Nur ned hudln

Österreich zündet den Impf-Turbo. Außer am Sonntag, da hat Corona Fahrverbot.

Ich habe mir die Finger verbrannt, nicht beim Schreiben, sondern beim mickrigen Rest Leben, das mir daneben geblieben ist, ich übertreibe, Sie verzeihen. Ich kann eigentlich ganz passabel kochen, man darf „passabel“ allerdings nicht mit „unfallfrei“ verwechseln. Wenn ich die Küche betrete, dann gilt einfach eine höhere Risikoprognose, das Contact Tracing gestaltet sich wiederum sehr einfach. Ich bin eher grobmotorisch begabt, ein Mann für die große Fläche, mehr Schüttbild als Biedermeier-Pastell. Im Gleichnis vom Kamel, das durchs Nadelöhr geht, bin ich in der Rolle des Kamels eindeutig besser aufgehoben, schon allein des Gewichts wegen.

Als ich diesmal also Toast machte, rutschte ich beim Öffnen mit dem Finger ab. Ich weiß nicht, ob Ihnen das bewusst ist, aber bei Toastern gibt es zwei Hitzefläche, die untere hatte ich gut im Blick, die obere allerdings toastete für ein paar Augenblicke nicht allein das Brot, sondern mich mit. Es war nicht so schlimm, als dass der Oberste Sanitätsrat zu einer Sondersitzung zusammentreten hätte müssen, aber mir reichte es, um ein paar Flüche auszustoßen, nach innen wohlgemerkt, mein jüngster Sohn saß im Raum. Er kennt vermutlich üblere Sprüche als ich, aber er musste ja nicht wissen, dass ich auch ziemlich am letzten Stand bin.

Am vergangenen Freitag erging es der Regierung so wie mir mit dem Toaster, sie erkannte reichlich spät die Dramatik der Lage, zu spät wie viele meinen, die Pratzen waren schon verbrannt. Als Löschaktion in höchster Not mussten deshalb der Kanzler und der Vizekanzler in einem Interview erstmals gemeinsam miteinander auftreten, sie wählten dafür die „Sonntags-Krone“, der schönen Bilder wegen, die Auflage dürfte eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Im Interview widersprachen die aktuellen Repräsentanten der beiden besten aller möglichen Welten der Darstellung, man habe die Krise unterschätzt, und das mehrfach, energisch, aber doch weitgehend erfolglos.

Man habe mit den Bundesländern „gemeinsam Ende Sommer den Stufenplan entwickelt“, sagte Werner Kogler. „Die Dynamik des Infektionsgeschehens führt jetzt eben dazu, dass wir mehrere Stufen gleichzeitig in Kraft setzen.“ Man muss der guten Ordnung halber dazusagen, dass man zu den drei ursprünglichen Stufen eben erst zwei dazubetoniert hatte, sonst wäre man beim „gleichzeitig in Kraft treten“ ins Leere getappt. Alexander Schallenberg wiederum steuerte zwei Metaphern bei, die er häufiger verwendet, die „Kristallkugel“ also, die man nicht zur Verfügung habe, um in die Zukunft zu sehen, und das Buch, das sich „von hinten immer leichter lese“. Ich habe beides ausprobiert und kann das nicht bestätigen. In die Kristallkugel konnte ich nicht nur nicht hineinsehen, sie hat auch ziemlich blöd zurückgeschaut.

Ein Kogler kommt selten allein und deshalb saß der Vizekanzler gestern in der ORF-Pressestunde, solo, Schallenberg, seinen eigentlichen Vizekanzler, hatte er freigegeben. Kogler führte ins Interview, das er meist mit sich selbst bestritt, einen Begriff ein, den ich bisher nicht kannte – „überzeugungsgetriebener Abfolgeplan“. Er meinte damit die Schritte, die zum Seitwärtsrücktritt von Kurz geführt hatten, das Konzept würde aber auch gut zur Pandemiebekämpfung passen, denn genau das fehlt uns nämlich seit Ausbruch. Wenn wir einen „überzeugungsgetriebenen Abfolgeplan“ gehabt hätten, dann wäre uns aufgefallen, dass Corona uns im Herbst nicht aus heiterem Himmel getroffen hat, wie die Koalition uns nun weismacht. Es hat nur keiner richtig zugehört, auch wir Medien nicht, sei angefügt. Darüber wird beizeiten noch zu reden sein.

Es gab eine solche Vielzahl von Warnungen und Prognosen, dass man sie gar nicht alle anführen kann. Einige Berechnungen erscheinen im Rückblick so treffsicher, dass einem das Schaudern kommt. Am 4. August etwa mahnten 34 Experten, darunter vier aus Österreich, im Fachjournal „The Lancet Region Health Europe“ vor einer „Wiederholung von Fehlern“ vom vergangenen Sommer und Herbst. Der Wiener Komplexitätsforscher Peter Klimek sprach vor einer „Täglich grüßt das Murmeltier“-Situation, die Pandemie werde im Sommer abgesagt, das sei der Nährboden für künftige Wellen.

