Da seid Ihr ja

Die Tribute von Coronam, 3. Teil. Österreich begrüßt seine neuen Gäste – Impfdosen.

Der Kanzler würzt gern nach. Als Sebastian Kurz 2017 sein Amt antrat, bezog er das Kreisky-Zimmer als Sitz, diese merkwürdige Holzschachtel, die so aussieht wie früher die Boxen, in denen Kinder ihre Legoteile sortierten. Der alte Schreibtisch von Kreisky flog raus, das Bild des Sonnenkanzlers durfte bleiben, es wurde allerdings umgehängt, ein Kreuz kam an die Stelle und ein Porträt von Leopold Figl an die Wand daneben, es war die erste Seligsprechung für den ÖVP-Kanzler, eine zweite durch den Vatikan ist auf dem besten Weg oder auch nicht. In der Mitte des Raumes steht nun ein länglicher Tisch aus dunklem Holz, an dem der Kanzler zuweilen sein Mittagsmahl einnimmt. Wenn das Gericht gebracht wird, fragt Kurz als erstes immer nach Salz, er kostet nicht vorher, er schnuppert nicht am Essen, er schaut es sich nicht einmal an, es ist noch unterwegs zu ihm, da bittet er schon höflich um Salz und dann macht er reichlich davon Gebrauch.

Auf der einen Seite des Tisches im Salzamt hängt ein Nitsch und zwar genau an jener Stelle, an der früher Olaf Ostens „Pendel 064“ Besucher verwirrte, denn das Bild zeigte die politische Landkarte Europas auf den Kopf gestellt. Die Arbeit von Hermann Nitsch ist eine Leihgabe des Belvedere, drei Mal zwei Meter groß, trägt den schlichten Titel „MZM–046–09“ und wird auf 10.000 Euro geschätzt. Für Kurz hat das Gemälde aus anderen Gründen einen hohen Wert. Nitsch verwendete dafür kein Blut, sondern Farbe – praktischerweise türkis.

Auf der anderen Seite des Raumes befindet sich der Stehtisch mit dem UFO drauf, also es ist nicht wirklich ein UFO, aber vor ein paar Wochen spekulierten einige User auf Social Media darüber, was das sein könnte im Hintergrund auf den Fotos aus dem Kreisky-Zimmer. Das UFO ist in Wahrheit eine Buttonmaschine, sie schaut aus der Ferne aus als hätte ein HTL-Schüler ein Nespresso-Gerät zerlegt, die Schulglocke aber verhindert, dass er fertig wird. Die Buttonmaschine hat das Team von Kurz in einem der letzten Wahlkämpfe verwendet, ich kann mich nicht mehr erinnern in welchem, ich habe den Überblick verloren, vielleicht als er gegen einen Hugenotten-Führer antrat. Die Maschine spuckt Buttons aus mit dem Konterfei von Kurz darauf, man kann sie sich ans Revers heften, etwa wenn man Peter L. Eppinger heißt, es ist aber auch anderen erlaubt, obwohl eine diesbezügliche Verordnung noch fehlt. Schon Bruno Kreisky – und hier schließt sich der Kreis – verwendete im Wahlkampf 1983 Buttons oder Badges, sie zeigten ihn nicht als Schöngeist, sondern als Gärtner, Indianerhäuptling, Bauarbeiter oder AUA-Pilot denn es waren – hier geht der Kreis wieder auf – lauter Karikaturen von Erich Sokol.

