Klogänge und
andere zentrale
Notwendigkeiten

Eine Woche voller Schüsselmomente.

Einmal im Jahr, da sind wir so richtig stolz auf uns. Ehe alle eine Fahne haben, werden die Fahnen rausgehängt. Die Öffis bekommen Flaggen angesteckt, die im Wind wacheln wie Ohrläppchen. Das Bundesheer holt sein bestes Zeugs aus dem Geräteschuppen und parkt es am Heldenplatz ein. Am Abend läuft „9 Plätze – 9 Schätze“ im Fernsehen und fast 1 Million Menschen ist ergriffen von sich selbst: „Schon schön unser Österreich“. Die Hofburg und das Kanzleramt und die Ministerien öffnen ihre Pforten, man kann mit dem Bundespräsidenten ein Selfie machen und seiner Frau zuwinken. Sie hat wie immer ihr schönstes Lächeln aufgelegt. Wie Rouge, und gar nicht wenig davon.

Am Nationalfeiertag putzen sich auch die Medien fein heraus. Die Titelblätter strahlen uns grell rot-weiß-rot an, die Farbe wirkt wie dick mit Leuchtstift aufgetragen. Der Blick auf die Regierung gerät plötzlich rosarot. Sie werde unter ihren Wert geschlagen, sei besser als ihr Ruf, man möge nur ins Ausland blicken, da werde tatsächlich nachhaltig dilettiert. Dazwischen finden sich Epen über Helden des Alltags, über die Erde wie Rosenblätter ausgestreute Österreicher dürfen mit Wehmut auf daheim blicken. Es ist ein picksüßes Dia, das an die Wand geworfen wird, es überdauert gottlob keine 24 Stunden.

Am Abend redet der Bundespräsident auf zwei Kanälen gleichzeitig. Er maßregelt die Parteien mit liebevoll, väterlichem Verständnis, wie Buben, die das Küchenfenster vom Nachbarn mit der Steinschleuder eingeschossen haben. Dann lobpreist er die Heimat, stellt sie der dunklen, bösen, hasstriefenden Welt gegenüber. „Sag´ ich am End´ der Welt voll Stolz und wenn ihr a wollt´s auch ganz alla – I am from Austria“. Wer da keine Träne vergießt, ist aus Waldviertler Granit gemeißelt.

Der Tag zieht weiter, wir bleiben. Davor, danach ist wenig zu spüren von Nationalstolz. 364 Tage im Jahr spotten wir über uns selbst, nur Erfolge im Skisport, beim Fußball oder im Nobelpreis-Abstauben sorgen zeitweilig für Unterbrechung der Selbstgeißelung. Selbstverliebtheit und Selbsthass, das eine wie das andere überzogen. Österreich, ein Land immerwährend auf der Suche nach seiner Mitte.

"Situationsangepasste Spracheleganz"

In der ablaufenden Woche sprach das Land wieder einmal einen wunden Punkt in seiner Mitte an, wir waren ziemlich am Arsch. Ich darf mich für meine Ausdrucksweise entschuldigen, aber ich kann für die Scheiße nichts, ich bin erneut Opfer der äußeren Umstände. Zudem war ich über einen längeren Zeitraum nicht ausfallend, es finden sich viele Bonusmeilen auf meinem Maluskonto, die löse ich jetzt alle auf einmal ein. Karma is a bitch.

Am neuen Auftreten von Tourette war streng genommen die „Zeit im Bild“ schuld. Zumindest für die ZiB 1 sollte für die Zukunft ein Warnhinweis überlegt werden. Schließlich sitzen um 19.30 Uhr noch kleine Kinder und Greise wie ich vor dem Bildschirm und am Montag bestand die akute Gefahr, dass bei beiden nicht der gesamte Grießbrei den Magen erreicht, beziehungsweise dort verbleibt. Da war nämlich plötzlich ein Mann zu sehen und er sagte laut und deutlich: „Geht´s scheißen!“

Reinhold Binder ist erst seit 15. Juni Bundesvorsitzender der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) mit 230.000 Mitgliedern, er trat die Nachfolge von Rainer Wimmer an. Der verheiratete Vater von zwei Töchtern, mit 45 noch ein recht junges Gestein unter den ÖGB-Monolithen, ist gelernter Werkzeugmacher, war von 2014 bis 2017 Vizebürgermeister in seiner Heimatgemeinde Micheldorf und nutzt im Alltag grundsätzlich eine gewählte Ausdrucksweise. Hin und wieder rutscht ihm höchstens ein oberösterreichisches „goi“ durch. Montagabend aber saß er vor dem Bildschirm und es „hat mich gefetzt“, wie er zugibt. Da war nämlich seine Scheiße zu hören.

