Mein Urlaub mit Bill Gates

Ein Reisebericht, ein Reisgericht, ein Auftritt mit Gewicht.

Vielleicht geht es ja nur mir so, aber seit Wolfgang Mückstein da ist, läuft es im Land. Es flutscht. Alles. Ein Jahr Miselsucht, jetzt jeden Tag Sonnenschein. Wir hauen so viele Impfungen raus wie noch nie, am Freitag waren es 101.253. Schon jeder dritte Österreicher im impfbaren Alter hat einen Stich, vor einem Jahr hätte man für einen solchen Satz noch die öffentliche Auspeitschung riskiert.

Fast eine Million ist bereits vollimmunisiert. Wir haben so viel gutes Zeug im Land, dass wir AstraZeneca einlagern können und gar nicht mehr verimpfen müssen (außer als Zweistich), das soll aber angeblich nicht abfällig gemeint sein. Vielleicht ist es ja wie beim Wein, in ein paar Jahren findet jemand die Phiolen, sagt sich „Aha, ein Astra 2021er“, kippt sich die ganze Ladung runter und fährt dann nach Ischgl auf Urlaub, die Nibelungensage neu erzählt. Vor zwei Wochen hat die EU jedenfalls noch rechtliche Schritte gegen den britisch-schwedischen Hersteller eingebracht, weil er nicht die vereinbarten Mengen geliefert hatte. Jetzt vergammeln die Dosen in österreichischen Eisschränken.

Seltsame Zeiten sind das sowieso. Im Dezember haben wir uns darüber Sorgen gemacht, dass sich keiner impfen lässt. Ab Jänner dann, dass wir zu wenig Impfstoff geliefert bekommen für die Leute, die sich aber ohnehin nicht impfen lassen wollen. Jetzt trudelt so viel Impfstoff ein, dass wir zu den alten, gebrauchten Sorgen zurückkehren können und uns fragen müssen, ob wir genug Leute an die Nadel bringen. Auch so ein Satz mit einer haarigen Risikoprognose vor nicht allzu langer Zeit.

Das alles verdanken wir natürlich einzig und allein Wolfgang Mückstein, dem neuen Gesundheitsminister der Herzen. Ein Jahr lang hat Rudolf Anschober fast jeden Tag mindestens eine Pressekonferenz gegeben, alles für nix. Oft kam er nach Werner Kogler dran, da ist man schneller im Burnout als man glaubt. Glücklicherweise genoss Anschober die volle Unterstützung von Sebastian Kurz und des Kanzlerteams, es muss schön sein unter diesen Bedingungen dem Land dienen zu dürfen.

Dieses Glück hat Anschober nun privatisiert, vermutlich sitzt er daheim am Fenster, tätschelt seinen Hund und schaut den Leuten auf der Straße zu, wie sie unter Jubelgejauchze und mit aufgekrempelten Ärmeln in die Impfzentren rennen, die er auf den Weg gebracht hat, oder sagen wir zumindest nicht verhindert. Nun hat er nichts mehr damit zu tun. In den Geschichtsbüchern wird viel stehen über seine Misserfolge und noch viel mehr über die Erfolge seines Nachfolgers, der gar nichts dafür leisten muss und das eisern einhält. Ich habe nie behauptet, dass die Welt gerecht ist, gerächt hat sie sich schneller an einem.

Vielleicht ist es ein Trost für Anschober, aber selbst Kurz wird nicht als Erretter aus der Pandemie in Erinnerung bleiben, auch wenn er sich zur Zeit sehr um diesen Titel bemüht. Irgendwann im Juni vielleicht wird Mückstein einen Schlüsselbund klauen, sich heimlich ins Belvedere einschleichen, sich allein auf den Balkon stellen und in den Garten hinaus „Österreich ist coronafrei“ rufen. Die Rosen und die Tulpen werden anerkennend nicken, die Nelken werden sich zu ihnen neigen und schmallippig fragen: „Wer waren noch einmal die Leute, die wir als virologisches Quartett das ganze letzte Jahr im Fernsehen gesehen haben?“ Die Bienen werden einen Lachkrampf bekommen, dass der Nektar nur so aus ihren Rüsseln spritzt und den ganzen Rasen verklebt.