In diesem legendären Kreisky-Zimmer ließ sich der Kanzler nun von orf.at interviewen. Im Hintergrund ist ein geschmückter Baum mit viel Geglitzer zu sehen, vielleicht wurde er aus dem Wald von Rudolf Anschober gerettet oder entführt, am Stehtisch lungert neben der Buttonmaschine ein Adventkranz herum, vor Kurz ist eine Armee aus Vöslauer-Mineralwasserflaschen aufgebaut, ihre Überlebensprognose scheint gut, denn Kurz trägt Maske. „Selbstkritisch“ sei der Kanzler in dem Gespräch gewesen, urteilen die beiden ORF-Reporter. Sagen wir einmal so, die Wucht der Selbstkritik-Stiche wird keine tiefe Wunden in der Seele von Kurz hinterlassen. Angesprochen darauf, was man „mit dem Wissen von heute“ besser hätte machen können, zählte der Kanzler zunächst nämlich auf, was man alles besser gemacht hat. Für das, was man alles nicht besser gemacht hat, wären andere verantwortlich, die ihn gebremst und Widerstand geleistet hätten. Die Maßnahmen im Frühjahr seien „treffsicher“ gewesen, die Schließung der Bundesgärten im Frühjahr „vielleicht die einzige Feinheit, die wir diesmal anders gelöst haben“. Es hat schon größere Portionen Selbstkritik gegeben im Salzamt.

Aber es läuft auch rund derzeit, denn heute geht uns das Geimpfte auf, ich denke das Wortspiel kann man bringen. Die ersten Dosen von BioNTech/Pfizer sind da, in der Nacht auf gestern um 2 Uhr früh erreichten sie in Suben, OÖ, österreichischen Boden. Die Ladung, etwa so groß wie fünf Pizzakartons wie die Boulevardisten von der ZiB 1 errechnet hatten, sie wurde in einem kleinen LKW herangekarrt, ein Lastenrad hätte gereicht, aber vermutlich weniger nach James Bond ausgeschaut, mitten in der Nacht, mit der großen Polizeieskorte im Nacken, aus Angst die Mafia könnte bei St. Pölten lauern und die sensible Ware stibitzen. Es ging schließlich um eine gigantische Menge, 9.750 Impfdosen, abgefüllt in 1.950 Fläschchen, manche Wiener Societylady hat mehr in ihrem Badezimmerschrank stehen.

Ich glaube die Impfzeremonie heute ab 9 Uhr an der MedUni Wien wird sehr würdevoll. Früher stand man am 27. Dezember immer auf, um sich das Training zum ersten Springen der Vierschanzentournee anzuschauen, heute sehen wir zwei Stunden live dabei zu wie jemand gepiekst wird, ich hoffe gleich der Probedurchgang klappt. Eigentlich wollte die EU, diese edle, große Gemeinschaftsprojekt von nunmehr 27 Staaten, eine Geste der Einheit setzen und allen einen gleichzeitigen Impfstart ermöglichen. Den Ungarn war das zu viel Pathos, sie fingen schon gestern an, Ärzteschaft und Pflegekräfte einer Covid-19-Station zu impfen, die Slowakei zog nach. Auch Deutschland wollte nicht warten. Im Seniorenzentrum Krüger in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, kam die 101 Jahre alte Edith Kwoizalle als Erste dran. Merkel schwänzte den Termin.

In der Zwischenzeit war die erste Lieferung von Impfstoffen im Lager in Wien eingetroffen, welche Strecke der Transporter genommen hatte, um von 2 Uhr früh bis Mittag nach Simmering zu brauchen, blieb rätselhaft. Es traf sich aber gut, dass der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gerade in der Gegend waren, so konnten sie die Lieferung in Empfang nehmen, ich hege die Vermutung, die Logistik hätte auch ohne Politiker sauber geklappt. Der Vorgang jedenfalls ist bildlich gut dokumentiert, denn auch ein Fotograf war zufällig anwesend, man sieht Johanna Mikl-Leitner beim Auspacken der ersten Pakete, sie dürfte am Heiligen Abend bei den Geschenken etwas zu kurz gekommen sein. Schließlich posierten Ludwig, Mikl und Tanner mit den ersten Fläschchen, die Bilder davon empörten einige User auf Twitter, die Kühlkette würde mit derartigen Aktionen gefährlich unterbrochen. Pfizer löste den diplomatischen Konflikt. Die Dosen wären Attrappen gewesen, die Politiker offenbar aber echt, manchmal wünscht man es sich ja eher umgekehrt.

