschätzung: Angesichts der Umstände, des Zustandes der Partei, der neuen Positionierung kann Babler das Ergebnis durchaus als Erfolg verbuchen. Als Rückenwind, er bläst einen jetzt nicht in lichte Höhen, aber er kommt auch nicht schroff von vorne und er reicht aus, um Segel setzen zu können. Alles liegt jetzt am Piloten.

Hals über Kopf

Item 1 of 5

Vielleicht sollten wir uns das mit der Künstlichen Intelligenz noch einmal durch den Kopf gehen lassen, ehe wir ebendiesen Kopf ganz verlieren. Eine KI, die uns sagt, wie wir mit der KI umgehen sollten, das wäre jetzt fein. Am Samstag hätte uns die computerisierte Selberdenkerei nämlich beinahe einen militärischen Konflikt mit einem Nachbarstaat eingebrockt. Die SPÖ übertrug ihren Parteitag in Graz via Facebook. Die Redetexte wurden nicht allein in Gebärdensprache übersetzt, sondern es liefen auch Untertitel mit, in Österreich immer ein hochriskanter Vorgang und so war es auch diesmal. Plötzlich war nämlich zu lesen, dass die SPÖ „bayrischer Gewalt entgegentreten“ müsse. Dass uns die Bayern abseits des Tourismus überfallen, war mir gar nicht so bewusst.

Untertitel haben uns schon einmal zu höherer internationaler Reputation verholfen. Am 7. Jänner 2020 wurde der zweite Regierungs-Aufschlag von Sebastian Kurz angelobt, das Ereignis in der Hofburg war selbstredend im ORF zu sehen. Tobias Pötzelsberger meldete sich aus dem ZiB-Studio, ich habe an ihm einmal Ähnlichkeiten mit TV-Legende Heinz Conrads entdeckt. An diesem Tag wurde er seinem Ebenbild nicht ganz gerecht, denn im Untertitel zu seiner Moderation wurde er so zitiert: „Verdammte Scheiße. Was soll ich Alisa sagen?“

Zu diesem Zeitpunkt wusste das Land noch nicht, wer Alisa war, und dabei sollte es auch länger bleiben. In der Zwischenzeit erfuhr das staunende Publikum, dass der Bundespräsident den neuen, alten Kanzler „Küken Isabelle“ nennt. „Es ist schön hier“, sagte das „Küken Isabelle“ wenig später zu Alexander Van der Bellen, der Bundespräsident antwortete nicht ganz schlüssig mit: „Gestern wäre hier fast meine Schwester ertrunken“. Erst später stellte sich heraus, dass in der TV-Thek die Untertitel von „Alisa – Folge deinem Herzen“ in die Übertragung gerutscht waren. Ohne dem Herzen zu folgen, haben viele herzhaft gelacht.

In Graz folgten nun Sandra Breitender und Klaus Seltenheim ihren Herzen, das Bundesgeschäftsführungs-Duo eröffnete den SPÖ-Parteitag. Die beiden haben sicher ihre Talente, Moderation gehört nicht dazu. Das war spätestens zu spüren, als sich Breiteneder an einer Art Grundsatzerklärung zum Hamas-Terror versuchte. Die KI übersetzte tapfer, in den Untertiteln wurde jedes „Äh“ pflichtschuldigst rapportiert und es gab nicht wenige davon. Dann kam Breiteneder auf die „barbarische Gewalt“ der Hamas zu sprechen, die KI schmiss die Nerven und machte einmal „barrische“ dann sogar „bayrische Gewalt“ daraus. Eventuell bestellt Ministerpräsident Markus Söder morgen den österreichischen Botschafter ein, man trinkt ein Schnapserl und begräbt das Kriegsbeil wieder.

Die SPÖ hatte an diesem Wochenende drei entscheidende Fragen zu klären: Wie viel darf eine Schnitzelsemmel auf einem Parteitag kosten? Wie viele Menschen muss Andreas Babler umarmen, um als wirklich volksnah zu gelten? Und: Hat der neue Vorsitzende das Zeug dazu, die Sozialdemokratie bei der nächsten Nationalratswahl wieder „great again“ zu machen? Die Reihenfolge ist selbstredend rein willkürlich festgelegt.

