Stille Wut (Symbolbild)

Eine erste Sommerbilanz. Mit ganz wenig Kurz.

Die Zeit hat sich Feuerschuhe und Windsandalen übergestreift, sie fliegt nur so dahin. Vor elf Jahren war ich zuletzt auf Maui. Untertags schlenderte ich durch die Altstadt von Lāhainā, der malerische Ort mit den bunten Holzhäusern quoll über vor fröhlichen Menschen in verhaltensauffälligen Hawaiihemden, vor Lokalen, Läden mit Krimskrams, Schmuck, Surfboards. Später schaute ich zu, wie sich ein paar Tollkühne vom Schwarzen Felsen in den Pazifik warfen. Zu Sonnenuntergang wurde am Gipfel des Black Rock eine Fackel entzündet und ins Meer geworfen, einer der jungen Männer sprang nach und tauchte lange ab. Die Zeremonie sollte an Kahekili I erinnern, den letzten König von Maui. Jetzt liegt Lāhainā in Schutt und Asche, umgekommen im Feuer.

Das Klagenfurter Strandbad – überschwemmt, das kannte ich so nicht. Dort, wo mir mit 16 mein gelbes Puch Clubman-Radl geklaut wurde, wo meine Großmutter, wiewohl Nichtschwimmerin, an der Kassa saß, stand jetzt plötzlich dem See das Wasser bis zum Hals. An den Stegen so hoch, dass jede Bootswelle die Bretter überflutete. Das Alter bringt mit sich, dass ganz unterschiedliche Orte der Welt mit persönlichen Erlebnissen verknüpfbar sind. Das machte die Ohren spitz und die Augen scharf für vieles, was in diesem Sommer der Wahrheit vor sich ging. Mit Normalität hatte das wenig zu tun.

Dahin musst schauen, Schlumpf!

In der Hitze der Jahreszeit kam der Welt im Großen und der Republik der Normaldenkenden im Kleinen tatsächlich die Normalität der Normalität abhanden. Unwetter häuften sich, das Klima und das Wetter rauften sich darum, wer extremer genannt werden darf. Die Nachrichten voll mit Kriegen und bewaffneten Konflikten, dazwischen die dröge, politische Kleingeldsammlerei daheim. Die Erben der Monarchie im Streit um des Kaisers Bart. Die Stimmung macht die Menschen im Alltag immer zornerfüllter, mein Eindruck. Müsste ich den Bundesadler neu entwerfen, ich würde ihn mit den heruntergezogenen Mundwinkeln einer Bulldogge schmieden lassen, Christian Wehrschütz wäre mein Musterknabe. Vielleicht sollten wir nicht das Bargeld in die Verfassung schreiben, sondern gute Laune, die scheint eher bedroht in Zeiten wie diesen.

Wer durchs Land fährt, bekommt diese stille Wut allerorten mit. Die Zugschaffnerin erzählt, dass sie oft beflegelt, bespuckt, die Stiegen hinuntergestoßen wird, nur weil sie einen Nachweis der Identität verlangt. Frühere Kellner begründen ihren Ausstieg aus der Gastronomie nicht mit zu geringer Bezahlung, sondern weil sie die Pöbelei der Gäste nicht mehr ausgehalten hätten. Der Leiter des Katastrophenschutzes in Kärnten schilderte nach dem Hochwasser, dass Helfer beschimpft wurden, weil sie Straßen absperren mussten, in der Nacht hätten Leute den Nachbarn die Sandsäcke geklaut. „Das hat Ausmaße angenommen, die ich in diesem Umfang nicht gekannt habe“, sagte er. Long Covid gibt es auch in der Variante Long Zorn.