Das Salzamt

Jetzt habe ich mich etwas verplaudert, ich ersuche um Vergebung. In Österreich ist es nicht einfach, einen Jahresrückblick zu schreiben, dieses Land wird von so vielen Ereignissen beschenkt, dass zum Auspacken kaum Zeit bleibt. Zurück jedenfalls ins Frühjahr, in die Zeit als Ischgl zu Wuhan wurde und in Wien Freitag, der 13. vor der Tür stand.

Der entscheidende Tag fing in der Nacht an. Coroni wurde munter, schaute auf die Uhr und wunderte sich, denn das Virus hatte kaum zwei Stunden geschlafen, fühlte sich schlapp, hatte Kopfweh, dachte vielleicht auch an Covid-19 erkrankt zu sein, verwarf den Gedanken aber schnell wieder. Es wurde erst langsam hell, aber vor der Tür war schon die Hölle los. Jetzt, vor Freitag, dem 13., waren noch 250.000 Menschen in Tirol auf Urlaub, aber für sie wurde es eng, auch in Ischgl. Schon seit Tagen wunderten sich manche Gäste, warum das Personal auf den Almhütten immer häufiger Maske trug und weshalb sie so häufig neue Gesichter zu Gesicht bekamen oder eben nicht mehr ganz. Das „Kitzloch“ wurde amtlich geschlossen, am 10. März verfügt, dass die Busse und die Seilbahnen nur mehr die Hälfte der maximal erlaubten Personenanzahl befördern dürfen. Die Tourismus-Wirtschaft brüllte auf wie ein waidwunder Löwe, fast jeder zweite Arbeitsplatz in Tirol hängt am Umgang mit Schisafarigästen.

Es wäre nun ausreichend Zeit dafür gewesen, die Besucher gestaffelt abreisen zu lassen, man hätte spätestens am 9. März alles zusperren müssen, so beurteilten es später auch die Experten der Untersuchungskommission. Stattdessen entspann sich ein munterer Mailverkehr zwischen Unternehmen und Behörden über die Frage, was überhaupt ein Après-Ski-Betrieb genau sei. Nach zwei Tagen einigte man sich darauf, dass alle Lokale, die nach 16 Uhr Gäste bewirten, in diese Kategorie fallen. Am 11. März telefonierte ORF-Reporter Ed Moschitz mit Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn AG. Man denke nicht ans Zusperren, sagte der Manager, sogar die Gäste würden sich über die Hinweistafeln in den Gondeln und über die Zutrittsbeschränkungen lustig machen. Was die Saison beträfe sei man aber schon in den schwarzen Zahlen.

Es ging hier nicht um Kleingeld, wie auch der Bericht der Tiroler Experten-Kommission offenlegt. Am 9. März war noch etwa ein Drittel der Skisaison ausständig, es waren also gut 30 Prozent des Jahresumsatzes offen. Im Schnitt befinden sich im Winter jeden Tag etwa 13.500 Gäste in Ischgl, der durchschnittliche Umsatz für 24 Stunden beträgt pro Besucher 200 Euro, ein ausgefallener Tag kostet also 2,7 Millionen Euro. Zwischen einem Zusperren am 9. März und einem Zusperren am 13. März liegen folglich über 10 Millionen Euro, es ist besser man hat das Geld als man hat es nicht.

Die Lifte wurden also nicht am 9. März geschlossen, nicht am 10. März, nicht am 11. März, nicht am 12. März, auch am 13. März fuhren sie noch bis 14 Uhr, dann wurde die Seilbahn abgedreht, den Tausenden Urlaubern auf den Hängen erzählte man der Strom sei ausgefallen. Er kam nie mehr zurück in diesem Winter. Im Dorf, sagte Zangerl, habe „völliges Chaos“ geherrscht. Es habe einen „irrsinnigen Stau“ gegeben und „Panikstimmung“. Grund: „Die Pressekonferenz des Bundeskanzlers um 14 Uhr“.