Die ersten beiden Fragen sind schnell zu beantworten, flotter jedenfalls als die SPÖ Stimmen auszählt. Die Schnitzelsemmel kostete in Graz wohlfeile 7,50 Euro, das vegane Erdäpfel-Gulasch 5,50 Euro, weshalb sich einige Delegierte Karl Nehammer zu Herzen nahmen und McDonalds wählten, immerhin aber nicht zum Parteivorsitzenden.

Beim Video, das den Parteitag eröffnete, umarmte Andreas Babler gezählte 27 Personen, die einen inniger, die anderen eher oberflächlich. Beim Einmarsch in die Grazer Stadthalle fiel Babler dann 40 Personen um den Hals, einige davon busselte er zusätzlich dreimal ab. Seine Ehefrau Karin, mit der er im Partnerlook erschienen war, erledigte den Rest. Das alles unter den Klängen von „Can´t Stop“ der Red Hot Chili Peppers. Babler gilt eigentlich als Falco-Fan, grundsätzlich aber sei er ein „cooler Hund“. Sagt zumindest seine Frau.

Als alle da waren, fiel auf, dass ein paar nicht da waren. Hans Peter Doskozil natürlich, der im Burgenland Landesfeiertag hatte, dem aber auch sonst eine gute Ausrede eingefallen wäre, nicht in Graz erscheinen zu müssen. Kein einziger Vorgänger von Babler kam, auch nicht die einzige Vorgängerin Pamela Rendi-Wagner, bis vor sechs Monaten noch Mama Morgana dieser Partei, nun ihre Fata Morgana. Selbst Menschen, die ihr beruflich nahestanden, haben keinen Kontakt mehr zu ihr. Gegen die erste Frau an der Spitze der SPÖ ist Werner Faymann direkt ein Balkon-Muppet.

In der SPÖ ist es ja so: Die Partei liebt ihre Vorsitzenden beinahe abgöttisch, allerdings nur jene, die einmal Vorsitzende waren und jene, die vielleicht einmal Vorsitzende sein könnten oder es zumindest werden hätten können. Andreas Babler ist momentan Vorsitzender und momentane Vorsitzende kann die SPÖ selten gut leiden. Sie stehen ihrer Auffassung nach im Weg, oder haben ihre Vorgänger aus dem Weg geräumt, was sie für eine rasche Abwahl qualifiziert. Vor allem stehen sie Kandidaten für den Vorsitz im Weg, die abgöttisch geliebt werden, bis sie nicht mehr abgöttisch geliebt werden. Dann nämlich, wenn sie einmal zu Vorsitzenden gewählt worden sind.

Anders ausgedrückt: Die SPÖ ist ein Sessel, an dem dauerhaft gesägt wird. Er wird dadurch immer niedriger, weil aber alle vier Sesselbeine stets gleichlang kürzer werden, fällt das nicht weiter auf.

Unter diesen Voraussetzungen starteten Babler und die Red Hot Chili Peppers in den Tag, der SPÖ-Chef mit einer Rede, in der auch recht viel Chili drin war, vor allem gegen Ende hin. Sie dauerte gut eine Stunde und enthielt alles, was eine treue sozialdemokratische Seele entflammbar macht. Klassenkampf, viel Pathos und Symbolik, eine klare Benennung von Freund und Feind, die Beschwörung von Einigkeit als wichtigste Waffe. Babler begann langsam, fast leise, steigerte sich, bis sich zum Schluss hin seine Stimme überschlug. Es war die Neuauflage seiner Linzer Rede, diesmal nicht mit dem Ziel, den Saal allein zu gewinnen, sondern den Wahlkampf zu eröffnen.