„Im Herbst wird die Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren wohl so hoch liegen wie noch nie zuvor in dieser Pandemie,“ schrieb der deutsche Virologe Christian Drosten nur einen Tag später auf Twitter. Er empfahl sich „genau deswegen jetzt zügig um einen Impftermin zu bemühen. Die Betonung liegt auf jetzt." Ich habe keinen nennenswerten Wissenschafter gefunden, der nicht vor einer Explosion der Infektionen Ende Oktober/Anfang November gewarnt hätte.

Es lag auch das Gegenmittel schon im Arzneischrank, wir hätten uns nur eines alten Vorbildes bedienen müssen. Israel hat schon am 1. August mit Booster-Impfungen begonnen, eingeladen wurden alle, deren Zweitstich mindestens fünf Monate her war. Schon damals gab es relativ klares Studienmaterial, man wusste, dass die Wirksamkeit der Impfungen rascher abnimmt als ursprünglich vorhergesagt. Heute haben über 43 Prozent der Israelis den dritten Stich. Noch am 14. September zählte das Land 11.026 Neuinfektionen pro Tag, nun sind es unter 1.000. In Österreich begann man im August über den Bedarf an Booster-Impfungen zu debattieren, das Gesundheitsministerium beschloss schließlich, einen Start Mitte Oktober ins Auge zu fassen. To little, too late.

1 Patient, 1 Tagesdosis auf der "Intensiv"

Im Interview mit der „Kronen Zeitung“ fand die Kristallkugel dann doch in die Hand des neue Kanzlers, er nutzte sie aber, um in die Vergangenheit zu blicken. „Es wäre absurd gewesen, im Sommer, in einer Phase, in der es nicht notwendig war, Maßnahmen zu verhängen, die die Menschen nicht akzeptiert hätten“, sagte Schallenberg. „Unsere Verantwortung ist es, die Menschen zu schützen. Dieser Verantwortung kommen wir nach“. Das Gedankengebilde halte ich nicht nur auf mehreren Ebenen für windschief, sondern das widerspricht auch meinem geometrischen Verständnis von Politik. Natürlich wäre es im Sommer „notwendig“ gewesen, sich für den Herbst zu wappnen und keineswegs „absurd“, Wien hat das schließlich auch gemacht. Vor allem aber ist es genau die Aufgabe der Politik, vorsorglich „Maßnahmen“ zu setzen und sie der Bevölkerung gut zu erklären, damit sie „akzeptiert“ werden, so nämlich schützt man Menschen, notfalls vor sich selbst. Zuzuwarten bis uns nur mehr der Schleudersitz aus der brennenden Maschine rettet, ist nicht Politik, sondern Verwaltung des Feuers.

Nun hat die Regierung einen massiven Schritt gesetzt, gut so. Ab heute ist das Leben für Ungeimpfte im Land komplexer, sie stecken, wenn man das Bild noch einmal bemühen will, im Pandemie-Toaster des Alltags fest. Wer nicht geimpft oder genesen ist, darf nicht mehr in Lokale, nicht mehr zum Friseur, nicht mehr ins Fußballstadion. Das hat spontan dazu geführt, dass sich noch am Freitag Tausende auf dem Weg gemacht haben, wie man noch unter Sebastian Kurz gesagt hätte, sie suchten also eine Impfstraße auf. Warum die Sorge, kein Schnitzel mehr zu bekommen, oder die Koteletten nicht gestutzt, größer ist als die Angst, auf der Intensivstation zu landen und sich dort mit Medikamenten vollpumpen lassen zu müssen, will ich jetzt gar nicht weiter kommentieren, ich freue mich schlicht über die Entwicklung. 32.000 Menschen konnten in Österreich am Samstag geimpft werden. Wie so oft ist es aber so, dass Freude hierzulande nie lange dauert.

Lei Lei a neia Job?

Bilder in den sozialen Medien aus vielen Orten, auch aus Oberösterreich, hatten am Samstag lange Schlangen vor dem Impfzentren gezeigt, viele, viele Menschen standen an, um sich den ersten oder den dritten Stich abzuholen. Ich dachte mir, es wäre eine gute Idee, das am Sonntag fotografieren zu lassen und die Menschen zu fragen, was sie bisher davon abgehalten hat, sich piksen zu lassen und was sie nun dazu motiviert. Ich bat also die Kollegenschaft aus Oberösterreich, einen Fotografen in eine Impfstraße zu schicken, das Ergebnis aber überraschte: es war keine offen. Sonntag legte man eine Impfpause ein. Der Krisenstab des Landes begründete das damit, dass die Nachfrage in den vergangenen Monaten gering gewesen sei. Das mag stimmen, aber dann dürfte man im Dezember auch nicht die Skigebiete aufsperren, die Nachfrage nach Skifahren war in den vergangenen Monaten ebenfalls relativ lau.