Nur Attrappen

Das große Klicken ging in der Sekunde los, als die Tür aufging. Im Gänsemarsch marschierten Innenminister Karl Nehammer, dann Kanzler Sebastian Kurz, schließlich Gesundheitsminister Rudolf Anschober in den Kongresssaal des Kanzleramtes, ein mittelgroßer aber prunkvoller Raum, die Türschnallen liegen so weit  oben, dass man sie beim Betreten fast vorm Gesicht hat. Vizekanzler Werner Kogler hatte man nicht eingeladen, oder er hatte keine Zeit, keine Lust, sich verspätet, einen Arzttermin, das virologische Quartett war an diesem 13. März noch ein virologisches Trio, vielleicht wollte der Kanzler den Grünen in der noch jungen Beziehung auch nicht zu viel Gewicht beimessen. Es änderte sich an der Balance nichts, als Kogler ein paar Wochen später zum Team stieß.

An diesem Freitag, den 13. gab es noch kein Plexiglas, keinen Babyelefanten, die Rednerpulte standen dicht an dicht, auf den Goldsesseln drängten sich die Journalisten und Fotografen, das Ganze sah eher aus wie die Jahreshauptversammlung einer Schleifpapierfabrik, die eine andere Schleifpapierfabrik gemergt hatte und den Deal nun den Anlegern erklären musste. Der Kanzler trug einen mitternachtsblauen Slimfit-Anzug mit hellblauer Krawatte, dazu ein weißes Hemd mit Kentkragen, das blieb seine Kampfmontur für die nächsten Monate. Er sprach von „herausfordernden Zeiten“, von der Notwendigkeit, dass „wir alle zusammenstehen“ müssten, dieses „wir“ kam noch ein paarmal vor und fand seinen Höhepunkt im Gedanken an ein „Team Österreich“ unter dessen Dach sich nun alle begeben sollten. Es werde „Einschränkungen“ geben müssen, kündigte der Kanzler an, keckerweise verwendet er dafür auch den Begriff „Entschleunigung“. Was folgte hatte aber nur sehr am Rande mit Wellness zu tun. Unternehmer sollten ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken, das Kurz da noch „Teleworking“ nannte, das klang so, als sollte das „Team Österreich“ in den nächsten Wochen den C64 herausholen und Pac-Man spielen. Die Restaurants, Kaffeehäuser müsste Montag ab 15 Uhr zusperren, der Großteil des Handels für längere Zeit überhaupt nicht mehr aufmachen. Österreich schlitterte in den ersten Lockdown, der keiner war und auch noch nicht so hieß.

Für Tirol hielt der Kanzler die Botschaft bereit, das gesamte Paznauntal und St. Anton werde 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt, das sei aber nicht so wild, denn um die dort Lebenden, die Urlauber und die Tourismus-Angestellten würde man sich „bestens“ kümmern. Die Menschen, um die sich der Kanzler und seine Entourage nun „bestens“ kümmern wollten, traf die Nachricht wie ein Keulenschlag oder wie ein Blitz oder wie beides auf einmal. Sie wussten von nichts, was wundert, denn schon seit dem Vortag kursierten wilde Gerüchte, dass Österreich das Land zusperrt und den Schlüssel wegwirft.