In guter Verfassung

Nun können wir beginnen, Mückstein angemessen zu ehren. Wo doch ohnehin das Lueger-Denkmal wegkommen soll, könnten wir an gleicher Stelle doch dem neuen Gesundheitsminister eine Statue errichten. Es gibt, glaube ich, momentan noch keine eines Feldherrn am Fahrrad, schon gar nicht am E-Bike, die meisten sitzen zu Pferde. Der von mir hochgeschätzte Begriff des Drahtesels käme zu neuer Blüte. Ein eigener Feiertag wäre schön, für Mückstein Himmelfahrt könnte ich mich begeistern. Die Menschen werden nach der Krise nicht mehr nach Lourdes pilgern, sondern in seine Gemeinschaftspraxis nach Wien-Mariahilf. Dort wird ihnen der Gesundheitsminister Heilwasser nach Dr. Mückstein verkaufen, mit einem akademischen Titel vorne bekommt auch Homöopathie eine gewisse wissenschaftliche Note.

Man könnte für Mückstein auch etwas Phantasie Richtung Bewegtbild entwickeln, es kann nie genug Arztserien im Fernsehen geben, der Bergdoktor hat schließlich noch keine Entsprechung im urbanen Raum. Mückstein könnte das, Sebastian Kurz käme als sein Sani in Frage, Gernot Blümel als Sprechstundenhilfe. Ich habe den neuen Gesundheitsminister vorletzte Woche getroffen. Er ritt mit seinem schwarzen KTM-Radl herbei, galoppierte fürs Foto ein paar Mal auf und ab, es schien nicht leicht zähmbar. Die Sporen einmal falsch eingesetzt und der Mustang wäre über die Ringstraße hinaus mitten in den Rasen von „Zwidemu“ geschossen. „Zwidemu“, also „zwischen den Museen“, wurde während Corona zur Eventlocation, wir Partytiger über 50 wissen das.

Es passierte nicht, Mückstein stieg von seinem Mustang ab, wir setzten uns im Volksgarten unter einen Baum, auf dem ein Schild angebracht war. „Je mehr Liebe man gibt, desto mehr besitzt man davon“, stand darauf, ein Zitat von Rainer Maria Rilke. Die Grünen würden das heute wohl nur mehr unter Vorbehalt unterschreiben. So wie manches andere auch.

Mückstein zeigt sein Medientraining

Mitten in die ganzen Muttertags-Erzählungen hinein, die den Sonntag aber sowas von picksüß machten, gab Werner Kogler der „Kleinen Zeitung“ ein Interview. Kogler, Sie erinnern sich, der Vizekanzler. Letzte Woche hatte sich in Österreich Ungewöhnliches zugetragen, was gar nicht mehr so leicht ist in diesen Tagen. Der Verfassungsgerichtshof hatte den Bundespräsidenten ersucht, dem Finanzminister einen ermunternden Schubser, andere nannten es eine Gnackwatschen, eine Genickohrfeige also, zu geben. Gernot Blümel hatte sich geweigert, dem „Ibiza-Ausschuss“ Unterlagen zur Verfügung zu stellen, die Verfassungsrichter fanden das irgendwie irgendwie und forderten den Finanzminister auf, die Papiere herauszurücken, was er nicht tat. Also fand sich der Bundespräsident vor der Kamera wieder.

Alexander Van der Bellen hielt eine entzückende Ansprache, in der er vordergründig viel über seine heimliche Liebe, die Bundesverfassung, redete, hintergründig auch ein bisschen über den Zustand der ÖVP zu ihr. Es ist ja so: Bis Türkis an die Macht kam, hielten viele die Verfassung für totes Recht. Türkis wiederum dachte, die Verfassung sei zu Recht tot und schritt ans Werk. In dieser Situation stecken wir momentan fest.