Ich weiß schon, nach 20 Monaten Pandemie sind alle überarbeitet und ausgelaugt, mit den Nerven am Ende. Aber da motiviert man Menschen mit etwas Nachdruck, sich doch bitte die Impfung zu holen, die tun das auch, kommen, überwinden ihre Skepsis, ihre Ängste, ihren Stolz, aber dann ist Tag der geschlossenen Tür. Ausgerechnet in Oberösterreich, unserer Impfwüste Gobi. Lediglich in Seewalchen gab es am Nachmittag für eine paar Stunden die Möglichkeit sich stechen zu lassen, sonst tote Hose. Mit dieser Nummer hätte man einen Abend davor Wettkönig werden können. Wetten, dass Sie kein Land in Europa finden, das vor einem Lockdown steht, aber die Impfzentren zusperrt?

Das dürfte allerdings kein Einzelfall sein. Auch in Salzburg waren gestern keine Impfbusse unterwegs. In Vorarlberg herrschte gestern ebenfalls Sonntagsruhe, die nächste Chance, sich in Bregenz impfen zu lassen, gibt es am Donnerstag. In Niederösterreich fuhren gestern sechs Impfbusse durchs Land, aber alle Impfstraßen waren zu und das bleibt auch noch bis Mittwoch so, dann sperren acht Standorte auf. Man sei von der Ankündigung der 2G-Regeln überrascht worden, so ein Sprecher, „uns hat das vorher keiner gesagt“. Bedarf gibt es, die Impfbusse wurden gestern gestürmt. In Melk musste man Impfwillige sogar via Facebook bitten, zu Hause zu bleiben, der Bus müsse bald weiterfahren.

In der Steiermark kann man sich morgen wieder impfen lassen, in Tirol musste man gestern nach Sautens oder St. Leonhard fahren, um sich den Stich zu holen, in Innsbruck hält das Impfzentrum auch heute geschlossen, in Kitzbühel hat man nur einmal in der Woche, am Freitag für drei Stunden, die Möglichkeit sich immunisieren zu lassen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, Arztpraxen scheinen in dieser Auflistung nicht auf. Und: In Kärnten (an vier Standorten ist Impfen ohne Anmeldung möglich), im Burgenland (ebenfalls vier) und natürlich in Wien gab es auch sonntags keine Probleme, an eine Impfung zu kommen. Der Ernst der Lage erschließt sich eben nicht jeder Region sofort. Spielen wir das halt ein paar weitere Jahre noch so durch.

Es dauert halt alles ein bisserl

Heute treten die neuen Corona-Regeln in Kraft, das Gesundheitsministerium werkelte gestern bis in die Nacht an der Novelle herum. Auf den ersten Blick scheint ein Schritt in die richtige Richtung gemacht, aber nicht alles an den neuen Regeln erscheint logisch. Wenn Sie jetzt in den Supermarkt gehen, dann werden Sie viele sehen, die dort arbeiten, aber keine Maske tragen, gar keine. Für Mitarbeiter reicht nämlich ein 3G-Nachweis und damit sogar ein simpler Antigentest, um sich von der Maske zu befreien, wer sie aufbehält, muss nicht einmal nachweisen, ob er (oder sie) geimpft, genesen oder getestet ist. Kundinnen und Kunden allerdings müssen weiter FFP2 tragen.

In allen Sportstätten, im Gym, in Tennishallen, gilt nun 2G. Außer sie sind Spitzensportler, dann reicht 3G. Wer zum Wirten will, das Schnitzel, Sie erinnern sich, muss ab heute genesen oder geimpft sein. Der Kellner und die Serviererin allerdings müssen lediglich einen Test bringen, auch hier reicht Antigen, Masken muss keiner der beiden tragen. Der Besuch des Arbeitsplatzes sei „nicht freiwillig“, argumentiert die Regierung. Ich füge an, bei manchen Lokalen ist auch erst der zweite Besuch freiwillig, der erste in der Regel ein Test.

Ich wünsche einen wunderbaren Start in die Woche. Sie bringt vermutlich wieder etwas mehr Berichterstattung über den Klimagipfel. Irgendwer muss die Erde in der vergangenen Woche gerettet haben, denn man hört jetzt kaum mehr was aus Glasgow, seit die 400 Privatmaschinen der Regierungschefs weg sind. Seit gestern Abend ist Umweltministerin Leonore Gewessler per Zug nach Schottland unterwegs, heute um 23.09 Uhr soll sie ankommen, nach 27 Stunden Fahrzeit. In dieser Zeit hätte man mit dem Flugzeug fast fünfmal hin- und herfliegen können, für den Preis einer einzigen Zugkarte hätte die Ministerin sechs Flugtickets bekommen. Für den Klimaschutz werden wir wohl noch einen „überzeugungsgetriebenen Abfolgeplan“ brauchen.

Ach ja, falls Sie sich wundern, warum sich mittendrin im Text ein Faschingsbild mit dem neuen und dem alten ORF-General findet, darf ich Ihnen eine einfache Erklärung dafür geben. Der ORF hat den TV-Vertrag mit dem „Villacher Fasching“ um fünf Jahre verlängert, was mir wurscht ist, das Bild allerdings, das ist mir nicht wurscht.

Fotos:
Alexander Schallenberg: "Heute", Helmut Graf
Intensivstation: Twitter
Villacher Fasching: ORF
Leonore Gewessler: "Heute", Lydia Matzka-Saboi

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