Binder verhandelt derzeit als Vorsitzender der PRO-GE mit dem Fachverband Metalltechnische Industrie über die jährliche Kollektivvertrags-Erhöhung, heuer ein Bohren dicker Bretter. Zwischen den Positionen der beiden klafft eine Lücke breit wie die Mur-Mürz-Furche. Die zugrundeliegende Inflation wurde mit 9,6 Prozent errechnet, die Arbeitnehmer fordern 11,6 Prozent mehr Lohn oder Gehalt, die Arbeitgeber bieten 2,5 Prozent plus Einmalzahlung, für die Gewerkschaft höchstens als „Schnittlauch obendrauf“ vorstellbar, wie Binder sagt. Beim dritten Termin am Freitag vor einer Woche wurden er und seine Kollegen nach drei Stunden einfach weggeschickt. Ohne Schnittlauch. Seither sind sie auf Brennnessel gebürstet.

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Am Montag starteten Betriebsversammlungen, die spektakulärste fand im „Catamaran“ statt, der ÖGB-Zentrale in Wien-Leopoldstadt. 350 Aufzugsmonteure rückten bis 7 Uhr früh an, die „Speerspitze des Arbeitskampfes“, wie Binder die Truppe nennt. Es ist ja so: Wenn die Metallarbeiter streiken, dann ergibt das in den Medien bunte Bilder. Du siehst Funken sprühen, aber die unmittelbare Betroffenheit stellt sich nicht wirklich ein. Schließlich geht niemand zur VOEST und bestellt sich „eine Semmel mit 10 Deka Stahl drin, dünn aufgeschnitten, mit Gurkerl, bitte!“ Wenn der Aufzug aber nicht fährt und Kaviar und Schampus selbst ins Penthouse getragen werden müssen, dann bekommen manche urplötzlich eine ganz andere Sichtweise auf den Begriff Arbeitskampf. Und flugs stehen sie mit einem Transparent in der Hand auf der Straße und schreien: „Auch Aufzüge haben Gefühle.“

Das ist natürlich das Kalkül der Gewerkschaft, deshalb waren auch Medien zum Termin gebeten worden. Ich bin nicht sicher, ob jeder Journalist vorab wusste, dass es so etwas wie eine Tageszeit 7 Uhr überhaupt gibt. Gibt es, denn die Reporter erlebten live mit, wie Binder entschlossenen Schrittes zum Podium ging und sein halbstündiges Kampfreferat begann. Als er zur Passage mit den Einmalzahlungen kam, sprühten auch hier die Funken. Die 1.050 Euro wollen die Arbeitgeber nämlich nicht in einem Stück auszahlen, sondern in 14 Tranchen zu je 75 Euro pro Monat. Mehrmalig einmalig also.

Binder blickte in 350 wütende Gesichter, er sah wie das Blut der Aufzugsmonteure zu kochen begann und dabei war, den nächstbesten Lift zu nehmen, um ins Gehirn raufzufahren und dort zu explodieren, und in dieser hitzigen Situation sagte er: „Mit die Einmalzahlungen können´s scheißen gehen“, danach übersetzte er lächelnd die Scheiße in eine fassliche Sprache für gehobene Kreise: „Mit den Einmalzahlungen lassen wir uns sicher nicht abspeisen“.

Den Satz habe er sich vorher nicht überlegt“, sagt Binder, er sei ihm spontan eingefallen. Trotzdem: „Als ich mich dann in der Zeit im Bild gesehen habe, hat mich das verstört“. Eine halbstündige Rede, verdichtet auf dieses eine Zitat. Er steht dazu, aber das S-Wort nimmt er nun nicht mehr in den Mund. „Situationsangepasste Spracheleganz“, nennt er seine ganze Scheiße nun lieber.

