Ludwigs Hafen

Ein Abschied, ein halber Abschied, kein Abschied. Die Woche der Bekenntnisse.

Das Beständige an der Wiener Gesellschaft ist ja: Man muss ihr nur ein Hölzel zuwerfen und sie tanzt an. In diesem Fall war es ein Hansi Hölzel. Am Samstag vor einer Woche feierte „Rock Me Amadeus“ im Ronacher Weltpremiere. Das neue Falco-Musical soll so seine Längen haben, wurde aber von der Kritik recht wohlwollend aufgenommen. Ich kann mir kein Urteil erlauben, ich war nicht zugegen. Nicht allein, weil ich nicht eingeladen war, ich finde auch ohne Falco-Musik durchaus mein Auskommen. Mir ist bewusst, dass so ein Geständnis ein fast so hohes Risiko in sich birgt wie mit einem Nehammer-Fanshirt in der Kärntner Straße auf und ab zu laufen.

Die Falco-Weltpremiere wirkte auch auf die Wiener Stadtpolitik wie ein Magnet, sie ist gehobenen Veranstaltungen der Unterhaltungsindustrie grundsätzlich sehr zugeneigt. In diesem Fall war das Interesse naheliegend, schließlich gehört das Ronacher zur Vereinigten Bühnen Wien GmbH, die wiederum zur Wien Holding GmbH, die wiederum steht im Eigentum der Stadt. Die Politiker kehrten also quasi bei sich selbst ein, daheim schmeckt es bekanntlich am besten.

Solo con Giotto

Item 1 of 6

Es blieb trotzdem ein heikler Abend, aber das war nur den wenigsten bewusst. Am Nachmittag hatte nämlich eine Information Beine bekommen, die zuvor nur einem sehr engen Kreis zugänglich gewesen war, nämlich dass Bürgermeister Michael Ludwig seinen Rückzug aus allen Bundesgremien der SPÖ plane. Nicht einmal alle Stadträte ereilte die diskrete Nachricht, ehe der erste Ton im Ronacher gesungen war. Es gab beim Smalltalk vorab also Leute, die nicht wussten, dass Ludwig abtritt, andere wussten das, wussten aber nicht, ob Ludwig wusste, dass sie das wissen. Ludwig wiederum wusste nicht, ob jemand wusste, was er wusste, vielleicht war es ihm auch egal, ich weiß es nicht. Es war ein bisschen wie bei „Out of the Dark“, ohne dass etwas aus dem Dunklen trat.

Seit dem vergangenen Wochenende steht die Gerüchteküche der Stadt jedenfalls unter Dampf. In einem großen Variantenreichtum werden seitdem Gründe serviert, warum der Wiener Bürgermeister den Gremien den Rücken kehrt, breit genug dafür wäre er. Das Ungewöhnliche daran: Alle stimmen irgendwie, die einen mehr, die anderen weniger. Die Zutaten mischten sich über die Woche zu einem süßen Brei zusammen, der schmeckt jetzt nicht jedem und jeder.

Die Scheidung zwischen dem Patron und der Mutterpartei wurde am Welttag des Kindes eingeleitet, der wurde im Auer-Welsbach-Park in Rudolfsheim-Fünfhaus begangen. Es gibt davon herzige Bilder, sie zeigen Michael Ludwig in seinen besten Hosenträgern und Andreas Babler beim Bestaunen von Zuckerwatte. Die beiden Spitzen der SPÖ warfen dann noch einige kleine Bälle auf große Tore, oder versuchten sie von ebendort abzuwehren. Die Fotos passen gut in ein Poesie-Album wie Instagram, sie können unter dem Titel Politik-PR getaggt werden.

Am Rande der Zusammenkunft wurde aber auch regionale Weltpolitik betrieben, es kam zu einem Gespräch zwischen Ludwig und Babler, von dem die Öffentlichkeit erst mehr als ein Monat später erfahren sollte. Der Wiener Bürgermeister machte konkret, was er den Sommer über schon ein paar Mal angedeutet hatte. Er artikulierte die Absicht, sich aus Präsidium und Vorstand der Bundespartei zurückzuziehen, um sich voll auf Wien konzentrieren zu können, wie er Babler mitteilte. Da steckt eine Prise Wahrheit drin, aber sie nimmt sich gegen die Brise, die von woanders her weht, bescheiden aus.