Wobei man dazusagen muss, dass Blümel schließlich recht flott lieferte, er hatte ohnehin schon sein Gesamtwerk in Kisten verpackt, 65.000 Seiten Dokumente, auf Papier halt, nicht elektronisch, alles als „geheim“ eingestuft. Die Abgeordneten müssen sich das nun in einem gesicherten Raum einzeln anschauen, Papier hat ja nur eine bescheiden entwickelte Suchfunktion, und sie sollten sich tummeln, denn Mitte Juli ist der U-Ausschuss wohl zu Ende. Die ÖVP sieht keinen Sinn mehr in dem Treiben, ich schon, wie sonst und wo hätte Andreas Hanger so schnell medial Karriere gemacht?

Der Bundespräsident jedenfalls als Exekutor musste hin und wieder lächeln bei seiner Rede und das ist verständlich. Wann bekommt man in diesem Alter noch eine Hauptrolle in einem Blockbuster, ohne davor auf einer Insel Zehennägel einer Inspektion unterzogen haben zu müssen? Auf die Titelzeile „Bundespräsident exekutiert Finanzminister“ verzichteten die Medien am nächsten Tag nobel, wir haben aus der Französischen Revolution eben unsere Schlüsse gezogen.

Werner Kogler wirkte wütender als der Bundespräsident, jedenfalls legte er seine Rolle in der „Kleinen Zeitung“ am Sonntag anders an, als er zu Gernot Blümel und den nicht gelieferten Akten gefragt wurde. „Es ist ein Mangel an Respekt vor den Institutionen, vor dem Verfassungsgerichtshof vor dem Parlament“, sagte er. „Das ist kein Ruhmesblatt, keine Kleinigkeit. Ein Minister kann ein Höchstgericht nicht an der Nase herumführen“. In einer Regierung scheint das zwischen Koalitionspartner möglich zu sein, aber da kommt auch das Beste aus beiden Welten zusammen, da tuscht es schon zuweilen.

Hier pokerte Gates

Auch bei Bill Gates hat es vergangene Woche getuscht. Der Milliardär lässt sich von seiner Ehefrau scheiden, oder sie sich von ihm, mir fehlt da der Einblick, obwohl ich Gates in meinem Leben schon eineinhalb Mal getroffen habe. Das erste Mal verlief reichlich unspektakulär. Mitte der neunziger Jahre durfte ich ein Interview mit ihm führen, ich war damals Chefredakteur von TV-Media, er als CEO von Microsoft in Wien. Wir trafen uns im „Imperial“, er wohnte dort. Wenn ich mir die Bilder von damals anschaue, dann muss ich sagen, er hat sich nicht groß verändert, ich mich eher breit.

Das halbe Mal passierte nicht ganz 20 Jahre später und da muss ich etwas ausholen. 2013 war Bill Gates mit seiner Familie in Norwegen auf Besuch. Er ging mit Mette-Marit und Haakon, dem norwegischen Kronprinzenpaar, etwas Booterl fahren, Gates trug dabei kurze Hosen, sie schmeicheln ihm nicht. Am Tag darauf flog ein Hubschrauber Bill, Melinda und die drei Kinder in eine Einöde bei Ålesund. Am Eingang zum Geirangerfjord steht auf einer kleinen Anhöhe ein Chaletdorf, man sieht es nicht gleich, denn die einzelnen Hütten haben Grasdächer. Es führt auch nur eine staubige Schotterstraße zu der Anlage, der Pilot des 13-sitzigen Hubschraubers musste am Tag davor ausprobieren, ob er überhaupt hier landen kann.