Das Echo habe ihn überrascht. Die meisten fanden seinen Spruch witzig, angemessen, er bekam „allerdings auch 26 Hass-Mails, in denen ich beschimpft wurde“, sagt er, „etwa von Unternehmern, Psychologen und Lehrern“. Auch Speib-Emojis waren dabei. Auf der Instagram-Seite der ZiB finden sich als Gegengewicht dazu über 62.000 Likes und fast 1.000 Kommentare, einer davon stammt von Andreas Babler. „Wir lassen uns nicht mit Einmalzahlungen abspeisen“, findet auch der SPÖ-Chef. Scheißen schickt er niemanden. Zumindest nicht in diesem Fall.

Auftritt Klaudia Tannheer

Item 1 of 3

Auch in Bablers Homebase war in den letzten Tagen die Kacke wieder einmal so richtig am Dampfen, die Duftnote breitete sich diesmal von recht weit her aus. In einem Wirtshaus auf Long Island fand am Sonntag der „Katharinen-Ball“ statt, veranstaltet vom „First Burgenländer Austria Social Club New York“, einem Verein für Ausgewanderte und ihre Nachfahren in den USA. Die Veranstaltung begann bereits zu Mittag, eine Kapelle spielte auf, viele kamen in Tracht. Den Raum durchzog ein sprachliches Kauderwelsch aus amerikanischem Englisch, Burgenländisch und allem dazwischen. Petra Schneebauer, Österreichs US-Botschafterin, reiste extra aus Washington an, die Sause eröffnete allerdings der Ehrengast aus Eisenstadt: Hans Peter Doskozil. Aufs Tanzen verzichtete Burgenlands Landeshauptmann, das Leben in den Staaten scheint ohnehin schon beschwerlich genug.

Einen Tag nach dem Vogerltanz in den Staaten spielte es daheim Boogie-Woogie. Die Bundespartei hatte zu Präsidium und Vorstand geladen, knapp drei Wochen vor dem Parteitag in Graz sollte die Kandidatenliste für die EU-Wahl fixiert werden. Mit Andreas Schieder und Evelyn Regner waren Platz 1 und 2 bereits vorab fixiert worden, beide aus Wien, beide schon bei der letzten Wahl zugange, beide so genannte „ZN“, also „zentrale Notwendigkeiten“. Parteiintern weiß jeder und jede: Diskussion über „ZN“ sind möglich, aber sinnlos.

Es ist nicht mehr genau feststellbar, wann sich die SPÖ den „zentralen Notwendigkeiten“ ergab, jedenfalls durchziehen die „ZN“ schon seit Langem so gut wie alle Kandidatenlisten der Partei, im Bund und regional, festgeschrieben ist ihre Funktion nirgends. Das System ermöglicht es dem jeweiligen Parteichef, Wunschkandidaten zu platzieren, ohne sich irgendwelchen Zwängen unterwerfen zu müssen. In der SPÖ entstehen Listen also um die „ZN“ herum, auch diesmal, und das sorgte für allerlei Trallala. Dieses Trallala hatte ein Vorspiel.

Am 9. Oktober war es in Eisenstadt zu einem diskreten Termin gekommen. Die beiden neuen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Sandra Breiteneder und Klaus Seltenheim wurden als Emissäre bei Hans Peter Doskozil vorstellig, um – nicht nur, aber auch – über die EU-Wahlliste zu sprechen. Zu den Inhalten der Unterredungen gibt es mindestens zwei Sichtweisen. Doskozil soll auf Platz 5 auf der Wahlliste bestanden, dann aber einige Zeit nichts mehr dazu gehört zu haben. Seltenheim besteht darauf, dass Liste und Reihung seit Wochen bekannt seien. Ermittelt wurden sie über eine Excel-Formel, die Geschlecht, Stärke der Landespartei und eben „ZN“ berücksichtigte. Mathematik liegt den Roten, wie man weiß.

Linsengericht

Das Burgenland sah sich jedenfalls bis zum Wochenende gefühlt auf Platz 5, Kandidat sollte Norbert Darabos sein, sechs Jahre lang Verteidigungsminister, davor SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Er brachte Heinz Fischer in die Hofburg und Alfred Gusenbauer überraschend ins Kanzleramt, gilt als Balkan-Experte. Ausgerechnet Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin, vor allem aber eine der machtvollsten Stimmen der Wiener SPÖ, hatte ihn ermuntert, sich um eine Kandidatur zu bemühen. Darabos sagte zu. Für Listenplatz 5.