Partnerlook

Tränen-Reich

Dieser Wahlkampf mit dem Arbeitstitel „Zurück zur Gerechtigkeit“ wurde mehr als nur skizziert. Er wurde wortwörtlich angepfiffen und wird…
… eine klare Symbolik haben, das Herz, ihm wird der Ellenbogen des Klassenfeindes entgegengestellt. „Ellenbogen oder Herz. Das ist die Entscheidung zwischen uns als SPÖ und einer blau geführten Bundesregierung“, sagte Babler gestern.
… Feinde sind die Reichen, deren Gesicht ist nun René Benko. Was „dieser Multimilliardär, aufgeführt hat, war ein Raubüberfall auf jede einzelne Steuerzahlerin und jeden einzelnen Steuerzahler. Und die ÖVP war dabei Komplize.“ Auch Starbucks wurde an den Pranger gestellt, sehr zeitgeschichtevergessen angesichts der weltweiten antisemitischen Angriffe gegen das Unternehmen.
… Die SPÖ will sich als Underdog positionieren. „Sie sind gegen ihn, weil er für euch ist“ – hätte die FPÖ diesen Slogan nicht schon gekapert, die SPÖ würde ihn gern für sich reklamieren.
… Auch von Journalisten fühlt sich die Partei verfolgt, schlecht dargestellt, gehetzt. Zweimal argumentierte Babler gestern in diese Richtung. Auch das erinnert an Kickl. Auch Journalisten sind gegen die SPÖ, weil die SPÖ für die Leute da ist. Sagt die SPÖ.
… Und: Der FPÖ-Chef wird als Reibebaum benutzt. „Zirkusdirektor“ und „Pferdedompteur“ nannte ihn Babler. Mehr noch: Wie schon einige Male in Wiener Wahlkämpfen erfolgreich durchexerziert, will sich die SPÖ als Bollwerk gegen die „schwarz-blaue Abrissbirnenpolitik“ vermarkten, als einzige Partei, die einen Kanzler Kickl verhindern kann.

Immer wieder gab es Zwischenapplaus, während Babler redete, spielten die Untertitel weiter verrückt. Statt von Kreisky war von „Bruno Greiske“ und später von „Greißke“ zu lesen, Mieten wurden „durchstiegen“, aus dem Arzttermin wurde der „Ortstermin“, rätselhafte Worte wie „diagrieren“ tauchten auf, bei der Pflege „darf Profit Karl keine Rolle spielen“ und: „45 Jahre Obstdruck sind genug“. Das finde ich auch. Fast drei Minuten ist der Applaus danach lang – für Babler, nicht für die Untertitel – der SPÖ-Vorsitzende geht zwei Mal auf die Bühne zurück, umarmt seine Frau, steigt auf den Sessel, applaudiert seinen Applaudierern.

Ob der Jubel außerhalb der Messe ebenso groß ist? Ich warne davor, Babler vorschnell abzuschreiben. Dieselben Leute, für die es vor einem halben Jahr noch unvorstellbar war, dass es der Traiskirchner Bürgermeister an die Spitze der Bundespartei schafft, halten es nun für ausgeschlossen, dass er eine Wahl gewinnt. Es mag schon passieren, dass Babler gehörig auf die Schnauze fällt, wenn ich das einmal salopp ausdrücken darf, aber es kann auch das genaue Gegenteil geschehen. Ich darf an Alfred Gusenbauer erinnern, der ein paar Monate vor der Wahl 2006 in Umfragen aussichtslos zurücklag, zum Slogan von der „sozialen Kälte“ fand und damit dann Wolfgang Schüssel vom Kanzlersessel loseiste. Man vergesse nicht: Gewählt wird immer häufiger nicht eine Partei, sondern eine Stimmung.

Our Home is sei Castle

Man kann über Österreichs politisches Personal sagen, was man will, aber eine gewisse Grund-Geschmeidigkeit ist ihm nicht abzusprechen. In relativ knappen Zeitabständen suchen wir beim selben Personenkreis Nähe und Ferne gleichermaßen, so halten wir es auch mit Katar. Der Wüstenstaat mit problematischer Menschenrechtslage spielt eine zentrale Rolle im aktuellen Nahostkonflikt. Katar soll die Hamas finanzieren, einige hochrangige Anführer der Terrororganisation leben in der Hauptstadt Doha ein recht sorgloses Leben in Saus und Braus. Das Land ist andererseits ein wichtiger US-Luftwaffenstützpunkt und spielt eine zentrale Rolle bei der Befreiung israelischer Geiseln aus den Händen palästinensischer Entführer.