Das Hotel wurde damals von Barry Brown (heute 72) und Ehefrau Annbjorg (70) betrieben, einer gebürtigen Norwegerin, die 1970 nach England gezogen war und sich dort in den Briten verliebt hatte. Brown war Kameramann, etwa bei Monty Python´s „Der Sinn des Lebens“ und bei „Der Mann mit dem goldenen Colt“, dem Bond mit Roger Moore, Christopher Lee und Britt Ekland. 2004 ging das Paar nach Norwegen, um sich den Lebenstraum vom eigenen Hotel zu erfüllen. Es dauerte drei Jahre bis die beiden ein geeignetes Objekt fanden, weitere zwei Jahre bis zur Eröffnung, es gab einiges zu tun. Viel wurde neu gebaut nach der „Lafting“-Methode, die in Norwegen eine jahrhundertelange Tradition hat. Eingekerbte Baumstämme werden dabei blockhausartig übereinander gelegt, als Dämmstoff fungiert Lammwolle.

Als das Storfjord schließlich aufsperrte, hatte es lediglich sechs Zimmer, war nur im Sommer offen, im Haupthaus konnte man dem Küchenchef beim Reiskochen zuschauen. Das Fünfstern-Hotel, mitten im Nirgendwo, wurde schrittweise erweitert auf heute 30 Zimmer, die gutes Internet haben, aber in keinem gibt es einen Fernseher. 2013 kam Bill Gates, buchte 11 Zimmer, vier für sich und seine Familie, im Rest wohnte sein Team, seine Security. Er zahlte 150.000 Kronen (etwa 15.000 Euro), bei der Abreise schrieb er ins Gästebuch: „Norwegen ist so fantastisch und das Hotel war perfekt für die Familie“. Poeta laureatus wird aus ihm keiner mehr.

Aber er verliebte sich in das Storfjord. Ein paar Monate später kam er wieder, ganz geheim, ohne Familie, dafür mit ein paar Kumpels. Zum Pokern! Man muss wissen, dass Gates schon in Harvard ein leidenschaftlicher Kartenspieler war, die von ihm und seinem Zimmerkollegen Steve Ballmer, später CEO von Microsoft, ausgerichteten Pokerrunden hatten einen gewissen Legendenstatus. Mindesteinsatz waren 100 Dollar.

Für die geheime Pokerrunde mit den Kumpels im Storfjord hatte Gates eine verrückte Idee und wie das halt so ist bei Milliardären wurde sie auch umgesetzt. Er ließ einen eigenen Tisch einfliegen, der von der Edelfirma Rivièra Maison erzeugt worden war und um die 5.000 Euro kostete, Transport nicht mitgerechnet. Das edle, aber eher geschmacklose Stück verblieb nach der Abreise im Hotel. Jetzt komme ich ins Spiel, denn ein Jahr später verschlug es mich ins Storfjord, ins Zimmer, in dem Gates Poker gespielt hatte und der 5.000-Euro-Tisch stand immer noch da. Ich hätte es also angesichts unserer doch intensiven Beziehungen als angemessen empfunden, wenn Gates mich von der Trennung vorab informiert hätte. Milliardäre halt!

Ich wünsche einen wunderbaren Wochenstart. Heute präsentiert der Kanzler die Details der Öffnungsverordnung. Mückstein darf dabei sein, zum EU-Gipfel Ende letzter Woche in Portugal hatte ihn Kurz nicht mitgenommen. Was sollte ein Sozialminister schließlich auf einem Sozialgipfel verloren haben? Vielleicht bekommen wir heute auch eine Einschätzung, wie lange uns die Pandemie noch plagen wird. Für Mückstein wüsste ich eine Antwort. Er könnte sich hinstellen und sagen: „Ich denke, sie wird noch so drei bis vier Stangen Zigaretten dauern“. Das wäre sehr volksnah. Meinen Krankenschein bekäme er dafür.

Fotos:
Storfjord, Bill Gates: Privat, Picturedesk/AFP, Scott Olson
Alexander Van der Bellen: Picturedesk, Georg Hochmuth
Wolfgang Mückstein: "Heute", Helmut Graf
Storfjord: Privat

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