In Wien wurde ich von der Polizei angehalten, weil ich bei Dunkelgrün über eine Kreuzung gefahren war. Dem Inspektor war es merkbar peinlich, mir einen Strafzettel ausstellen zu müssen, er belangte mich mit der geringstmöglichen Geldbuße. „Warum entschuldigen sie sich?“, fragte ich ihn, „ich habe einen Fehler gemacht, die Strafe geht vollkommen in Ordnung.“ Es hätte nicht viel gefehlt und er wäre mir um den Hals gefallen. Dann schüttete er mir sein Herz aus über Verkehrsrüpel, aggressive Lenker, die schimpfen, fluchen, die Polizei angehen, uneinsichtig sind, jeden Strafzettel bis zum Sankt Nimmerleinstag debattieren. Auch so eine Erkenntnis aus diesem postnormalen Sommer: Wir brauchen gar kein Corona, wir können auch ohne Virus ziemlich meschugge sein.

So ist es überall, im Alltag, im Beruf, in den sozialen Medien, Jeder Schmarrn wird mit 80 Eiern gekocht, nicht damit er besonders fluffig gerät, sondern damit er explodiert und seine Teigpatzen möglichst viele erwischen. Die Wut legt sich in die Finger, den Mund, die Fäuste und fließt von dort hinaus in die Welt. Jede Nichtigkeit hat das Zeug zum Weltuntergang, jede Mücke taugt zum Elefanten, unsere Zündschnüre sind zu kurz, um mit freiem Auge erkennbar zu sein. Es genügt ein falsches Wort, ein Satz, ein winziger Fehler und alles fliegt in die Luft. Das ganze Land, zugepappt mit Kaiserschmarrn, auch ein Bild, das noch gemalt werden müsste.

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Der Kanzler der Republik der Normaldenkenden und ich sind jetzt per Du, also zumindest er mit mir. Karl Nehammer ist ein später Gast auf dieser Ranschmeißer-Party der Kumpanei, alle anderen Parteien duzen mich in den digitalen Kanälen und ihren Newslettern schon längst. Die Ikearisierung der Politik ist tatsächlich weit fortgeschritten, ob du heute einem Parteichef zuhörst oder die Reklame für ein Billy-Regal studierst, kommt fast aufs selbe raus. Werner Kogler wünschte sich diese Woche per Mail von mir, dass ich, sein „lieber Christian“, Teil einer „Allianz für Bodenschutz“ werde. Der Kanzler möchte lediglich mein Bargeld retten, er sieht es dramatisch mehr in Gefahr als ich.

Ich weiß schon, auch Medien duzen, aber es ist schon eine andere Qualität, wenn der Kanzler der Republik in einem Internet-Video dasteht, den Hemdkragen offen, die Landesflagge am Revers und uns Normadressaten fragt: „Bezahltst du bar oder mit Karte?“ Die Versuchung ist groß zu antworten, „Oida, des geht die genau gor nix an“, aber natürlich mache ich das nicht, denn Nehammer ist im Dienst einer guten Sache unterwegs. Er kämpft dafür, dass wir „auch in Zukunft selbst entscheiden“ können, wie wir bezahlen. Das finde ich allerehrenwert, angesichts der Teuerung scheint mir für viele Menschen allerdings weniger relevant, womit sie Rechnungen bezahlen, sondern wie. Sie würden den Don Karljote des Bargelds eher abbusseln, wenn er auf ihren Geldscheinen hinten einen Nuller dazumalen würde.

Mir ist die kultische Verehrung von Bargeld fremd. Ich habe schon wochenlang Länder bereist, ohne auch nur einen Cent in die Landeswährung zu wechseln. Am Wiener Rathausplatz wiederum konnte ich zuletzt mein Mineralwasser nur bar bezahlen, weil am Standl Karten erst ab 10 Euro akzeptiert werden. Trotzdem gönne ich jedem seine Banknoten. In dieser im wahrsten Sinn des Wortes Scheindebatte halte ich die Neutralität hoch. Ich finde allerdings die Aufgeregtheit erstaunlich, die Zwiespältigkeit überraschend. Menschen, die auf TikTok und bei Jö-Karten die Unterhosen runterlassen, zeigen sich beim Bezahlen gschamig. Aber soll sein.