Am 6. März 2022 reiste eine hochrangige Regierungs-Delegation aus Österreich nach Doha, Kanzler Karl Nehammer, Klimaministerin Leonore Gewessler, die damalige „Rohstoffministerin“ Elisabeth Köstinger begleitetete die Runde nur bis Abu Dhabi.* Eben hatte Russland mit dem Überfall auf die Ukraine begonnen, die Welt suchte panisch nach Ersatz für Gaslieferungen. Katar ist auf dem besten Weg, Australien den Rang als weltgrößer Exporteur von Flüssiggas abzulösen. Die OMV hat seit 2017 einen Vertrag mit Qatargas, bezieht pro Jahr schon 1,1 Millionen Tonnen LNG. Aber beim Gas schien noch Luft nach oben.

Also charterte der Kanzler ein Bedarfsflugzeug. Weil die FPÖ in jedem Quartal die Reisekosten der gesamten Regierung parlamentarisch abfragt, ist bekannt, was das Unterfangen kostete. 41.784,60 Euro zahlte das Kanzleramt, die Klimaministerin steuerte 7.230,75 Euro bei, die Rohstoffministerin kam mit 811,45 Euro vergleichsweise günstig davon. Die Delegation traf Emir Tamin Bin Hamad und Premierminister Khalid bin Khalifa Al Thani, Karl Nehammer streute Rosen. Katar sei „ein ganz wichtiger politischer Player in diesem Raum, und zwar weit über seine Landesgrenzen hinaus“, sagte er. Das Land sei ein „Brückenbilder Richtung Iran“.

 Am Donnerstag nannte das offizielle Österreich den „Brückenbilder“ nun allerdings in einem Atemzug mit Terror-Organisationen.

Gaskassiere

Im Parlament fand in den anbrechenden Abend hinein eine Gedenkfeier zu 85 Jahre Novemberpogrome 1938 statt. Der Bundespräsident und der Kanzler fehlten, aber es war trotzdem eine hochrangig besetzte Veranstaltung. Parlaments-Präsident Wolfgang Sobotka hatte geladen, er hielt die Eröffnungsrede im Nationalratssaal und auch sonst ließ er wenig Zweifel daran aufkommen, wer der Herr im Haus ist, oder wer sich zumindest dafür hält. Our Home is sei Castle.

Diese Betrachtungsweise könnte nun zu einem diplomatischen Konflikt führen. In seiner deutlichen Rede verzichtete Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kulturgemeinde, wohl bewusst auf Nennung und Aburteilung von Katar. Sobotka ignorierte die Schlüsselrolle des Landes aber. Auf den Besucherbänken fanden alle Teilnehmer der Gedenkfeier ein Booklet, darin das Vorwort des Nationalratspräsidenten. „Die Terrororganisation Hamas ruft zur Vernichtung Israel und der Juden auf und der Antiisraelismus hat klare Namen wie Iran, Katar, Hisbollah, ISIS und andere“, schreibt der immerhin zweithöchste Mann im Staat darin. Der Ausrichter einer Fußball-WM, an der wir gern teilgenommen hätten, den der Kanzler als „Brückenbauer“ bezeichnet hatte und bei dem er eben um Gas betteln war, zusammen genannt mit Terrorgruppen. Bemerkenswert! Irgendwann werden wir uns entscheiden müssen. Hü oder hott?

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. In normalen Wochen wären die Grünen ein lohnendes Thema gewesen. Sie nutzten in dieser Woche das schmale Zeitfenster, das ihnen die übrigen Parteien für Schabernack übrigließen, und sagten ihren Parteitag ab. Eigentlich wollten die Grünen am 16. Dezember ihre EU-Spitzenkandidatin fixieren, aber Leonore Gewessler will nicht (mehr?). Sie deponierte den kühnen Wunsch, auch der nächsten Regierung als Klimaministerin angehören zu wollen. Fünf Jahre „Obstdruck“ sind ihr offenbar nicht genug.

* Korrigiert: Finanzminister Brunner war bei dieser Reise nicht dabei

Fotos:
Andreas Babler: „Picturedesk“, Martin Juen
Umarmungsfotos: „Picturedesk“, Erwin Scheriau, Martin Juen
Babler, Ehefrau Karin: „Picturedesk“, Erwin Scheriau
Wolfgang Sobotka: „Heutek“, Helmut Graf
Karl Nehammer, Leonore Gewessler: „Picturedesk“, Dragan Tatic, BKA

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