Am 18. Oktober mailte Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim das finale Bundesländer-Ranking für die Wahlliste nach Eisenstadt, eine Excel-Liste mit Burgenland tatsächlich auf Platz 5. Davor: Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark. Dann aber schlug die Stunde von „ZN“. Aus „zentraler Notwendigkeit“ bekam Wien die ersten beiden Plätze, die anderen Länder rutschten nach, oder aus. Das Burgenland kam auf dem Popsch zu liegen: Platz 6.

Übers Wochenende hatten deshalb die Smartphone-Akkus in Eisenstadt, Wien und New York gut zu tun. Um es mit Reinhold Binder zu sagen: Die Scheiße war angerichtet. Montagfrüh tagte der burgenländische Parteivorstand, entschied auf Beharren, ohne Doskozil, der büselte in New York. Dann Bundesparteipräsidium, Bundesparteivorstand, Platz 5 weg, Darabos weg, Platz 6 weg, da musste eine Frau hin, also Platz 7. Unannehmbar! Nach seiner Rückkehr aus Amerika zog Doskozil sein Burgenland vom EU-Wahlkampf ab, sicherte den Bundesgenossen aber gleichzeitig seine volle Unterstützung dafür zu. Jemandem gleichzeitig das Gesicht und den Allerwertesten zu präsentieren, das geht sich offenbar doch aus.

Ist das da ein Briefschlitz?

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Weil wir gerade beim Thema sind. Am Dienstag bewegte ein Bote seinen Allerwertesten Richtung Präsidentschaftskanzlei und gab so um 10 Uhr herum beim Portier einen Brief von Herbert Kickl ab. Der FPÖ-Chef lud Alexander Van der Bellen darin in – sagen wir einmal – recht flapsigen Worten zum Besuch der Nationalrats-Sondersitzung über die Neutralität tags darauf ein. Man könnte auch sagen, er lud ihn vor, oder bestellte ihn ein. Der Brief wurde gescannt, als offizielles Schreiben in den „elektronischen Akt des Bundes“ (ELAK) aufgenommen, dann Alexander Van der Bellen im Original vorgelegt.

Kommen Sie aus Ihrer Blase der selbsternannten Eliten heraus“, schrieb Kickl, „und gewinnen Sie morgen im Parlament eine gesamtheitliche Sicht auf die für Österreich so wichtigen Themen Neutralität und Souveränität. Einen Tag vor dem Nationalfeiertag kann es auch nicht schaden, wenn Sie sich im Parlament ein paar Inputs für den 26. Oktober holen. Die Loge im Nationalratssitzungssaal ist für Sie reserviert.“ Van der Bellen hat auf das Anerbieten noch nicht reagiert, aber es sollen ein paar Gedankenblasen, wie man sie aus Asterix-Bänden kennt, über der Hofburg aufgestiegen sein. Nicht alle mit präsidialem Inhalt.

Auch bei den Medikamenten sind wir ziemlich im Arsch, nicht allein bei den dafür gängigen Mitteln. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) listet derzeit schon 574 Arzneien in Österreich als „eingeschränkt verfügbar“ oder gar „nicht verfügbar“ auf. Der Gesundheitsminister will nun mit der seit einem Jahr versprochenen nationalen Bevorratung beginnen. Der Verband der pharmazeutischen Industrie (PHARMIG), hält wenig davon, er fordert eine EU-Lösung. „Wenn jedes Land jetzt eine nationale Bevorratung macht und hier nationale Notlager anlegt“ warnt Generalsekretär Alexander Herzog, „dann riskieren wir eine Situation wie mit dem Toilettenpapier in der Corona-Welle, wo es letztlich gar nichts mehr gibt“.

Sie sehen: In Österreich beginnt alles am Klo. Und endet auch dort.

Fotos:
Hans Peter Doskozil: „Picturedesk“, ,Robert Jäger
Reinhold Binder: „Picturedesk/Kurier“, Jürg Christandl
Klaudia Tanner: „Heute”, Helmut Graf
Alexander Van der Bellen: „Heute”, Helmut Graf
Herbert Kickl: „Heute”, Helmut Graf

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„Sind Sie ein fader Typ, Herr Minister?"
Ludwigs Hafen
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Der Burgerking vom Ballhausplatz
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