Bis Tirol drang das nicht so richtig durch und das Ergebnis schilderte ein Einheimischer der Experten-Kommission am Beispiel von St. Anton. Er sprach vor einem „apokalyptischen Bild“. „Die Leute sind wie verrückt abgereist. In Sportgeschäften haben sie die Skier einfach hingeschmissen und sind gegangen. Ein Wirt, dessen Gasthausterrasse wegen des schönen Wetters voll mit Gästen war, ging gegen 14.00 Uhr in den Keller, um ein Fass Bier anzuschlagen. Als er zurückkam, war die Terrasse leer. Es war Chaos ... es haben sich hunderte Gäste und Mitarbeiter auf den Weg gemacht. Es herrschte Panik. Allen Beteiligten war nicht klar, was erlaubt ist und was nicht. ... Am Bahnhof, wo kein Zug mehr gehalten hat, haben sich die Gäste um die letzten verfügbaren Taxis gestritten. Manche Gäste sind zu Fuß um den Check-Point gegangen, oder auf der Langlaufloipe hinausspaziert und haben sich danach mit dem Handy Taxis gerufen“.

Hungary First

Edith, 101

Als in Tirol der Vulkan ausbrach, saß Coroni schon im Zug nach Wien. Am Bahnhof war das Virus auf Werner Kogler getroffen, aber natürlich erkannte Coroni ihn nicht und auch der Vizekanzler wusste nicht, wen er da vor sich hatte. Kogler trug ein hellblaues Hemd, quadratische Bügelfalten zeichneten sich darauf ab, er hatte es wohl direkt aus der Verpackung heraus angezogen, die Ärmel waren aufgekrempelt. Die Hautfarbe im Gesicht des Unbekannten leuchtete in einem fröhlichen Rotton wie von der Sonne ausführlich beschienen. Auf Coroni wirkte der Mann wie ein Großbauer, herausgeputzt für den Stadtbesuch, um dort auf dem Wochenmarkt sein Kernöl zu verkaufen, nur den Traktor, der gut ins Bild gepasst hätte, suchte man vergebens.

Weil das Virus noch ein bisschen die Nachwirkungen der langen Nacht im „Kitzloch“ spürte, dachte es sich nichts dabei und sprach den Kernölbauern frech an. „Du Landvogt, wo geht es denn da nach Wien?“ Der Kernölbauer wandte sein Gesicht, schaute Coroni an und sagte: „Der Weg und da rede ich noch gar nicht davon, denn wenn man genau darüber nachdenkt, was gar nicht so leicht ist, weil man da ja noch auf ganz andere Sachen draufkommt, wenn man also einen Weg einschlägt oder auf etwas am Weg einschlägt, dann ergibt das etwas ganz anderes, nämlich einerseits, dass man irgendwohin geht, anderseits aber, dass man etwas kaputt macht, was im Ergebnis, also wenn man einen Weg einschlägt oder auf etwas am Weg einschlägt, was ja auch vorkommt, das muss an dieser Stelle schon einmal dazugesagt werden, sehr unterschiedlich sein kann.“ „Na servas“, dachte sich Coroni, „den seine Kernölmischung möcht ich nicht probieren müssen“. Das Virus bedankte sich artig, wofür auch immer und ging, was den Vizekanzler nicht weiter irritierte. Er redete einfach weiter und weiter und weiter, auch wenn ihm niemand mehr zuhörte. Kogler kannte es seit ein paar Monaten nicht anders, er saß schließlich seit Anfang Jänner in einer Regierung aus den besten beiden Welten, seine war die von der Sonne abgewandte Seite.

Ich wünsche einen wunderbaren Impf-Sonntag. Vielleicht probiere ich morgen eine Fortsetzung des Jahresrückblicks, vielleicht mache ich eine Reportage über die große Vakzinen-Show, vielleicht beides, vielleicht gar nichts. Schauen wir einmal wie viel Salz in der Suppe ist und ob man nachwürzen muss.

Fotos:
Impfung da: Picturedesk, Georges Schneider
Kreisky-Zimmer: Picturedesk, Bundesheer
Impf-Gipfel: Picturedesk, Hans Punt
Erste Impfung Ungarn: Picturedesk, AFP, Szilard Koszticsak
Erste Impfung Deutschland: Picturedesk, DPA, Matthias Bein

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