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Am 11. und 12. November begeht die SPÖ in der Messe Graz ihren 46. Ordentlichen Bundesparteitag. Wenn sich die Roten treffen, gibt es immer was zu schauen und zu hören, die letzte Zusammenkunft am 3. Juni in Linz unterhielt das Land eine kleine Weile. Hans Peter Doskozil wurde zum neuen Parteichef gewählt, aber wiederum auch nicht. Zwei Tage später brachte ihn eine Excelliste zu Fall, Andreas Babler ereilte ein Upgrade. Wer dachte, die SPÖ würde sich nun hinter dem neuen Vorsitzenden versammeln, um einig auf noch zu definierende Ziele loszumarschieren, hatte die Rechnung ohne Excel gemacht. Oder mit. Völker hören die Signale, die SPÖ selten.

In Linz beginnt´s bekanntlich, aber dort hört es nie auf. Im Juni hatten Babler 52,7 Prozent gewählt, 46,5 Prozent aber nicht und die machen Michael Ludwig dafür verantwortlich, dass es so kam wie es kam. Der Wiener Stadtchef hatte sich tatsächlich zunächst für Pamela Rendi-Wagner in die Waagschale geworfen, als die Gegengewichte schwerer wogen, sah er seine vorrangige Aufgabe darin, Doskozil vom Thron fernzuhalten. Er drehte die Chefs von Wiener Flächenbezirken um, nahm ein paar Umbesetzungen für den Parteitag vor, führte diskrete Gespräche. Das verschob die Balance Richtung Babler. Der Traiskirchner Bürgermeister gewann. Nicht nur in der SPÖ, aber auch dort, sind Siege zuweilen versteckte Niederlagen.

Am Parteitag in Graz war Ludwig nun davon bedroht, für seine Tätigkeit als Mastermind abgestraft zu werden. Die eher Doskozil zugeneigte Fraktion der Partei hat sich darauf verständigt, Babler einig zum Parteichef wiederzuwählen, um Geschlossenheit für das Wahljahr zu symbolisieren. Für Babler wird es im November ein Traumergebnis geben, viel Applaus, Tränen, Küsse, Blumen. Für Ludwig wären die Bleistifte gespitzt worden. Auch deshalb radierte er sich vorab selbst von der Kandidatenliste.

Der Parteitag der SPÖ in Graz zieht sich eigentlich über drei Tage. Am Freitag wird die Bundesfrauenkonferenz abgehalten, am Samstag folgt der tatsächliche Bundesparteitag. Präsidium (11 Personen), Vorstand (55 Personen) und Kommissionen werden in einem Aufwaschen neu gewählt. Ein Band spielt, der Auftritt eines Clowns ist aber nicht vorgesehen, obwohl die Idee am Tag des Faschingsbeginns verführerisch erscheint. Er sollte sich aber zur Sicherheit bereithalten, denn die SPÖ geht wieder mit denselben Excellisten ins Rennen, mit denen der Pallawatsch in Linz angerichtet worden war.

Debatten über die Änderungen im Parteistatut können knappgehalten werden. Von den ursprünglichen Babler-Plänen ist so gut wie nichts mehr übrig. Die SPÖ ist wild entschlossen, die direkte Demokratie zu wagen – allerdings vorerst einmal indirekt. Eine verpflichtende Mitgliederbefragung zu Koalitionsabkommen, eine Basisabstimmung über den Parteivorsitz – heikle Reformen wurden auf den Sankt Nimmerleinstag umdatiert. Wer gegen den Parteivorsitzenden antreten will, wird hinkünftig mindestens ein Prozent Unterstützer unter den Parteimitgliedern brauchen, also 1.500 Personen, mehr war den Wiener Genossen nicht abzuringen. Die Bekanntgabe des Ludwig-Rückzugs und der Statuten-Kompromiss lagen zeitlich erstaunlich nah beieinander. Wird Zufall sein. Von da her.

Der Sonntag ist der EU-Wahl im nächsten Jahr gewidmet, mit Andreas Schieder und Evelyn Regner sind die ersten beiden Listenplätze bereits fixiert. Alles wie 2019, das Duo muss nicht einmal die Autogrammkarten neu drucken.

Für den Parteitag sind 160 Anträge eingegangen, die Frist dafür ist abgelaufen. Die Antrags-Prüfungskommission ackert sie momentan durch und gibt ihre Empfehlungen für den Parteitag ab, der ihnen folgen kann oder nicht. Allzu Radikales findet selten Zustimmung, die SPÖ ist auch abseits ihrer EU-Kandidatenliste nur im Herzen revolutionär, bestenfalls. Anträge werden in die Kategorien „Annahme“, „Ablehnung“ und „Zuweisung“ eingeteilt, Kategorie 2 und 3 führen in dieselbe Sammelbox, die nach einem Parteitag seltsamerweise nie mehr auffindbar ist.*

Hosenträger

Im Wiener Rathaus sickerte die Ludwig-Entscheidung erst am Montag dieser Woche so richtig durch, sorgte für Staunen und einen regen WhatsApp-Verkehr. Der Erweitere Landesparteivorstand begann um 10 Uhr mit den üblichen politischen Referaten, Ludwig nannte vor den gut 20 Anwesenden seine Gründe, die er auf einen Grund komprimierte: Er wolle sich auf Wien konzentrieren. Die nächsten Wahlen gibt es 2025, in jüngsten Umfragen weist die SPÖ gehörige Dellen auf. Schrebergarten-Affären, Corona-Politik, Wien Energie, der Zwist um den Lobautunnel, bei der Wahl 2020 war Ludwig mit 42,2 Prozent von oben herab ins Rathaus eingeschwebt, jetzt bräuchte er ein paar Red Bull, um eine geeignete Flughöhe zu erreichen.