Der Kanzler der Republik der Normaldenkenden, mein Duzkumpel also, will die Verfügbarkeit von Bargeld sogar in der Verfassung „verankert“ wissen, so wichtig ist ihm das. Alle möchten jetzt plötzlich alles in der Verfassung „verankert“ haben, die FPÖ Bankomaten und Centmünzen, die SPÖ freie Seezugänge. Hurra, wir kriegen jetzt die geilste Verfassung der Welt. 2.000 Seiten, alles darin „verankert“, das Recht auf Zuckerwatte am Jahrmarkt, ausreichend viele Parkplätze für die Angestellten der Pensionsversicherungsanstalt, dass Herbert Prohaska auf Lebzeiten Fußballspiele im ORF kommentieren darf. Wenn unser verfassungsmäßig verankertes Geld einmal nichts mehr wert ist, dann schlagen wir einfach die Verfassung auf und ein Lächeln huscht uns übers Gesicht.

Die Verankerung aller unserer Alltagsnöte in der Verfassung wird neue Karrieren gebären. Buben und Mädchen werden am Rockzipfel ihrer Mütter zupfen, um ihren Berufswunsch nur so herausplärren zu können: „Wenn ich groß bin, werde ich Bankomat“. Man wird Geldautomat studieren können, statt in Hausmauern seelenlose Kasteln einzubetonieren, werden die künftigen Bachelor und Master of cash auf Bänken am Straßenrand sitzen, wie früher die Burgenländerinnen, und Bargeld ausgeben. „Welche Stückelung hätten Sie denn gerne?“ Pardon, „hättest du gerne?“

Irrgärtner

Geben Bienen heuer weniger Honig, weil sie die „Sommergespräche“ nicht mehr bestäuben können? Morgen ist Herbert Kickl der dritte Gast im ORF, er wird, wie schon Beate Meinl-Reisinger und Werner Kogler, im Parlament in ein Besenkammerl gesteckt und dort befragt. Es war eine mutige Idee, die Interviews von Firlefanz zu befreien, nach zwei Folgen sehe ich den Versuch allerdings als gescheitert an, aber daran bin allein ich selbst schuld. Da mich nun nichts mehr ablenken soll von den brillanten Gedanken der Politiker, lasse ich mich erst recht ablenken. Also schaute ich einem alten Lampenschirm lange beim Schirmen und Lampen zu und suchte die Täfelung nach Holzwürmern ab. Die Sätze der Repräsentanten zogen an mir vorbei wie Wolken, die ich nicht sehen konnte, weil dem Sommergespräch der Sommer gestohlen worden war.

„Verhör“ nannte Meinl-Reisinger nachher die Besenkammergespräche abschätzig, was übertrieben erscheint. Sie ist keine Baum-Umarmerin wie ihr Vorgänger, aber die Holztäfelung merkbar auch nicht ihr bevorzugtes Habitat. Auch Werner Kogler fühlte sich sichtlich unwohl. Er saß kerzengerade da, so als würde er sich davor fürchten, an der Rückenlehne festzukleben, und drechselte in der engen Weite des Besenkammerls hinein klassische Koglersätze: „Es geht, wenn immer alle von Treffsicherheit reden, vielleicht auch zurecht, ja darum, dass diejenigen, die mehr Lasten tragen können, auch mehr tragen sollen, damit es für die, die es jetzt schon schwer gehabt haben, es gibt ja genug davon, leider, es nicht für untragbar halten“. Der Mann ist rhetorisch wirklich ein Irrgarten. Um reinzukommen nimmt er jeden Eingang, raus klettert er dann über die nächstbeste Hecke.