„Tabubruch“ nennen die einen die Vorgänge, „nicht so relevant“ befinden die anderen, Ludwig werde ja eine machtvolle Stimme in der SPÖ bleiben. Fakt ist, dass von den drei SPÖ-Landeskaisern nur mehr Peter Kaiser in den Bundesgremien der Partei vertreten ist. Aus Wien wurde ein derartiger Schritt überhaupt noch nie gesetzt, erinnerlich ist der Rückzug des damaligen steirischen Landeshauptmannes Franz Voves vor knapp zehn Jahren. Seine persönlichen Gründe seien zu akzeptieren, sagt Ludwig-Vorgänger Michael Häupl damals, „aber es weiß eigentlich keiner, warum“.

Diesmal scheint alles klarer zu sein. Der Führungsstreit in der SPÖ habe Ludwig zugesetzt und viel Kraft gekostet, sagen Vertraute. Er will sich auch keine Verantwortung für ein eventuell übles SPÖ-Ergebnis bei der Nationalratswahl 2024 aufladen lassen, das beschädige ihn nur für den eigenen Urnengang im darauffolgenden Jahr. Die Zusammenarbeit mit der Bundespartei sei jetzt schon herausfordernd, „wegen der dort handelnden Personen“ werde das auch nicht besser werden. Ludwig will Wien neu positionieren, als Gegenpol zu einer mutmaßlich blau-schwarzen Bundesregierung. Das braucht Kraft. Die oft ergebnislosen Marathonsitzungen in Bundesgremien trainieren lediglich das Sitzfleisch. Häupl ließ sich deshalb oft entschuldigen. Ludwig muss nun nicht einmal mehr das tun.

Persönliche Verklärung

Im Herbst 2024 treibt es Österreich möglicherweise bunt. Neben den derzeit im Parlament vertretenen Parteien ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen und Neos dürfen sich bei der Wahl auch Bierpartei und KPÖ gute Chancen ausrechnen, in den Nationalrat einzuziehen. Mutmaßlich stößt eine achte Liste zum Anwärterkreis und ebenso mutmaßlich wird es dabei nicht bleiben.

Im Mediatower in Wien-Leopoldstadt gab Othmar Karas am Donnerstag seinen Rücktritt bekannt. Der Erste Vizepräsident im EU-Parlament will bei der EU-Wahl 2024 nicht mehr für die ÖVP antreten, hier habe ich ein paar Zeilen über die Hintergründe verloren. Eine eigene Liste für die Nationalratswahl schloss er aber nicht aus, die Lust darauf war ablesbar. Am Rednerpult, auf der Plexiglaswand im Hintergrund, auf den Drucksorten, überall war das Logo „OK.“ angebracht. Karas wirkte aufgeräumt, entschlossen, vor allem wahlkampffit. Meine Prognose: Er wird nicht in Pension gehen. Die Omas gegen rechts bekommen Konkurrenz von einem Opa aus der Mitte.

Umfragen aus dem letzten Monat sehen den 65-Jährigen bei vier bis sechs Prozent, er nascht bei fast allen Parteien mit. Karas polarisiert, die einen sehen ihn als Schwarzen alter Schule mit klarem Wertebild, die anderen als Nestbeschmutzer, der die Interessen der EU über die seines Heimatlandes stellt. Für wiederum andere stellt das keinen Widerspruch dar. Der ORF kann jedenfalls auf Rekordjagd gehen. Lädt er alle Parteispitzen zu den 15-minütigen TV-Duellen ein, dauert die Übertragung sieben Stunden. Ohne Elfmeterschießen!

Im Schutzhaus …

… gehen nie die Fragen aus

Am Freitag war ich mit dem Kanzler beim Heurigen, der dann doch kein Heuriger war, sondern das „Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz“. Die Gegenwart der Zukunft befindet sich mitten in einer Kleingartenanlage, ob sich alle Parzellen in SPÖ-Besitz befinden, wie es sich gehört, war nicht auszunehmen. Mein Fußweg zum Lokal wurde musikalisch begleitet von Rasenmäher-Ouvertüren und untermalt von Laubbläser-Arien, das Dirigat übernahmen Verbotsschilder. Am 12. Oktober referierte Rudi Dolezal vor Ort über „My Friend Freddie“, am 20. Oktober sind „Die Hinichen“ in der Zukunft. Dort zog am Freitag sehr gegenwärtig Schnitzelduft durch die Räumlichkeiten, der Veggie-Burger auf der Speisekarte hat hier sicher einen schweren Stand.

Karl Nehammer verspürte den inneren Hunger, sich erklären zu müssen. Vor zwei Wochen war ein Video aufgetaucht, in dem der Kanzler Armutsbetroffenen den Konsum von Burgern ans Herz legt, um die Lebensführung kostengünstiger zu gestalten. So wollte Nehammer das nicht verstanden wissen, aber wenn das Video keine Widersprüchlichkeiten zutage gefördert hätte, dann wäre das „Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz“ am Freitag unbeschallt geblieben. Abseits von Rasenmähern und Laubbläsern natürlich.

Er war eine rätselhafte Veranstaltung. In einem Raum saßen um die 50 Vertreterinnen und Vertreter von 13 Hilfsorganisationen, in einem zweiten Raum, dessen Trendwand weggeschoben worden war, rund 20 Journalisten, die beäugten und notierten, wie Nehammer und die NGOs höflich aneinander vorbeiredeten. Kameras und Fotografen waren nur ganz zu Beginn erlaubt, warum auch immer, denn die gesamte Veranstaltung wurde per Livestream übertragen. Weshalb sich Nehammer mit den Hilfsorganisationen nicht abseits der Öffentlichkeit irgendwo zu einem runden Tisch traf, erklärt nur der Umstand, dass bald Wahlen sind. Aber es passt ins zwiespältige Bild.

Es blieb unklar, wer hier zu wem sprach. Der Kanzler stand vor zwei türkisen Wahlplakaten auf denen „Glaub an Österreich“ zu lesen war und verteidigte als Kanzler einen Auftritt als Parteichef vor Parteifunktionären, indem er seine Leistung als Kanzler ins Scheinwerferlicht rückte. Den Saal hatte die ÖVP gemietet, sie ließ sich die Veranstaltung irgendwas zwischen 1.500 Euro und 3.000 Euro kosten, verteilte Wahlkampfbroschüren und türkise Blöcke und Kugelschreiber, aber trotzdem stand der Kanzler der Republik am Podium und referierte über Hilfsleistungen „seiner“ Regierung. Es war dieser klassische österreichische Cocktail, bei dem alles ins Glas geschüttet wird und am Ende niemand weiß, wonach es schmecken soll.

Den Burger-Vergleich nannte Nehammer „nicht das beste Beispiel“, aber für seine Wortwahl wollte er sich nicht entschuldigen. Die meisten NGOs erwarteten das auch nicht, sie wollten gehört werden und verstanden wissen. Sie fanden es gut, dass sich der Kanzler zwei Stunden lang mit ihnen auseinandersetzte, und das war es wohl auch. Alles blieb friedlich, zivilisiert und ergebnislos. „Manipuliert“ nannte Nehammer das Video mehrfach, und „manipulativ zusammengeschnitten“. Er warnte vor einer Überlastung des Staates, vorm Glauben an die ewig wasserspendenden Gießkanne, mahnte Eigenverantwortung ein. „Arbeit bringt eben Freiheit“, sagte er zwischendurch. Die Worte sollte er zügig aus seinem Sprachschatz streichen.

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Immer noch schwer, Satire zu schreiben.

* Nach einem Hinweis von Paul Reisenauer präzisiert

Fotos:
Michael Ludwig, Andreas Babler: „Heute“, Helmut Graf
Alma Zadić, Gerhard Karner: „Heute“, Denise Auer
Ludwig, Babler: „Heute“, Helmut Graf
Othmar Karas: „Heute“, Denise Auer
Karl Nehammer: „Heute“, Sabine Hertel

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Bisher erschienen:

Grenzgänge
Der Burgerking vom Ballhausplatz
Auftakt zum Schlussakkord
Die Notwasserung
Die Kindergarten-Cops
Der Säulenheilige
Gefährlich? Gut?
Stille Wut (Symbolbild)
Operation Wartesaal
Kickleriki!
Seid Ihr noch alle normal?
„Andi, der Kurs stimmt!“

Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
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Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
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Ansichtssache
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Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
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Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
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"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
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Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
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Deckeln und häkeln
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Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
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Der Sturm vor der Ruh
Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
Blöd gelaufen
Im Plexiglashaus
Der Frauentag und ich
Auf Teufel komm raus
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23 Mal lautes Schweigen
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