Das wäre ertragbar gewesen, wenn die Gelsen, das Trompeten der Elefanten, der Regen, der Wind, die blendende Sonne, das Glockengeläute, die quakenden Enten, wenn auch nur irgendwas davon da gewesen wären, aber alles fehlte, das pralle Leben wirkte wie weggesperrt. Lockdown ohne Not. Dabei hätte ich es so gerne gesehen, dass ein Außerirdischer landet, der Moderatorin oder ihrem Gast etwas Sternenstaub anbietet und dann fragt: „Zahlst du bar oder mit Karte?“ 

Schirmherrinnen

Ich wünsche einen wunderbaren Sonntag. Ich gestehe, ich habe mich in diesem Sommer der Postnormalität vor allem durch den Konsum von Büchern entzogen. Das war nicht die schlechteste Wahl, wenn auch die anschließende Rückkehr in die Normalität des Alltags einigermaßen schwerfiel. Der lesenswerten Biografie über den „rasenden Reporter“ Egon Erwin Kisch entnahm ich etwa, wer aller während des Ersten Weltkrieges im KPQ, der Pressestelle des österreichisch-ungarischen Kriegsministeriums, tätig war: Robert Musil, Roda Roda, Rainer Maria Rilke, Alfred Polgar, Felix Salten, Franz Werfel, Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal, Peter Altenberg, Stefan Zweig, Oskar Kokoschka. Bei Redaktionssitzungen wäre ich gern Mäuschen gewesen.

Ach ja, falls sich jemand wundert, warum ich nichts über die Anklage von Sebastian Kurz geschrieben habe: Dafür ist noch ausgiebig Zeit. Jetzt lasse ich einmal die Eruption vorübergehen, wundere mich über die Wucht, das Gezische, die Atemlosigkeit – und welche Emotionen der gewesene Kanzler immer noch auslösen kann. Sein politisches Comeback in der ÖVP halte ich übrigens nach wie vor für ausgeschlossen. Und daran wird kein Urteil etwas ändern.

Fotos:
Beate Meinl-Reisinger: „Heute“, Helmut Graf
Karl Nehammer, Olaf Scholz: APA, Barbara Gindl
Werner Kogler: „Heute“, Sabine Hertel
Susanne Schnabl, Meinl-Reisinger: „Heute“, Sabine Hertel

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Bisher erschienen:

Operation Wartesaal
Kickleriki!
Seid Ihr noch alle normal?
„Andi, der Kurs stimmt!“
Alles Babler, oder was?
Do legst di nieda!
Diener for one
Erster Zweiter
Projekt gelber Engel
Die Kanzler-Reserve
In eigener Sache, Teil II.
In eigener Sache
Letzte Tage
Dancing Queen
Früchte des Zorns
Ziemlich rotlos
In GISkussion
Schauma aufs Trauma
Sehnen lügen nicht
Warum? Darum!

Ansichtssache
Kindergarten-Cop
Hannimoon
Das Jahr kann gehen
Der Kanzlermacher
Lauter Teufelszeug
Reine Kussmetik
À la Karl
Sobotka und der Goldflügel
Das Schweigen der Klemmer
Wüstenschliff
Die nackte Kanone
Dominik Team
"Oida, es reicht!"
Advent, Advent, kein Lichtlein brennt
New Hammer in New York
Reise ins Glück
Bis zum letzten Laugenstangerl
7 Tage, 7 Nächte
Schweigen wie ein Wasserfall
Deckeln und häkeln
Autokorrektur
Zwischen Tür und Mangel
Patient 37.396
Erwachet!
Der Mücktritt
Jenseits von Reden
Zum Tee bei Mückstein
Die Vier im Jeep
Anrufe aus dem Jenseits
Hallo Hase! Hallo Pfau!
Impfgicht
Das Jahr der Kehrseiten
Im Echsenreich
Haarige Angelegenheiten
Bussibär in der Karlsburg
Der neue Kurz
Nicht ins Dunkel
Operation Rindsbackerln

Nein danke!
Nur ned hudeln
Wo ist jetzt der Tunnel?
Wendepunkte
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"Knackfinger unchained"
Der nächste Kanzler
Das virologische Duett
Kinder, wie die Zeit vergeht
5 Punkte für ein Halleluja
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Mücke, stich endlich
Unser Comeback-Turbo
Österreichs neuer Chefarzt
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Der Tanz auf dem Vulkan
Geheimakt Impfung
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... - .-. .- -.-. .... .
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